Pull down to refresh...
zurück

Corona-Hilfspakete für Menschen in Not

Der Zürcher Verein «Siidefade» will Menschen helfen, welche wegen der Corona-Krise in eine vorübergehende Armut gerutscht sind. Dafür werden am Sonntag rund 500 Hilfspakete verteilt.

23.05.2020 / 17:18 / von: rme
Seite drucken Kommentare
0
Am Sonntag können Hilfsbedürftige, die wegen der Corona-Krise in eine vorübergehende Armut gerutscht sind, ein Hilfspaket abholen. (Screenshot: TELE TOP)

Am Sonntag können Hilfsbedürftige, die wegen der Corona-Krise in eine vorübergehende Armut gerutscht sind, ein Hilfspaket abholen. (Screenshot: TELE TOP)

Am Sonntag können Hilfsbedürftige, die wegen der Corona-Krise in eine vorübergehende Armut gerutscht sind, ein Hilfspaket abholen. (Screenshot: TELE TOP)

Am Sonntag können Hilfsbedürftige, die wegen der Corona-Krise in eine vorübergehende Armut gerutscht sind, ein Hilfspaket abholen. (Screenshot: TELE TOP)

Am Sonntag können Hilfsbedürftige, die wegen der Corona-Krise in eine vorübergehende Armut gerutscht sind, ein Hilfspaket abholen. (Screenshot: TELE TOP)

Am Sonntag können Hilfsbedürftige, die wegen der Corona-Krise in eine vorübergehende Armut gerutscht sind, ein Hilfspaket abholen. (Screenshot: TELE TOP)

Am Sonntag können Hilfsbedürftige, die wegen der Corona-Krise in eine vorübergehende Armut gerutscht sind, ein Hilfspaket abholen. (Screenshot: TELE TOP)

Am Sonntag können Hilfsbedürftige, die wegen der Corona-Krise in eine vorübergehende Armut gerutscht sind, ein Hilfspaket abholen. (Screenshot: TELE TOP)

Am Sonntag können Hilfsbedürftige, die wegen der Corona-Krise in eine vorübergehende Armut gerutscht sind, ein Hilfspaket abholen. (Screenshot: TELE TOP)

Am Sonntag können Hilfsbedürftige, die wegen der Corona-Krise in eine vorübergehende Armut gerutscht sind, ein Hilfspaket abholen. (Screenshot: TELE TOP)

0
Schreiben Sie einen Kommentar

Der Verein «Siidefade» setzt sich gemeinnützig für armutsbetroffene Menschen in der Schweiz ein. Aufgrund der Corona-Krise sind mehr Menschen in eine zwischenzeitliche Armut gerutscht. Privatpersonen aus dem Raum Zürich haben deshalb ein Fundraising realisiert, um den betroffenen Menschen zu helfen, heissts in einer Mitteilung.

«Die Lebensmittelaktion in Genf hat uns gleichermassen fasziniert und schockiert. Sie ist das Fundament unseres Bestrebens», erklärt Initiant Michael Zaugg. Innerhalb weniger Tage sei beim Fundraising eine stolze Summe zusammengekommen. Diese reichte aus für 500 Hilfspakete.

Ein Hilfspaket enthält rund zehn Kilogramm Lebensmittel sowie Körperpflege- und Hygieneprodukte. Die Hilfspakete werden am Sonntag in der Tonhalle Maag verteilt. Damit bei der Verteilung die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden können, müssen sich die Betroffenen registrieren. Die Anmeldung gibt es hier.

Beitrag erfassen

Keine Kommentare