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«So kann man kein Playoff-Finalspiel gewinnen»

Nach dem Auftaktsieg in Thun muss Pfadi Winterthur im zweiten Spiel der Playoff-Finalserie einen Dämpfer hinnehmen: Die Winterthurer verlieren in der heimischen Zielbau-Arena mit 23:24. Der entscheidende Treffer fiel zwei Sekunden vor Schluss. Mit diesem Sieg holt sich Thun den Heimvorteil in der Serie zurück.

15.05.2018 / 21:14 / von: cde
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Pfadi Winterthur verliert in der 2. Runde der Playoff-Finalserie gegen Wacker Thun. (Bild: Martin Deuring)

Pfadi Winterthur verliert in der 2. Runde der Playoff-Finalserie gegen Wacker Thun. (Bild: Martin Deuring)

Pfadi Winterthur verliert in der 2. Runde der Playoff-Finalserie gegen Wacker Thun. (Bild: RADIO TOP/Peter Hanselmann)

Pfadi Winterthur verliert in der 2. Runde der Playoff-Finalserie gegen Wacker Thun. (Bild: RADIO TOP/Peter Hanselmann)

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Hatte am Samstag Roman Sidorowicz drei Sekunden vor Ende der Overtime für Pfadi getroffen, avancierte drei Tage später in Winterthur der Thuner Nicolas Suter zum Matchwinner. Der Rückraumspieler traf zwei Sekunden vor der Sirene mit einem Schlenzer und bescherte damit den Gästen aus dem Berner Oberland den ersten Sieg in dieser Serie.

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Lange hatte es nicht nach einer spannenden und in den letzten Sekunden sogar dramatischen Schlussphase ausgesehen. Pfadi bekundete vor der Pause Mühe mit der Thuner 6:0-Verteidigung und zog die schwächste Halbzeit der diesjährigen Playoffs ein. Der Viertore-Rückstand beim Seitenwechsel hatte auch in der 55. Minute noch Bestand, ehe sich das Heimteam vor gut 2000 Zuschauern aufraffte und innerhalb von gut einer Minute auf 21:22 verkürzte. 50 Sekunden vor Schluss kam es für die Mannschaft von Adrian Brüngger sogar noch besser: Kevin Jud glich für den Herausforderer zum 23:23 aus. Der sechste Treffer des in der zweiten Halbzeit mit fünf Toren überragenden Suters sorgte aber dafür, dass auch im fünften Duell in dieser Saison der beiden besten Teams der Qualifikation das Auswärtsteam das bessere Ende für sich behielt. 

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Weiter geht die Best-of-Five-Finalserie am Freitag in Thun. Anpfiff in der Lachenhalle ist um 17.00 Uhr.

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