Lionel Messi gewann den Preis zum dritten Mal hinter einander vor Christian Ronaldo und Xavi Hernandez. Bei den Frauen machte die Japanerin Homare Sawa das Rennen. Pep Guardiola (Barcelona) wurde zum Trainer des Jahres gekürt, bei den Frauen der japanische Trainer Norio Sasaki, der das Frauen WM-Team trainiert.
Den Fairplay Award gewann der japanische Fussballverband. Der Award für das schönste Tor sahnte Neymar, vom FC Santos, ab.
Die «Crème de la Crème» des Fussballs reiste nach Zürich, um den weltbesten Fussballspieler zu ehren. Folgende prominenten Persönlichkeiten schritten über den roten Teppich: Franz Beckenbauer, James Blunt, Pélé, Shakira, Zinédine Zidane, Lionel Messi, Michel Platini, Ronaldo und viele mehr.
Nebst dem Weltfussballer des Jahres vergab die FIFA auch noch Auszeichnungen in folgenden Kategorien: Weltfussballerin des Jahres, Trainer des Jahres im Männerfussball, Trainer des Jahres im Frauenfussball, die weltbesten 11 Spieler und das schönste Tor aus dem Jahr 2011. Der Ansturm der internationalen und nationalen Journalisten war gross.
Nur die Fan-Zone war noch besser besetzt. Als Stars wie Lionel Messi oder Zinédine Zidane den roten Teppich betraten, wurden die Absperrgitter von den Fans beinahe zu Fall gebracht. Einzelne Kinder mussten von ihren Vätern aus der ersten Reihe beim Gitter gerettet werden, da sie keine Luft mehr bekamen.
Die Veranstaltung wurde von einer kleinen Demonstration (ca. 50 Leute), die sich über Facebook organisiert hatten, überschattet. Die Demonstranten wiesen darauf hin, dass in der Ukraine wegen der kommenden Europameisterschaften streunende Hunde und andere Tiere getötet werden, um das Stadtbild zu verschönern. Die Demonstranten wurden von den Sicherheitsleuten des Kongresshauses weggeschickt.





















