Pull down to refresh...
zurück

Geflügelseuche bei Thurgauer Züchter verursacht grossen Schaden

Der Geflügelzüchter, bei dem Legehennen an einem Virus erkrankt sind und in Folge getötet werden mussten, war nicht versichert. Der Schaden beträgt 200‘000 Franken.

18.01.2018 / 08:28 / von: vdi
Seite drucken Kommentare
0
Bild: Veterinäramt Kanton Thurgau

Bild: Veterinäramt Kanton Thurgau

0
Schreiben Sie einen Kommentar

Im Dezember mussten 8‘000 Hühner auf dem Hof in Neukirch-Egnach getötet werden, weil sie sich mit dem Virus ILT infiziert hatten. Das Virus ist hochansteckend. Zur Sicherheit hat das Veterinäramt des Kantons Thurgau die infizierten Tiere getötet.

Doch wie das «Regionaljournal Ostschweiz» berichtet, war der Geflügelzüchter nicht versichert. Er muss nun für den Schaden in der Höhe von 200‘000 Franken aufkommen. 

Beitrag erfassen

Keine Kommentare