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Hombrechtikon: Frau von Boot gefallen und ertrunken

Auf dem Zürichsee hat sich ein Unfall ereignet, bei welchem eine Frau von einem Schiff ins Wasser gefallen und schwer verletzt worden ist. Polizeitaucher konnten sie nach stundenlanger Suche am Montagnachmittag nur noch tot bergen.

21.08.2017 / 16:02 / von: abl
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Die Frau war am Sonntagnachmittag von einem privaten Schiff gefallen. (Symbolbild: Kantonspolizei Zürich)

Die Frau war am Sonntagnachmittag von einem privaten Schiff gefallen. (Symbolbild: Kantonspolizei Zürich)

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Am Sonntagnachmittag ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass eine weibliche Person von einem fahrenden Boot ins Wasser gefallen und anschliessend nicht mehr aufgetaucht sei. Gemäss bisherigen Erkenntnissen hatte sich die 29-Jährige auf dem Bug des Boots befunden, als dieses von der Welle eines vorbeifahrenden Schiffes angehoben worden war.

Sofort rückten Rettungskräfte zur Unfallstelle nördlich der Inseln Ufenau und Lützelau (Gemeinde Hombrechtikon) aus. Trotz der intensiven Suche mit Schiffen der Kantonspolizeien Zürich und Schwyz, der Seerettungsdienste sowie durch Polizeitaucher und Rega-Helikopter, konnte die Vermisste bis Mitternacht nicht gefunden werden.

Die Suchaktion wurde am Montagmorgen fortgesetzt. Dabei standen der Polizeihelikopter sowie Polizeitaucher der Kantonspolizei Zürich erneut im Einsatz. Kurz nach 14 Uhr konnte mit dem Sonar-Suchgerät ein lebloser Körper geortet werden. Polizeitaucher bargen den Leichnam wenig später aus einer Wassertiefe von rund 20 Metern.

Der genaue Unfallhergang ist zurzeit nicht geklärt und wird untersucht.

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