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An’nur Moschee: Vereinspräsident erhält Busse

In der Winterthurer An’nur Moschee hat ein Imam ohne Arbeitsbewilligung Gebete verlesen und öffentlich zum Mord aufgerufen. Der damalige Vereinspräsident muss nun büssen.

17.04.2018 / 06:10 / von: meg
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Die An'nur Moschee in Winterthur sorgt weiter für Diskussionen (Archivbild: RADIO TOP)

Die An'nur Moschee in Winterthur sorgt weiter für Diskussionen (Archivbild: RADIO TOP)

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Der Imam hat seine Strafe vom Bezirksgericht Winterthur bereits erhalten. Er hat jedoch Berufung eingelegt gegen das Urteil. Er ist zeitweise in Deutschland untergetaucht, konnte aber gefasst werden. Wie der «Landbote» berichtet, hat der Vereinspräsident gegen das Ausländergesetz verstossen. Der Imam hatte keine Erlaubnis zu predigen, weil er keine gültige Arbeitsbewilligung für die Schweiz hatte. Für dieses Delikt ist der Vereinspräsident verantwortlich, der ihn predigen liess.

Zudem liess der nun Verurteilte zwei minderjährige Söhne Auto fahren. Im Strafbefehl, der der Zeitung vorliegt, ist die Rede von einer Strafe von gesamthaft 2400 Franken, die jedoch bei einer Probezeit von zwei Jahren aufgeschoben wird. Bezahlen muss der Schweizer eine Busse von 200 Franken und er muss die Verfahrenskosten übernehmen. Der Mann lebe laut dem Strafbefehl mittlerweile in Mazedonien. 

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