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Coronavirus-Ticker: Die Geschehnisse vom 1. bis 30. Juni 2021

In diesem Ticker informieren wir laufend über die neusten Entwicklungen in der Schweiz.

30.06.2021 / 16:25 / von: asl/mle/mma/jeh/lny/sda/jmi
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Der Nationalrat debattiert am Montag über weitere Hilfen in der Pandemie. Die Anträge des Bundesrates sind wie schon im Ständerat unbestritten. Zu reden geben dürften auch das Covid-19-Zertifikat und Schutzmassnahmen gegen das Coronavirus. (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

Der Nationalrat debattiert am Montag über weitere Hilfen in der Pandemie. Die Anträge des Bundesrates sind wie schon im Ständerat unbestritten. Zu reden geben dürften auch das Covid-19-Zertifikat und Schutzmassnahmen gegen das Coronavirus. (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

Die Nachfrage nach Corona-Impfungen bei Jugendlichen ist hoch. (Symbolbild:KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Die Nachfrage nach Corona-Impfungen bei Jugendlichen ist hoch. (Symbolbild:KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte Andreas Lobsiger ist in der Covid-Krise ganz besonders gefordert. Mit der Krise kamen eine ganze Reihe von digitalen Projekten, die begleitet werden mussten. (Symbolbild: pixabay.com/jamesmarkosborne)

Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte Andreas Lobsiger ist in der Covid-Krise ganz besonders gefordert. Mit der Krise kamen eine ganze Reihe von digitalen Projekten, die begleitet werden mussten. (Symbolbild: pixabay.com/jamesmarkosborne)

Für die EU-weite Anerkennung des Schweizer Covid-Zertifikats ab Donnerstag wird die Zeit knapp. Noch fehlt die Zustimmung durch die EU. (Symbolbild: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON)

Für die EU-weite Anerkennung des Schweizer Covid-Zertifikats ab Donnerstag wird die Zeit knapp. Noch fehlt die Zustimmung durch die EU. (Symbolbild: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON)

Verteidigungsministerin Viola Amherd, setzte sich während der Corona-Krise im Bundesrat immer wieder für strengere Corona-Massnahmen ein. Im Innendepartement ignorierte man die frühzeitigen Corona-Warnungen der Armee. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)

Verteidigungsministerin Viola Amherd, setzte sich während der Corona-Krise im Bundesrat immer wieder für strengere Corona-Massnahmen ein. Im Innendepartement ignorierte man die frühzeitigen Corona-Warnungen der Armee. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)

Die SVP Schaffhausen fordert den Regierungsrat auf, rasch ein Schnelltestzentrum einzurichten. Dies, weil Termine für einen Schnell- oder PCR-Test vor dem Wochenende nur schwer zu bekommen seien. (Symbolbild: KEYSTONE/VALENTIN FLAURAUD)

Die SVP Schaffhausen fordert den Regierungsrat auf, rasch ein Schnelltestzentrum einzurichten. Dies, weil Termine für einen Schnell- oder PCR-Test vor dem Wochenende nur schwer zu bekommen seien. (Symbolbild: KEYSTONE/VALENTIN FLAURAUD)

Laut der Task Force des Bundes schützen mRNA-Impfstoffe Erwachsene während 16 Monaten vor einer leichten Covid-19-Erkrankung und während drei Jahren vor einem schweren Krankheitsverlauf. (Symbolbild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

Laut der Task Force des Bundes schützen mRNA-Impfstoffe Erwachsene während 16 Monaten vor einer leichten Covid-19-Erkrankung und während drei Jahren vor einem schweren Krankheitsverlauf. (Symbolbild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitag innerhalb von 24 Stunden 109 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitag innerhalb von 24 Stunden 109 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Ab Samstag muss auf dem Perron und an Haltestellen keine Maske mehr getragen werden. (Archivbild: Keystone-SDA)

Ab Samstag muss auf dem Perron und an Haltestellen keine Maske mehr getragen werden. (Archivbild: Keystone-SDA)

Das BAG meldet am Dienstag 130 neue Corona-Fälle und nur einen Todesdall. (Symbolbild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Das BAG meldet am Dienstag 130 neue Corona-Fälle und nur einen Todesdall. (Symbolbild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Das erste von vier Corona-Testkonzerten ging am Montagabend im Bierhübeli über die Bühne. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)

(Symbolbild: Keystone/ZB/Hendrik Schmidt)

Am Montag, 21. Juni wurden 367 neue Fälle für die letzen 72 Stunden gemeldet. (Symbolbild: Keystone/ZB/Hendrik Schmidt)

Die Corona-Regeln für Pilot-Veranstaltungen werden von den Besuchern grösstenteils akzeptiert. Das zeigt das Beispiel des Schaffhauser Kantonalschwingfests. (Screenshot: TELE TOP)

Die Corona-Regeln für Pilot-Veranstaltungen werden von den Besuchern grösstenteils akzeptiert. Das zeigt das Beispiel des Schaffhauser Kantonalschwingfests. (Screenshot: TELE TOP)

2944 Meldungen über Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung sind bisher beim Schweizerischen Heilmittelinstitut Swissmedic eingegangen. Fast jede dritte Meldung als schwerwiegend eingestuft. Und wie bis anhin sind Frauen mehr betroffen als Männer. (Bild: Keystone/AP/Dita Alangkara)

2944 Meldungen über Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung sind bisher beim Schweizerischen Heilmittelinstitut Swissmedic eingegangen. Fast jede dritte Meldung als schwerwiegend eingestuft. Und wie bis anhin sind Frauen mehr betroffen als Männer. (Bild: Keystone/AP/Dita Alangkara)

Seit Beginn der Pandemie wurden in der Schweiz und in Liechtenstein 8'084'820 Tests auf Sars-CoV-2 durchgeführt. (Bild: Keystone/dpa/Karl-Josef Hildenbrand)

Seit Beginn der Pandemie wurden in der Schweiz und in Liechtenstein 8'084'820 Tests auf Sars-CoV-2 durchgeführt. (Bild: Keystone/dpa/Karl-Josef Hildenbrand)

Ab dem kommenden Montag erhalten geimpfte Personen im Kanton Appenzell Ausserrhoden das Covid-Zertifikat. Dies schreibt der Kanton am Donnerstag in einer Mitteilung. (Symbolbild: KEYSTONE/Christian Beutler)

Ab dem kommenden Montag erhalten geimpfte Personen im Kanton Appenzell Ausserrhoden das Covid-Zertifikat. Dies schreibt der Kanton am Donnerstag in einer Mitteilung. (Symbolbild: KEYSTONE/Christian Beutler)

 Im Rennen um die Markteinführung eines weiteren hochwirksamen Corona-Impfstoffs hat die Tübinger Biopharmafirma Curevac einen empfindlichen Dämpfer publik gemacht. (Bild: Keystone/dpa/Sebastian Gollnow)

Rückschlag für einen Hoffnungsträger der Impfkampagne: Im Rennen um die Markteinführung eines weiteren hochwirksamen Corona-Impfstoffs hat die Tübinger Biopharmafirma Curevac einen empfindlichen Dämpfer publik gemacht. (Bild: Keystone/dpa/Sebastian Gollnow)

Der Impfschutz soll bis zu einem Jahr bestehen. (Symbolbild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

Der Impfschutz soll bis zu einem Jahr bestehen. (Symbolbild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

Im Pandemiejahr 2020 verzeichneten die Gastronomie (Restaurants, Bars und dergleichen) sowie der Tourismus einen Umsatzeinbruch von 40 Prozent beziehungsweise 67 Prozent. (Archivbild: KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI)

Im Pandemiejahr 2020 verzeichneten die Gastronomie (Restaurants, Bars und dergleichen) sowie der Tourismus einen Umsatzeinbruch von 40 Prozent beziehungsweise 67 Prozent. (Archivbild: KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI)

Die Armee bietet in der Sommer-RS Impfungen gegen das Coronavirus an. Die erste Impfung ist für die zweite Woche der Rekrutenschule geplant. (Symbolbild: KEYSTONE/Cyril Zingaro)

Die Armee bietet in der Sommer-RS Impfungen gegen das Coronavirus an. Die erste Impfung ist für die zweite Woche der Rekrutenschule geplant. (Symbolbild: KEYSTONE/Cyril Zingaro)

Die Parahotellerie verzeichnete einen moderatem Rückgang im Corona-Jahr 2020. (Symbolbild: KEYSTONE/MAXIME SCHMID)

Die Parahotellerie verzeichnete einen moderatem Rückgang im Corona-Jahr 2020. (Symbolbild: KEYSTONE/MAXIME SCHMID)

Das Latin-Music-Festival Caliente in Zürich ist auch in diesem Jahr wegen der Coronavirus-Ausbreitung abgesagt worden. (Archivbild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Das Latin-Music-Festival Caliente in Zürich ist auch in diesem Jahr wegen der Coronavirus-Ausbreitung abgesagt worden. (Archivbild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Steuern von Unternehmen für die Kantone dürften dieses Jahr um fast einen Viertel einbrechen. Dies geht aus einer Studie des Schweizerischen Städteverbands und dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen «PwC» hervor. (Symbolbild: pixabay.com/Shutterbug75)

Steuern von Unternehmen für die Kantone dürften dieses Jahr um fast einen Viertel einbrechen. Dies geht aus einer Studie des Schweizerischen Städteverbands und dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen «PwC» hervor. (Symbolbild: pixabay.com/Shutterbug75)

Die Hotel-Branche zeigt sich in neusten Interviews optimistisch. (Bild: pixabay.com/ManuelaJaeger)

Die Hotel-Branche zeigt sich in neusten Interviews optimistisch. (Bild: pixabay.com/ManuelaJaeger)

Sobald die Corona-Massnahmen nachlassen, dürfte die Schweiz von einer Grippewelle überrollt werden - so die Vermutung verschiedener Virologen. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Sobald die Corona-Massnahmen nachlassen, dürfte die Schweiz von einer Grippewelle überrollt werden - so die Vermutung verschiedener Virologen. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Moderna beantragt die Zulassung für seinen Impfstoff, um 12- bis 17-Jährige impfen zu können. (Archivbild: Keystone/AP/Rogelio V. Solis)

Moderna beantragt die Zulassung für seinen Impfstoff, um 12- bis 17-Jährige impfen zu können. (Archivbild: Keystone/AP/Rogelio V. Solis)

Das internationale Nachwuchsturnier Blue Stars/FIFA Youth Cup findet auch 2021 nicht statt. (Archivbild: KEYSTONE)

Das internationale Nachwuchsturnier Blue Stars/FIFA Youth Cup findet auch 2021 nicht statt. (Archivbild: KEYSTONE)

Das Weihern Openair im Familienbad Dreilinden in der Stadt St.Gallen findet vom 15. bis 18. September statt. (Archivbild: facebook.com/Weihern Openair Festival)

Das Weihern Openair im Familienbad Dreilinden in der Stadt St.Gallen findet vom 15. bis 18. September statt. (Archivbild: facebook.com/Weihern Openair Festival)

Die Gastroumsätze erholen sich langsam. (Symbolbild: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON)

Die Gastroumsätze erholen sich langsam. (Symbolbild: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON)

Die Schwinger müssen in der Saison 2021 von der Hand in den Mund leben. (Archivbild: KEYSTONE/Alexander Wagner)

Die Schwinger müssen in der Saison 2021 von der Hand in den Mund leben. (Archivbild: KEYSTONE/Alexander Wagner)

(Symbolbild: KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Bundesrat Alein Berset erwartet bis Ende der Kalenderwoche 23 eine Lieferung von 600'000 weiteren Impfdosen. (Symbolbild: KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

 Das Limmatschwimmen fällt auch 2021 coronabedingt aus. (Archivbild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)

Das Limmatschwimmen fällt auch 2021 coronabedingt aus. (Archivbild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)

Der Kanton Zürich verzichtet auf Pilotprojekte für sichere Partys. (Symbolbild: KEYSTONE)

Der Kanton Zürich verzichtet auf Pilotprojekte für sichere Partys. (Symbolbild: KEYSTONE)

(Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

(Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Die Kantone sollen nach Ansicht von Rudolf Hauri, dem Präsidenten der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte, künftig unterschiedlich mit der Maskentragpflicht umgehen dürfen. (Archivbild: KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Die Kantone sollen nach Ansicht von Rudolf Hauri, dem Präsidenten der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte, künftig unterschiedlich mit der Maskentragpflicht umgehen dürfen. (Archivbild: KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Das St.Galler Kulturfestival wurde abgesagt. An seiner letzten Pressekonferenz hat der Bundesrat ab Mitte August wieder Grossveranstaltungen in Aussicht gestellt. (Bild: KEYSTONE)

Das St.Galler Kulturfestival wurde abgesagt. An seiner letzten Pressekonferenz hat der Bundesrat ab Mitte August wieder Grossveranstaltungen in Aussicht gestellt. (Bild: KEYSTONE)

Die Pendlerströme ziehen wieder an. (Symbolbild: Keystone/MARTIAL TREZZINI)

Die Pendlerströme ziehen wieder an. (Symbolbild: Keystone/MARTIAL TREZZINI)

Erst gingen sie weg wie warme Weggli, nun stockt es: Die Nachfrage nach Coronavirus-Selbsttests ist in den Schweizer Apotheken im Mai verglichen mit dem April um 80 Prozent eingebrochen. (Archivbild: KEYSTONE/Ti-PRESS/Davide Agosta)

Erst gingen sie weg wie warme Weggli, nun stockt es: Die Nachfrage nach Coronavirus-Selbsttests ist in den Schweizer Apotheken im Mai verglichen mit dem April um 80 Prozent eingebrochen. (Archivbild: KEYSTONE/Ti-PRESS/Davide Agosta)

Die Swiss Indoors finden auch 2021 nicht statt. (Archivbild: KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS)

Die Swiss Indoors finden auch 2021 nicht statt. (Archivbild: KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS)

Ab kommendem Freitag sind die SBB-Restaurants wieder offen. Die Vorbereitungen für die Öffnungen nach sechs Monaten laufen nach SBB-Angaben auf Hochtouren. (Archivbild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Ab kommendem Freitag sind die SBB-Restaurants wieder offen. Die Vorbereitungen für die Öffnungen nach sechs Monaten laufen nach SBB-Angaben auf Hochtouren. (Archivbild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Gewisse Hausärzte verrechnen pro «kostenloser» Covid-Impfung bis zu 100 Franken. (Symbolbild: KEYSTONE/Alexandra Wey)

Gewisse Hausärzte verrechnen pro «kostenloser» Covid-Impfung bis zu 100 Franken Zusatzkosten. (Symbolbild: KEYSTONE/Alexandra Wey)

Der Spezial-Greifenseelauf findet vom 15. bis am 18. September statt. Die Teilnehmenden können entweder 7 Kilometer oder 17,9 Kilometer laufen. (Screenshot: TELE TOP)

Der Spezial-Greifenseelauf findet vom 15. bis am 18. September statt. Die Teilnehmenden können entweder 7 Kilometer oder 17,9 Kilometer laufen. (Screenshot: TELE TOP)

1'750'400 Personen sind vollständig geimpft - das heisst 20,2 Prozent der Bevölkerung haben bereits zwei Impfdosen erhalten. (Symbolbild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

1'750'400 Personen sind vollständig geimpft - das heisst 20,2 Prozent der Bevölkerung haben bereits zwei Impfdosen erhalten. (Symbolbild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Neben den Personen, die im Kanton St.Gallen bereits Termine erhalten haben, gibt es eine Warteliste mit 20'000 Namen. Diese werden noch im Juni ein Aufgebot erhalten. (Symbolbild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

Neben den Personen, die im Kanton St.Gallen bereits Termine erhalten haben, gibt es eine Warteliste mit 20'000 Namen. Diese werden noch im Juni ein Aufgebot erhalten. (Symbolbild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

Der Impfschutz soll verlängert werden.(Symbolbild: KEYSTONE/Alexandra Wey)

Der Impfschutz soll verlängert werden.(Symbolbild: KEYSTONE/Alexandra Wey)

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In unserem Coronavirus-Guide erfährst du, wie du dich vor einer Ansteckung schützen kannst und was du tun musst, wenn du Symptome bei dir bemerkst.

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Aktuelle Corona-Zahlen im Überblick:

30. Juni, Schweiz: 129 Fälle, 1 Todesfälle, 6 Spitaleinweisungen

29. Juni, Zürich: 25 Fälle, 0 Todesfälle

30. Juni, St.Gallen: 6 Fälle, 0 Todesfälle 

29. Juni, Thurgau: 28 Fälle, 0 Todesfälle innerhalb einer Woche*

30. Juni, Schaffhausen: 1 Fälle, 0 Todesfälle

*Der Kanton Thurgau meldet seine Corona-Zahlen neu nur noch jeden Dienstag.

Vom 17. Juni bis 23. Juni sind in der Schweiz 579'006 Impfdosen gegen Covid-19 verabreicht worden. Dies geht aus den Angaben hervor, die das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitag auf seiner Website veröffentlichte. Pro Tag wurden damit durchschnittlich 82'715 Impfungen durchgeführt. Im Vergleich zur Woche davor sank die Impfkadenz um 7 Prozent.

Insgesamt wurden bis Mittwoch 7'012'928 Impfungen durchgeführt. Bislang sind 2'794'266 Personen vollständig geimpft, das heisst 32,3 Prozent der Bevölkerung haben bereits zwei Impfdosen erhalten. Bei 1'424'396 Personen wurde bislang nur die Erstimpfung durchgeführt.

Stand der Impfungen in der Schweiz (Auf die Karte klicken)


(Die Karte wird jeden Dienstag und Freitag automatisch aktualisiert.)

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1. Juli 2021: Zweites Referendum gegen Covid-Gesetz kommt zustande

Das zweite Referendum gegen das Covid-Gesetz kommt offenbar zustande. Das erklärt der Verein «Freunde der Verfassung» gegenüber «20 Minuten». Zwar lief die Unterschriftensammlung zunächst harzig – inzwischen seien jedoch mehr als die 50'000 nötigen Unterschriften beisammen – und das eine Woche vor Ablauf der Frist.

Das Referendum richtet sich gegen eine Änderung des Gesetzes im März, und nicht gegen das gesamte Covid-Gesetz. Ein Referendum gegen das gesamte Gesetz ist an der Urne abgelehnt worden.

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30. Juni 2021: Corona-Ausgaben von bisher 40 Milliarden Franken beschlossen

Der Bund hat bisher Ausgaben von knapp 40 Milliarden Franken zur Milderung der Konsequenzen der Covid-19-Pandemie beschlossen.

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30. Juni 2021: Bundesrat bereitet sich auf möglichen Anstieg der Fallzahlen vor

Gefährliche Virusvarianten früh entdecken, die Impfkampagne fortführen und genügend Testkapazitäten bereithalten: Das ist das Rezept des Bundesrats für den Herbst und den Winter - sollten die Fallzahlen wieder steigen.

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30.Juni 2021: BAG meldet erneut 129 neue Coronavirus-Fälle

Die Coronazahlen in der Schweiz bleiben weiterhin tief. Für die letzten 24 Stunden meldet das Bundesamt für Gesundheit BAG 129 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Das sind 25 weniger als vor einer Woche. Ausserdem verzeichnet das BAG seit gestern einen neuen Todesfall im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung. Sechs Personen wurden hostpialisiert.

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30.Juni 2021: Delta-Variante in fünf von sechs Schweizer Kläranlagen aufgespürt

In fünf von sechs untersuchten Schweizer Kläranlagen haben Forschende bis zum 15. Juni die Delta-Variante nachgewiesen. Laut Schätzungen machte Variante bereits damals in Zürich ein Drittel und in der Region Bern die Hälfte aller aufgespürten Corona-RNA-Moleküle aus.

Das sagte der ETH-Bioinformatiker Niko Beerenwinkel in einem auf der Webseite der Hochschule veröffentlichten Interview. Bis zum 20. Mai liess sich die erstmals in Indien aufgetauchte Delta-Variante noch nicht in Abwasserproben nachweisen.

Forschende des Wasserforschungsinstituts Eawag, der ETHs Lausanne und Zürich sind den verschiedenen Coronavirus-Mutanten auf der Spur. Derzeit entnehmen sie regelmässig Abwasserproben aus den Kläranalgen in Altenrhein SG, Chur, Laupen BE, Lausanne, Lugano TI und Zürich.

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30. Juni 2021:Covid-Zertifikat «light» auf Wunsch des Datenschützers

Ab dem 12. Juli gibt es ein Covid-Zertifikat «light». Damit haben Inhaberinnen und Inhaber der Covid-Zertifikate die Möglichkeit, eine Zertifikatskopie ohne Gesundheitsdaten zu erstellen. Das Zertifikat «light» ist nur elektronisch verfügbar und die Gültigkeit auf die Schweiz beschränkt.

Die «light»-Version zeigt lediglich das Vorhandensein eines Covid-Zertifikats an. Weitere Daten fehlen. Geschaffen wurde sie auf Wunsch des Eidgenössischen Datenschützers, wie der Bundesrat am Mittwoch mitteilte. Die Landesregierung passte die Verordnung über die Zertifikate entsprechend an.

Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte bemängelte, dass Dritte mit selbst entwickelten Apps bei der Prüfung der Covid-Zertifikate Gesundheitsdaten wie etwa Impfstoff und Impftermin abgreifen könnten. Mit dem Zertifikat «light» wird das unmöglich.

Diese Änderung betrifft weitere Punkte der Verordnung, etwa die Übernahme der Kosten für Druck und Versand der Impfzertifikate vollständig geimpfter Personen durch den Bund. Dieser trägt die Kosten bis zum 14. Juli. Ab dann können die Kantone den Geimpften das Zertifikat gleich nach der zweiten Impfung übergeben. Nehmen sie weiterhin die zentrale Lösung des Bundes in Anspruch, müssen sie bezahlen.

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30. Juni 2021: Bund gibt Skyguide Finanzhilfe von einer halben Milliarde Franken

In der Covid-19-Pandemie sind die Flugbewegungen eingebrochen. Die Flugsicherung Skyguide nahm kaum noch Gebühren ein. Der Bundesrat hat nun die Finanzhilfe konkretisiert und für 2022 zusätzliche Mittel gesprochen. Insgesamt sollen 500 Millionen an den Bundesbetrieb fliessen.

