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Weniger Lärmklagen beim Zürcher Koch-Areal

Der Zürcher Statthalter Mathis Kläntschi (Grüne) ist zufrieden mit dem Stadtrat. Die von diesem beim Koch-Areal in Albisrieden erlassenen Regeln bezüglich Lärmvorschriften zeigen Wirkung: Es kam in den vergangenen Monaten nur noch zu wenigen Lärmklagen.

17.04.2018 / 10:48 / von: cde
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Beim besetzten Zürcher Koch-Areal kam es in der Vergangenheit des öfteren zu Regelbrüchen. (Screenshot: kochareal.ch)

Beim besetzten Zürcher Koch-Areal kam es in der Vergangenheit des öfteren zu Regelbrüchen. (Screenshot: kochareal.ch)

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Trotzdem wird das enge Monitoring der Besetzung aufrechterhalten, wie der Statthalter, der den letzten Bericht des Stadtrats als Schlussbericht entgegengenommen hat, am Dienstag mitteilte. «Falls nötig werden entsprechende Massnahmen ergriffen, um die geltenden Regeln durchzusetzen.»

Bezüglich feuerpolizeilichen Anliegen wurden sämtliche Bereiche des Koch-Areals kontrolliert. Sie entsprechen nun den behördlichen Anforderungen, wie es weiter heisst. Zudem wurden die baulichen Auflagen erfüllt und die betrieblichen Vorgaben in schriftlicher Form an die Besetzer abgegeben.

Damit ist laut Statthalter in Belangen der Orts- und Feuerpolizei aus aufsichtsrechtlicher Hinsicht ein hinreichend gesetzeskonformer Zustand erreicht. Das Verfahren ist somit abgeschlossen.

Der Statthalter hatte den Zürcher Stadtrat mit einer Verfügung von Ende Februar 2017 angewiesen, auf dem besetzten Koch-Areal bezüglich Orts- und Feuerpolizei den rechtmässigen Zustand wiederherzustellen. Der Statthalter wollte involviert bleiben, bis der gesetzeskonforme Zustand erreicht ist. Zudem musste der Stadtrat monatlich einen Bericht über die erzielten Fortschritte einreichen.

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