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Stadt Zürich baut «Pro Helvetia»-Gebäude für 8 Millionen Franken um

Die Stadt Zürich baut das denkmalgeschützte Haus «zum Lindengarten», in dem die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia ihren Sitz hat, für knapp 8 Millionen Franken um.

13.09.2017 / 14:05 / von: ano
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Haus zum Lindengarten (Bild: wikipedia.org/creative commons)

Haus zum Lindengarten (Bild: wikipedia.org/creative commons)

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Mit den baulichen Massnahmen könne sichergestellt werden, dass Pro Helvetia auch langfristig in Zürich bleibt, schreibt der Stadtrat in einer Mitteilung vom Mittwoch. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich von Ende 2017 bis August 2019.

Die Liegenschaft Hirschengraben 22/22a/24 in der Nähe des Kunsthauses besteht aus drei Gebäuden. Das Hauptgebäude stammt aus dem Jahr 1725. Dazu kamen im 19. Jahrhundert ein Waschhaus und eine Remise mit Wohnung. Seit 1940 ist das Haus «zum Lindengarten» Sitz von Pro Helvetia. Die Stiftung belegt auch Büroflächen im benachbarten «Haus zum Kiel».

Der Umbau des Hauses «zum Lindengarten» ermöglicht es Pro Helvetia, künftig sämtliche Arbeitsplätze im gleichen Gebäudekomplex zu konzentrieren, wie der Stadtrat schreibt.

Das Projekt sieht vor, eine sich über zwei Dachgeschosse erstreckende Wohnung aufzuheben und in Büroflächen umzuwandeln. Die Haustechnik wird erneuert und das Erdgeschoss des Hauptgebäudes hindernisfrei zugänglich gemacht. Zudem sind energetische Massnahmen geplant.

Der Stadtrat hat die Ausgaben in eigener Kompetenz bewilligt. Der Anteil der gebundenen Ausgaben für die Instandsetzungsarbeiten belaufen sich auf 6,2 Millionen Franken. Die übrigen 1,8 Millionen Franken sind für Umbau und Umnutzung nötig. Die Stiftung Pro Helvetia beteiligt sich mit 454'000 Franken.

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