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Hochbetrieb beim Ärzteteam von Pfadi Winterthur

Das Medical-Team von Pfadi Winterthur ist derzeit nicht zu beneiden. Im Moment ist die halbe Mannschaft verletzt. Die aktuelle Situation bereitet aber nicht nur Pfadi-Trainer Adrian Brüngger Kopfzerbrechen, sondern auch dem Medical-Team des Handball-Vereins.

19.10.2017 / 16:40 / von: das
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Das Medical-Team von Pfadi Winterthur um Teamarzt Patric Gross (links) und Physiotherapeut Marcel Hediger haben derzeit viel zu tun (Bild: RADIO TOP/Daniel Schmuki)

Das Medical-Team von Pfadi Winterthur um Teamarzt Patric Gross (links) und Physiotherapeut Marcel Hediger haben derzeit viel zu tun (Bild: RADIO TOP/Daniel Schmuki)

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Es herrscht Hochbetrieb in der Medbase Winterthur. Mit Ante Kuduz, Roman Sidorowicz, Stefan Freivogel, Filip Maros und den beiden Tynowski-Brüdern Joël und Cédrie, sind gleich sechs Spieler von Pfadi Winterthur seit längerem verletzt. Am Mittwochabend im Cup-Viertelfinal sind mit Pascal Vernier und Fabrizio Pecoraro zwei weitere Verletzte dazu gekommen.

RADIO TOP hat das Medical-Team von Pfadi Winterthur getroffen:

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Eine Situation, die auch für das Medical-Team von Pfadi Winterthur um Teamarzt Patric Gross gewöhnungsbedürftig ist, wie er gegenüber RADIO TOP sagt: «Wir spüren ganz klar, dass die Verletzungen zugenommen haben. Wir sorgen dafür, dass wir die Spieler spätestens einen Tag nach der Verletzung untersuchen können.» Falls hierfür gerade kein Termin frei sein sollte, verlängert das Ärzteteam den Arbeitstag kurzfristig.

Dass die Handballsaison noch ganz am Anfang steht und der Meisterschaftsbetrieb für die nächsten zwei Wochen ruht, kommt dem Medical-Team ziemlich gelegen. «Durch die aktuelle Nati-Pause verspüren wird im Moment keinen allzu grossen Druck», sagt Marcel Hediger, einer von drei Physiotherapeuten von Pfadi Winterthur. «Würde sich die Meisterschaft jedoch in der heissen Phase befinden, müssten wir wegen der Behandlung der Pfadi-Spieler wohl auf ein paar Stunden Schlaf verzichten.»

Die Verletztensituation bei Pfadi Winterthur könnte sich in den nächsten Wochen aber wieder etwas entspannen. Verläuft alles nach Plan, ist nach der Nati-Pause immerhin wieder mit Einsätzen von Ante Kuduz, Roman Sidorowicz und Filip Maros zu rechnen. So dass sich die Verletztenliste von Pfadi Winterthur auf fünf reduziert, und das Medical-Team in der Medbase Winterthur wieder etwas durchatmen kann.

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