350 Millionen davon dürfte der Bund nach aktueller Einschätzung zurückerhalten, wie der Bundesrat am Mittwoch mitteilte. Die Finanzspritze ist an Auflagen gebunden. Skyguide schätzt die Verluste 2020 und 2021 auf 280 Millionen Franken.

Normalerweise finanziert sich der Betrieb mit Gebühren für An- und Abflüge sowie für Überflüge. Er überwacht sowohl den zivilen als auch den militärischen Luftraum.

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30. Juni 2021: Ein neuer positiver Corona-Fall im Kanton Schaffhausen 

Der Kanton Schaffhausen meldet einen weiteren positiven Corona-Fall. Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid19-Infektion vermeldet der Kanton keine.

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30. Juni 2021:KOF-Konjunkturbarometer mit Korrekturbewegung im Juni

Die Aussichten für die Schweizer Konjunktur bleiben zwar freundlich, das KOF-Konjunkturbarometer hat im Juni aber eine Korrekturbewegung nach dem Rekordwert im Vormonat vollzogen. Erst im Mai hatte der Frühindikator sein historisches Hoch aus dem Jahre 2010 überflügelt.

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30. Juni 2021: Der Kanton Sankt Gallen meldet innerhalb der letzten 24 Stunden 6 neue Coronafälle

Das sind 5 weniger als noch vor einer Woche. Seit gestern sind keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit der Viruserkrankung registriert worden. Aktuell müssen sich noch 3 Personen im Spital behandeln lassen, eine davon auf der Intensivstation.

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30. Juni 2021: Maurer sieht Handlungsbedarf bei der Krisenorganisation

Auf die Frage, was die Pandemie die Schweiz koste, nannte Maurer einen Betrag von total 39 Milliarden Franken. Davon werde jedoch wohl nicht ganz alles gebraucht. Hinzu kämen die Aufwendungen der Kantone von rund fünf Milliarden Franken. Rechne man nicht exakte quantifizierbare Ausfälle mit ein, dürfte die Pandemie die Schweiz volkswirtschaftlich etwa 60 bis 70 Milliarden Franken kosten.

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29. Juni 2021: Grosse Nachfrage nach Impfung für Jugendliche

Die Nachfrage nach der Corona-Impfung für Jugendliche ist gross. Im Impfzentrum Messe Zürich sind die Termine für diese Woche vergeben, berichtet «SRF». Auch für die nächste Woche gibt es schon viele Anmeldungen. Insgesamt sollen in der Messe Zürich 3'000 Jugendliche ihre Corona-Impfung erhalten

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29. Juni 2021: Lohn-Ungleichheiten nehmen während Corona-Pandemie zu

Die Corona-Krise hat laut einer Studie viele Arbeitnehmende aufgrund von Kurzarbeit und pandemiebedingter Arbeitslosigkeit in existenzielle Nöte gebracht. Dagegen seien die CEO sowie Aktionärinnen und Aktionäre grosszügig zu sich selbst gewesen.

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29. Juni 2021: Kanton Zürich meldet 25 Neu-Ansteckungen innerhalb der letzten 24 Stunden

Die Gesundheitsdirektion des Kanton Zürich meldet für die vergangenen 24 Stunden 25 neue positive Corona-Fälle. Todesfälle in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung sind keine bekannt.

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29. Juni 2021: Arbeitgeberpräsident will weniger Regulierungskosten und einen beschleunigten Schuldenabbau

Die Aufräumarbeiten nach den Massnahmen gegen die Covid-19-Pandemie müssen aus der Sicht der Arbeitgeber jetzt beginnen. Wegen der Krise dürften Reformen nicht weiter verschleppt werden, fordert der Arbeitgeberpräsident.

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29. Juni 2021: Datenschützer in der Covid-Krise gefordert

Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte Andreas Lobsiger ist in der Covid-Krise ganz besonders gefordert. Mit der Krise kamen eine ganze Reihe von digitalen Projekten, die begleitet werden mussten.

Es bestehe die Gefahr, dass Applikationen auch nach der Pandemie weiter verwendet würden. Umso wichtiger sei eine Prüfung der Apps, wenn sie in Betrieb genommen würden.

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29. Juni 2021: Kanton Thurgau meldet 28 neue Ansteckungen in den letzten sieben Tagen

Im Kanton Thurgau sind in der letzten Woche 28 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus registriert worden. Dies vermeldet der Kanton auf seiner Internetseite. Ausserdem mussten 2 Personen in Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung ins Spital gebracht werden. Todesfälle meldet der Kanton Thurgau seit einer Woche keine.

Erstmals verzichtet der Kanton auf eine tägliche Publikation der Fallzahlen - neu werden Ansteckungen innerhalb einer Woche beobachtet.

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29. Juni 2021: Kanton Zürich bietet spontanes Corona-Impfangebot an

Um die Impfquote weiter zu erhöhen, startet heute die zweite Welle der Informationskampagne im Kanton Zürich. Für Kurzentschlossene werden in einzelnen Impfzentren neu Walk-In-Möglichkeiten angeboten.

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29. Juni 2021: Kanton Schaffhausen vermeldet keine neuen Ansteckungen mit Covid-19

Im Kanton Schaffhausen wurden innerhalb von 24 Stunden keine neuen Ansteckungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus verzeichnet. Auch Todesfälle sind dem Kanton keine bekannt.

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29. Juni 2021: Pandemie beeinflusst Körpergewicht und umgekehrt

Der Zürcher Endokrinologe Philipp Gerber sieht in Übergewicht und Corona gewissermassen zwei Pandemien, die sich gegenseitig hochschaukeln: Wie die Massnahmen gegen Covid-19 Übergewicht fördern, erhöht Übergewicht das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf.

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29. Juni 2021: BAG meldet 129 neue Coronavirus-Fälle

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag innerhalb von 24 Stunden 129 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG acht Spitaleintritte und zwei weitere Tote.

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29. Juni 2021: Kanton St.Gallen meldet halbierung der Fallzahlen seit vergangener Woche

Der Kanton St.Gallen meldet auf seiner Webseite drei Neuansteckungen mit dem Coronavirus in den letzten 24 Stunden. Das ist mehr als eine Halbierung der Fallzahlen im Vergleich zum letzten Dienstag. Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 meldet der Kanton keine.

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29. Juni 2021: Im Kanton St.Gallen werden 12 bis 15-Jährige geimpft

Im Kanton St.Gallen werden bereits ab dem 30. Juni Kinder und Jugendliche geimpft. Die Jungen bekommen den Impfstoff von Biontech/Pfizer verabreicht. Empfohlen wird die Impfung vor allem für 12- bis 15-Jährige, die an Vorerkrankungen leiden.

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29. Juni 2021: An Bahnhöfen herrscht Verwirrung um Maskenpflicht

Seit dem 26. Juni ist die Maskenpflicht im Freien aufgehoben. Dennoch tragen viele Leute weiterhin einen Mundschutz – aus praktischen Gründen, um sich selbst zu schützen oder aus Angst vor bösen Blicken.

Vorallem an den Bahnhöfen herrscht Verwirrung, wo genau eine Maske getragen werden muss.

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28. Juni 2021: Kanton Zürich meldet 32 Corona-Neuinfektionen.

Der Kanton Zürich meldet nach dem Wochenende 32 Corona-Neuinfektionen. Das sind rund halb so viele Fälle wie vor einer Woche. Einen Todesfall meldet der Kanton nach dem Wochenende keinen.

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28. Juni 2021: BAG meldet 239 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 72 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Montag innerhalb von 72 Stunden 239 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG sieben Spitaleintritte und vier neue Tote.

Am Montag vor einer Woche wurden 367 neue Coronavirus-Ansteckungen, vier Todesfälle und elf Spitaleinweisungen gemeldet. Damit gingen die Neuinfektionen innert Wochenfrist um 34,9 Prozent zurück.

Auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner wurden in den vergangenen zwei Wochen 22,55 laborbestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die Reproduktionszahl R, die angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, lag vor rund zehn Tagen bei 0,54. Die Auslastung der Intensivstationen in den Spitälern beträgt zur Zeit 64,4 Prozent. 5,8 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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28. Juni 2021: UBS will Beschäftigten auch nach Corona Homeoffice anbieten

Die Schweizer Grossbank UBS will ihren Beschäftigten auch nach dem Ende der Corona-bedingten Heimarbeitspflicht ein teilweises Arbeiten von zu Haus aus ermöglichen.

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28. Juni 2021: Covid-Zertifikat: Anschluss an EU-System bis 1. Juli wird knapp

Für die EU-weite Anerkennung des Schweizer Covid-Zertifikats ab Donnerstag wird die Zeit knapp. Noch fehlt die Zustimmung durch die EU. Man sei auf gutem Weg, heisst es aus Brüssel. Doch ob es reicht, ist fraglich.

EU-weit gilt das Zertifikat ab Donnerstag und die Schweiz bemüht sich darum, dass ihr Zertifikat von Brüssel anerkannt wird. Die EU-Kommission habe die Bestätigung von den Schweizer Behörden erhalten, dass sie bereit sei, das EU-Zertifikat als äquivalent anzuerkennen, schreibt die Brüsseler Behörde auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Auch die technischen Arbeiten, das Schweizer Zertifikat mit dem EU-System zu verknüpfen, gingen gut voran, heisst es weiter. «Wir hatten mehrere produktive Treffen mit den Schweizer Behörden.» Damit sind die technischen und rechtlichen Voraussetzungen seitens der Schweiz erfüllt, damit die EU grünes Licht für eine Teilnahme am Covid-Zertifikat-System der EU geben kann.

Bevor jedoch die EU-Kommission die entsprechende Rechtsgrundlage definitiv absegnen kann, müssen zuerst noch die EU-Staaten die Regelung annehmen. «Wir hoffen Anfang Juli entscheiden zu können», heisst es seitens der EU-Kommission.

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28. Juni 2021: Kanton Schaffhausen meldet übers Wochenende sechs Neuansteckungen

Im Kanton Schaffhausen sind über das Wochenende sechs neue positive Corona-Fälle bekannt. Der Kanton vermeldet keine weiteren Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung.

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28. Juni 2021: Schweizer Tourismus hat 2020 massiv unter Corona-Pandemie gelitten

Der Fremdenverkehr ist im vergangenen Jahr von der Corona-Krise bekanntlich hart getroffen worden. Die Einnahmen aus dem Tourismus fielen auf den Stand von Anfang der 1990er-Jahre zurück. Konkret brachen die Umsätze aus dem Fremdenverkehr hierzulande um 47,8 Prozent auf noch 9,4 Milliarden Franken ein. Das zeigt sich auch in der am Montag vom Bundesamt für Statistik (BFS) publizierten Fremdenverkehrsbilanz

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28. Juni 2021: Kanton St.Gallen meldet fünf neue Ansteckungen über das Wochenende

Die Corona-Zahlen im Kanton St.Gallen bleiben weiterhin tief. Über das Wochende meldet der Kanton auf seiner Internetseite fünf neue Ansteckungen mit dem Virus. Das sind über 30 Fälle weniger als vor einer Woche.

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28. Juni 2021: BAG ignorierte frühzeitige Corona-Warnungen der Armee

Als das Coronavirus ab Mitte Februar in Norditalien ausser Kontrolle geriet, wartete das BAG zu. Der Oberfeldarzt hingegen warnte davor, dass schwere Fälle das Spitalwesen belasten dürften. Das Bundesamt für Gesundheit ignorierte diese Warnung, wie der «Tages-Anzeiger» am Montag schreibt.

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27. Juni 2021: Besuch im Europa-Park wieder ohne Einschränkungen möglich

Ab dem 28. Juni 2021 sind Besuche des Europa-Park Erlebnis-Resorts ohne eine Impfbescheinigung, ein negatives Testergebnis oder einen Genesungsnachweis wieder möglich. Der Freizeitpark erwartet viele Schweizer Gäste.

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27. Juni 2021: Wegen der Delta-Variante: 80 Prozent sollen geimpft werden

Der Bund und die Kantone wollen neu 80 Prozent der Schweizer gegen das Coronavirus impfen. Grund für die Anhebung des Ziels ist die Delta-Variante: Experten rechnen damit, dass sich die Variante in der Schweiz rasch weiter ausbreitet. Epidemiologen warnen derweil vor einer vierten Welle im Herbst.

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27. Juni 2021: «Die Partygäste sind ausgerastet»

Seit Samstag sind Nachtclubs wieder geöffnet. Dies aufgrund der neu beschlossenen Lockerungen. Viele Partygäste haben die Chance genutzt und die Nacht in einem der vielen Clubs durchgetanzt.

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26. Juni 2021: In Schweizer Spitälern landen praktisch keine geimpfte Corona-Patienten

Lediglich 44 Personen seien in der Schweiz trotz einer vollständigen Corona-Impfung mit dem Virus im Spital gelandet. Eine Person ist trotz einer vollständigen Impfung auf der Intensivstation behandelt worden. Wer sich also impfen lässt, müsse gemäss Zahlen, die dem «Blick» vorliegen, kaum eine schwere Corona-Erkrankung befürchten. Wichtig sei dabei aber, dass zweimal geimpft wurde.

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26. Juni 2021: «Impf-Skepsis ist nicht angebracht»: Oberster Touristiker lanciert Impfappell an Junge

Der Direktor von Schweiz Tourismus, Martin Nydegger, hat jüngere Menschen eindringlich zum Impfen gegen das Coronavirus aufgerufen. Die Impfung sei das einzige, was aus dem Pandemie-«Debakel» heraushelfe, sagte er in der SRF-Radiosendung «Samstagsrundschau».

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26. Juni 2021: Ein Viertel der Schweizer wünscht sich komplette Aufhebung der Maskenpflicht

Ein Viertel der Schweizer wünscht sich eine komplette Aufhebung der Maskenpflicht. Das zeigt eine neue Studie von Marketagent.com, berichtet das Onlineportal von «20 Minuten». Auch zeigt die Studie, dass rund die Hälfte der Schweizer mit dem Vorgehen des Bundesrates bei der Maskenpflicht grundsätzlich einverstanden ist. Die Maskenpflicht soll aber weiter gelockert werden, wenn auch nicht in allen Bereichen. Der letzte Viertel der Schweizer ist der Ansicht, es sei grundsätzlich zu früh für die Aufhebung der Maskenpflicht.

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26. Juni 2021: Schaffhauser SVP fordert mehr Testmöglichkeiten für Party-Gänger

Die SVP Schaffhausen fordert den Regierungsrat auf, rasch ein Schnelltestzentrum einzurichten. Dies, weil Termine für einen Schnell- oder PCR-Test vor dem Wochenende nur schwer zu bekommen seien. Dies habe Konsequenzen für die Schaffhauser Partyszene.

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26. Juni 2021: Die Übermittlung von Daten des Corona-Testzentrums Winterthur funktioniert wieder

Dem Winterthurer Corona-Testzentrum in der Kirche Rosenberg war es am Samstagmorgen nicht möglich, Daten ans Bundesamt für Gesundheit zu übermitteln. Mittlerweile funktioniert der Dienst wieder.

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26. Juni 2021: Grosser Corona-Öffnungsschritt tritt in Kraft

Die Schweiz macht einen weiteren grossen Schritt in Richtung Normalität: Diverse Corona-Lockerungen werden gelockert. Unter anderem gilt die Maskenpflicht nicht mehr im Freien und Clubs können wieder öffnen.

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25. Juni 2021: Positive Zwischenbilanz nach Pilotveranstaltungen in Schaffhausen

Im Kanton Schaffhausen wurden drei Pilotveranstaltungen durchgeführt. Dabei konnten mehr Personen die Veranstaltung besuchen, als die 100 vom Bund vorgeschriebenen. Die Bedingung dabei: Besucherinnen und Besucher mussten geimpft, genesen oder negativ getestet sein.

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25. Juni 2021: Kanton Zürich meldet 22 neue Corona-Infektionen

Der Kanton Zürich meldet am Freitag 22 Corona-Neuinfektionen. Dies teilt die Zürcher Gesundheitsdirektion auf ihrer Website mit. Das sind sechs Fälle mehr als am Freitag vor einer Woche. Weiter meldet die Gesundheitsdirektion zwei Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

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25. Juni 2021: Online-Tool gibt Infos zu Einreise in die Schweiz

Personen, die in die Schweiz einreisen wollen, können neu das Online-Tool «Travelcheck» benutzen. Dieses zeigt, welche Bestimmungen für sie gelten, je nachdem, aus welchem Land sie einreisen. Realisiert hat das Tool das Bundesamt für Gesundheit (BAG) zusammen mit dem Staatssekretariat für Migration (SEM).

Das Tool gebe ausschliesslich Informationen für die Einreise in die Schweiz, teilte das BAG am Freitag mit. Bei Reisen ins Ausland empfehle der Bund weiterhin, sich dringend im Vorfeld über die aktuellen Einreisebestimmungen im Zielland zu informieren. Der «Travelcheck» wird in der Nacht auf Samstag aufgeschaltet.

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25. Juni 2021: Waadt ermöglicht Impfen in Einkaufszentren

Waadtländerinnen und Waadtländer können sich künftig in Einkaufszentren gegen Covid-19 impfen lassen. Zudem impfen mobile Teams Personen in bestimmten Stadtteilen. Im Visier hat der Kanton Menschen, die bisher noch keinen Zugang zur Impfung hatten, insbesondere die ausländische und benachteiligte Bevölkerung.

«Wir werden direkt zu diesen Menschen gehen, um mit ihnen einen möglichen Impfstoff zu besprechen», sagte Denis Froidevaux, Leiter des kantonalen Krisenstabs, am Freitag vor der Medien. «Diese Impfeinrichtung wird mobil, flexibel und leicht sein. Wir bleiben einen halben Tag vor Ort, oder auch nur ein paar Stunden, je nachdem, wie viel los ist», fügte er hinzu.

Diese neue Kampagne beginnt am kommenden Mittwoch und wird sich über zwei bis vier Wochen erstrecken. Im Einsatz stehen werden die mobilen Teams des Zivilschutzes, die unter Zelten oder in Bussen impfen. In Zusammenarbeit mit dem Labor für geografische Informationssysteme der ETH Lausanne wurden vorrangige Sektoren, insbesondere in den Ballungsräumen Lausanne und Yverdon, ermittelt.

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25. Juni 2021: Task Force erwartet Schutz mit mRNA-Impfstoffen bis zu drei Jahren

Laut Task Force des Bundes schützen mRNA-Impfstoffe Erwachsene bis zu drei Jahre vor einem schweren Krankheitsverlauf. Während rund 16 Monaten schützten sie vor einer leichten COVID-19-Erkrankung. Der Schutz nach einer Infektion sei kürzer als nach einer Impfung. Die Impfung mit zwei Dosen eines mRNA-Impfstoffes wie von Pfizer/Biontech oder Moderna führe zu Antikörperantworten, die zwei- bis viermal grösser seien als nach einer Infektion, teilte die wissenschaftliche Task Force am Freitag mit. Der Schutz halte deshalb länger an.

Bei Personen unter 75 Jahren besteht demnach während 16 Monaten ein 50-prozentiger Schutz gegen eine leichte Erkrankung und während drei Jahren ein 80-prozentiger Schutz gegen einen schweren Krankheitsverlauf. Bei älteren Personen schätzt die Task Force die Schutzdauer kürzer ein: 7 bis 10 Monate (leichter Verlauf) und 15 bis 24 Monate (schwerer Verlauf).

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25. Juni 2021: BAG meldet 109 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitag innerhalb von 24 Stunden 109 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG zwei neue Todesfälle und fünf Spitaleinweisungen.

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25. Juni 2021: Kritik am Bundesrat wegen verteilter Bussen für Einkaufstouristen 

Die Geschäftsprüfungskommission des Ständerats (GPK-S) kritisiert den Bundesrat dafür, zu Beginn der Corona-Pandemie im Frühling 2020 Bussen für unerlaubte Grenzübertritte ohne ausreichende Rechtsgrundlage verteilt zu haben. Zudem regt sie eine verbesserte Behördenkoordination und -kommunikation an.

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25. Juni 2021: Rag'n'Bone Man kommt nicht ans Montreux Jazz

Das Montreux Jazz Festival (2.-17. Juli) muss die Konzerte vier britischer Künstler, darunter Rag'n'Bone Man, absagen, weil die Einreisebedingungen aus Grossbritannien nur für Personen, die vollständig geimpft sind, gelten. Auch die Konzerte von Inhaler, Alfa Mist und Yussef Dayes Trio sind abgesagt, teilten die Organisatoren am Freitag mit. Zucchero, der bereits zwei Nächte in Montreux spielt, wird am 11. Juli stattdessen zwei Extrakonzerte anstelle von Rag'n'Bone Man geben (18 Uhr und 21.30 Uhr). Woodkid wird am 2. Juli ein Extrakonzert anstelle von Inhaler spielen.

Der holländische Songwriter Benny Sings wird Alfa Mist am 10. Juli ersetzen, während das dänische Jazz-Trio Athletic Progression am 14. Juli anstelle von Yussef Dayes auftritt. Die Tickets sind auch für die Ersatzkonzerte gültig, es besteht aber die Möglichkeit, eine Rückerstattung zu beantragen. Die Betroffenen wurden per E-Mail informiert.

Ob die restlichen Künstlerinnen und Künstler aus Grossbritannien anreisen können, hängt nun ebenfalls von ihrem Impfstatus und dem ihrer Tournee-Entourage ab, teilten die Organisatoren weiter mit. Massgebend sei auch ihre Fähigkeit, zu Beginn ihrer Europatournee oder vor ihrem Festival-Konzert in Quarantäne zu gehen.

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25. Juni 2021: Thurgauer Sexarbeiterinnen erhalten keine Covid-Entschädigung

Für ausländische Sexarbeiterinnen mit einer Aufenthaltsdauer von drei Monaten erhalten Sex-Clubs keine Covid-19-Kurzarbeitsentschädigung. Dies hat das Bundesgericht entschieden und dem Thurgauer Amt für Wirtschaft und Arbeit Recht gegeben.

