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Neue Details zu Vorwürfen gegen An’Nur-Imam

Der ehemalige Imam der Winterthurer An’Nur-Moschee muss sich Ende Monat vor Gericht verantworten. Neben einer mutmasslichen Hasspredigt werden nun neue Vorwürfe laut gegen den Äthiopier.

 

10.11.2017 / 08:37 / von: nsh
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Der Prozess gegen den ehemaligen An'Nur Imam beginnt im November. (Archivbild An'Nur: RADIO TOP)

Der Prozess gegen den ehemaligen An'Nur Imam beginnt im November. (Archivbild An'Nur: RADIO TOP)

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Der ehemalige Imam soll auf Facebook ein Hinrichtungsvideo «geliked» haben. Dies geht aus der Anklageschrift vor, welche dem «Tages Anzeiger» vorliegt. Er soll ein Video «geliked» haben, in welchem fünf Männer in orangenen Overalls zu sehen sind, welche sich in einem Käfig befinden und dann im Wasser versenkt werden.

Der Hauptvorwurf gegen den Imam der umstrittenen An’Nur Moschee ist aber der Aufruf zum Mord an abtrünnigen Moscheebesuchern in einer Predigt 2016. Die Staatsanwaltschaft fordert eine bedingte Freiheitsstrafe von 18 Monaten und ein Landesverweis von 15 Jahren.

Die An'Nur Moschee musste 

Prozessbeginn ist am 23. Oktober am Bezirksgericht Winterthur.

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