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Bund möchte Kontaktverbot mit Hilfe von Handy-Daten überwachen

Die Schweizer Behörden möchten das verschärfte Kontaktverbot möglicherweise bald mit Hilfe von Handy-Daten überwachen. Es wird geprüft, ob mittels Handy-Daten heraus-gefunden werden kann, ob und wo sich Leute zu nahe kommen.

21.03.2020 / 10:40 / von: lny
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Der Bund könnte mit Handy-Daten überwachen, ob die Bevölkerung sich an das Kontaktverbot hält. (Symbolbild: pixabay.com/ Jan Vašek)

Der Bund könnte mit Handy-Daten überwachen, ob die Bevölkerung sich an das Kontaktverbot hält. (Symbolbild: pixabay.com/ Jan Vašek)

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Weil sich nicht genug an die Anweisung, zu Hause zu bleiben, halten erwägt der Bund den Einsatz digitaler Überwachung. Das schreibt der «Tages-Anzeiger». Es werde geprüft, ob mittels Handy-Daten herausgefunden werden kann, ob und wo sich Leute zu nahe kommen. Dabei seien zwei Szenarien denkbar. Zum einen könnten Bewegungsdaten ausgewertet werden, um Menschenansammlungen aufzuspüren. Zum anderen könnten Patienten überwacht werden, um Neuansteckungen zu verhindern.

Rechtlich gesehen wäre dies möglich. Das Epidemiegesetz gibt den Behörden zusätzliche Möglichkeiten zur Beschaffung von Personendaten. Der Bund könnte sogar Google verfügen, Daten herauszugeben.

Alle Entwicklungen und Informationen zum Coronavirus gibt es in unserem Ticker.

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Ammirato
am 22.03.2020 um 20:46
Das ist nicht notwendig.Hier geht es zu weit. Das Volk will nicht bestraft werden.Es genügt ein Fiebergerät vor alle Eintritt. Sei es bei Gewerbe und an alle andere Einkaufszentren.Es besteht auch die Gefahr wenn alle zu Hause sind kann auch ein Erdbeben kommen und noch viele Tote ergeben. Schauen Sie mal von letzte Erdbeben in Zagreb.Nehmt wieder sofort die Arbeit bevor noch mehrere Schwierigkeiten gibt.