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Bern und Paris wollen im Gesundheitswesen zusammenspannen

Die Schweiz und Frankreich wollen im Gesundheitswesen enger zusammenarbeiten. Der Ständerat hat ein entsprechendes Rahmenabkommen am Donnerstag einstimmig gutgeheissen.

14.09.2017 / 08:31 / von: mle/sda
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Bern und Paris wollen Zusammenarbeit im Gesundheitswesen verstärken. (Bild: Symbolbild / pixabay.com)

Bern und Paris wollen Zusammenarbeit im Gesundheitswesen verstärken. (Bild: Symbolbild / pixabay.com)

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Die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen mit Frankreich beruht derzeit auf einzelnen Vereinbarungen in bestimmten Fachgebieten. Mit dem Rahmenabkommen sollen die zuständigen Stellen der Grenzregionen Kooperationsvereinbarungen abschliessen können, um der Bevölkerung den Zugang zur Gesundheitsversorgung zu erleichtern.

Die betroffenen Kantone wurden bei der Ausarbeitung der neuen Lösung mit einbezogen. Eine Anpassungen des Schweizer Rechts sei nicht notwendig, sagte Gesundheitsminister Alain Berset. Mit der Revision des Krankenversicherungsgesetzes im September 2016 habe das Parlament die Rechtsgrundlage geschaffen.

Entsprechende Pilotprojekte in den Grenzregionen Basel/Lörrach (D) und St. Gallen/Liechtenstein hätten sich seit vielen Jahren bewährt. Die Vorlage geht nun an den Nationalrat.

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