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KESB Winterthur-Andelfingen arbeitet neu mit Kommission zusammen

Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat dem neuen Vertrag zur Zusammenarbeit zwischen der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Winterthur-Andelfingen und den Gemeinden grünes Licht gegeben. Neu wurde eine Kommission eingeführt.

14.11.2017 / 10:32 / von: vdi
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Nach jeder Sitzung erfolgt eine Information an alle Gemeinden. (Bild: kesb-wa.ch)

Nach jeder Sitzung erfolgt eine Information an alle Gemeinden. (Bild: kesb-wa.ch)

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Der Zürcher Regierungsrat hat die neue Organisation der KESB Wintetrhur-Andelfingen genehmigt. Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde hat mit den angeschlossenen Gemeinden einen neuen Vertrag unterschrieben. Diesen hat die Regierung gut geheissen, heisst es in einer Mitteilung.

Im Rahmen des Entlastungsprogramms «Balance» hatte der Stadtrat Winterthur entschieden, den Kostenschlüssel für die Verteilung der Kosten der KESB Winterthur-Andelfingen neu zu verhandeln. Um den Informationsaustausch zu verbessern, sieht der Vertrag die Einführung einer Kommission vor. Diese besteht aus je zwei Delegierten der Bezirke Andelfingen und Winterthur-Land sowie der Stadt Winterthur. Alle Delegierten haben ihre Tätigkeit bereits aufgenommen und informieren nach jeder Sitzung die 44 Gemeinden. 

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