Pull down to refresh...
zurück

Versteigerte Pferde von Hefenhofen haben offenbar nicht dem Tierquäler gehört

Einige der versteigerten Pferde von Hefenhofen gehörten womöglich nicht dem mutmasslichen Tierquäler. Dritte haben auf 30 Pferde, die zwangsverkauft wurden, Besitzansprüche angemeldet.

12.10.2017 / 07:28 / von: ano
Seite drucken Kommentare
0
Zweite Versteigerung der Pferde von Hefenhofen (Bild: RADIO TOP/Michel Eggimann)

Zweite Versteigerung der Pferde von Hefenhofen (Bild: RADIO TOP/Michel Eggimann)

0
Schreiben Sie einen Kommentar

Das Veterinäramt Thurgau soll Pferde versteigert haben, die nicht dem mutmasslichen Tierquäler von Hefenhofen gehörten. Gemäss Recherchen der «Weltwoche» haben Dritte auf 26 Pferde Besitzansprüche angemeldet, die im August versteigert wurden. Auch bei der gestrigen Versteigerung haben nun vier Halter gemeldet, 17 der versteigerten Pferde würden ihnen gehören. Unter anderem seien die Pferde dem mutmasslichen Tierquäler nur zur Sömmerung in den Bündner Alpen anvertraut worden. 

Der ganze Fall hat schon für ein juristisches Nachspiel gesorgt. Unter anderem wird gegen den Bauer aus Hefenhofen wegen Tierquälerei ermittelt. Auch gegen das Thurgauer Veterinäramt laufen mehrere Ermittlungen.

Eine Untersuchungskommission wurde gegründet.

Beitrag erfassen

Keine Kommentare