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Baucenter verlangen hohe Versandkosten - zu Recht?

Wer jetzt Waren des nichttäglichen Bedarfs kaufen möchte, kann diese online bestellen. Beim Baucenter bezahlt man dafür saftige Versandkosten. Zu Recht, finden Konsumenten- und Versandhandelsverbände.

30.03.2020 / 19:18 / von: lpe/mco
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Wer die hohen Versandkosten der Gartenutensilien, die während der Corona-Krise gekauft werden, einsparen will, der kann bei lokalen Gärtnereien die Waren online bestellen und dann abholen. (Symbolbild: pixabay.com/terimakasih0)

Wer die hohen Versandkosten der Gartenutensilien, die während der Corona-Krise gekauft werden, einsparen will, der kann bei lokalen Gärtnereien die Waren online bestellen und dann abholen. (Symbolbild: pixabay.com/terimakasih0)

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Sich während der Zeit der Quarantäne neuen Projekten im Garten widmen, tönt nach einer guten Idee - doch wer jetzt Waren des nichttäglichen Bedarfs einkaufen will, hat es schwer. Eine der wenigen Optionen ist der Versand vor die eigenen Haustür. Bei Migros Do it + Garden bezahlt man für zwei 40-Liter-Säcke Erde im Wert von je 9.95 Franken 18 Franken Versandkosten. Der Haken: Aufgrund ihres Gewichts wird Erde als Sperrgut versandt und kostet darum 9 Franken pro Sack.

Diese Preise sind gerechtfertigt, meint Patrick Kessler vom Verband des Schweizerischen Versandhandels. Diese Kosten muss der Händler dem Lieferanten tatsächlich bezahlen - es handle sich also nicht um eine Abzocke, bei der der Händler aus den zusätzlichen Kosten einen Gewinn beziehe.

Im Interview mit TELE TOP erklärt Patrick Kessler vom Versandhandelsverband, weshalb Versandkosten von 18 Franken für zwei Säcke Erde gerechtfertigt sind:

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