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Sicherheitsbedenken bei Taxi-Unternehmen nach Angriffen

Innerhalb von kurzer Zeit kam es zu zwei Überfällen auf Taxifahrer im TOP-Sendegebiet. Die Taxi-Unternehmen machen sich Gedanken über die Sicherheit der Fahrer. Gross gegen Angriffe schützen, können sich die Fahrer nicht.

09.08.2018 / 17:58 / von: meg
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In der Taxi-Branche überlegen Leute, wie die Sicherheit der Fahrer verbessert werden könnte (Bild: taxicapa.ch)

In der Taxi-Branche überlegen Leute, wie die Sicherheit der Fahrer verbessert werden könnte (Bild: taxicapa.ch)

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Der neuste Vorfall hat sich in der Nacht auf Donnerstag in Rüti ereignet. Ein Gast hat den Chauffeur während der Fahrt bedroht. Der Chauffeur hat Gas gegeben und ist verunfallt. Solche Geschichten erstaunen Aws Bahjat, den Geschäftsführer von CAPA Taxi Winterthur, nicht. Es gebe immer wieder heikle Fälle für die Taxifahrer. Einen Notfallknopf in den Taxis macht in seinen Augen aber keinen Sinn. Er appelliert an die Fahrer: «Wenn sie Angst vor einem Gast haben, können sie ihm die Fahrt verweigern. Das sollen die Fahrer auch tun.»

Der zweite Vorfall war in Rorschach. Ein Taxifahrer wurde von einem Familienvater verprügelt. Joe Lengwiler fährt in St.Gallen Taxi. Besonders in der Nacht hat er manchmal Bedenken, ob nicht etwas passieren könnte. Bei besserem Schutz denkt er an Kameras: «Ich habe gehört, dass in einigen Taxis Kameras sind. Diese zeichnen das Geschehen im Taxi ständig auf.»

Der RADIO TOP-Beitrag zu den Sicherheitsbedenken von Angestellten in der Taxi-Branche:

audi

Was beide sagen ist, dass sich die Taxifahrer schützen können, indem sie die Augen und Ohren immer offen haben.

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