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Die Geschichte des Thurgauer Weinbaus

Die Weisswein-Traubensorte «Müller Thurgau» ist weltweit bekannt. Dies wegen einer Geschichte, welche ins Jahr 1925 zurückführt. Damals wurde die Traubensorte nach Deutschland geschmuggelt.

10.07.2018 / 18:27 / von: vsu
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Die Traubensorte «Müller Thurgau» hat eine besondere Geschichte. (Bild: TELE TOP)

Die Traubensorte «Müller Thurgau» hat eine besondere Geschichte. (Bild: TELE TOP)

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In den Sommerferien hat man Zeit, sich Dinge anzusehen, die man nicht kennt. So kann man auch im Kanton Thurgau auf Entdeckungsreise gehen: Dieses Jahr geht es zum Wein-Anbau am Arenenberg.

Dabei kann man sich auf die Spuren einer speziellen Geschichte der Thurgauer Weisswein-Traubensorte «RieslingxSilvaner» machen. Diese wird auch «Müller Thurgau» genannt, nach Hermann Müller, welcher 1882 diese Sorte in Tägerwilen angefangen hat zu züchten. Heute ist diese Weinsorte eine der weltweit bekanntesten – dank eines Schmuggels.

Am 25. April 1925 brachte der Deutsche Albert Röhrenbach nämlich 400 Weinreben illegal nach Deutschland. So ebnete er den Weg für den Erfolg der Thurgauer Traubensorte.

Die Spuren der Thurgauer Weinbau-Geschichte führen von Kreuzlingen in Richtung Ermatingen, am Untersee entlang. 

TELE TOP war auf den Spuren der Geschichte der Thurgauer Weisswein-Traubensorte:

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