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25. Juni 2021: Kanton Schaffhausen meldet einen neuen Coronafall

Der Kanton Schaffhausen meldet am Freitag einen neuen Coronafall, seit Donnerstag. Todesfälle gibt es keine. 

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25. Juni 2021: Kanton Thurgau meldet neun neue Coronafälle

Der Kanton Thurgau meldet seit gestern neun neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Das meldet der Kanton auf seiner Website. Vor einer Woche meldete der Kanton zwei Fälle weniger. Es gab keine Todesfälle.

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25. Juni 2021: Personenfreizügigkeit half der Schweiz in der Covid-Krise

Die Schweiz hat in der Covid-Krise von der Personenfreizügigkeit mit den EU/EFTA-Staaten profitiert. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des Bundes. Dass Gesundheitspersonal aus EU-Staaten rekrutiert werden konnte, war von zentraler Bedeutung.

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25. Juni 2021: Mehr Todesfälle in der Ostschweiz

Der Kanton St.Gallen hatte den stärksten Anstieg an Todesfällen im Jahr 2020. Besonders die Gemeinden Trogen, Marbach und Will waren betroffen.

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25. Juni 2021: Jugendliche können sich im Kanton Thurgau und Appenzell Innerrhoden impfen lassen

Ab dem 30. Juni können sich Jugendliche ab zwölf Jahren im Kanton Thurgau impfen lassen. Voraussetzung ist eine unterschriebene Einverständniserklärung der Eltern. Auch der Kanton Appenzell Innerrhoden wird ab dem 28. Juni Impfungen durchführen.

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25. Juni 2021: Winterthurer Clubbetreiber überlegen sich eigenes Testzentrum vor Clubs

Ab Samstag dürfen Clubs und Discos wieder Gäste empfangen. Erlaubt sind jedoch nur Gäste, die geimpft, genesen oder getestet sind. Einen kurzfristigen Testtermin zu erhalten, ist derzeit noch schwierig. Deshalb überlegt sich ein Winterthurer Clubbetreiber, ein eigenes Testzentrum vor dem Club zu betreiben.

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25. Juni 2021: Der Kanton St.Gallen meldet neun neue Fälle

Der Kanton St.Gallen meldet auf seiner Website neun neue Coronafälle. Das sind erneut gleich viele Fälle wie vor einer Woche. Todesfälle meldet der Kanton auf seiner Internetseite seit gestern keine.

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24. Juni 2021: St.Galler Regierungsrätin besucht Altersheim in Rebstein

Die günstige epidemiologische Lage ermöglicht der St.Galler Regierung, die Schutzmassnahmen in den Altersheimen zu reflektieren. In Gesprächen mit Bewohnenden und Pflegenden des Altersheims Geserhus in Rebstein erfuhr die Regierungsrätin Laura Bucher, wie diese die Pandemie erlebt haben.

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24. Juni 2021: Berset warnt vor Ansteckungswelle von Ungeimpften im Herbst

Angesichts der tiefen Fallzahlen teilt die Konferenz der Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) den Optimismus des Bundesrats. Die Lockerungen ab Samstag seien angesichts der epidemiologischen Lage vertretbar.

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24. Juni 2021: Kanton Zürich meldet 16 Neuinfektionen

Der Kanton Zürich meldet 16 neue Corona-Infektionen. Dies teilt die Zürcher Gesundheitsdirektion auf ihrer Website mit. Dies sind nur noch halb so viele Fälle wie noch vor einer Woche. Einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion meldet die Gesundheitsdirektion keinen.

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24. Juni 2021: Taskforce Culture erwartet Normalisierung nicht vor 2022

Im Nachgang zur Sommersession bedauert die Organisation, dass die Unterstützungsmassnahmen für die Kultur nicht bis April 2022 verlängert worden sind. Denn es sei absehbar, dass bis Ende Jahr im Kulturalltag noch keine Normalität herrschen werde, nicht zuletzt, weil Veranstaltende vom internationalen Touring der Künstlerinnen und Künstler abhängig seien. Dieses Tournee-Geschäft komme erst langsam wieder in Gang und werde sich nicht vor Frühjahr oder Sommer nächsten Jahres normalisiert haben, so die Taskforce Culture.

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24. Juni 2021: SwissCovid-App ein Jahr in Betrieb - Über drei Millionen Downloads

Am Freitag vor einem Jahr hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die SwissCovid-App in Umlauf gebracht, um die Infektionsketten des Coronavirus schneller unterbrechen zu können. Rund 3,18 Millionen Menschen haben die App seither installiert, rund zwei Millionen nutzen sie heute aktiv.

Zwei Tage, nachdem die App aktiv geschaltet wurde, war sie 1,19 Millionen Mal heruntergeladen worden, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag mitteilte.

Die App sei seither kontinuierlich weiterentwickelt worden, dies sowohl auf der Benutzeroberfläche wie auch technisch im Hintergrund. Zudem wurden die rechtlichen Grundlagen angepasst, um die Interoperabilität mit der deutschen Corona-Warn-App zu ermöglichen. Dies war insbesondere für die rund 60'000 Grenzgängerinnen und Grenzgänger wichtig.

Derzeit wird gemäss BAG an einer zusätzlichen Erweiterung der App gearbeitet. Diese soll es ermöglichen, noch mehr Personen anonym und unkompliziert über ein Ansteckungsrisiko informieren zu können.

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24. Juni 2021: Auch Appenzell Ausserrhoden impft Jugendliche

Im Kanton Appenzell Ausserrhoden können sich ab dem kommenden Wochenende auch 12- bis 15-Jährige für eine Corona-Impfung anmelden. Geimpft werden die Jugendlichen ab dem 28. Juni.

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24. Juni 2021: SBB heben Maskenpflicht an Bahnhöfen auf

Auch die SBB reagieren auf die Lockerungen des Bundesrates. Wie sie in einer Mitteilung schreiben, müssen ab Samstag auf den Perrons und an Haltestellen keine Masken mehr getragen werden. In geschlossenen Innenräumen von Bahnhöfen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln gilt die Maskenpflicht jedoch weiterhin. Da der Bundesrat auch die Homeoffice-Pflicht zu einer Empfehlung umgewandelt hat, rechnen die ÖV-Betreiber mit einem Anstieg der Fahrgäste.

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24. Juni 2021: Schweizweit 120 Neuinfektionen 

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem BAG am Donnerstag innerhalb von 24 Stunden 120 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 52 Spitaleinweisungen (40 Nachmeldungen). Zudem wurden zehn Todesfälle nachgemeldet.

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24. Juni 2021: Keine Maskenpflicht mehr an Zürcher Schulen

Der Kanton Zürich hebt ab kommender Woche die Maskenpflicht an Berufs- und Mittelschulen auf. Er reagiert damit auf die neusten Lockerungen des Bundes. Und geht noch einen Schritt weiter: Auch die Sekundarschülerinnen und -schüler müssen ab Montag keine Masken mehr anziehen.

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24. Juni 2021: Zwei Neuansteckungen im Kanton Thurgau

Der Kanton Thurgau meldet auf seiner Webseite zwei neue Ansteckungen mit dem Coronavirus innerhalb der letzten 24 Stunden. Das sind fünf Fälle weniger als heute vor einer Woche. Im Moment befinden sich im Kanton Thurgau fünf Personen wegen einer Corona-Infektion im Spital. Zwei davon werden auf der Intensivstation behandelt.

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24. Juni 2021: Vier neue Coronavirus-Fälle im Kanton Schaffhausen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die letzten 24 Stunden vier neue Coronavirus-Fälle. Wie der Kanton auf seiner Webseite schreibt, ist keine weitere Person an den Folgen einere Covid-19-Infektion verstroben.

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24. Juni 2021: 14 Neuinfektionen im Kanton St.Gallen

Der Kanton St.Gallen meldet auf seiner Webseite für die letzteen 24 Stunden 14 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Das sind genau gleich viele Fälle wie vor einer Woche. Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung hat es im Kanton seit gestern keine gegeben. Sechs Personen befinden sich derzeit wegen einer Corona-Infektion im Spital, eine davon auf der Intensivstation.

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24. Juni 2021: Zwölfjährige können sich in Schaffhausen für Impftermin anmelden

Im Kanton Schaffhausen können sich ab Donnerstag Jugendliche ab 12 Jahren für einen Impftermin registrieren lassen. Die ersten Impfungen von 12- bis 15-Jährigen sind im kantonalen Impfzentrum ab dem 28. Juni geplant.

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23. Juni 2021: Corona und Grippe könnten im Herbst für schwierige Situation sorgen

Corona-Ausbrüche unter Nichtgeimpften und eine gleichzeitige Grippe-Welle könnten in der Schweiz nach Ansicht des Bundes zu einer schwierigen Situation führen. Ende September oder Anfang Oktober könnte deshalb «kompliziert» werden, sagte Gesundheitsminister Alain Berset am Mittwoch vor den Medien in Bern.

Nach der Lockerung der vielen Massnahmen sei das Risiko für Corona-Ausbrüche und eine gleichzeitige Grippe-Welle «nicht zu unterschätzen», sagte Berset. Kantone seien deshalb gefordert im Hinblick auf die Spital- und Testkapazitäten «alles zu organisieren».

Wenn alle Restriktionen aufgehoben würden, bedeute das, dass Nichtgeimpfte früher oder später mit dem Coronavirus in Kontakt kommen werden, sagte Berset. Dies könne eine weitere Ansteckungswelle verursachen. Im Herbst wird es laut dem Bund möglicherweise einen grossen Anteil an Menschen geben, die noch nicht den vollständigen Impfschutz haben.

Das grösste Risiko gehe aber von einer möglichen Virusvariante aus, die den Impfschutz zu einem grossen Teil oder vollständig umgehen könnte, sagte Patrick Mathys, Leiter Sektion Krisenbewältigung und internationale Zusammenarbeit im Bundesamt für Gesundheit (BAG). Dies würde zu einer grossen Herausforderung führen.

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23. Juni 2021: Olma soll diesen Herbst ohne Einschränkungen stattfinden

Die Olma Messen St.Gallen planen die Olma vom 7. bis 17. Oktober 2021 in bekannter Form und ohne einschränkende Schutzmassnahmen wie Masken und Abstand. Das Covid-Zertifikat jedoch ist Pflicht.

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23. Juni 2021: Überblick: Das ist ab Samstag ohne Maske möglich

Wer sich im Freien aufhält, muss ab kommendem Samstag keine Maske mehr tragen. Das gilt auch für kulturelle und sportliche Aktivitäten. Im Büro und in höheren Schulklassen wird die Maskenpflicht ebenfalls aufgehoben. Die Homeoffice-Pflicht fällt.

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23. Juni 2021: Berset appelliert weiterhin an Disziplin der Bevölkerung

Der «grosse Öffnungsschritt» ist laut Gesundheitsminister Alain Berset «ziemlich mutig». Niemand solle nun übermütig werden. Gleichzeitig kündet der Bundesrat an, dass das Reisen einfacher werden soll.

 

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23. Juni 2021: 14 neue Fälle im Kanton Zürich

Am Mittwoch meldet der Kanton Zürich 14 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Damit setzt sich die sinkende Tendenz fort: Vor einer Woche wurden nocht fast dreimal so viele Neuansteckungen gemeldet. Neue Todesfälle meldet der Kanton Zürich erneut keine. 33 Personen befinden sich derzeit wegen einer Coronaerkrankung im Spital. Neun Davon sind auf der Intensivstation. 

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23. Juni 2021: BAG meldet 154 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Mittwoch innerhalb von 24 Stunden 154 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Damit sind die bestätigten Fälle innert Wochenfrist erneut um 45 Prozent gesunken.

Vor einer Woche waren dem BAG noch 282 neue Fälle gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG am Mittwoch zwei neue Todesfälle und 16 Spitaleinweisungen.

Auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner wurden in den vergangenen zwei Wochen 32,37 laborbestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die Reproduktionszahl R, die angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, lag vor rund zehn Tagen bei 0,53.

Die Auslastung der Intensivstationen in den Spitälern beträgt zur Zeit 71,8 Prozent. 6,8 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten besetzt.

Insgesamt wurden bis vorgestern Abend 6'719'900 Impfdosen an die Kantone und Liechtenstein ausgeliefert. 2'648'104 Personen sind bereits vollständig geimpft. Bislang wurden 2'276'877 Zertifikate für vollständig Geimpfte ausgestellt, 51'858 Genesene erhielte ebenfalls ein Zertifikat.

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23. Juni 2021: Kanton Thurgau meldet fünf neue Corona-Fälle

Dem Kanton Thurgau wurden in den letzten 24 Stunden fünf neue Corona-Infektionen gemeldet - keine Todesfälle.

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23. Juni 2021: Ein neuer positiver Corona-Fall im Kanton Schaffhausen 

Der Kanton Schaffhausen meldet einen weiteren positiven Corona-Fall. Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid19-Infektion vermeldet der Kanton keine.

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23. Juni 2021: Kanton St.Gallen meldet elf neue Covid-Fälle innerhalb von 24 Stunden

Der Kanton St.Gallen meldet am Mittwoch elf neue Corona-Neuinfektionen. Dem Kanton ist zudem ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion bekannt.

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23. Juni 2021: Novartis will rund 50 Millionen Dosen Biontech-Impfstoff abfüllen

Novartis will 2021 mehr als 50 Millionen Dosen des Covid-19-Impfstoffs von Biontech/Pfizer in seiner Abfüllanlage in Stein AG herstellen. Denn am Standort in Stein verfügt Novartis über aseptische Produktionsanlagen. 

Wie die Nachrichtenagentur Reuters am Dienstagabend berichtet, habe die Arzneimittelzulassungsbehörde der Europäischen Union die Abfüllanlage von Novartis für gut befunden.

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22. Juni 2021: Kanton Zürich startet mit Impfungen für 12- bis 15-Jährige

Nachdem die Eidgenössische Kommission für Impffragen (EKIF) am heutigen Dienstag eine entsprechende Empfehlung abgegeben hat, will der Kanton Zürich am kommendem Montag mit dem Impfen von Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren (Impfgruppen P und S) beginnen.

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22. Juni 2021: Kaum Kapazitäten für Corona-Betrugsfälle im Kanton St.Gallen

Im Kanton St.Gallen gibt es für die Verfolgung von Betrügereien mit Corona-Krediten kaum zusätzliche Kapazitäten. In der Antwort auf einen Vorstoss schreibt die Regierung von einer bereits «erdrückenden Pendenzenlast». Allerdings halten sich bisher die Fallzahlen in Grenzen.

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22. Juni 2021: Kanton Zürich schaltet 50'000 neue Impftermine für Juli frei

Die Impfaktion im Kanton Zürich ist auf Kurs. 1,25 Millionen Impfungen wurden bereits verabreicht. Zudem wurden rund 250'000 Covid-Zertifikate heruntergeladen. Für Anfang Juli hat der Kanton Zürich über 50'000 weitere Termine für Erstimpfungen aufgeschaltet.

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22. Juni 2021: BAG empfiehlt Impfungen ab zwölf Jahren

Das Bundesamt für Gesundheit und die Eidgenössische Kommission für Impffragen (EKIF) empfehlen allen Jugendlichen im Alter von zwölf bis 15 Jahren die Corona-Impfung. 

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22. Juni 2021: Über 30 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft

Ein nächster Meilenstein in der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie ist erreicht: Über 30 Prozent der Schweizer Bevölkerung haben bereits zwei Impfdosen erhalten und sind damit vollständig geimpft.

Vom 14. Juni bis 20. Juni wurden in der Schweiz 611'689 Impfdosen gegen Covid-19 verabreicht, , wie aus den Angaben hervorgeht, die das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag auf seiner Website veröffentlichte. Pro Tag wurden damit durchschnittlich 87'384 Impfungen durchgeführt. Im Vergleich zur Woche davor sank die Impfkadenz um 3 Prozent.

Insgesamt wurden bis Sonntag 6'731'891 Impfungen durchgeführt. Bislang sind 2'648'104 Personen vollständig geimpft, das heisst 30,6 Prozent der Bevölkerung haben bereits zwei Impfdosen erhalten. Bei 1'435'683 Personen wurde bislang nur die Erstimpfung durchgeführt.

Beim Bund sind noch 556'675 Impfdosen gelagert.

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22. Juni 2021: Kanton Zürich meldet 29 neue Fälle

Der Kanton Zürich meldet am Dienstag 29 neue Fälle. Gestorben ist in den letzten 24 Stunden niemand. 

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22. Juni: 130 neue Fälle in der Schweiz

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag innerhalb von 24 Stunden 130 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Zudem wurde ein neuer Todesfall verzeichnet und 13 Spitaleinweisungen.

Vor einer Woche waren es noch 243 Coronavirus-Ansteckungen innerhalb von 24 Stunden gewesen. Damit sind die gemeldeten Fälle innert Wochenfrist um 46 Prozent zurückgegangen.

Auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner wurden in den vergangenen zwei Wochen 35,5 laborbestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die Reproduktionszahl R, die angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, lag vor rund zehn Tagen bei 0,53.

Die Auslastung der Intensivstationen in den Spitälern beträgt zur Zeit 68,6 Prozent. 7,8 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten besetzt.

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22. Juni 2021: Corona-Krise hat Vertrauen in Institutionen laut Studie gestärkt

Während der Corona-Pandemie hat das Vertrauen von Schweizerinnen und Schweizern in den Bundesrat, das Parlament, die politischen Parteien und die Gerichte zugenommen. Das zeigt die aktuelle Sicherheitsstudie der ETH Zürich.

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22. Juni 2021: Schwyzer reichen erneut Beschwerde gegen Covid-Gesetz ein

Mit einer Stimmrechtsbeschwerde fordern 38 Schwyzerinnen und Schwyzer die Abstimmung über das Covid-19-Gesetz zu annullieren und zu wiederholen. Sie waren bereits vor dem Urnengang mit einer Beschwerde vor Bundesgericht gescheitert. Nun bemängeln sie zusätzlich die Auszählungspraxis.

Die Beschwerdeführer wiederholten in der erneuten Eingabe ans Bundesgericht die Rüge an den Erläuterungen zum Abstimmungsgegenstand, wie sie am Dienstag mitteilten. Im Abstimmungsbüchlein hätten Informationen über die seit September 2020 erfolgten sechs Gesetzesänderungen und deren Auswirkungen gefehlt.

Der Bundesrat hatte vor der Abstimmung gekontert, diese Gesetzesänderungen seinen formell nicht Gegenstand der Abstimmung. Das Bundesgericht lehnte die geforderte Verschiebung des Abstimmungstermins ab. Gemäss den Beschwerdeführern verwies es darauf, dass nach der Abstimmung erneut Beschwerde erhoben werden könne.

Somit beantragen sie nun, das Ergebnis für ungültig zu erklären und eine neue Abstimmung zum Covid-19-Gesetz anzusetzen. Das Schweizer Stimmvolk hatte die Vorlage am 13. Juni mit 60 Prozent angenommen.

Weiter beanstanden die Beschwerdeführer die Auszählpraxis im Kanton Schwyz. Die Regelung, wonach die Stimmcouverts schon vor dem Abstimmungssonntag geöffnet werden dürften zwecks schnellerer Auszählung, verletze die Verfassungsartikel des Schutzes vor Willkür und der Wahrung von Treu und Glauben.

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22. Juni 2021: Acht neue Fälle im Kanton St.Gallen

Der Kanton St.Gallen meldet am Dienstag acht neue Corona-Fälle. Verstorben ist in den letzten 24 Stunden niemand.

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22. Juni 2021: Kanton Schaffhausen meldet zwei neue Corona-Fälle

Der Kanton Schaffhausen meldet am Dienstag zwei neue Corona-Fälle. Es musste niemand hospitalisiert werden und es ist auch niemand gestorben. 

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22. Juni 2021: Vier neue Fälle im Kanton Thurgau

Der Kanton Thurgau meldet am Dienstag vier neue Corona-Fälle. In den letzten 24 Stunden musste niemand hospitalisiert werden und niemand ist verstorben. 

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22. Juni 2021: Kantone fordern einfachere Corona-Regeln bei Veranstaltungen

Der Bundesrat will am morgigen Mittwoch über die nächsten Lockerungen der Corona-Massnahmen ab Ende Juni entscheiden.

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22. Juni 2021: Impfskepsis im Kanton Appenzell Innerrhoden besonders gross

Eine Umfrage des «Tages-Anzeigers» zeigt grosse Unterschiede bei der Impfbereitschaft in den unterschiedlichen Kantonen der Schweiz. Im Kanton Schaffhausen wollen sich besonders viele Menschen impfen lassen.

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21. Juni 2021: Corona-Testkonzert mit Patent Ochsner durchgeführt

Im Berner Konzertlokal Bierhübeli ist am Montagabend erstmals nach langen Corona-Monaten wieder ein grosses Konzert mit einem prominenten Headliner über die Bühne gegangen. Patent Ochsner spielt noch bis am Donnerstag mehrere Konzerte, die alle ausverkauft sind.

Die Konzerte mit je 500 Besucherinnen und Besuchern gelten als Pilotanlässe im Kanton Bern. Mit Patent Ochsner stand am Montagabend jene Band auf der Bühne, mit der sich das Lokal im März 2020 in den Lockdown verabschiedet hatte.

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21. Juni 2021: Massnahmen-Gegnerin muss in Zürich vor Gericht

Weil sie mit den Corona-Massnahmen des Bundesrates nicht einverstanden war, hat eine 42-jährige Frau aus dem Aargau im Mai 2020 in Zürich an einer unbewilligten Corona-Demo teilgenommen. Nun muss sie sich Anfang Juli vor Gericht verantworten.

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21. Juni 2021: 57 neue Fälle im Kanton Zürich

Über das Wochenende haben sich im Kanton Zürich 57 Personen neu mit dem Coronavirus angesteckt. Das sind ungefähr halb so viele wie noch am letzten Montag. Neue Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 meldet der Kanton keine.

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21. Juni 2021: BAG meldet 367 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 72 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Montag innerhalb von 72 Stunden 367 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 11 Spitaleintritte und vier neue Tote.

Auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner wurden in den vergangenen zwei Wochen 40,72 laborbestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die Reproduktionszahl R, die angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, lag vor rund zehn Tagen bei 0,53.

Die Auslastung der Intensivstationen in den Spitälern beträgt zur Zeit 69,4 Prozent. 7,9 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten besetzt.

Insgesamt wurden bis Samstagabend 6'664'225 Impfdosen an die Kantone und Liechtenstein ausgeliefert. Davon wurden 6'433'922 Dosen verabreicht. 2'497'599 Personen sind bereits vollständig geimpft.

In den vergangenen 72 Stunden wurden dem BAG 55'909 neue Corona-Tests gemeldet. Seit Beginn der Pandemie wurden in der Schweiz und in Liechtenstein 8'140'729 Tests auf Sars-CoV-2 durchgeführt, den Erreger der Atemwegserkrankung Covid-19, wie das BAG weiter mitteilte. Insgesamt gab es 701'994 laborbestätigte Fälle von Ansteckungen mit dem Coronavirus.

Von den mutierten Varianten des Coronavirus betrafen 18'100 die Alpha-Variante (B.1.1.7), 17 die Delta-Variante (B.1.617.2), 249 die Beta-Variante (B.1.351) sowie 21 die Gamma-Variante (P.1).

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21. Juni 2021: Kantonsrat beschliesst Schutzschirm nur für Zürcher Grossanlässe

Der Zürcher Kantonsrat will Veranstaltern von Grossanlässen während der Corona-Pandemie eine gewisse Planungssicherheit bieten: Er bewilligte am Montag 30 Millionen Franken, damit sich der Kanton Zürich am Schutzschirm des Bundes beteiligen kann. Davon profitieren, dürfen jedoch nur Anlässe im Kanton Zürich.

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21. Juni 2021: Drei neue Covid-Infektionen im Kanton Schaffhausen übers Wochenende

Der Kanton Schaffhausen meldet drei Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus sind keine bekannt.

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21. Juni 2021: Kanton Thurgau verzeichnet übers Wochenende 5 weitere Coronafälle

Im Kanton Thurgau wurden übers Wochenende fünf Personen mit dem Coronavirus infiziert. Eine Person verstarb im Zusammenhang mit Covid-19.

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21. Juni 2021: Kanton St.Gallen meldet nach dem Wochenende 36 Neuansteckungen

Der Kanton St.Gallen meldet nach dem Wochenende 36 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Das sind knapp 25 Fälle weniger als vor einer Woche. Zudem vermeldet der Kanton einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit einer Coronaerkrankung.

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21. Juni 2021: Pilot-Veranstaltungen stossen bei Besuchern auf Akzeptanz

Die Corona-Regeln für Pilot-Veranstaltungen werden von den Besuchern grösstenteils akzeptiert. Das zeigt das Beispiel des Schaffhauser Kantonalschwingfests. Es ging gestern als Corona-Pilot-Event des Kantons über die Bühne, mit ungefähr 500 Besuchern und ebenso vielen Sportlern und Helfern. Die Besucher mussten für den Einlass entweder negativ getestet, genesen oder geimpft sein.

Ein gemeinsames Fazit mit dem Kanton Schaffhausen gibt es bisher nicht. Die Organisatoren erklären aber auf jeden Fall, dass sie bereit sind, den Organisatoren von anderen Veranstaltungen mit Rat zur Seite zu stehen.

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19. Juni 2021: Vier Personen an bewilligter Demo gegen Corona-Massnahmen in St. Gallen gebüsst

In der Stadt St. Gallen haben am Samstag laut Polizeiangaben zweihundert Menschen an einer bewilligten Kundgebung gegen Corona-Massnahmen teilgenommen. Vier Personen wurden gebüsst. Sie hatten nicht wie vorgeschrieben eine Gesichtsmaske getragen.

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19. Juni 2021: Impfzentrum Winterthur- Töss schaltet weitere Impftermine frei

Impfwillige aus Winterthur können sich nun für weitere Impftermine anmelden. Das Impfzentrum Winterthur- Töss schaltet weitere Impftermine frei. Die Termin sind ab dem 28.Juni bis zum 2.Juli verfügbar.

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19. Juni 2021: D'Amelio-Favez: «Schweiz ist auf dem Weg zurück zur Normalität»

Die Schweiz sei vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie in einer hervorragenden Ausgangslage gewesen. Die Krise habe gezeigt, dass es sich lohne, in den guten Jahren zu sparen und Schulden abzubauen, damit man in schwierigen Zeiten rasch zusätzliche Ausgaben zur Bewältigung einer Krise tätigen könne.

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18. Juni 2021: Kanton Zürich meldet 16 neue Fälle

Der Kanton Zürich meldet am Freitag 16 neue Corona-Fälle. Vor einer Woche waren es noch 43 Neu-Infektionen. Wie die Gesundheitsdirektion auf ihrer Webseite mitteilt, sind zwei Personen an den Folgen des Virus gestorben.

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18. Juni 2021: Corona-Impfung: Vorallem Frauen sind von Nebenwirkungen betroffen

2944 Meldungen über Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung sind bisher beim Schweizerischen Heilmittelinstitut Swissmedic eingegangen. Weiterhin wird fast jede dritte Meldung als schwerwiegend eingestuft. Und wie bis anhin sind Frauen mehr betroffen als Männer.

Bei fast zwei Dritteln der Betroffenen waren die unerwünschten Erscheinungen des Covid-19-Impfstoffes jedoch nicht schwerwiegend, wie Swissmedic am Freitag mitteilte. Da die meisten über mehr als eine Nebenwirkung berichteten, werde registrierte Swissmedic insgesamt 7738 Reaktionen.

Der Impfstoff von Moderna scheint mit 57,6 Prozent der Meldungen mehr Nebenwirkungen auszulösen als der Impfstoff von Pfizer/Biontech (40,8 Prozent). Dafür gab es bei Pfizer/Biontech mehr schwerwiegende Nebenwirkungen (527) als bei Moderna (488).

Als schwerwiegend beurteilt werden Fälle, bei denen die Personen entweder im Spital behandelt werden müssen oder die Reaktion aus anderen Gründen als medizinisch bedeutsam betrachtet wurde. In den meisten Fällen waren die Betroffenen bisher aber nicht gefährdet.

Die am häufigsten gemeldeten Reaktionen bei schwerwiegenden Fällen sind Fieber, Kopfschmerzen/Migräne, Luftnot, Herpes Zoster Reaktivierung mit Hautrötungen, Erschöpfung, Muskelschmerzen und Unwohlsein. Die bisher eingegangenen und analysierten Meldungen änderten nichts am positiven Nutzen-Risiko-Profil der in der Schweiz verwendeten Covid-19-Impfstoffe, hiess es.

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18. Juni 2021: BAG meldet 173 neue Corona-Fälle

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitag innerhalb von 24 Stunden 173 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG Zwei neue Todesfälle und 25 Spitaleinweisungen.

Auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner wurden in den vergangenen zwei Wochen 47,89 laborbestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die Reproduktionszahl R, die angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, lag vor rund zehn Tagen bei 0,64.

Die Auslastung der Intensivstationen in den Spitälern beträgt zur Zeit 68,7 Prozent. 8,4 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten besetzt.

Insgesamt wurden bis vorgestern Abend 6'664'225 Impfdosen an die Kantone und Liechtenstein ausgeliefert. Davon wurden 6'433'922 Dosen verabreicht. 2'497'599 Personen sind bereits vollständig geimpft. Bislang wurden 1'290'392 Zertifikate für vollständig Geimpfte ausgestellt.

Seit Beginn der Pandemie wurden in der Schweiz und in Liechtenstein 8'084'820 Tests auf Sars-CoV-2 durchgeführt. Insgesamt gab es 701'627 laborbestätigte Fälle von Ansteckungen mit dem Coronavirus.

Von den mutierten Varianten des Coronavirus betrafen 18'081 die Alpha-Variante (B.1.1.7), 15 die Delta-Variante (B.1.617.2), 249 die Beta-Variante (B.1.351) sowie 21 die Gamma-Variante (P.1).

29'030 Personen mussten bisher wegen einer Covid-19-Erkrankung im Spital behandelt werden. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung belief sich auf 10'324.

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18. Juni 2021: Schweiz nicht mehr auf deutscher Risikoliste

Wegen sinkender Corona-Infektionszahlen streicht die deutsche Regierung am Sonntag Griechenland, fast ganz Frankreich, die Schweiz und Belgien von der Liste der Risikogebiete.

Das teilte das Robert Koch-Institut am Freitag mit. Wer von dort auf dem Landweg nach Deutschland kommt, muss künftig keinerlei Einreisebeschränkungen wegen Corona mehr beachten.

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18. Juni 2021: Glarner Regierung will Corona-Massnahmen schneller lockern

Die Glarner Regierung fordert schnellere und weitergehende Lockerungen der Corona-Massnahmen, als sie der Bundesrat vorsieht. Unter anderem soll die Maskenpflicht schon vor Ende Juni weitgehend aufgehoben werden.

Dies gelte vor allem für die Maskenpflicht an Arbeitsplätzen, bei welchen die Abstände eingehalten werden könnten, schrieb der Kanton Glarus am Freitag in einer Mitteilung. Weiter fordert die Regierung, dass die Maskenpflicht bei Veranstaltungen mit einem Covid-Zertifikat, im Freien sowie für Sportlerinnen und Sportler abgeschafft werde.

Grundsätzlich sei die Regierung mit dem Bundesrat und den geplanten Lockerungsschritten per Ende Juni einverstanden. Jedoch fordert sie, damit nicht so lange zuzuwarten, wie es weiter heisst.

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18. Juni 2021: Gesuche für Corona-Erwerbsersatz bis Ende März 2022 möglich

Wer wegen der Corona-Pandemie seine Erwerbsarbeit nicht ausüben kann oder sie erheblich einschränken muss, hat neu bis Ende Jahr Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz. Nachdem das Parlament dies am Freitag im aktualisierten Covid-19-Gesetz verankert hat, hat der Bundesrat auch die Verordnungsbestimmungen nachgeführt.

Gesuche um Unterstützung können rückwirkend eingereicht werden, und zwar bis Ende März 2022. Dies darum, weil für gewisse Branchen der Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz nur rückwirkend geltend gemacht werden kann, wie der Bundesrat schreibt.

Ändern wird ab 1. Juli die Berechnung des Erwerbsersatzes. Künftige Leistungen werden auf das Einkommen gemäss der Steuerveranlagung für 2019 abgestützt, wenn das für die Betroffenen von Vorteil ist. Grund ist, dass die meisten Betroffenen ihre definitive Steuerveranlagung für 2019 - das Jahr vor der Krise - inzwischen erhalten haben.

Bisher wurde im Grundsatz auf das AHV-pflichtige Einkommen von 2019 abgestellt, das für die Festsetzung der Akonto-Beitragszahlungen für 2019 angenommen worden war.

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18. Juni 2021: Stadtsommer 2021: Die Züri-Konzertreihe feiert ihr Comeback 

Nach einem Jahr pandemiebedingter Absenz findet dieses Jahr wieder ein Stadtsommer statt. Das teilt die Stadt Zürich mit. Die Konzertreihe bietet aufstrebenden und etablierten Zürcher Bands eine Bühne. Für die Ausgabe 2021 hat das Ressort Jazz, Rock, Pop von Stadt Zürich Kultur zehn lokale Acts gewinnen können. Der Besuch aller Veranstaltungen ist gratis. Das Schutzkonzept ist zu beachten. 

Der Stadtsommer findet am 23.7 und 24.7 auf der Stadionbrache Hardturm und am 29.7, 30.7 und 31.7 im Sihlhölzli Park statt.

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18. Juni 2021: Sieben neue Fälle im Thurgau

Der Kanton Thurgau meldet am Freitag sieben neue Corona-Fälle. Verstorben ist in den letzten 24 Stunden niemand. Auch musste niemand hospitalisiert werden.

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18. Juni 2021: Kanton Schaffhausen meldet drei neue Fälle

Der Kanton Schaffhausen verzeichnet am Freitag drei neue Corona-Fälle. In den letzten 24 Stunden musste niemand hospitalisiert werden oder ist gestorben. 

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18. Juni 2021: Neun neue Fälle im Kanton St.Gallen

Der Kanton St.Gallen meldet am Freitag 9 neue Corona-Fälle. Verstorben ist in den letzen 24 Stunden niemand.

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18. Juni 2021: Kanton Zürich plant Auffrischungs-Impfungen Ende Jahr

Der Kanton Zürich plant auf Ende Jahr Nachimpfungen. Profitieren sollen davon zunächst die vulnerablen Personengruppen in Alters- und Behindertenheimen.

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17. Juni 2021: Kanton Zürich meldet 32 neue Fälle

Der Kanton Zürich meldet am Donnerstag 32 Corona-Neuinfektionen. Dies teilt die Zürcher Gesundheitsdirektion auf ihrer Webseite mit. Einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion meldet der Kanton keinen.

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17. Juni 2021: VDK will Corona-Krise als Chance nutzen

Die Konferenz Kantonaler Volkswirtschaftsdirektorinnen und Volkswirtschaftsdirektoren (VDK) hat eine Lagebeurteilung zur Situation der Wirtschaft während der Corona-Krise vorgenommen. Das Fazit: Die Schweiz ist ein wirtschaftspolitisches Erfolgsmodell. Gleichzeitig hätten sich aber auch Schwächen gezeigt. Trotz einschneidenden Eingriffen ins Wirtschaftsleben habe sich das System Schweiz bisher als verhältnismässig robust erwiesen, insbesondere auch im Vergleich zu anderen Ländern, hiess es am Donnerstag in einer Mitteilung der VDK. Das wirtschaftspolitische Erfolgsmodell Schweiz sei jedoch unter Druck, während der Krise hätten sich einige Schwächen offenbart.

An der VDK-Plenarversammlung in Bern waren am Donnerstag auch Bundesrat Ueli Maurer und Economiesuisse-Präsident Christoph Mäder anwesend. Die kantonalen Volkswirtschaftsdirektorinnen und -direktoren hätten mit Maurer und Mäder vereinbart, dass sie die Krisenbewältigung als Chance nutzen wollen. Dafür sollen Massnahmen zur «nachhaltigen Sicherung des Erfolgsmodells Schweiz» und damit des Wohlstandes und von Arbeitsplätzen unterstützt. Diese Anliegen sollen auch in die «wirtschaftspolitische Transitionsstrategie des Bundesrates einfliessen», schrieb die VDK.

Sehr entscheidend seien in der Krise die zwischen Bund und Kantonen abgestimmten und von den Kantonen umgesetzten Stützungsmassnahmen wie Kurzarbeit und Härtefallhilfen gewesen. Hierbei habe die VDK eine wichtige Koordinationsrolle eingenommen.

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17. Juni 2021: Delta-Variante als besorgniserregende Mutation klassifiziert

Während die Alpha-Variante nicht mehr als besorgniserregende Mutation gilt, wurde nun die Delta-Variante als solche klassifiziert. Seit Anfang Mai gilt die Delta-Variante (B.1.617.2) als besorgniserregend, da eine erhöhte Ansteckungsgefahr, ein erhöhtes Risiko einer erneuten Infektion und eine reduzierte Wirksamkeit einer Corona-Impfung vermutet werden, wie den Informationen des Bundes zur epidemiologischen Lage zu entnehmen ist.

Der geschätzte Anteil der Delta-Variante lag gemäss dem neusten Wochenbericht von Donnerstag denn auch bei 2,2 Prozent. Bei der Beta-Variante waren es 0,4 Prozent und bei der Gamma-Variante 0,7 Prozent. Die Alpha-Mutation (B.1.1.7) wird derweil nicht mehr als besorgniserregend eingestuft. Dies, weil diese Variante das Infektionsgeschehen seit Mitte Februar 2021 beherrscht.

Von den mutierten Varianten des Coronavirus betrafen 18'073 die Alpha-Variante (B.1.1.7), 249 die Beta-Variante (B.1.351), 20 die Gamma-Variante (P.1) und 15 die Delta-Variante (B.1.617.2).

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17. Juni 2021: DER Touristik Suisse sieht nach Einbruch Rückkehr in Gewinnzone

Das Touristikunternehmen DER Touristik Suisse sieht trotz Corona-Krise wieder Licht am Ende des Tunnels. Wegen der Corona-Pandemie ist der Umsatz im letzten Jahr um rund 75 Prozent eingebrochen. Aktuell erlebe die Tourismusbranche aber wieder einen Boom. Dies würde den Umsatz nach oben treiben, heisst es am Donnerstag an einer Medienkonferenz. Die Öffnungszeiten einzelner Reisebüros werden deshalb ausgeweitet. Und im Jahr 2022 will der Reiseveranstalter wieder in die schwarzen Zahlen zurückkehren.

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17. Juni 2021: BAG meldet 194 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag innerhalb von 24 Stunden 194 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Zudem registrierte das BAG sieben neue Todesfälle (davon 3 Nachmeldungen) und 78 Spitaleinweisungen.

Bei den am Donnerstag gemeldeten 78 Spitaleinweisungen handelt es sich vollumfänglich um Nachmeldungen aus dem Zeitraum März 2020 bis Mitte Mai. Somit wurden dem BAG in den vergangenen 24 Stunden eigentlich keine neuen Spitaleinweisungen gemeldet. Am Donnerstag vor einer Woche waren dem BAG 358 neue Coronavirus-Ansteckungen, 18 Spitaleintritte und 6 Tote gemeldet worden.

Rückläufig sind aber auch die Tests. In den vergangenen 24 Stunden wurden dem BAG 21'111 neue Corona-Tests gemeldet. Vergangene Woche wurden insgesamt 13 Prozent weniger Tests vermeldet als in der Vorwoche.

Die Reproduktionszahl R, die angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, lag vor rund zehn Tagen bei 0,64. Insgesamt gab es 701'454 laborbestätigte Fälle von Ansteckungen mit dem Coronavirus.

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17. Juni 2021: SMS-Versand für Covid-Zertifikate im Kanton Schaffhausen beginnt

Der Kanton Schaffhausen beginnt heute Donnerstag mit der automatischen Auslieferung der Covid-Zertifikate. Wer doppelt geimpft ist, sollte bis spätestens 25. Juni ein SMS mit Download-Link oder einen Brief erhalten. Neu gibt es das Zertifikat auch direkt im Impfzentrum.

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17. Juni 2021: Normalität kehrt zurück: Zürcher Corona-Sonderstab wird aufgelöst

Die Corona-Pandemie flaut ab, die Massnahmen sind gelockert. Aus diesem Grund löst der Kanton Zürich seinen Corona-Sonderstab per 30. Juni auf. Dieses Gremium unter der Leitung des Kommandanten der Kantonspolizei war seit rund einem Jahr aktiv. Ganz zum Normalbetrieb kehrt der Kanton jedoch noch nicht zurück.

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17. Juni 2021: SVP verlangt Aufhebung der besonderen Lage - Ständerat blockiert

Der Ständerat hat eine Motion der SVP mit 25 zu 16 Stimmen abgelehnt, die die sofortige Aufhebung der besonderen Lage verlangte. Zuvor hatte bereits der Nationalrat dem Vorstoss keine Folge gegeben. Der Bundesrat sieht laut Gesundheitsminister Alain Berset im Dreiphasenmodell vor, ab August nicht mehr auf die Möglichkeiten, die in der besonderen Lage bestehen würden, zurückzugreifen. Die Ausstiegsstrategie des Bundesrats hat sich laut Berset bewährt. Dies dürfe nun nicht aufs Spiel gesetzt werden.

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17. Juni 2021: Ständerat lehnt Vorstoss für mehr Unterstützungen für Auszubildene ab

Der Ständerat erachtet die Bereitstellung von Bundesmitteln für finanzielle Notlagen von Studierenden und Auszubildenden als ausreichend. Er hat einen Vorstoss von Eva Herzog (SP/BS), die mehr Unterstützung verlangte, mit 21 zu 17 Stimmen abgelehnt. In der Corona-Pandemie hätten viele Studierende ihr Einkommen verloren, erklärte Herzog. Viele würden in Branchen wie der Gastronomie, Kultur oder im Tourismus arbeiten. Es drohe eine Zunahme der Studienabbrüche. Es gebe bereits heute zahlreiche Instrumente zur Unterstützung benachteiligter Studierender, argumentierte der Bundesrat. Die Motion geht an den Nationalrat.

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17. Juni 2021: Ständerat: Bericht soll Aufschluss über gesellschaftliche Auswirkungen der Corona-Massnahmen geben

Ein Bericht soll Aufschluss über die gesellschaftlichen Auswirkungen der Corona-Massnahmen geben. Der Ständerat hat ein entsprechendes Postulat von Heidi Z'graggen (Mitte/UR) an den Bundesrat überwiesen. Im Gegensatz zur Volkswirtschaft fehlten belastbare Daten für die Folgen der Covid-19-Massnahmen für die Gesellschaft und die unterschiedlichen Gesellschaftsgruppen, begründete die Postulantin ihren Vorstoss. Der Bundesrat empfahl das Postulat zur Annahme.

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17. Juni 2021: Appenzell Ausserrhoden verteilt Covid-Zertifikat an Geimpfte

Ab dem kommenden Montag erhalten geimpfte Personen im Kanton Appenzell Ausserrhoden das Covid-Zertifikat. Dies schreibt der Kanton am Donnerstag in einer Mitteilung. Ab dann werden bereits geimpfte Personen, die sich selbstständig im Internet oder bei der Hotline registriert haben, eine SMS erhalten. Wenn ein solches Zertifikat gewünscht wird, erhalten die Geimpften einen elektronischen Impfnachweis. Personen, welche keine Handynummer im System hinterlegt haben, erhalten per Post den Link für das Online-Formular. Personen ohne Internetzugang sollen sich laut Mitteilung an die kantonale Hotline wenden. Wer nach dem 21. Juni seine letzte Impfung erhält, bekommt das Zertifikat direkt vor Ort in den Impflokalitäten.

Ab Ende Juni sind dann voraussichtlich auch die Zertifikate für Getestete verfügbar. Die Zertifikate für Genesene können bereits seit letztem Montag beantragt werden.

