Bei der Finanzaffäre rund um Mehrausgaben von 1,4 Millionen Franken bei der Stadtpolizei Uster kommt es zu einer brisanten Wende. Bis jetzt haben die Stadträte die Schuld dem freigestellten Polizeikommandanten gegeben. Die Polizei habe heimlich Rechnungen gestückelt und die Politik hintergangen, so der Vorwurf. Jetzt aber zeigen Recherchen der NZZ: Die Politik war alles andere als ahnungslos.
Brisante Wende in Uster
Bei der Finanzaffäre rund um Mehrausgaben von 1,4 Millionen Franken bei der Stadtpolizei Uster kommt es zu einer brisanten Wende.