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Was trotz Fastenzeit auf den Menüplan gehört

Schokolade und Gummibärchen sind vielleicht schon weggesperrt, denn die diesjährige Fastenzeit hat am Aschermittwoch begonnen. Doch nicht jeder Verzicht ist klug. Welche Lebensmittel du besser nicht weggelassen sollst – egal ob du beim Fasten mitmachst oder nicht – erfährst du hier.

15.02.2018 / 00:00 / von: gwu
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Gemüse gehört auf jeden Menüplan. (Bild: pixabay.com)

Gemüse gehört auf jeden Menüplan. (Bild: pixabay.com)

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«Auf einem schlankeren Menüplan dürfen Früchte und Gemüse auf keinen Fall fehlen», erklärt Tamara Scherrer, Ernährungsberaterin bei «geniessen» aus St. Gallen. Weiter seien gute Fette wichtig, die den Stoffwechsel unterstützen. In Leinöl ist besonders viel von diesen guten Fetten enthalten.

Leinsamen fördern ebenfalls die Verdauung, gerade in der Winter- und Fastenzeit, wo die Bewegung etwas zu kurz kommen kann. Die Samen können ins Müsli gestreut werden. Zusätzlich helfen Datteln und Feigen bei der Verdauung.

Vitamin C stärkt unser Immunsystem. Dies ist besonders wichtig in der Winterzeit. Peperoni, Kiwi und Zitrusfrüchte eignen sich dazu. Diese Zutaten unbedingt roh zu sich nehmen, beim Aufkochen geht das Vitamin C nämlich verloren.

Gibt es einen Ersatz für Schokolade? Tamara Scherrer erklärt, dass dies eher schwierig ist. Wer einen Ersatz sucht, muss zuerst überlegen, was er an der Schokolade besonders mag. Ist es die Süsse oder die Konsistenz? So kann anstatt Schokolade eine süsse Frucht gegessen oder ein Nature Joghurt gelöffelt werden.

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