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Leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit in der Ostschweiz und Zürich

In den Ostschweizer Kantonen - ausser in Appenzell Ausserrhoden - ist die Arbeitslosigkeit im November leicht angestiegen. Gegenüber dem Vorjahresmonat haben aber überall wieder mehr Personen eine Stelle gefunden.

07.12.2017 / 10:01 / von: ano
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Symbolbild: PicturePointPhoto/pixelio.de

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Im November stieg die Zahl der Arbeitslosen im Kanton Zürich saisonal bedingt um 737 Personen. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich um 0,1 Prozentpunkte auf 3,5 Prozent. Vier Fünftel des Anstieg sind auf die witterungsbedingte Zunahme der Arbeitslosigkeit im Baugewerbe zurückzuführen.

Der Anstieg der Arbeitslosigkeit im November sei saisonal bedingt und auf die zu Ende gehende Bausaison zurückzuführen, schreibt das Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit des Kantons Graubünden. Im November verzeichnete der Kanton Graubünden 1947 Arbeitslose, was einer Arbeitslosenquote von 1,8 Prozent (Vormonat: 1,6 Prozent) entspricht.

In St. Gallen waren Ende November 6272 (+72) Arbeitslose gemeldet. Die Arbeitslosenquote stieg von 2,2 auf 2,3 Prozent. Auch im Thurgau stieg die Quote ebenfalls um 0,2 Prozent. Letzten Monat waren 3235 (+159) Personen ohne Job, bei einer Quote von 2,2 Prozent.

In Glarus waren es 442 (+7) Personen, die Quote nahm um ein Zehntelprozent auf 2,0 Prozent zu. In Innerrhoden waren es 77 (+20) Arbeitslose oder 0,9 Prozent (0,6). In Appenzell Ausserrhoden waren 518 (-4) Menschen ohne Arbeit, bei einer gleichbleibenden Quote von 1,7 Prozent.

Betrachtet man die Anzahl arbeitsloser Personen im Vergleich mit dem Vorjahresmonat, zeigt sich in allen Kantonen ein Rückgang. Im Kanton Thurgau ist dabei die Anzahl der arbeitslosen Männer bedeutend stärker gesunken (-260) als diejenige der Frauen (-52). Auch die Zahl der arbeitslosen Personen über 50 Jahre sei im Vergleich mit November 2016 um 59 zurückgegangen, schreibt die Thurgauer Staatskanzlei. Auch bei den Langzeitarbeitslosen wurden 148 Personen weniger gezählt als im Vorjahresmonat.

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