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TOP TALK: «Kinder mit seltenen Krankheiten»

Kinder, die an einer seltenen Krankheit leiden, werden im Alltag oft ausgegrenzt. Gegen diese Ausgrenzung engagiert sich der Förderverein für «Kinder mit seltenen Krankheiten», KMSK. Wie der Verein betroffenen Familien hilft, erzählen drei Gäste im TOP TALK am 13. Februar ab 18.30 Uhr (stündlich wiederholt).

13.02.2018 / 16:40 / von: sbo
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Förderverein mit seltenen Krankheiten (Bild: TELE TOP)

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Über 350‘000 Kinder in der Schweiz leiden an einer Krankheit, d.h. an einer Erkrankung, deren Vorkommen so selten ist, dass nicht darüber geforscht wird. Familien mit betroffenen Kindern leben mit der Gratwanderung zwischen Integration und Ausgrenzung. Am 7. KMSK Familien-Event des Fördervereins für Kinder mit seltenen Krankheiten machen wird dies zum Thema gemacht. So diskutiert etwa Nationalrätin Yvonne Feri zusammen mit Mario Heidelberger, Vizepräsidentin des Dachverbands Schweizer Lehrerinnen und Lehrer über die Integration betroffener Kinder in Regelklassen. Moderatorin Christine Maier interviewt auch betroffene Mütter, Lehrerinnen und Unternehmer.

Während dessen kümmern sich 50 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer um das Wohl der betroffenen Kinder und deren Geschwister. Beim Bemalen von Gummistiefeln oder dem Lauschen von spannenden Märchen, können die kranken Kinder für einmal ihre Krankheit vergessen und vor allem: dazugehören. Beim gemeinsamen Apéro warten nicht nur gesunde Leckereien auf die Besucher, sondern es bleibt auch genügend Zeit, in einer herzlichen Atmosphäre neue Freundschaften zu schliessen und sich über die Krankheit auszutauschen.

Wie dieser spezielle Tag die Ausgrenzung von Kinder mit seltenen Krankheiten stoppen soll, wie der Verein betroffenen Familien hilft und wie diese selbst mit ihrem Schicksal umgehen erzählen Moderatorin Christine Maier, die betroffene Mutter Diana Albers und Vorstandsmitglied des Fördervereins KMSK  im TOP TALK am Dienstag, 13. Februar ab 18.30 Uhr (stündlich wiederholt).

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