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Wiler Jugendliche verwandeln ihr Schulhaus in eine eigene Stadt

Ein eigenes Gesetz, eigenes Geld, eine eigene Wirtschaft und eine eigene Regierung: In Wil verwandeln Oberstufenschüler ihr Schulhaus für eine Woche in eine eigene Stadt. Wir haben die Schüler besucht.

17.05.2018 / 21:16 / von: sfa
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Der schuleigene Banker wechselt Schweizer Franken in die schuleigene Währung - «Salidos». (Bild: Screenshot TELE TOP)

Der schuleigene Banker wechselt Schweizer Franken in die schuleigene Währung - «Salidos». (Bild: Screenshot TELE TOP)

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In Wil haben 160 Oberstufenschülerinnen und –schüler das Zepter übernommen. Zumindest für eine Woche und in ihrem eigenen Schulhaus. Sie eröffnen eigene Geschäfte, darunter zum Beispiel Cafés oder ein Kosmetikstudio. Die Oberstufenschüler sollen so den Umgang mit Geld und mit Problemsituationen lernen.

Sie haben im Vorfeld der Projektwoche sogar einen eigenen Stadtrat demokratisch gewählt. Wer sich im Schulhaus nicht an die Regeln hält – und zum Beispiel das Handy benützt – muss eine Busse bezahlen. Natürlich in der stadteigenen Währung, «Salidos».

TELE TOP besucht das Oberstufenschulhaus Wil:

Video

 

Das Projekt im Oberstufenschulhaus Wil findet alle drei Jahre statt. Der Ertrag des schulischen Stadtlebens wird an ein Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos gespendet.

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