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17. Juni 2021: Corona-bedingt weniger AHV-Ergänzungsleistungen für Heimbewohner

Die Ausgaben für AHV- und IV-Ergänzungsleistungen (EL) sind auch 2020 gestiegen, allerdings moderat und grosso modo in Korrelation zur Bevölkerungsentwicklung. Auffälligste Veränderung: Weniger Heimbewohner beziehen EL, mutmasslich pandemiebedingt.

Die Anzahl in Heimen wohnender EL-Bezüger hat 2020 gegenüber dem Vorjahr um 2,9 Prozent abgenommen, parallel stieg die Anzahl EL-Bezüger, die daheim leben, um 2,6 Prozent. Heim-Austritten von etwa 20 Prozent standen Eintritte von nur knapp 12 Prozent gegenüber.

«Eine mögliche Begründung für diese Entwicklung könnte die Corona-Pandemie sein, welche einerseits zu einer erhöhten Sterblichkeit in den Heimen geführt hat, andererseits aber auch mögliche Heimeintritte verzögert hat», erklärt das Bundesamt für Statistik am Donnerstag seine neuesten Zahlen.

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17. Juni 2021: Für Berner Regierung sollen Covid-19-Massnahmen im Herbst enden

Die Berner Kantonsregierung findet, bis Ende September sollten alle Corona-Einschränkungen in der Schweiz aufgehoben werden. Diese Forderung erhebt die Berner Regierung in einer Mitteilung vom Donnerstag. Sie begründet sie unter anderem mit der Abstimmung zum Covid-19-Gesetz vom Wochenende. Der «überraschend hohe Nein-Anteil», so die Berner Regierung, zeige, dass die Bevölkerung gegenüber den Covid-19-Massnahmen «ziemlich kritisch eingestellt» sei.

Zertifikate brauche es gemäss Berner Regierung ab Anfang Oktober nicht mehr, weil spätestens ab diesem Zeitpunkt alle Menschen geimpft seien, die dies wünschten. Sollten ab Oktober 2021 aufgrund des Auftretens neuer Virusvarianten Überlastungen des Gesundheitswesens absehbar sein, könnten der Einsatz des Zertifikats und weitere Massnahmen jederzeit neu beschlossen werden, schreibt die Berner Regierung.

Die Landesregierung will ab Ende Juni die teilweise Maskenpflicht im Freien aufzuheben. Diese Lockerungsschritte findet die Berner Regierung angebracht. Sie verlangt allerdings Vereinfachungen bei den Verordnungsbestimmungen, denn diese seien unübersichtlich.

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17. Juni 2021: Kanton Thurgau meldet zwölf neue Corona-Infektionen

Im Kanton Thurgau wurden in den letzten 24 Stunden zwölf Personen positiv auf das Coronavirus getestet. Dies meldet der Kanton auf seiner Webseite. Einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung meldet der Kanton keinen.

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17. Juni 2021: Einen neuen Corona-Fall im Kanton Schaffhausen

Im Kanton Schaffhausen wurde in den letzten 24 Stunden eine Person positiv auf das Coronavirus getestet. Dies meldet der Kanton auf seiner Webseite. Einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung meldet der Kanton am Donnerstag keinen. 

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17. Juni 2021: Kanton St.Gallen meldet 14 Neuinfektionen

Im Kanton St.Gallen wurden in den letzten 24 Stunden 14 Personen positiv auf das Coronavirus getestet. Dies meldet der Kanton auf seiner Webseite. Das sind zehn Fälle weniger als am Donnerstag vor einer Woche. Zusätzlich meldet der Kanton am Donnerstag einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung.

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17. Juni 2021: Curevac-Impfstoffkandidat weniger wirksam als erhofft - Schweiz hat fünf Millionen Dosen bestellt

Rückschlag für einen Hoffnungsträger der Impfkampagne: Im Rennen um die Markteinführung eines weiteren hochwirksamen Corona-Impfstoffs hat die Tübinger Biopharmafirma Curevac einen empfindlichen Dämpfer publik gemacht.

Das Unternehmen musste am späten Mittwochabend in einer Pflichtbörsenmitteilung einräumen, dass der eigene Impfstoffkandidat CVnCoV in einer Zwischenanalyse nur eine vorläufige Wirksamkeit von 47 Prozent gegen eine Corona-Erkrankung «jeglichen Schweregrades» erzielt habe. Damit habe er die vorgegebenen statistischen Erfolgskriterien nicht erfüllt.

Vom Impfstoff Curevac hat die Schweiz fünf Millionen Dosen bestellt. Der Impfstoff ist in der Schweiz jedoch noch nicht zugelassen.

Der Curevac-Impfstoffkandidat befindet sich schon seit Dezember - also seit rund einem halben Jahr - in der finalen und damit zulassungsrelevanten 2b/3-Studienphase. Während zahlreiche Konkurrenten ihre Vakzine längst auf den Markt gebracht haben, sammelt Curevac nach wie vor Daten. Ob Curevac nun überhaupt absehbar - und wenn, wann - liefern kann, bleibt vorerst unklar.

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17. Juni 2021: Keine Ausnahmen für Covid-Zertifizierte bei Zugang zu Anlässen

Personen mit einem Covid-Zertifikat sollen nicht von Zugangsbeschränkungen ausgenommen werden. Der Ständerat hat am Donnerstag dem Nationalrat nachgegeben und den entsprechenden Antrag der Einigungskonferenz in diesem Punkt gutgeheissen.

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17. Juni 2021:  Corona-Test in Thurgauer Betrieben: Wenig positive Fälle

Im Kanton Thurgau beteiligen sich inzwischen 226 Unternehmen am repetitiven Testen. Bei den Betriebstestungen sind kaum Corona-Fälle aufgetaucht: Von den insgesamt 18'369 analysierten Tests waren nur acht positiv.

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16. Juni 2021: Nationalrat gegen sofortige Aufhebung der «besonderen Lage»

Laut der SVP sind die gesetzlichen Voraussetzungen für die «besondere Lage» nicht mehr gegeben. Beispielsweise sei die Auslastung der Spitäler zurückgegangen, sodass keine Überlastung der Intensivstationen mehr drohe, sagte Fraktionschef Thomas Aeschi (ZG). Besonders gefährdete Menschen seien zwischenzeitlich gegen eine Infektion geimpft. 

Für den Bundesrat sind die Kriterien für die Aufhebung der «besonderen Lage» jedoch noch nicht erfüllt. So bestehe gemäss Weltgesundheitsorganisation WHO nach wie vor eine gesundheitliche Notlage. Angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens bleibe auch die öffentliche Gesundheit in der Schweiz gefährdet.

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16. Juni 2021: Kanton Zürich meldet 40 neue Coronavirus-Fälle in den letzten 24 Stunden

Der Kanton Zürich meldet am Mittwoch 40 neue Corona-Fälle. Einen weiteren Corona-Todesfall hat der Kanton Zürich zudem zu verzeichnen. Das sind über 30 weniger als vor einer Woche.

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16. Juni 2021: BAG meldet 282 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Mittwoch innerhalb von 24 Stunden 282 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 19 Spitaleintritte und sechs Todesfälle. Am Mittwoch in der vergangenen Woche waren 429 neue Ansteckungen, 31 Spitaleinweisungen und vier neue Todesfälle gemeldet worden.

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16. Juni 2021: Sechs neue Ansteckungen im Kanton Thurgau

Der Kanton Thurgau meldet für die letzten 24 Stunden sechs neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Damit sinken die Fallzahlen weiter. Vor einer Woche wurden noch fast viermal so viele Fälle gemeldet. Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung meldet der Kanton Thurgau auf seiner Webseite keine.

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16. Juni 2021: Ostschweizer Kantone wollen einfachere Regeln für Öffnungsschritte

Für die Ostschweizer Kantone sind die vom Bundesrat vorgeschlagenen Regeln für die geplanten Öffnungsschritte zu detailliert und sie gehen zu wenig weit. Die allgemeine Stossrichtung wird hingegen begrüsst.

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16. Juni 2021: Impfzentrum Winterthur schaltet 200 neue Impftermine frei

Das Impfzentrum Winterthur hat 200 neue Impftermine freigeschaltet. Die Impftermine sind für diesen und kommenden Freitag vorgesehen.

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16. Juni 2021: Graubünden lockert Corona-Vorgaben für Lager

Graubünden hebt die kantonalen Vorgaben für Lagerveranstaltungen per 28. Juni auf. Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Lagern müssen ab dann keine negativen Corona-Tests mehr vorweisen. Zudem entfällt die Meldepflicht, wie die Kommunikationsstelle Coronavirus am Mittwoch mitteilte. Mit den Lockerungen reagiert das Gesundheitsamt auf die verbesserte epidemiologische Lage. Fortan gelten lediglich die Bundesvorgaben. Betreiber von Lagerunterkünfte sowie die Lagerleitungen müssen weiterhin ein Schutzkonzept erarbeiten und umsetzen.

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16. Juni 2021: Sechs neue Coronavirus-Fälle im Kanton Schaffhausen

Auf seiner Webseite meldet der Kanton Schaffhausen am Mittwoch sechs neue Coronavirus-Fälle für die letzten 24 Stunden. Einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung hat es in Schaffhausen keinen gegeben.

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16. Juni 2021: 26 Neuansteckungen im Kanton St.Gallen

Der Kanton St.Gallen meldet am Mittwoch 26 neue Corona-Fälle. Damit haben sich die Fallzahlen praktisch halbiert. Denn am Mittwoch vor einer Woche meldete der Kanton noch 53 Ansteckungen innerhalb eines Tages. Einen weiteren Corona-Todesfall hat der Kanton St.Gallen nicht zu verzeichnen.

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16. Juni 2021: Covid-Zertifikat: Viele Branchen sind skeptisch

Das Covid-Zertifikat stösst in verschiedenen Branchen im Kanton Zürich auf Skepsis. Dies zeigt eine Ethik-Analyse.

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16. Juni 2021: Das Virus Sars-CoV-2 wird bleiben

Expertinnen und Experten gehen aktuell davon aus, dass das Coronavirus trotz Durchimpfung der Bevölkerung bleiben wird. Doch wird Covid-19 künftig eine Erkrankung des Klinikalltags werden und den Schrecken einer in Wellen verlaufenden Pandemie verlieren?

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16. Juni 2021: Restaurantgäste sind ausgabefreudiger als vor Pandemie

Seit Ende Mai kann in der Schweiz wieder im ganzen Restaurant gegessen werden. Ein Stück Normalität kehrt zurück und die Gäste sind ausgabefreudiger als vor Corona.

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15. Juni 2021: Kanton Zürich meldet 51 Neuinfketionen innert 24 Stunden

Der Kanton Zürich meldet für die vergangenen 24 Stunden 51 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Das sind 44 weniger als vor einer Woche. Weiter muss der Kanton zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus vermelden. 

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15. Juni 2021: Corona-Pandemie belastet das Gemüt - Miteinander reden soll helfen

Mehr als jeder zehnter Person ist es in den letzten Monaten «nicht so gut» oder sogar «schlecht» gegangen. Vor allem der jüngeren Bevölkerung schlugen die letzten Monate wegen der Pandemie aufs Gemüt.

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15. Juni 2021: Covid-Taskforce: Epidemiologisch und wirtschaftlich in guter Lage

Die Schweiz befinde sich sowohl aus epidemiologischer als auch wirtschaftlicher Perspektive derzeit in einer guten Lage, stellte Jan-Egbert Sturm, Vizepräsident der wissenschaftlichen Covid-Taskforce, am Dienstag in Bern fest. Er mahnte: Präventive Massnahmen seien günstiger als flächendeckende Massnahmen.

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15. Juni 2021: Corona-Lockerungen haben sich bislang nicht als nachteilig erwiesen

Die Aktivität des Coronavirus sei auf ein «recht tiefes Niveau» gefallen. Dies sagte Rudolf Hauri, Kantonsarzt Zug und Präsident der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte am Dienstag vor den Medien in Bern. Die Lockerungen hätten sich bislang nicht als nachteilig erwiesen.

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15. Juni 2021: Impfschutz hält bis zu 12 Monate

Die Schutzdauer der Corona-Impfung betrage wahrscheinlich bis zu zwölf Monate, sagte Virginie Masserey, Leiterin Sektion Infektionskontrolle des Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag am Point de Presse auf Fachebene. Bisher war man vor einer Schutzwirkung von sechs Monaten ausgegangen. Zu diesem Schluss sei die Eidgenössische Impfkommission (Ekif) gekommen. Demnach schütze die Impfung zwölf Monate vor einer Ansteckung und länger noch vor schwere Verläufen. In den nächsten Wochen würden entsprechende Verordnungen zur Dauer des Impfschutzes angepasst, sagte Masserey.

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15. Juni 2021: BAG meldet 243 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag innerhalb von 24 Stunden 243 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 14 Spitaleintritte und zwei weitere Todesfälle.

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15. Juni 2021: Zehn Neuinfektionen im Kanton Thurgau

Der Kanton Thurgau meldet zehn neue Corona-Fälle innerhalb der letzten 24 Stunden. Das sind exakt gleich viele Fälle wie heute vor einer Woche. Weiter meldet der Kanton Thurgau einen weiteren Todesfall.

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15. Juni 2021: Ausnahme für Covid-Zertifikat bei Zugangsbeschränkungen umstritten

Im Parlament ist umstritten, ob für Inhaberinnen und Inhaber eines Covid-Zertifikats Ausnahmen von Zugangsbeschränkungen gelten sollen. Während der Nationalrat auf solche Ausnahmen verzichten will, hält der Ständerat daran fest.

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15. Juni 2021: CS erwartet anhaltende Durststrecke für gewisse Tourismusbereiche

Das Schweizer Gastgewerbe gehört zu den Branchen, die am stärksten unter der Corona-Krise gelitten haben. Während aber der Bereich Gastronomie allmählich auf den Erholungskurs zurückkehren dürfte, wird die Durststrecke in einigen Segmenten des Tourismus weiter anhalten. Zu diesem Schluss kommt eine am Dienstag veröffentlichte Studie der Credit Suisse. Im Pandemiejahr 2020 verzeichneten die Gastronomie (Restaurants, Bars und dergleichen) sowie der Tourismus einen Umsatzeinbruch von 40 Prozent beziehungsweise 67 Prozent, rechnet CS-Ökonomin Tiziana Hunziker an einer Telefonkonferenz vor. In den städtischen Regionen am Genfersee und in Zürich sei der Einbruch sogar noch grösser gewesen. Dort hätten einerseits die ausländischen Touristen und anderseits Ertragseinnahmen aus der Party-Industrie gefehlt, so Hunziker weiter.

Nur einzelne Segmente wie etwa die Parahotellerie, die Beherbergungsformen wie Camping und Gruppenunterkünfte sowie Kurbetriebe umfasst, oder Take-aways konnten profitieren. «Take-aways waren beispielsweise so gefragt wie noch nie», sagte Hunziker weiter. Profitiert hätten aber auch neue Konzepte wie etwa die sogenannten «Ghost Kitchens».

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15. Juni 2021: Thurgau und Schaffhausen haben erste Covid-Zertifikate ausgestellt

Auch im Kanton Thurgau und im Kanton Schaffhausen werden Covid-Zertifikate nun ausgestellt. Geimpfte Personen werden automatisch kontaktiert, Genesene müssen ein Online-Formular des Bundes ausfüllen.

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15. Juni 2021: Drei neue Corona-Fälle im Kanton Schaffhausen

Der Kanton Schaffhausen meldet am Dienstag auf seiner Webseite drei neue Corona-Fälle für die letzten 24 Stunden. Einen weiteren Todesfall gab es im Kanton keinen.

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15. Juni 2021: 33 Neuinfektionen im Kanton St.Gallen

Der Kanton St.Gallen meldet am Dienstag für die letzten 24 Stunden 33 neue Infektionen mit dem Coronavirus. Das sind praktisch gleich viele wie heute vor einer Woche - damals meldete der Kanton 37 Neuinfektionen. Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 hat es in den letzten 24 Stunden keine gegeben.

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14. Juni 2021: 113 Neuansteckungen im Kanton Zürich übers Wochenende

Der Kanton Zürich meldet 113 Neuansteckungen mit dem Coronavirus übers Wochenende. Dies sind elf Fälle weniger als in der Vorwoche. Weiter meldet der Kanton zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus.

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14. Juni 2021: Covid-Zertifikat im Kanton Zürich: SMS-Versand teilweise erst am Dienstag

Seit dieser Woche ist das Covid-Zertifikat im Kanton Zürich verfügbar. Wer zwar doppelt geimpft ist, aber noch kein SMS erhalten hat, muss jedoch nichts unternehmen. Die SMS werden teilweise erst ab Dienstagnachmittag verschickt, wie es bei der Gesundheitsdirektion auf Anfrage hiess.

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14. Juni 2021: BAG meldet 684 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 72 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Montag innerhalb von 72 Stunden 684 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 19 Spitaleintritte und drei Todesfälle.

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14. Juni 2021: Armee bietet in Sommer-RS Impfungen an

Die Armee bietet in der Sommer-RS Impfungen gegen das Coronavirus an. Die erste Impfung ist für die zweite Woche der Rekrutenschule geplant, also ab dem 12. Juli, die zweite Dosis für die sechste RS-Woche, wie Armeesprecher Stefan Hofer am Montag der Nachrichtenagentur Keystone-SDA auf Anfrage sagte. Die Impfungen sind freiwillig. «Alle Impfwilligen sollen sich in der RS impfen lassen können, wenn sie das im Zivilleben noch nicht machen konnten», sagte Hofer. Der Impfstoff werde wie in den Kantonen durch die Logistikbasis der Armee bereitgestellt. Die Impfungen führe das Personal des Sanitätsdienstes der Armee durch. Zuerst berichtete «20 Minuten» darüber. Personen, die sich nicht impfen lassen wollen, werden gemäss Hofer zurzeit nicht von den wöchentlichen Tests befreit und müssen sich bei einem engen Kontakt einer an Covid-19 erkrankten Person in Quarantäne begeben. Mit Blick auf mögliche Lockerungsmassnahmen, wie das Verlassen der Kaserne während des Ausgangs, orientiere sich die Armee an der Entwicklung der epidemiologischen Lage und den Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit, sagte Hofer.

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14. Juni 2021: Kanton Thurgau meldet 13 Neuansteckungen übers Wochenende

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen 72 Stunden 13 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Das sind 20 Fälle weniger als vor einer Woche. Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus sind keine weiteren gemeldet worden. 

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14. Juni 2021: Corona führt laut Seco nicht zu Schub an Pflicht-Stellenmeldungen

Die Mitte 2018 eingeführte Stellenmeldepflicht für Branchen mit einer hohen Arbeitslosigkeit hat die Zahl der Meldungen im Coronajahr nicht steigen lassen. Im Jahr 2020 registrierten die Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) 70'000 Meldungen mit insgesamt 162'000 meldepflichtigen Stellen, teilte das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Montag mit. Die Meldepflicht war aufgrund der Covid-19-Pandemie aber im Frühjahr 2020 während fast zehn Wochen sistiert worden. Unter Berücksichtigung der befristeten Aufhebung wurden etwa gleich viele Stellen gemeldet wie 2019: Rund 17'000 Stellen pro «aktivem» Monat, erklärte das Seco. 

Die Stellenmeldepflicht wurde bisher effizient und rechtskonform umgesetzt, kommt der am Montag vorgelegte zweite Monitoring-Bericht des Seco ferner zum Schluss. Und in der bis Ende 2019 dauernden Einführungsphase habe man keine erheblichen Effekte auf die Arbeitslosigkeit und die Zuwanderung festgestellt. Die Stellenmeldepflicht habe aber wohl nicht gleich gut in allen Berufen gegriffen. Gerade in den durch kurzfristige Arbeitsverhältnisse oder hohe Saisonalität geprägten Sektoren wie Gastgewerbe und Landwirtschaft gebe es "tendenziell grössere Schwierigkeiten" bei der Vermittlung von Stellensuchenden auf solche Stellen hin.

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14. Juni 2021: Parahotellerie kommt im Coronajahr mit blauem Auge davon

Die Schweizer Parahotellerie hat im Coronajahr 2020 einen Rückgang bei den Logiernächten hinnehmen müssen. Eine höhere Nachfrage inländischer Gäste kompensierte den starken Einbruch bei den ausländischen Gästen immerhin teilweise. Und den Campingplätzen lief es sogar richtig gut. Insgesamt verzeichnete die Parahotellerie 2020 im Vergleich zum Vorjahr bei den Logiernächten ein Minus von rund 11 Prozent. Sie lagen somit bei noch 14,8 Millionen, wie das Bundesamt für Statistik (BfS) am Montag bekannt gab. Der grösste Anteil der Übernachtungen fiel auf kommerziell bewirtschaftete Ferienwohnungen (48,4%). Mit einem Total von 7,2 Millionen Logiernächten nahm die Nachfrage gegenüber 2019 hier nur um 1,3 Prozent ab. Stärker vom Corona-Einbruch betroffen waren die sogenannten Kollektivunterkünfte, beispielsweise Jugendherbergen. Hier brachen die Logiernächte 2020 um satte 39,0 Prozent auf 3,4 Millionen ein. Der Rückgang fiel sowohl bei Schweizern wie auch bei Ausländern drastisch aus. Die Parahotellerie kam 2020 jedoch nicht nur mit einem blauen Auge davon, auch die Aussichten für den Sommer 2021 präsentieren sich gut. Wie die Branchenorganisation IG Parahotellerie bereits im Mai mitteilte, sind etwa die TCS-Campingplätze, der Ferienwohnungsanbieter Interhome oder die Reka-Feriendörfer auf Rekordjagd.

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14. Juni 2021: St.Gallen meldet 60 Neuinfektionen übers Wochenende

Der Kanton St.Gallen meldet nach dem Wochenende 60 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Das sind gut 45 Fälle weniger als heute vor einer Woche - der sinkende Trend setzt sich bei den Fallzahlen weiter fort. Einen weiteren Todesfall vermeldet der Kanton St.Gallen auf seiner Webseite nicht.

