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Warum haben Männer einen «Adams-Apfel» und Frauen nicht?
 
Die Frage der Woche kommt von Sonja: Wieso haben Männer einen «Adams-Apfel» und Frauen nicht?

Unter den besten Antworten bis Montag 23. November 2009 16.40 Uhr verlosen wir eine Pathé Cine Club Card inkl. 50.- Guthaben. RADIO TOP behält sich das Recht vor unsachgemässe und beleidigende Beiträge zu entfernen. Achtung: Für die Auslosung benötigen wir die eine korrekte Email-Adresse. Antworten ohne Email-Adressen werden bei der Verlosung nicht berücksichtigt.

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Adamsapfel
Also ich han gmeint, Fraue hebet au än Adamsapfel. Nur isch äs so, dass är bi dä Mane bim stimmbruch führe rutscht und dadurch dänn diä tüüfer stimm entstaht. Aber i bin jetzt würkli nöd sicher, öb das richtig isch.

Wieso das dManne ä tüüferi Stimm händ, wär ja au mal ä cooli Frag. I gseh nämlich kein wichtige Grund, warum das so sötti si..
 
guckst du wikipedia
Der Begriff Adamsapfel (lat. Prominentia laryngea) bezeichnet den vor allem bei Männern hervorspringenden und tastbaren Abschnitt des Schildknorpels (Cartilago thyroidea) des Kehlkopfs. Der Grund für die unterschiedliche Ausprägung dieses Kehlkopfvorsprungs bei Mann und Frau liegt in der unterschiedlichen Ausprägung des Geschlechtshormon-Haushalts in der Pubertät. Mit der Ausbildung der Prominentia laryngea beim männlichen Jugendlichen ist die Veränderung der Stimme (Stimmbruch) verbunden, da durch das spitzwinklige Vorwachsen des Schildknorpels die Stimmbänder (Ligamenta vocalia) in die Länge gezogen werden.

Etymologie [Bearbeiten] Die Etymologie des Begriffs „Adamsapfel“, beziehungsweise „Pomum Adami“ (n., lat.) geht zurück auf die fromme mittelalterliche Ausschmückung der biblischen Erzählung um Adam und Eva. Demnach blieb Adam nach dem Biss in die verbotene Frucht im Paradies ein Stück von dieser in der Kehle stecken als stets erkennbare Erinnerung an die Erbsünde, gewissermaßen als augenfälliger Restbestand jenes „alten Adam“, den jeder Mensch in sich trägt.

Dies erklärt jedoch nicht, warum Adam gerade von einem Apfel gebissen haben soll, da im Alten Testament nur von einer Frucht die Rede ist. In der lateinischen Volksbibel, der Vulgata, fiel wohl der Gleichklang von malum (mit langem „a“ = der Apfel malus = Apfelbaum) und malum (mit kurzem „a“ = das Böse) auf. Deshalb kommt in keiner Ostkirche auf einer Bilddarstellung der Apfel vor.
 
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