Der Sturm vom letzten Freitag versetzt das sonst so geordnete Top-Land ins Chaos. Ob Dächer, Solaranlagen, Fensterläden oder Fassaden, nach dem Sturm gibt es vieles aufzuräumen und vor allem zu reparieren. Die Gebäudeversicherung des Kantons Zürich rechnet allein wegen der Sturmschäden mit dem rund Vierfachen des Schadenvolumens verglichen mit dem gesamten letzten Jahr. Es ist also klar: Der Sturm kostet viel Geld und sorgt für viel Arbeit. Diese Arbeit fordert vor allem drei Instanzen: Immobilienverwaltungen, Versicherungen und Handwerker:innen.
Winterthur räumt auf nach Tennisball-Hagel
Immobilienverwaltungen, Versicherungen und Handwerker:innen arbeiten auf Hochtouren