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Streit um Stefanini-Stiftung: Winterthur geht leer aus

Die Stiftung des Winterthurer Immobiliekönigs Bruno Stefanini plant vorerst kein Museum in Winterthur. Dies hat Bettina Stefanini, Präsidentin des Stiftungsrates, am Montagabend an einer Medienkonferenz bekannt gegeben.

18.06.2018 / 21:20 / von: das
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Bettina Stefanini, Präsidentin des Stiftungsrates SKKG (Bild: Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte)

Bettina Stefanini, Präsidentin des Stiftungsrates SKKG (Bild: Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte)

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Hintergrund der kurzfristig einberufenen Medienkonferenz war ein Urteil des Bundesgerichts. Das oberste Schweizer Gericht hat kürzlich den Nachkommen des Winterthurer Kunstsammlers Bruno Stefanini recht gegeben. Künftig können sie den Stiftungsrat der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG) ernennen.

Bettina Stefanini informierte unter anderem darüber, dass die Stiftung ihres Vaters im bisherigen Rahmen weitergeführt werden soll. Ein Museum in Winterthur oder im Raum Ostschweiz steht derzeit nicht zur Diskussion. Im Fokus steht die Rennovation von Schloss Grandson im Kanton Waadt und eine dortige Ausstellung.

Der Streit um Stefaninis Kunststiftung ist seit Jahren im Gang. Mit dem Bundesgericht scheint dieser ein Ende zu nehmen.

Was die Kinder des Stiftungsgründer Bruno Stefanini machen wollen:

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