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14. Juni 2021: Kanton Schaffhausen meldet fünf neue Corona-Infektionen

Der Kanton Schaffhausen meldet nach dem Wochenende fünf neue Corona-Infektionen. Einen weiteren Todesfall hat der Kanton keinen zu vermelden.

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14. Juni 2021: Impfzentrum Winterthur: Warteschlangen führen zu Konflikten

Viele Leute stehen bereits bis zu eineinhalb Stunden vor ihrem Impftermin beim Impfzentrum Winterthur an. Dies führt zu langen Schlangen und teilweise auch zu Konflikten. So musste auch schon der Sicherheitsdienst einschreiten, um Streit zu schlichten.

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14. Juni 2021: Latin-Music-Event Caliente für dieses Jahr abgeblasen

Das Zürcher Latin-Festival Caliente muss seine Jubiläumsausgabe wegen der Corona-Pandemie erneut verschieben. Das haben die Veranstalter in einer Medieninformation bekannt gegeben. Das 25-jährige Jubiläum soll somit erst im nächsten Jahr gefeiert werden. Eigentlich wäre das Jubiläum bereits im letzten Jahr geplant gewesen.  Nunmehr sei die Veranstaltung in Absprache mit den Behörden vom 2. bis zum 4. Juli 2021 geplant, hiess es weiter. Das Latin-Music-Festival lockt jeweils Anfang Juli bis zu 300'000Besucherinnen und Besucher an einem Wochenende an.

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13. Juni 2021: Gastgewerbe will mit Mehrwertsteuer Covid-Darlehen zurückzahlen

Das Gastgewerbe will seine Covid-Darlehen über die Mehrwertsteuer zurückzahlen. Dazu soll der Unterschied zwischen der Steuer für die Gastronomie vor Ort und jener für den Verkauf zum Mitnehmen genutzt werden. Der Vorschlag wird von Parlamentarierinnen und Parlamentariern verschiedener Parteien unterstützt. Das Kollektiv «Wer zahlt die Rechnung?» schlägt vor, den Unterschied der Mehrwertsteuer für die Gastronomie vor Ort (7,7 Prozent) und dem Verkauf über die Gasse (2,5 Prozent) zur Rückzahlung der Darlehen einzusetzen. Nationalrat Samuel Bendahan (SP/VD) und weitere Parlamentarierinnen und Parlamentarier unterstützen den Vorschlag, wie «Le Matin Dimanche» schreibt. Bendahan bestätigte den Bericht gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Von den 7,7 Prozent der Mehrwertsteuer, die für die Gastronomie vor Ort abgezogen werden, würden 5,2 Prozent für die Rückzahlung der Covid-Darlehen eingesetzt. «Der Vorschlag ist sinnvoll, das wäre eine temporäre Lösung und leicht und unbürokratisch umzusetzen», sagte Bendahan. Der Vorschlag habe eine Chance, eine Mehrheit zu finden.

Bendahan will eine Kommissionsmotion einreichen und Parlamentarierinnen und Parlamentarier aller Parteien zusammenbringen. Er werde von seiner eigenen Partei sowie von Kolleginnen und Kollegen der SVP, FDP und der Mitte unterstützt, sagte er. «Der grosse Vorteil dieses Vorschlags ist, dass damit den Gastronomen, die sich erst von der Krise erholen müssen, keine zusätzliche Last aufgebürdet wird», führte er aus. Er will seine Motion im Laufe des Sommers in der Wirtschaftskommission des Nationalrats einreichen.

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13. Juni 2021: 60 Prozent sagen Ja zum Covid-19-Gesetz

Rückendeckung für die Corona-Politik des Bundes: Die Schweizer Stimmbevölkerung hat das Covid-19-Gesetz am Sonntag mit rund 60 Prozent angenommen. Am deutlichsten war die Zustimmung in der lateinischen Schweiz.

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13. Juni 2021: Junge SVP kündigt Referendum gegen neues Covid-19-Gesetz an

Die Junge SVP will Unterschriften sammeln gegen die Neuerungen im Covid-19-Gesetz vom 19. März. Das hat die Partei am Sonntag angekündigt. Auch die Freunde der Verfassung unterstützen das angekündigte Referendum. Die Schweizer Stimmbevölkerung hat klar Ja gesagt zur Vorlage.

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13. Juni 2021: Hunderte Rechnungen von Corona-Heimkehrern noch offen

Nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie holten zahlreiche Staaten, darunter auch die Schweiz, ihre Bürgerinnen und Bürger mit Sonderflügen rund um den Globus zurück in ihr Heimatland. Das Aussendepartement EDA stellte den per Charterflug zurückgekehrten Personen den Flug in Rechnung. Nun zeigt sich, dass noch immer 550 Rechnungen offen sind, wie die «SonntagsZeitung» berichtet. Insgesamt wurden 7100 Rechnungen ausgestellt. Rund 70 davon musste der Bund direkt abschreiben. Rund 160 Personen haben mit dem Bund eine noch laufende Ratenvereinbarung. Laut einer Hochrechnung dürfte sich der ausstehende Betrag auf 630'000 Franken belaufen.

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13. Juni 2021: In der Hotellerie kehrt wieder Optimismus ein

In der Hotellerie ist wieder Optimismus eingekehrt. «Dieser Sommer dürfte noch besser werden als der letzte. Damit hätte ich nicht gerechnet», zitiert die «NZZ am Sonntag» Andreas Züllig, Präsident des Verbandes Hotelleriesuisse. Graubünden und das Tessin könnten auf eine gute Saison hoffen. Auch für die Stadthotellerie sehe es wieder besser aus. Der letzte Öffnungsschritt des Bundesrates vom 31. Mai habe der Branche wieder Leben eingehaucht. Die Erholung könne sogar schneller gehen als ursprünglich gedacht, sagte Martin von Moos, Präsident des Zürcher Hoteliervereins. Das Forschungsinstitut BAK Economics stützt diese Beobachtung. Das Covid-Zertifikat könnte den Markt zusätzlich ankurbeln.

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13. Juni 2021: Hälfte der Bevölkerung will bald wieder ins Ausland reisen

Mit der Lockerung der Corona-Massnahmen wächst die Reiselust der Schweizerinnen und Schweizer. Derzeit kann sich die Hälfte der Bevölkerung vorstellen, bald wieder Ferien im Ausland zu machen. Zu den beliebtesten Destinationen gehören dabei Griechenland, Italien und Frankreich.

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12 Juni 2021: Corona-Massnahmen-Gegner ziehen durch Luzern

Einige hundert Personen sind am Samstagnachmittag durch die Stadt Luzern gezogen und haben gegen die Corona-Massnahmen demonstriert. Im Vorfeld rief eine linke Gruppierung zum Gegenprotest auf. Beide Kundgebungen waren nicht bewilligt. Nach 13.45 Uhr zogen einige hundert Personen - meist ohne Masken - über die Seebrücke zum Kapellplatz und dann durch die Altstadt. Die Polizei war mit einem Grossaufgebot vor Ort. Sie hatte die Kundgebung erwartet und bereitete sich entsprechend vor. Am Freitag bat sie in einer Medienmitteilung und auch auf Twitter, den Aufrufen zu den unbewilligten Kundgebungen nicht zu folgen.

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12. Juni 2021: Organisatoren entscheiden noch im Juni über Olma-Durchführung

Am 23. Juni entscheidem die Organisatoren der Olma ob die Messe im kommenden Herbst stattfinden kann. 

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12. Juni 2021: Der Schweiz droht eine heftige Grippewelle

Nach dem Ende der Corona-Massnahmen dürfte der Schweiz eine heftige Grippewelle drohen. Zu diesem Schluss kommen verschiedene Virologen in den «20 Minuten». Sobald die kältere Jahreszeit ausbricht, dürfte die Schweizer Bevölkerung demnach eine schwere Grippewelle durchmachen müssen. Dies, weil wegen der ganzen Hygiene-Massnahmen kaum mehr Abwehrkräfte gegen solche Viren entickelt werden konnten. Verschiedene Virologen empfehlen deshalb besonders älteren Menschen eine Grippe-Impfung.

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11. Juni 2021: Sozialwerk Pfarrer Sieber impfte bereits 80 Randständige

Das Sozialwerk Pfarrer Sieber (SWS) hat bereits 80 Randständige gegen Covid-19 geimpft. Dies teilt das Sozialwerk am Freitag mit. Von diesen haben 66 im Fachspital für Sozialmedizin und Abhängigkeitserkrankungen des Sozialwerks Pfarrer Sieber bereits die zweite Corona-Impfung erhalten. Die Kampagne soll fortgesetzt werden.

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11. Juni 2021: Laut Schweiz anerkennt EU Schweizer Zertifikat - EU widerspricht

Das Covid-Zertifikat, das die Schweiz für Geimpfte, Genesene und Getestete ausstellen wird, wird von der EU anerkannt, hiess es am Freitag seitens des Bundes. Laut EU-Kommission ist die definitive Anerkennung hingegen noch nicht erfolgt. Die offizielle Bestätigung der EU, dass das Zertifikat anerkannt werde, sei eingegangen, sagte Philippe Voirol, Vizedirektor des Bundesamtes für Informatik (BIT), am Freitag vor den Medien in Bern. Er antwortete auf eine entsprechende Frage eines Journalisten. So könne auch die Schweiz die in EU-Staaten ausgestellten Zertifikate von Einreisenden überprüfen. Die EU-Kommission widerspricht hingegen. Die Schweiz habe die Bestätigung bezüglich die technischen Tests erhalten. "Diese haben funktioniert", schreibt die EU-Kommission auf Anfrage. Mehr sei im Moment auch nicht möglich, da die entsprechende gesetzliche Grundlage noch nicht angewendet werde, hiess es weiter. Die Schweiz müsse zudem zuerst die Reziprozität bestätigen. Dann brauche es ausserdem noch den definitiven Entscheid der EU-Kommission.

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11. Juni 2021: Das gelbe Impfbüchlein ist kein Ersatz für das Covid-Zertifikat

Das gelbe internationale Impfbüchlein kann nicht anstelle des Covid-Zertifikats verwendet werden. In der Schweiz wird das Impfbüchlein nur bis zur Ausstellung des Covid-Zertifikats akzeptiert. «Es gibt in der Schweiz im Moment keine einheitliche Praxis, ob die Covid-Impfung ins gelbe internationale Impfbüchlein kommt oder nicht», sagte Gesundheitsminister Alain Berset. Es gebe auch nicht viele Personen, die ein solches Dokument überhaupt besitzen würden. «In der Schweiz wird der Nachweis in diesem gelben Impfbüchlein nur so lange als Nachweis der Impfung akzeptiert, bis das Covid-Zertifikat ausgestellt werden kann», ergänzte Patrick Mathys, Leiter Sektion Krisenbewältigung und internationale Zusammenarbeit beim Bundesamt für Gesundheit (BAG). Für Reisen im Schengen-Raum werde das Covid-Zertifikat benötigt werden. Wie es bei Drittstaaten aussehe, sei eine andere Frage. Die einzelnen Staaten würden entscheiden, welche Impfnachweise zugelassen würden, sagte Mathys.

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11. Juni 2021: Moderna beantragt Zulassung für Impfstoff für 12- bis 17-Jährige

Das Heilmittelinstitut Swissmedic hat ein Gesuch für die Zulassung des Impfstoffs von Moderna für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren erhalten. Bisher ist dieser Impfstoff erst ab 18 Jahren zugelassen. Das Vakzin von Pfizer/Biontech erhielt die erweiterte Zulassung bereits vor einer Woche. Swissmedic prüft das Gesuch um die Erweiterung der Anwendungsmöglichkeiten im rollenden Verfahren, wie die Zulassungsstelle am Freitag mitteilte. Das ermöglicht schnellere Zulassungsentscheide.

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11. Juni 2021: Kanton Zürich meldet 43 Neuinfektionen

Der Kanton Zürich meldet 43 Neuansteckungen mit dem Coronavirus für die vergangenen 24 Stunden. Das sind 25 Fälle weniger als vor einer Woche. Weiter meldet der Kanton einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. 

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11. Juni 2021: Bundesrat plant nächsten Corona-Öffnungsschritt vor Sommerferien

Am Freitag hat der Bundesrat über die weiteren geplanten Öffnungsschritte informiert. Ab 28. Juni soll die Maskenpflicht im Freien aufgehoben werden. Beizer sollen mehr Personen bewirten können. Auch Discos sollen für Personen mit Covid-Zertifikat wieder zugänglich sein. Auch das Reisen in den Sommerferien dürfte einfacher werden. 

Zudem spricht der Bundesrat weitere Hilfen für Lernende und befristet Angestellte.Sie sollen unter Bedingungen ab 1. Juli und bis Ende September Kurzarbeitsentschädigung erhalten. Und die Kurzarbeitsentschädigung soll bis zu zwei Jahre lang bezogen werden können. Viele Betriebe und Angestellte könnten trotz der Öffnungen noch nicht arbeiten wie vor der Pandemie, schrieb der Bundesrat am Freitag zum Entscheid. Der Anspruch von Lehrlingen und Lehrtöchtern auf Kurzarbeitsentschädigung besteht nur, wenn die Ausbildung Vorrang hat und ihr Betrieb behördlich geschlossen wurde. Temporärangestellte und Angestellte auf Abruf erhalten die Entschädigung unter der Bedingung, dass behördlich angeordnete Massnahmen wie Kapazitätsbeschränkungen verhindern, dass sie ihre Arbeit vollständig aufnehmen können. Vom 1. Juli an will der Bundesrat zudem für den Bezug der Kurzarbeitsentschädigung wieder eine Karenzzeit einführen. Diese dauert einen Tag. Verlängern will er auch das summarische Abrechnungsverfahren.

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11. Juni 2021: Covid-Zertifikate in Zürich ab Montag verfügbar

Ab dem 14. Juni ist das Covid-Zertifikat im Kanton Zürich verfügbar. Der grösste Teil der Zertifikate für Geimpfte wird automatisch ausgestellt. Genesene können ihr Zertifikat online oder via Impfhotline beantragen. Getestete erhalten ihr Zertifikat ab Ende Juni nach einem negativen PCR-Test direkt zugestellt.

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11. Juni 2021: Thurgau für Deutschland bald kein Corona-Risikogebiet mehr

Wegen sinkender Corona-Infektionszahlen streicht die deutsche Regierung am Sonntag Teile der Schweiz sowie ganz Österreich von der Liste der Risikogebiete. Darunter ist auch der Kanton Thurgau.

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11. Juni 2021: BAG meldet 354 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitag innerhalb von 24 Stunden 354 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 24 Spitaleintritte und drei neue Tote.

Auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner wurden in den vergangenen zwei Wochen 77,6 laborbestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die Reproduktionszahl R, die angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, lag am 1.6. bei 0,67.

Die Auslastung der Intensivstationen in den Spitälern beträgt zurzeit 72,20 Prozent. 11 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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11. Juni 2021: BAG registriert 658'987 neue Impfungen in den letzten 7 Tagen

Vom 3. Juni bis 9. Juni sind in der Schweiz 658'987 Impfdosen gegen Covid-19 verabreicht worden. Dies geht aus den Angaben hervor, die das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitag auf seiner Website veröffentlichte.

Pro Tag wurden damit durchschnittlich 94'141 Impfungen durchgeführt. Im Vergleich zur Woche davor stieg die Impfkadenz um 8 Prozent.

Insgesamt wurden bis Mittwoch 5'810'914 Impfungen durchgeführt. Bislang sind 2'221'755 Personen vollständig geimpft, das heisst 25,7 Prozent der Bevölkerung haben bereits zwei Impfdosen erhalten. Bei 1'367'404 Personen wurde bislang nur die Erstimpfung durchgeführt.

Bereits an die Kantone ausgeliefert, aber noch nicht eingesetzt, sind momentan 294'211 Impfdosen. Zudem sind noch 55'900 Impfdosen beim Bund gelagert.

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11. Juni 2021: Ausstellung zum Corona-Grenzzaun in Kreuzlingen eröffnet

An der Kunstgrenze auf dem Gebiet Klein Venedig zwischen Konstanz und Kreuzlingen findet momentan die Doppelausstellung «An die Grenze kommen» statt. Der historische Teil zum zweiten Weltkrieg ist schon länger begehbar. Am Freitag ist nun der zweite Teil der Ausstellung zum Corona-Grenzzaun eröffnet worden.

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11. Juni 2021: Schaffhauser Stadtschulrat führt Massentests an Primarschulen ein

Der Stadtschulrat der Stadt Schaffhausen führt wöchentliche Massentests an Primarschulen ein. Betroffen von dieser Massnahme sind über hundert Klassen mit rund 1’900 Schülerinnen und Schülern.

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11. Juni 2021: Genese Innerrhoder erhalten ab Mittwoch Covid-Zertifikat

Im Kanton Appenzell Innerrhoden können Genese ab dem 16. Juni ein Covid-Zertifikat beantragen. Ab Ende Juni sollen auch die Zertifikate für Geimpfte und Getestete zur Verfügung stehen.

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11. Juni 2021: Genese Innerrhoder erhalten ab Mittwoch Covid-Zertifikat

Im Kanton Appenzell Innerrhoden können Genese ab dem 16. Juni ein Covid-Zertifikat beantragen. Ab Ende Juni sollen auch die Zertifikate für Geimpfte und Getestete zur Verfügung stehen.

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11. Juni 2021: 12 neue Fälle im Kanton Thurgau 

In den letzten 24 Stunden haben sich im Kanton Thrugau 12 Personen neu mit dem Coronavirus infiziert. Das sind ungefähr gleich viel wie letzten Freitag. Eine Person ist in den letzten 24 Stunden gestorben.

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11. Juni 2021: 8 neue Fälle im Kanton Schaffhausen 

Der Kanton Schaffhausen meldet am Freitag 8 neue Fälle. In den letztn 24 Stunden ist niemand im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. 

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11. Juni 2021: 26 neue Fälle im Kanton St.Gallen

Der Kanton St.Gallen meldet 26 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus in den letzen 24 Stunden. Das sind deutlich weniger als noch am vergangenen Freitag. Damals waren es noch 68 neue Infektionen. Zudem ist im Kanton St.Gallen eine Perosn in Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. 

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10. Juni: Kanton Thurgau hebt Maskenpflicht auf Sekundarstufe I auf

Im Kanton Thurgau müssen Sek-Schülerinnen und -Schüler ab Montag keine Masken mehr tragen. Dies bestätigt der Informationsdienst des Kantons Thurgau auf Anfrage von RADIO TOP. Die Regelung gilt vorerst bis zu den Sommerferien. Danach werde die Lage neu beurteilt. 

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10. Juni 2021: Der Flughafen Zürich leidet weiter unter der Coronakrise

Die Coronakrise drückt weiter auf den Flughafen Zürich. Zwar sind im Mai 2021 massiv mehr Menschen über den grössten Schweizer Flughafen gereist als noch im vergangenen Jahr. Aber im Vergleich zum Niveau von vor der Krise bleiben immer noch mehr als acht von zehn Passagieren aus.

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10. Juni 2021: Public Viewing in Töss genehmigt

Im Fussballschuppen in Winterthur Töss gibt es auch dieses Jahr ein Public Viewing. Die Verantwortlichen haben eine Bewilligung von der Stadt Winterthur erhalten. Das Public Viewing wurde dabei als Veranstaltung bewilligt. Dies sei besonders wichtig gewesen, erklärt Dominic Siegmann vom Verein Fussballkultur, der die Public Viewings organisiert, gegenüber RADIO TOP: «So können wir unser ganzes Rahmenprogramm durchführen, was als Gartenwirtschaft nicht möglich gewesen wäre.» Es gelten aber die gleichen Regeln wie in der Gastronomie. Das heisst, Masken dürfen nur am Tisch abgenommen werden und zwischen den Tischen stehen Trennwände. Ausserdem müssen die Kontaktdaten angegeben werden. 

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10. Juni 2021: Kanton Zürich meldet 62 Neuinfektionen innerhalb eines Tages

Im Kanton Zürich haben sich gemäss der Gesundheitsdirektion 62 Personen innerhalb der vergangenen 24 Stunden neu mit dem Coronavirus infiziert. Das sind 20 Fälle weniger als am vergangenen Donnerstag. Zudem vermeldet der Kanton ein weiteres Todesopfer im Zusammenhang mit dem Virus. 

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10 Juni 2021: Fast keine Mietauflösungen in städtischen Liegenschaften

Bisher musste in Schaffhausen erst ein einziges Mietverhältnis einer Geschäftsliegenschaft wegen der Pandemie aufgelöst werden. Dies geht aus einer Antwort des Stadtrats auf einen Vorstoss hervor.

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10 Juni 2021: Auch 2021 kein Blue Stars/FIFA Youth Cup

Wie schon im letzten Jahr fällt der Blue Stars/FIFA Youth Cup auch heuer der Coronavirus-Pandemie zum Opfer. Das traditionelle Jugendturnier hätte nach einer ersten Verschiebung am 28./29. August in Zürich-Altstetten stattfinden sollen. Nun soll die 82. Austragung im nächsten Jahr am angestammten Termin über Auffahrt (25./26. Mai) nachgeholt werden.

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10. Juni 2021: BAG meldet 358 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag innerhalb von 24 Stunden 358 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. 21'952 Tests wurden gemacht, die Positivitätsrate entspricht 1,6 Prozent. Gleichzeitig registrierte das BAG 18 Spitaleintritte und 6 neue Tote. Beide Meldungen beinhalten Nachmeldugnen. Bei den Todesfällen sind es zwei, bei den Hospitalisationen 4.

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10. Juni 2021: Corona-Task-Force wird verkleinert und erhält neue Führung

Die wissenschaftliche Corona-Task-Force des Bundes wird auf den Sommer hin verkleinert und erhält eine neue Führung. Martin Ackermann wird die Leitung der Covid-19-Science-Task-Force an Tanja Stadler von der Universität Basel übergeben.

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10. Juni 2021: Lehrstellenmarkt ist laut Bund stabil

Bis Ende Mai sind in der Schweiz über 49'500 Lehrverträge abgeschlossen worden. Das entspricht 1'700 Lehrverträgen mehr als im Vorjahresmonat und rund zwei Drittel der im Vorjahr insgesamt abgeschlossenen Lehrverträge. Diese Situation bezeichnet das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) als stabil und zufriedenstellend.

