Die meisten Neubauwohnungen im Kanton Zürich gehen an die bisherigen Einwohnerinnen und Einwohner – und nicht etwa an sogenannte «reiche Expats». Das geht aus einer neuen Wohn-Studie des Meinungsforschungsinstituts Sotomo im Auftrag der Zürcher Handelskammer hervor. Laut Studienautor Hermann führen Neubauten nicht zur Verdrängung der einheimischen Bevölkerung: «Neubauten sind vielmehr die Voraussetzung dafür, dass es weniger Verdrängung gibt.» Im Raum Zürich sind totalsanierte Wohnungen 25 Prozent teurer als Neubauten.
In Zürich leben meist Einheimische in Neubauwohnungen
Neue Sotomo-Studie