Pull down to refresh...
zurück

Motocross Amriswil: Untersuchung von tödlichem Unfall abgeschlossen

Im September 2017 ist es bei einem Motocross-Rennen in Amriswil TG zu mehreren Unfällen gekommen, bei dem ein 57-Jähriger tödlich verunfallte. Die Fälle werden nun ad acta gelegt. Grund für die Unfälle waren «Fahrerfehler».

13.04.2018 / 13:40 / von: mle
Seite drucken Kommentare
0
Die Untersuchung der Unfälle vom Amriswiler Motocross-Rennen im September 2017 ist abgeschlossen. Als Unfallursachen wird menschliches Versagen genannt. (Symbolbild: Pixabay.com)

Die Untersuchung der Unfälle vom Amriswiler Motocross-Rennen im September 2017 ist abgeschlossen. Als Unfallursachen wird menschliches Versagen genannt. (Symbolbild: Pixabay.com)

0
Schreiben Sie einen Kommentar

Im September 2017 wurden bei einem Motocross-Rennen in Amriswil TG zwei Kinder und eine Frau verletzt, als ein Fahrer ins Publikum raste. Nur einen Tag später verunfallte ein 57-Jähriger bei einem Oldtimer-Motocross-Rennen schwer, als sich sein Seitenwagen überschlug. Kurz darauf erlag der Mann seinen Verletzungen. 

Auf Anfrage von RADIO TOP bestätigt die Staatsanwaltschaft Thurgau nun, dass die Untersuchung der Fälle abgeschlossen ist. An der Strecke habe es nichts zu beanstanden gegeben. Die Ursachen für die Unfälle seinen menschliches Versagen gewesen. 

Das Motocross-Rennen in Amriswil kann auch künftig problemlos ausgetragen werden. 

Beitrag erfassen

Keine Kommentare