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Schwarze Wolken über Wildpark-Idylle in Winterthur

Der Wildpark Bruderhaus in Winterthur braucht neue Pächter für das Restaurant. Die jetzigen Pächter haben genug. Grund dafür ist die Zusammenarbeit mit der Stadt und das Parkplatzproblem.

08.08.2018 / 21:20 / von: ano
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Der Wildpark Bruderhaus in Winterthur braucht neue Pächter für das Restaurant. (Screenshot: Google Earth)

Der Wildpark Bruderhaus in Winterthur braucht neue Pächter für das Restaurant. (Screenshot: Google Earth)

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Für die Pächter des Restaurants Bruderhaus ist Schluss. Die Zusammenarbeit mit der Stadt funktioniere nicht. Das Parkplatzproblem besteht beim Wildpark Bruderhaus schon seit Jahren. Es hat zu wenig, die Stadt kennt das Problem. «Die Stadt hat trotzdem immer mehr Attraktionen geschaffen, die noch mehr Besucher angelockt haben», ärgert sich Pächter Ralph Schlup. In den letzten Jahren wurden zum Beispiel Wölfe einquartiert und der Spielplatz wurde stark ausgebaut. Die Stadt hätte sie mit ihren Anliegen nicht ernst genommen, so Schlup weiter. 

«Diesen Vorwurf können wir so nicht akzeptieren!», heisst es dagegen vom zuständigen Stadtrat Stefan Fritschi. Andere wären froh, wenn mehr Touristenattraktionen geschafften werden, so Fritschi. Sie hätten Gespräche gesucht, der Pächter sei aber davon gelaufen. 

RADIO TOP-Beitrag zum Restaurant im Bruderhaus Winterthur:

Audio

Die jetzigen Pächter des Restaurants Bruderhaus hören im Herbst auf. Die Stadt sucht ab Februar neue Pächter. 

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Beba65
am 09.08.2018 um 12:08
Das Bruderhaus ist und war für uns immer wieder ein Besuch wert. Leider war die Unfreundlichkeit des Personals im Restaurant dann oftmals der Dämpfer.....Exgüsi, dass ich das sagen muss, aber es ist einfach nur ehrlich. Die abwertende Behandlung erfuhren wir auch da, als wir mit unserem Betrieb dort Zmittag assen - wir waren gezwungen, günstige Menus zu bestellen, da IV-Betrieb und knappes Budget. Das Essen war wirklich super!!!! Es hat mir weh getan zu sehen, wie mit unseren Leuten umgegangen wurde.....Aber vielleicht sind die Pächter nah am Burnout und es ist ihnen schlichtweg alles zuviel?! Schliesslich ist ja auch der enorme Druck da, möglichst viel zu erwirtschaften und das möglichst kostengünstig, sprich mit möglichst wenig Personal...... Und dann ist man vom Wetter abhängig..... Möge der Wechsel für beide Seiten von Gewinn sein - Erholung für die Pächter und mehr Freundlichkeit für die Gäste..... ;-)Ich wünsche den Pächtern eine angenehme restliche Saison - und gute Erholung danach!!! Sie haben es verdient!!!