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Lungenentzündung und ein Haufen Schulden - Andreas Goerlich im TOP TALK

Zwei Jahre engagierte sich Pfarrer Andreas Goerlich mit Leib und Seele für Syrische Flüchtlinge im Nordirak. Nun kehrt er zurück in die Schweiz; mit einer Lungenentzündung und einem Haufen Schulden. Wie es nun für ihn weiter geht, erzählt Goerlich im TOP TALK

13.06.2018 / 16:20 / von: sbo
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Andreas Goerlich bei Elena Wagen (Bild: S.Bollmann)

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Nach zwei Jahren Engagement voller Herzblut kehrt Andreas Goerlich zurück in die Schweiz. Im Krisengebiet gründete der ehemalige Pfarrer von Pfungen das Hilfswerk «Khaima» und reiste selbst immer wieder in die Flüchtlingscamps im Nordirak, um vor Ort den Syrischen Flüchtlingen zu helfen.

Wie sieht die aktuelle Situation im Krisengebiet aus? Andreas Goerlich hat die Not in den Camps täglich gesehen. Weil sich die Situation in den Flüchtlingscamps leicht bessert, ziehen Hilfsorganisationen ab und lassen traumatisierte Kinder zurück. «Die Probleme sind jedoch noch lange nicht gelöst», äussert Georlich seine Bedenken. Mit einem neuen Projekt unterstützt er deshalb  – trotz hoher Schulden und offizieller Beendung seines Engagements – rund 50 Kindern die schlimmen Erlebnisse zu verarbeiten.

Nun wird Andreas Goerlich wieder Pfarrer in der Region – bis sich Finanzierungswege für neue Hilfsprojekte zeigen. Er erzählt über seine Erlebnisse und die aktuelle Situation im Krisengebiet. Der TOP TALK am Mittwoch, 13. Juni, ab 18:30 Uhr (stündlich wiederholt).

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