Pull down to refresh...
zurück

Bundesrat beantragt dem Parlament weitere Corona-Millionenkredite

In den vergangenen Wochen hat der Bundesrat weitere Ausgaben zur Bewältigung der Corona-Pandemie von 614 Millionen Franken beschlossen. Diese müssen vom Parlament im Rahmen eines Nachtragskredits bewilligt werden.

29.04.2021 / 16:52 / von: sda/mma
Seite drucken Kommentare
0
Der Bundesrat, hier im Bild Bundespräsident Guy Parmelin, beantragt dem Parlament weitere Corona-Millionenkredite. (Archivbild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)

Der Bundesrat, hier im Bild Bundespräsident Guy Parmelin, beantragt dem Parlament weitere Corona-Millionenkredite. (Archivbild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)

0
Schreiben Sie einen Kommentar

Ende März 2021 verabschiedete der Bundesrat den Nachtrag I zum Voranschlag 2021. Damit wurden die Ausgaben zur Bewältigung der Corona-Pandemie im laufenden Jahr auf 22,9 Milliarden Franken erhöht. Seither hat der Bundesrat weitere Mittel im Umfang von 614 Millionen Franken beschlossen. Dadurch steigen die Corona-Ausgaben im Jahr 2021 auf 23,5 Milliarden Franken an, wie es in einer Mitteilung des Bundesrats vom Donnerstag heisst.

Die Nachmeldung umfasst vier Massnahmen: Erstens den Beitrag an die globale Initiative «Access to Covid-19 Tools Accelerator»; zweitens Mittel zur Beschaffung weiterer Arzneimitteln gegen Covid-19; drittens Finanzhilfen im Kulturbereich; und viertens den Bundesanteil für den Schutzschirm der Eventbranche.

Das Parlament befindet in der Sommersession vom Juni über die Nachtragskredite.

Beitrag erfassen

Keine Kommentare