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Bienenvolk in Ramsen SH an amerikanischer Faulbrut erkrankt

In Ramsen SH ist ein Bienenvolk an der amerikanischen Faulbrut erkrankt. Weil die Krankheit ansteckend ist, wurden die betroffenen Bienen vernichtet. Wieso die amerikanische Faulbrut ausgebrochen ist, ist noch unklar.

12.09.2017 / 10:47 / von: mle/sda
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Bienenvolk in Ramsen SH an amerikanischer Faulbrut erkrankt. (Bild: Symbolbild / Pixabay.com)

Bienenvolk in Ramsen SH an amerikanischer Faulbrut erkrankt. (Bild: Symbolbild / Pixabay.com)

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Die amerikanische Faulbrut, auch Bienenpest genannt, ist nicht behandelbar und lässt Bienenvölker langsam sterben. Auf den Menschen ist sie jedoch nicht übertragbar. Auch der Verzehr des Honigs ist unbedenklich.

Weil sich die Krankheit jedoch schnell ausbreiten kann, verhängte der Landkreis Konstanz in Grenznähe einen Sperrbezirk. Der Sperrbezirk umfasst Teile der Ortschaft Arlen und die Gemeinde Gailingen am Hochrhein, wie der der Landkreis mitteilte.

TELE TOP-Beitrag zum Sperrbezirk wegen dem Ausbruch der Faulbrut bei Bienen: 



In diesem Gebiet müssen nun alle Bienenvölker amtstierärztlich untersucht werden. Zwei Monate lang dürfen keine Bienen aus diesen Bienenvölkern entfernt werden. Zudem dürfen auch keine Völker von ausserhalb in den Sperrbezirk gebracht werden. 

Das betroffene Bienenvolk wurde wegen der hohen Ansteckungsgefahr, die für andere Bienen herrscht, sofort vernichtet. Woher die Krankheit kommt, ist für Johannes Gnädinger, Bieneninspektor des Kantons Schaffhausen unklar, wie er gegenüber RADIO TOP sagt: 

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