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10. Juni 2021: Corona-Demonstrationen beschäftigen SVP und St.Galler Regierung

Die St.Galler Regierung hat verschiedene SVP-Vorstösse zu den Kundgebungen von Massnahmen-Gegnern beantwortet. Für den Schutz vor willkürlichen Verboten seien die Gerichte zuständig.

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10. Juni 2021: Ein Jahr Corona-Pandemie nagt am Ruf des Gesundheitswesens

Ein Jahr Corona-Pandemie hat am Ruf des Gesundheitswesens genagt und die Meinung, dass die Medikamentenpreise zu hoch sind, verstärkt. Mehr Menschen in der Schweiz sind nun für eine einheitliche Spitalfinanzierung und für mehr Leistungen der Krankenkassen.

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10. Juni 2021: Lunch-Check-Guthaben trotz Homeoffice auf Rekordstand Zürich

Trotz monatelang geschlossener Restaurants und Homeoffice-Pflicht halten Firmen den Lunch-Checks für ihre Angestellten die Treue. Die Lunch-Check-Guthaben sind im vergangenen Jahr auf einen neuen Rekord von über 120 Millionen Franken gestiegen.

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10. Juni 2021: Immer weniger Konsumenten gehen laut Studie im Laden einkaufen

Die Corona-Pandemie hat das Shoppingverhalten laut einer HSG-Studie grundlegend verändert. Auch nach der Wiedereröffnung der Läden bleiben viele Konsumenten den Geschäften fern.

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10. Juni 2021: Weihern Openair in St.Gallen findet statt

Mit den Lockerungen des Bundesrats vom 26. Mai fällt auch der Startschuss für das Weihern Openair 2021. Hoch über St.Gallen, im idyllischen Naturschutzgebiet, im Familienbad Dreilinden findet das Festival dieses Jahr vom 15. bis 18. September statt. 

Am Openair auftreten werden Patent Ochsner, Joya Marleen, Kaufmann, Pegasus Unplugged, Riana Samstag, Lo & Leduc und Rapture Boy.

Der Vorverkauf startet am 28. Juni. Bis dahin wollen die Veranstalter die konkreten Rahmenbedingungen und nötigen Schutzmassnahmen in Rücksprache mit den Behörden prüfen und bekanntgeben. 

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10. Juni 2021: Coop Beachtour findet mit Publikum statt

Die höchste nationale Turnierserie im Beachvolleyball ist ab dem 24. Juni 2021 zurück. Die Coop Beachtour bringt die Trendsportart Beachvolleyball in die Innenstädte der Schweiz. Dank Schutzkonzept kann auch dieses Jahr vor Publikum gespielt werden, teilen die Veranstalter mit. Der Eintritt ist gratis. 

Die Standorte der Beachtour: Locarno, 24. – 27. Juni 2021, Kloten, 1. – 4. Juli 2021, Basel, 17. – 20. Juli 2021 | Olten, 29. Juli – 1. August 2021, Genf, 12. – 15. August 2021, Rorschach, 26. – 29. August 2021, Bern (CH-Meisterschaft), 1. – 3. September 2021.

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10. Juni 2021: Ein neuer Corona-Fall in Schaffhausen 

Der Kanton Schaffhausen meldet am Donnerstag einen neuen Corona-Fall in den letzten 24 Stunden. Gestorben ist niemand.

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10. Juni 2021: 16 neue Fälle im Kanton Thurgau

Der Kanton Thurgau meldet am Donnerstag für die letzten 24 Stunden 16 neue Fälle. Es ist niemand gestorben und niemand musste hospitalisiert werden.

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10. Juni 2021: 24 neue Fälle im Kanton St.Gallen

Der Kanton St.Gallen meldet für die letzten 24 Stunden 24 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Das sind deutlich weniger als noch am vergangenen Donnerstag. Damals waren es noch über 60. Todesfälle in Zusammenhang mit Covid 19 meldet der Kanton keine. 

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10. Juni 2021: Stadt Zürich will Sans-Papiers und Obdachlose unkompliziert impfen

Im Ambulatorium Kanonengasse in der Stadt Zürich erhalten Menschen in schwierigen Lebenssituationen ab Mitte Juni eine Covid-19-Schutzimpfung. Das Angebot soll niederschwellig gehalten werden und steht Menschen wie Obdachlosen, Sans Papiers und Sexarbeitenden zur Verfügung.

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10. Juni 2021: Winterthur kommt Wirten und Taxifahrern entgegen

Die Stadt Winterthur unterstützt Gastrobetriebe sowie Taxifahrerinnen und Taxifahrer: Weil diese bis zur vollständigen Öffnung der Restaurants und Bars deutlich weniger Einnahmen hatten, verzichtet die Stadt auf die Hälfte der Taxistand-Gebühren und auf die vollständigen Gebühren für Gastro-Aussenbereiche.

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10. Juni 2021: Vermögen in der Schweiz 2020 trotz Krise auf Rekordwert gestiegen

Krise hin - Krise her. In der Schweiz sind die Vermögen im vergangenen von der Corona-Krise geprägten Jahr auf einen Rekordwert von fünf Billionen Dollar gestiegen. Geschuldet ist dies vor allem dem Boom am Aktien- und Immobilienmarkt, der durch die Tiefzinspolitik der Zentralbanken zusätzlich angeheizt wurde.

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10. Juni 2021: Comparis rechnet 2022 mit geringem Anstieg der Krankenkassenprämien

Die Krankenkassenprämien in der Schweiz werden laut einer Prognose des Vergleichsdienstes Comparis im nächsten Jahr um weniger als ein Prozent steigen. Zwar dürften die Kosten für versicherte Leistungen um zwei bis drei Prozent zunehmen. Der Reservenabbau wirke aber dämpfend.

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9. Juni 2021: Ständerat verlangt Verlängerung des Härtefallprogramms im Covid-19-Gesetz bis Ende 2021

Der Ständerat verlangt eine Verlängerung des Härtefallprogramms im Covid-19-Gesetz bis Ende 2021. Dazu gepackt hat er auch die Forderung nach einer Ausnahmeregelung für Grossunternehmen in Existenznöten. Es gehe hier um «die Härtefälle der Härtefälle», sagte Kommissionsprecher Martin Schmid (FDP/GR). Der Nationalrat hiess zwei gleichlautende Vorstösse bereits deutlich gut. Der Ständerat tat ihm dies am Mittwoch gleich. Beide Anliegen hatte die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerats (WAK-S) ins Rollen gebracht. Hinter die Verlängerung des Härtefallprogramms bis Ende Jahr konnte sich auch der Bundesrat stellen.

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9. Juni 2021: Kanton Zürich meldet 73 Neuinfektionen

Der Kanton Zürich meldet für die letzen 24 Stunden 73 neue Corona-Infizierte. Das schreibt die Gesundheitsdirektion auf der Webseite. Das sind gut 20 weniger als am vergangenen Mittwoch. Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 meldet der Kanton seit Gestern keine.

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9. Juni 2021: BAG meldet 541 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Mittwoch innerhalb von 24 Stunden 541 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. 22'200 Tests wurden gemacht, was eine Positivitätsrate von 2,4 Prozent entspricht. Gleichzeitig registrierte das BAG 32 Spitaleinweisungen und sieben neue Todesfälle.

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9. Juni 2021: Kanton Thurgau schliesst Impfzentrum Frauenfeld

Die Nachfrage nach Corona-Impfungen im Kanton Thurgau sinkt. Der Kanton leitet deswegen Massnahmen ein und schliesst am 8. Juli das Impfzentrum in Frauenfeld. Auch wird ab Mitte Juli an Sonntagen nicht mehr geimpft.

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9. Juni 2021: 23 Neuinfizierte im Kanton Thurgau

Der Kanton Thurgau meldet für die letzten 24 Stunden 23 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Vor einer Woche waren es noch halb so viele Fälle. Todesfälle meldet der Kanton auf seiner Website erneut keine. 

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9. Juni 2021: St.Galler Geimpfte können per sofort Zertifikat beantragen

St.Gallerinnen und St.Galler, die vollständig geimpft sind, können ab sofort nationales Impfzertifikat beantragen. Sie werden allerdings aufgrund der Produktionskapazität gestaffelt ausgeliefert.

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9. Juni 2021: Ständerat will auch Covid-Hilfen für die Kultur Ende Jahr beenden

Wie im Covid-19-Gesetz vorgesehen, sollen auch die Unterstützungsmassnahmen für die Kultur Ende des Jahres eingestellt werden. Der Ständerat hat am Mittwoch entschieden, für die Kultur keine Ausnahme zu machen.

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9. Juni 2021: Acht neue Ansteckungen in Schaffhausen

Der Kanton Schaffhausen meldet acht Neuansteckungen mit dem Coronavirus für die vergangenen 24 Stunden. Das sind doppelt so viele wie am vergangenen Mittwoch. Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus wurden keine neuen registriert.

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9. Juni 2021: St.Gallen meldet 53 Neuinfektionen

Im Kanton St.Gallen haben sich in den vergangenen 24 Stunden 53 Personen neu mit dem Coronavirus infiziert. Das sind fast 40 weniger als am letzten Mittwoch. Zugleich meldet der Kanton St.Gallen einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung innerhalb der letzten 24 Stunden. 

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9. Juni 2021: Gastro-Umsätze sind fast wieder wie vor der Pandemie

Die Umsätze der Schweizer Gastronomie nähern sich wieder dem Niveau vor der Corona-Krise an. In der vergangenen Woche lagen die Umsätze auf dem Niveau vom vergangenen Sommer, berichtet die «NZZ». Dass das Vorkrisenniveau noch nicht ganz erreicht worden ist, liegt an den geltenden Einschränkungen. So dürfen beispielsweise an Tischen im Inneren maximal vier Gäste Sitzen.

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9. Juni 2021: Bund plant Covid-Light-Zertifikat

Das Covid-Zertifikat soll es auch in einer Light-Version geben. Der Bundesrat hat dem Bundesamt für Informatik einen entsprechenden Auftrag erteilt, schreibt der «Blick». Die Light-Version soll im Inland zum Einsatz kommen und weniger Daten enthalten. Damit will der Bundesrat verhindern, dass die Gesundheitsdaten in falsche Hände gelangen. Das Light-Zertifikat soll Mitte Juli verfügbar sein.

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8. Juni 2021: 95 Corona-Neuinfektionen im Kanton Zürich

Der Kanton Zürich meldet 95 neue Corona-Infektionen für die vergangenen 24 Stunden. Einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit der Viruserkrankung muss der Kanton an Dienstag keinen melden.

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8. Juni 2021: Kommt im Herbst die nächste Corona-Welle?

Die Corona-Zahlen waren im Oktober 2020 sehr tief, danach kam der nächste Shutdown. Zwei Experten schätzen die Lage für den kommenden Herbst ein.  Dr. med. Gerhard Eich, Abteilungsleiter Infektiologie, Spitalhygiene und Arbeitsmedizin vom Stadtspital Waid und Triemli verbindet die Senkungen der Corona-Ansteckungen mit zwei Gründen: «Einerseits sind immer mehr Personen geimpft. Zum Zweiten wird das Wetter immer freundlicher. Draussen steckt man sich weniger an wie in den Innenräumen.» Der Epidemiologe Marcel Tanner unterstützt diese Aussage und ergänzt, dass die Situation vom letzten Herbst nicht eintreffen sollte. Es stehen mehr Mittel zur Verfügung, um eine erneute Welle aufzufangen. Zum Beispiel mit Selbsttests und Impfungen.

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8. Juni 2021:  Repetitive Corona-Tests neu auch an Schaffhauser Primarschulen

Neu können sich die Primarschulen im Kanton Schaffhausen auf repetitive Corona-Tests vorbereiten. Ab sofort besteht bei den Primarschulen ebenfalls die Möglichkeit, dass die Schulbehörde solche Tests ohne bestehende Corona-Fälle beantragen kann.

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8. Juni 2021: Ständerat will besseres Krisenmanagement

Der Ständerat will ein besseres Krisenmanagement bei künftigen Grossereignissen und Katastrophen. Er hat einen entsprechenden Vorstoss ohne Gegenstimme überwiesen. Klären will er zudem das Verhältnis zwischen Politik und Wissenschaft. Die Bewältigung der Corona-Krise habe deutliche Schwächen in der strategischen Planung und Führung offenbart, schreibt die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerats (Sik-S) zum Vorstoss. Vorerst nur in der Kommission soll die Forderung erörtert werden, ob und wie eine Plattform zu schaffen ist, die sich mit grossen Risiken beschäft.

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8. Juni 2021: Covid-19-Pandemie ist auf dem Rückzug

Die Covid-19-Pandemie ist in der Schweiz auf dem Rückzug. Die Lieferungen von Impfstoffen haben einen guten Rhythmus und haben sich eingependelt. Allein in der laufenden Woche treffen 600'000 Impfdosen ein, wie Virginie Masserey vom Bundesamt für Gesundheit sagte.

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8. Juni 2021: FDP-Fraktion will mit Covid-Zertifikat meineimpfungen.ch ersetzen

Das Covid-Zertifikat soll zu einem allgemeinen elektronischen Impfpass erweitert werden. Dies verlangt die FDP-Fraktion mit einer Motion. Mit dieser Lösung soll die Online-Plattform meineimpfungen.ch ersetzt werden. Die Nutzung der Infrastruktur für das Covid-Zertifikat soll nicht auf wenige Monate beschränkt werden, sondern dauerhaft genutzt werden. Dies teilte die FDP-Fraktion am Dienstag nach ihrer Sitzung mit.

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8. Juni 2021: Nordostschweizer Fest erst im September

Im Zug der Coronavirus-Pandemie wird das Nordostschweizer Schwingfest in Mels SG vom 27. Juni auf den 12. September verschoben. Das Nordostschweizer Teilverbandsfest wird somit knapp zwei Wochen vor dem Saisonhöhepunkt stattfinden, dem Kilchberger Schwinget vom Samstag, 25. September.

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8. Juni 2021: Kein Public-Viewing im St.Galler Espenmoos-Stadion – Kein Frauenfelder Fankreisel

Im Espenmoos-Stadion in St.Gallen wird es während der Fussball EM kein Public-Viewing geben. Für die Veranstalter sind die Auflagen nicht verhältnismässig. Auch in Frauenfeld gibt es pandemiebedingt keinen Fankreisel.

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8. Juni 2021: BAG meldet neue 429 Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag innerhalb von 24 Stunden 429 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. 17'874 Tests wurden gemacht, was eine Positivitätsrate von 2,4 Prozent ergibt. Gleichzeitig registrierte das BAG 31 Spitaleinweisungen und vier neue Todesfälle.

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8. Juni 2021: SBB bereiten Rückkehr zu einer «gewissen Normalität» vor

Die SBB bereiten nach den vom Bundesrat beschlossenen Lockerungen der Corona-Massnahmen die Rückkehr zu einer «gewissen Normalität» vor. Sie machen die Bahnhöfe für ein höheres Passagieraufkommen im öffentlichen Verkehr parat und die Mitarbeitenden am Schalter sind in den Startlöchern. Auch ÖV-Nachtnetz im Kanton Zürich wird wieder hochgefahren. Ab dem 2. Juli verkehren im Kanton Zürich wieder sämtliche Nachtzüge und Nachtbusse gemäss Fahrplan. Neu braucht es keinen Nachtzuschlag mehr.

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8. Juni 2021: Bundesrat Berset erwartet bis Ende Woche 600'000 weitere Impfdosen

Bis Ende dieser Woche soll die Schweiz 600'000 weitere Impfdosen gegen das Coronavirus erhalten. Das hat Bundesrat Alain Berset bei einem Besuch in Solothurn angekündigt. Gemäss aktuellen Zahlen hätten 3,2 Millionen Menschen in der Schweiz mindestens eine Impfdosis erhalten, sagte Berset. Fast zwei Millionen Personen seien vollständig geimpft. «Das ist gut, aber nicht genug, um die Pandemie zu stoppen.» Man müsse jetzt so weitermachen. Er danke den Kantonen für ihre Bemühungen, sagte der SP-Bundesrat weiter.

Weiter bekräftigte Berset in Solothurn den Plan des Gesamtbundesrates, diesen Freitag die Konsultation für einen weiteren Öffnungsschritt zu starten. Dieser soll dann spätestens Anfang Juli in Kraft treten. Das Covid-Zertifikat für Geimpfte, Genesene und Getestete ist laut Berset eine «riesige logistische Übung». Die Schweiz sei früher als viele andere Länder. Ab Juli solle das Zertifikat funktionieren. Bis dahin brauche es einige Zeit für das Ausrollen.

Zur Lage der Pandemie sagte Berset: «Wir sind auf einem guten Weg.» Man müsse aber aufpassen: «Wir sind noch nicht am Ende.» Der Bundesrat müsse mit den nächsten Öffnungsschritten vorsichtig sein. Mit der Impfkampagne sei die Schweiz ziemlich weit fortgeschritten. Jeden Tag würden mehr als 100'000 Impfungen verabreicht. Auf die Frage eines Journalisten an der Medienkonferenz in Solothurn, ob die Schweiz einen indirekten Impfzwang einführe, betonte Berset, die Impfung sei freiwillig. Es werde keine Zweiklassengesellschaft geschaffen. Wer sich nicht impfen lassen wolle, müsse für gewisse Situationen einen Covid-19-Test machen. «Jeder kann wählen, wie er will.»

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8. Juni 2021:  Gesamtumsatz von Post steigt wegen Paketboom durch Corona

Die Corona-Pandemie hat auch für den Postmarkt weitreichende Auswirkungen gehabt: Wegen des Paketbooms stieg der Gesamtumsatz um 3 Prozent auf 4,2 Milliarden Franken - so stark wie seit mehreren Jahren nicht mehr. Allerdings wurden wegen des Homeoffice viel weniger Briefe, Zeitungen und Zeitschriften verschickt. Das Gesamtvolumen sank entsprechend. Bei den verschickten Sendungen wurde ein Rückgang um 4,5 Prozent auf 3,1 Milliarden verzeichnet, wie es im am Dienstag veröffentlichten Jahresbericht 2020 der Eidgenössischen Postkommission (PostCom) heisst.

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8. Juni 2021: Zehn Neuinfektionen im Kanton Thurgau

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen 24 Stunden zehn neue Coronavirus-Infektionen. Vergangenen Dienstag waren es deren elf. Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus wurden keine neuen registriert.

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8. Juni 2021: Vier neue Ansteckungen in Schaffhausen

Der Kanton Schaffhausen meldet vier neue Corona-Ansteckungen für die vergangenen 24 Stunden. Damit bleiben die Zahlen im Vergleich zur Vorwoche stabil. Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus sind keine hinzugekommen.

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8. Juni 2021: Limmatschwimmen findet auch dieses Jahr nicht statt

Das Limmatschwimmen muss auch dieses Jahr wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagt werden. Die Veranstalter begründen den Schritt mit kaum vorhersehbaren Auflagen und Rahmenbedingungen. Die zuständigen Bewilligungsinstanzen beim Kanton und der Stadt Zürich hätten sich zwar sehr kooperativ gezeigt, hätten jedoch die für die Durchführung des Anlasses im August geltenden Bewilligungen nur ansatzweise aufzeigen können, teilten die Veranstalter des Limmatschwimmens am Dienstag mit.

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8. Juni 2021: 37 Neuinfektionen im Kanton St.Gallen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 37 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Das sind deutlich weniger als heute vor einer Woche – damals meldete der Kanton mehr als doppelt so viele Fälle innerhalb von 24 Stunden. Todesfälle muss der Kanton keine vermelden.

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8. Juni 2021: Roche erhält für SARS-CoV-2-Antigen-Selbsttest CE-Kennzeichnung

Der Corona-Selbsttest von Roche ist bald in vielen Ländern problemlos in Apotheken und anderen Einrichtungen erhältlich. Wie der Konzern am Dienstag mitteilte, hat er für den SARS-CoV-2-Antigen-Selbsttest Nasal die sogenannte CE-Kennzeichnung erhalten. Die CE-Kennzeichnung steht für «Europäische Konformität». Medizinprodukte dürfen nur dann in Verkehr gebracht werden, wenn sie mit der CE-Kennzeichnung versehen sind. Mit dieser Kennzeichnung wird gewährleistet, dass Produkte grundlegende Anforderungen erfüllen. Nun ist der Test von Roche, der für den Einsatz zu Hause bestimmt ist, in allen Ländern erhältlich, die eine CE-Kennung akzeptieren. Eine frühe Version des Tests ist laut Mitteilung bereits seit Februar 2021 als Heimtest in einer Reihe von europäischen Märkten im Rahmen lokaler Sonderzulassungswege erhältlich. Auch in der Schweiz wird der Test seit diesem Frühjahr in Apotheken kostenlos verteilt.

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8. Juni 2021: Kanton Zürich verzichtet auf Party-Pilotprojekte

Der Kanton Zürich verzichtet auf Pilotprojekte für sichere Partys. Dies berichtet die «NZZ». Der Kanton geht davon aus, dass ein solcher Versuch keine neuen Erkenntnisse bringt. Der Bund ermöglicht den Kantonen, Corona-Pilotveranstaltungen durchzuführen. Allerdings gibt es Auflagen, zum Beispiel muss bei Tanzveranstaltungen eine Maske getragen werden. 

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7. Juni 2021: Nationalrat spricht sich gegen Einschränkungen des Covid-Zertifikats aus

Der Nationalrat will keine gesetzlichen Vorgaben zur Nutzung des Covid-Zertifikats machen. Er lehnte Anträge der SVP ab, die verlangten, dass das Zertifikat nur für Grossanlässe in Innenräumen, für Auslandreisen und in Discos und an Tanzanlässen genutzt werden dürfe. 

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7. Juni 2021: Nationalrat will die Härtefallregelung verlängern

Der Nationalrat hat am Montag zwei Vorstössen zugestimmt, die verlangen, die Härtefallregelung bis Ende 2021 zu verlängern und sie gegebenenfalls auch zu erhöhen. Aus der SVP-Fraktion kamen Gegenstimmen.

