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Fall Kümmertshausen kommt vor Thurgauer Obergericht

Der Fall Kümmertshausen dürfte die Thurgauer Justiz noch lange beschäftigen. Der sogenannte Kronzeuge im Fall will das Urteil des Bezirksgerichts Kreuzlingen nicht akzeptieren. Der Mammutprozess wird damit vor dem Obergericht weitergeführt.

13.02.2018 / 13:34 / von: vdi
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Der Fall kommt vor das Thurgauer Obergericht (Bild: obergericht.tg.ch)

Der Fall kommt vor das Thurgauer Obergericht (Bild: obergericht.tg.ch)

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Der Verteidiger des sogenannten Kronzeugen hat angekündigt, das Urteil weiterzuziehen, berichtet die Thurgauer Zeitung. Er war vom Bezirksgericht als Einziger der Beschuldigten wegen eventualvorsätzlicher Tötung schuldig gesprochen worden.

Damit muss sich das Obergericht mit dem riesigen Fall auseinandersetzen. Ins Rollen gekommen ist der Fall, als in Kümmertshausen ein IV-Rentner getötet wurde. Im Laufe der Ermittlungen wurde dann klar, dass die Tötung des Rentners in Zusammenhang steht mit einer ganzen Bande, die in Menschen- und Drogenhandel involviert sein soll. 

Das Strafmass gegen die insgesamt 14 Beschuldigten hat das Bezirksgericht noch nicht bekannt gegeben.

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