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Motocross-WM in Gachnang nur noch mit Baubewilligung

Die Organisatoren der Motocross-WM in Gachnang müssen künftig auch eine Baubewilligung für den Anlass haben. Bisher genügte eine Veranstaltungsbewilligung. RADIO TOP hat mit den Umweltverbänden sowie den Organisatoren gesprochen.

12.03.2018 / 11:40 / von: mle
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Peter Wildberger vom VCS Thurgau (links) und Toni Kappeler von Pro Natura bei der Medienkonferenz. (Bild: RADIO TOP / Caroline Dettling)

Peter Wildberger vom VCS Thurgau (links) und Toni Kappeler von Pro Natura bei der Medienkonferenz. (Bild: RADIO TOP / Caroline Dettling)

Die Veranstalter der Motocross-WM in Gachnang müssen künftig auch eine Baubewilligung für den Anlass haben. (Bild: facebook.com/MXGP of Switzerland)

Die Veranstalter der Motocross-WM in Gachnang müssen künftig auch eine Baubewilligung für den Anlass haben. (Bild: facebook.com/MXGP of Switzerland)

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Die Organisatoren der Motocross-WM in Gachnang müssen für die Veranstalter nächstes Jahr eine Baubewilligung einholen. In den vergangenen Jahren hat die Regierung den Veranstaltern auch ohne Baubewilligung grünes Licht gegeben.

Dagegen haben sich die Umweltverbände gewehrt. Dies weil für das Rennen Hindernisse sowie eine Rennstrecke aufgebaut werden müssen und gewisse Hindernisse auch stehen bleiben. Das Rennen findet auf einer Landwirtschaftszone statt. Für eine Baubewilligung müsste deshalb die Fläche umgezont werden.

RADIO TOP war an der Medienkonferenz und hat mit den Motocross-WM-Organisatoren sowie den Naturschützern gesprochen: 

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Die Thurgauer Regierungsrätin Cornelia Komposch sieht das Rennen auf der Kippe. Zudem könnte der Entscheid auch für andere Veranstaltungen Kanton Thurgau Konsequenzen haben.

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