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Trotz Rentenreform: Bisher tiefe Stimmbeteiligung im TOP-Land

Im TOP-Land zeichnet sich eine tiefe Stimmbeteiligung ab. Obwohl mit der Rentenreform eine der wichtigsten Vorlagen seit Jahren zur Abstimmung kommt.

12.09.2017 / 05:00 / von: rwa
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Symbolbild: pixelio.de

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Am 24. September entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die Rentenreform. Würde die Vorlage angenommen, wäre es die erste Rentenreform seit rund 20 Jahren. Trotzdem zeichnet sich im TOP-Land eine eher tiefe Stimmbeteiligung ab. Auf Anfrage von RADIO TOP sprechen die Stadtkanzleien Winterthur und St.Gallen von einer unterdurchschnittlichen Stimmbeteiligung bis zum heutigen Zeitpunkt. In Schaffhausen ist die Beteiligung im Durchschnitt.

Stefan Wenger vom Stimmbüro St.Gallen geht davon aus, dass viele Leute für die relativ komplizierte Rentenreform etwas mehr Zeit brauchen, um eine Entscheidung zu treffen. In Winterthur und Schaffhausen wollten die Mitarbeiter der Stimmbüros nicht spekulieren, betonten allerdings, dass eine Erhebung der Zahlen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht aussagekräftig sei.

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