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Wärmering-Affäre: Verzicht auf 1,4 Mio vorgeschlagen

Die Kommission Bau und Betriebe des Grossen Gemeinderates ist mehrheitlich dafür, die 1,4 Millionen Franken der Wärme Frauenfeld AG auszuschlagen um sie vor einem Konkurs und Winterthur vor noch mehr Schulden zu bewahren. Nächsten Montag wird endgültig entschieden.

12.09.2017 / 14:45 / von: mle
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«Wärmering-Affäre»: Winterthurer Gemeinderat ist für Forderungsverzicht (Bild: forumwinterthur.ch)

«Wärmering-Affäre»: Winterthurer Gemeinderat ist für Forderungsverzicht (Bild: forumwinterthur.ch)

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Neues in der Wärmering-Affäre: Die Kommission Bau und Betriebe (BBK) des Grossen Gemeinderates der Stadt Winterthur hat an ihrer Sitzung vom Montag, 11. September 2017, dem Forderungsverzicht gegenüber der Wärme Frauenfeld AG zugestimmt. Die BBK empfehlen dem Grossen Gemeinderat, den Forderungsverzicht im Umfang von 1,4 Millionen Franken anzunehmen. Dies teilt die BBK am Dienstag mit. 

Indem die Stadt Winterthur auf die 1,4 Millionen verzichtet, bewahrt sie die Wärme Frauenfeld AG vor dem Konkurs. Somit rettet sie aber auch ihre eigene Haut. Denn bei einem Konkurs würde Winterthur sogar 2,4 Millionen Franken verlieren. 

Bei der Wärmering-Affäre ging es um grobe Verstösse der Stadtwerke Winterthur. Infolge dessen trat damals sogar der Grüne Stadtrat Matthias Gfeller zurück. 

Zuletzt stellten die FDP und SVP sogar Strafanzeige gegen die Stadtwerke Winterthur.

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