Die Kommission für Wirtschaft Abgaben des Nationalrats (WAK-N) hatte die beiden Motionen zu den Härtefall-Hilfen eingereicht. Die Härtefallregelung läuft Ende Juni dieses Jahres aus.

Die Probleme seien dann aber für viele Branchen und Unternehmen nicht gelöst, da die Covid-Krise nicht sofort überwunden werden könne, argumentierte die WAK-N. Deshalb solle die Massnahme verlängert werden.

Aus der SVP-Fraktion kamen ablehnende Stimmen. Der Bundesrat habe inzwischen die überfällige Öffnung der Gesellschaft und der Wirtschaft in die Wege geleitet. Die Debatte über die Verlängerung der Härtefallmassnahmen sei deshalb befremdend, schrieb Erich Hess (BE) im Ablehnungsantrag.

Der Bundesrat beantragte, die Motion anzunehmen. Der Nationalrat stimmte schliesslich der Verlängerung der Härtefall-Hilfen bis Ende des Jahres mit 159 zu 24 Stimmen bei 6 Enthaltungen zu.

Mit einer zweiten Motion verlangte die WAK-N, dass die Härtefallhilfe in einem Punkt ausgeweitet wird. Die festgelegte Höchstgrenze für nicht rückzahlbare Beiträge für Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 5 Millionen Franken solle überschritten werden können.

Auch gegen diese Motion wehrten sich einzelne SVP-Mitglieder. Auch der Bundesrat empfahl den Vorstoss zur Ablehnung. Er wolle eine andere Lösung, sagte Finanzminister Ueli Maurer: Der Bundesrat wolle den Kantonen 500 Millionen Franken zur Verfügung stellen, damit diese die Härtefälle entsprechend lösen könnten.

Eine Vernehmlassung bei den Kantonen laufe noch; die Verordnung solle noch im Juni in Kraft gesetzt werden. Die Motion sei daher nicht mehr nötig, sagte Maurer. Der Nationalrat hiess sie aber dennoch gut mit 178 zu 6 Stimmen.

Zwei gleichlautende Motionen wurde von der der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerats (WAK-S) im Ständerat eingereicht. Der Ständerat hat die Vorstösse noch nicht beraten.

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7. Juni 2021: Kreuzlinger Verein veranstaltet EM-Public Viewing in Bodensee-Arena

In der Bodensee-Arena in Kreuzlingen findet während der Fussball-Europameisterschaft ein Public Viewing statt. Auf dem Eisfeld können maximal 300 Personen die Fussballspiele mitverfolgen.

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7. Juni 2021: Urteilsfähige Kinder können selbst über Impfung entscheiden

Urteilsfähige Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren, die sich gegen Covid-19 impfen lassen wollen, können das ohne Zustimmung ihrer Eltern tun. Der Urteilsfähigkeit der Minderjährigen muss allerdings fallbezogen beurteilt werden, wie das Departement des Innern (EDI) schreibt.

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7. Juni 2021: Erste Impfzertifikate ausgestellt

Wie vom Bundesrat angekündigt, sind am Montag testweise erste Covid-Zertifikate ausgestellt worden. Der Personenkreis ist in der Testphase jedoch noch sehr beschränkt.

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7. Juni 2021: 450 Stellensuchende finden Jobs in Zürcher Impfzentren

Das Projekt «Esperanza» der Volkswirtschaftsdirektion konnte bereits 450 Stellensuchende an die elf Impfzentren in Kanton Zürich vermitteln. Es wurden vor allem Personen vorübergehend angestellt, die bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) angemeldet sind.

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7. Juni 2021: 124 neue Fälle im Kanton Zürich übers Wochenende

Der Kanton Zürich meldet übers Wochenende 124 neue Fälle und einen Todesfall. Sieben Personen mussten hospitalisiert werden.

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7. Juni: BAG meldet 1077 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 72 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Montag innerhalb von 72 Stunden 1077 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 12 neue Todesfälle und 34 Spitaleinweisungen.

Am Montag vor einer Woche wurden 1717 neue Coronavirus-Ansteckungen, neun neue Todesfälle und 45 Spitaleinweisungen gemeldet.

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7. Juni: 33 neue Corona-Infektionen im Kanton Thurgau über das Wochenende

Der Kanton Thurgau schreibt auf seiner Internetseite von 33 neuen Corona-Infektionen nach dem Wochenende. Das sind halb so viele wie vor einer Woche. Neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus sind keine bekannt.

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7. Juni: 107 Neuansteckungen im Kanton St.Gallen über das Wochenende - ein Todesfall

Der Kanton St.Gallen meldet nach dem Wochenende 107 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Das sind mehr als 30 Fälle weniger als vergangene Woche. Weiter meldet der Kanton einen Todesfall.

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7. Juni 2021: 12 neue Fälle im Kanton Schaffhausen

Der Kanton Schaffhausen meldet am Montag zwölf neue Fälle und einen Todesfall. 

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7. Juni: Nationalrat entscheidet über weitere Hilfen in der Pandemie

Der Nationalrat debattiert am Montag über weitere Hilfen in der Pandemie. Die Anträge des Bundesrates sind wie schon im Ständerat unbestritten. Zu reden geben dürften auch das Covid-19-Zertifikat und Schutzmassnahmen gegen das Coronavirus. Zur Diskussion steht das einmal mehr aktualisierte Covid-19-Gesetz. Der Bundesrat will die Erwerbsersatz-Entschädigung für jene, die wegen Schutzmassnahmen gegen das Coronavirus ihren Erwerb unterbrechen oder erheblich einschränken mussten, bis Ende Jahr weiterlaufen lassen statt bis Ende Juni.

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6. Juni 2021: Krise führt zu Verlust von Steuereinnahmen

Die Corona-Pandemie lässt vorraussichtlich die Steuereinnahmen in der Schweiz einbrechen. Das geht aus einer Studie des Schweizerischen Städteverbands und dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen «PwC» hervor. So dürften die Steuern von Unternehmen für die Kantone dieses Jahr um fast einen Viertel einbrechen. Auch die Städte müssen mit fast 17 Prozent Verlust rechnen. Ab 2022 rechnen die Studienteilnehmenden wieder mit einem Anstieg der Steuereinnahmen und mit einer Normalisierung der Ertragssituation.

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6. Juni 2021: Maskenpflicht an Gymis soll fallen

Der Bundesrat plant eine Lockerung der Maskenpflicht für Gymnasiasten und Berufsschüler. Laut der «SonntagsZeitung» soll diese zumindest auf dem Schulhof fallen. Der Bundesrat wird laut einem BAG-Sprecher diese Massnahme im Rahmen des nächsten Öffnungsschritts zur Diskussion stellen. Die Konsultation ist auf näcshten Freitag geplant. 

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5. Juni 2021: Pendlerverkehr zieht wieder an

Nach der Aufhebung der Homeoffice-Pflicht haben die Pendlerströme wieder zugenommen. Laut dem «Tagesanzeiger» wurdem am Dienstag rund 9 Prozent mehr Pendler am Bahnhof Zürich Hardbrücke verzeichnet als ind er Vorwoche. Auch Autos sind mehr unterwegs. Auf Vor-Corona-Niveau sind die Zahlen jedoch nicht. 

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4. Juni 2021: Abgabe von Coronavirus-Selbsttests bricht drastisch ein

Erst gingen sie weg wie warme Weggli, nun stockt es: Die Nachfrage nach Coronavirus-Selbsttests ist in den Schweizer Apotheken im Mai verglichen mit dem April um 80 Prozent eingebrochen. Gemäss Apothekenverband ist einer der Gründe die Impfung.

Nach der Einführung im April hatte der Hersteller Roche noch Lieferschwierigkeiten. Damals holten sich viele Leute ihre Monatsration von fünf Tests ab und die Nachfrage war übergross, wie der Apothekerverband Pharmasuisse einen Bericht des Online-Portals Nau vom Freitag bestätigte.

Im April gingen gemäss Hochrechnungen des Verbands rund 13 Millionen Tests über den Ladentisch. Im Mai waren es in den ersten drei Monatswochen noch 2,7 Millionen. Insgesamt verteilten die Apotheken bis am 26. Mai 16 Millionen Tests.

Nach dem Run pendelte sich das Niveau gemäss dem Verband ein. Die Bevölkerung nehme das Angebot aber weiter gerne in Anspruch, hiess es bei den Apothekern.

Viele Personen würden die Selbsttests indessen wohl nicht wie empfohlen regelmässig ein- bis zweimal pro Woche durchführen. Auch verzichteten Geimpfte oft auf die Tests. Pharmasuisse macht darauf aufmerksam, dass die Selbsttests im privaten Rahmen eine wichtige Massnahme bilden, wie jeder Einzelne zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie beitragen kann.

Die rund 1'800 Apotheken geben gegen Vorweisen der Krankenkassenkarte pro Person fünf Antigen-Tests ab. Jede Person hat pro Monat Anspruch auf fünf der Tests.

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4. Juni 2021: Datenschützer zufrieden mit Covid-19-Zertifikat

Mit den Covid-19-Zertifikaten werden Kernanliegen der Datenschutzaufsicht erfüllt, wie der Eidg. Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) am Freitag mitteilte. Es gebe die Möglichkeit, Zertifikate auch in Papierform einzusetzen und es soll einen zusätzlichen datensparsamen QR-Code für die Verwendung im Inland geben.

Dass die Zertifikate auch in Papierform eingesetzt würden, wirke einer «faktischen Smartphone-Tragepflicht der Bevölkerung» entgegen, heisst es in der EDÖB-Mitteilung. Ausserdem sei angeregt vom EDÖB neben dem EU-kompatiblen QR-Code für den grenzüberschreitenden Verkehr ein zweiter, datensparsamer QR-Code für den Einsatz im Inland entwickelt worden.

Wer diesen zweiten Code verwende, verhindere, dass Unberechtigte durch Einsatz nicht autorisierter Software bei der Auslesung seines Zertifikats erkennen könnten, aus welchem Grund dieses als gültig oder ungültig angezeigt werde. Zutrittskontrolleure einer Grossveranstaltung bräuchten keine Kenntnis darüber zu erlangen, ob die Inhaber der Zertifikate infolge einer Impfung, Genesung oder eines Tests Eingang begehrten, schreibt der EDÖB. 

Der Datenschutz-Beauftragte bedauert, dass der datensparsame QR-Code der Bevölkerung erst in einer zweiten Phase zur Verfügung gestellt werden kann. Er wird darauf hinwirken, dass diese Übergangsregelungen von möglichst kurzer Dauer sei.

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4. Juni 2021: Mit Antigentest kann man im Schengen-Raum nicht reisen

Wer nur einen Antigentest hat, kann damit nicht im EU- und Schengen-Raum reisen. Es braucht einen PCR-Test, um auf das Covid-Zertifikat zu kommen. Wer gerade erst erkrankt sei, dem rät BIT-Direktor Dirk Lindemann, am besten sofort einen PCR-Test zu machen, «um für das Zertifikat qualifiziert zu sein».

Eine Ausdehnung der Gültigkeit für Geimpfte nach 180 Tagen ist laut Mike Schüpbach vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) in Diskussion. Für Genesene sei eine Verlängerung nicht möglich. Das sei in der entsprechenden EU-Verordnung definiert. Wenn das Zertifikat bei Genesenen ablaufe, dann müsse man sich entweder impfen oder testen lassen.

Auf eine Frage, ob PCR-Tests allenfalls künftig auch kostenlos angeboten werden, gab es keine klare Antwort. Die Problematik der Zweiklassengesellschaft werde in den Kommissionen des Parlaments erörtert, sagte Finanzminister Ueli Maurer. Es gebe Anträge für Einschränkungen bei der Benutzung des Zertifikats. Der Bundesrat werde die Diskussionen im Parlament abwarten und dann Regelungen treffen.

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4. Juni 2021: Kanton Bern darf versuchsweise erste Impfzertifikate ausstellen

Der Kanton Bern ist vom Bundesamt für Informatik als Pilotkanton für die Impfzertifikate bezeichnet worden. In der kommenden Woche stellt der Kanton Bern deshalb versuchsweise erste Zertifikate aus.

Wer in der Impfapplikation «vacme» des Kantons Bern die Einwilligung zu einem Impfzertifikat gegeben hat, wird nach der zweiten Impfung eine SMS erhalten. Darauf befindet sich ein Link zum Impfzertifikat. Das teilte die bernische Gesundheitsdirektion am Freitag mit.

Im Kanton Bern haben sich derzeit 83 Prozent der bei «vacme» registrierten Personen für einen automatischen Datentransfer für das Zertifikat angemeldet. Wer noch nicht eingewilligt hat, kann dies noch über die Applikation oder bei der telefonischen Anmeldung nachholen.

Das Zertifikat kann man ausdrucken oder es elektronisch speichern. Der Impfchef des Kantons Bern, Greogor Kaczala, empfahl an einer Medienkonferenz des Kantons Bern zur Corona-Pandemie am Freitag in Bern, diesen QR-Code als Bild auf dem Handy zu speichern. Auf diese Weise könne das Impfzertifikat überallhin mitgenommen werden.

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4. Juni 2021: 2'701 Meldungen über Nebenwirkungen von Covid-Impfungen

In der Schweiz sind bis zum 2. Juni insgesamt 2'701 Meldungen über vermutete unerwünschte Nebenwirkungen von Corona-Impfstoffen erfasst worden. In den meisten Fällen - bei 1'751 Meldungen - war es keine schwerwiegende Reaktion.

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4. Juni 2021: Bundesrat hält an Zeitplan für Covid-Zertifikat fest

Das Covid-Zertifikat für geimpfte, genesene und getestete Personen wird in Papierform und elektronisch ab dem kommenden Montag, 7. Juni, ausgestellt. Dann beginnt ein zweiwöchiger Pilotbetrieb. Die elektronische Lösung ist kompatibel mit dem EU-Zertifikat und soll vor allem das Reisen erleichtern.

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4. Juni 2021: Stadttheater Schaffhausen startet mit Pilotveranstaltung

In einer knappen Woche öffnet das Stadttheater Schaffhausen seine Tore für eine Corona-Pilotveranstaltung. Ziel dieser Pilotveranstaltung ist es, die Praxistauglichkeit des Schutzkonzeptes für eine Veranstaltung mit grösserem Publikum zu prüfen.

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4. Juni 2021: Swissmedic lässt Pfizer/Biontech-Impstoff ab zwölf Jahren zu

Auch Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren können sich zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus impfen lassen. Das Heilmittelinstitut Swissmedic liess am Freitag den Impfstoff von Pfizer/Biontech für die Altersklasse bis 16 zu.

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4. Juni 2021: 68 neue Fälle im Kanton Zürich

Im Kanton Zürich haben sich seit gestern 68 Personen neu mit dem Coronavirus angesteckt. Das meldet der Kanton auf seiner Internetseite. Im Vergleich zu heute vor einer Woche sind das über 30 Ansteckungen weniger. Seit gestern ist ausserdem eine Person im Zusammenhang mit einer Corona-Ansteckung verstorben.

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4. Juni 2021: Deutschland streicht Zürich von der Corona-Risikoliste

Deutschland hat mehrere Kantone von seiner Risikoliste gestrichen. Neu gelten die Kantone Aargau, Basel-Land, Basel-Stadt, Graubünden, Solothurn, Tessin, Zug und Zürich nicht mehr als Risikogebiete.

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4. Juni 2021: Auch 2021 keine Swiss Indoors

Die Swiss Indoors Basel finden auch in diesem Herbst nicht statt. Trotz fallender Infektionszahlen und vollzogener Öffnungsschritten sieht sich das Basler Turnier gezwungen, zum zweiten Mal in Folge wegen Covid-19 abzusagen. Das Jubiläum verzögert sich weiter. Die 50. Swiss Indoors finden nach 2020 demnach auch 2021 nicht statt. «Viele Fragen bleiben offen, und Zeit für eine weitere Abwägung bleibt keine mehr», sagt Turnierpräsident Roger Brennwald in der Pressemitteilung, mit der die Absage bekanntgegeben wurde.

Brennwald hat sich den Entscheid zur Absage gut überlegt: «In gegenseitigem Einvernehmen mit der ATP kamen wir überein, dass ein reibungsloser Ablauf der Swiss Indoors im gewohnten Format bei einem Zuschaueraufkommen von 10`000 Personen pro Tag, die sich alle in Innenräumen bewegen, nicht gewährleistet werden kann. Das sind wir aber Spielern, Fans, Sponsoren schuldig.»

Die Swiss Indoors 2022 sollen vom 22. bis 30. Oktober stattfinden - wie gewohnt als Turnier der ATP-500-Serie. Bereits erworbene Tickets werden bis Ende Monat zurückerstattet (Ticketcorner) - oder sie behalten für das kommende Jahr ihre Gültigkeit, gleicher Tag gleicher Platz.

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4. Juni 2021: 491 Coronavirus-Fälle schweizweit 

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitag innerhalb von 24 Stunden 491 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 16 Spitaleinweisungen und drei neue Todesfälle. In den vergangenen 24 Stunden wurden dem BAG 26'033 neue Corona-Tests gemeldet.

Auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner wurden in den vergangenen zwei Wochen 110,4 laborbestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die Reproduktionszahl R, die angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, lag am 25. Mai bei 0,76.

Die Auslastung der Intensivstationen in den Spitälern beträgt zurzeit 73,9 Prozent. 14,6 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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4. Juni 2021: Zwischen Gipfeli und Meeting: Erster Thurgauer Betrieb impft Angestellte

Seit dem 1. Juni können Thurgauer Firmen ihre Angestellten gegen das Coronavirus impfen lassen. Bislang beteiligen sich rund 40 Betriebe an der Aktion. Am Freitag liessen sich bei der Saurer AG in Arbon TG rund 70 Personen ein erstes Mal impfen.

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4. Juni 2021: Kanton Bern darf versuchsweise erste Impfzertifikate ausstellen

Der Kanton Bern ist vom Bundesamt für Informatik als Pilotkanton für die Impfzertifikate bezeichnet worden. In der kommenden Woche stellt der Kanton Bern deshalb versuchsweise erste Zertifikate aus. Wer in der Impfapplikation «vacme» des Kantons Bern die Einwilligung zu einem Impfzertifikat gegeben hat, wird nach der zweiten Impfung eine SMS erhalten. Darauf befindet sich ein Link zu einem sicheren Dokument, dem Impfzertifikat. Das teilte die bernische Gesundheitsdirektion am Freitag mit.

Im Kanton Bern haben sich derzeit 83 Prozent der bei «vacme» registrierten Personen für einen automatischen Datentransfer für das Zertifikat angemeldet. Wer noch nicht eingewilligt hat, kann dies auch später noch über die Applikation oder bei der telefonischen Anmeldung nachholen. Das Zertifikat befindet sich im «vacme»-Konto der geimpften Person und kann dort elektronisch gespeichert oder ausgedruckt werden. Ein sogenannter QR-Code gibt Auskunft über den Impfschutz.

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4. Juni 2021: Studie: Spital-Lockdown verursachte Schaden bis zu 1,5 Milliarden

Schweizer Spitäler haben insbesondere aufgrund des «Spital-Lockdowns» im Frühjahr 2020 einen finanziellen Schaden von 1,3 bis 1,5 Milliarden Franken erlitten. Dies zeigt eine neue Auswertung des Vereins Spitalbenchmark in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen PwC. Durch die Auswertung der definitiven Leistungs- und Finanzdaten des Jahres 2020, basierend auf den Jahresabschlüssen, könnten nun abschliessende Erkenntnisse und Aussagen abgeleitet werden, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.

Kurz vor Weihnachten war von den gleichen Beteiligten der finanzielle Schaden durch die Corona-Pandemie für die Schweizer Spitäler und Kliniken auf 1,7 bis 2,1 Milliarden Franken geschätzt worden. Rund eine Milliarde Franken wurden damals auf das vom Bundesrat erlassene Verbot von Wahleingriffen von März bis April 2020 zurückgeführt. Die aktuellen Daten zeigten grosse spitalindividuelle Unterschiede, heisst es in der Mitteilung. So liegen die Umsatz- und Gewinn-/Verlustauswirkungen zwischen sehr ähnlichen Spitälern teilweise im zweistelligen Millionenbereich. Generell sei festzustellen, dass die relativen Auswirkungen bei grösseren Spitälern mit komplexeren Strukturen tendenziell grösser seien als bei mittelgrossen Spitälern. Dies dürfte auf eine tiefere Flexibilität und Anpassungsfähigkeit im sich sehr rasch ändernden Umfeld, mit immer neuen Herausforderungen, zurückzuführen sein. Zudem zeigt sich, dass Spitäler mit einem breiten Leistungsangebot weniger betroffen waren, als Spitäler mit hoher Spezialisierung in elektiven (zeitlich frei wählbare Eingriffe) Bereichen.

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4. Juni 2021: Bahngastronomie öffnet wieder - weitere Verbindungen nach Italien

Nach rund sechs Monaten werden am nächsten Freitag die SBB-Restaurants und SBB-Bistros wieder öffnen. Der Zugverkehr mit Italien wird ab dem 13. Juni schrittweise erhöht.

Das Angebot für Reisen zwischen der Schweiz und Italien werde von derzeit 35 Prozent auf gut 60 Prozent des Normalverkehrs erhöht, teilten die SBB am Freitag mit. Auf der Gotthardachse verkehrten dann drei zusätzliche Züge zwischen Zürich/Basel und Mailand, je ein Direktzug von Zürich nach Venedig und retour sowie der trinationale Zug von Frankfurt via Luzern nach Mailand.

Zwei zusätzliche Züge werden dann auch auf der Lötschbergachse von Basel nach Mailand sowie der trinationale Zug von Mailand über Basel nach Frankfurt fahren. Ein zusätzlicher Zug verkehrt von Mailand nach Genf inklusive der Direktzug von Genf nach Venedig und retour.

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4. Juni 2021: Freie Termine in Appenzell Inerrhoden für Covid-19-Impfung im Juni

Im Kanton Appenzell Inerrhoden sind ab sofort Kapazitäten und genügend Dosen für Impfwillige vorhanden, teilt der Kanton am Freitag mit. Anmeldungen nehmen das Impfzentrum und einzelne Hausärztinnen und Hausärzte entgegen. Das Aufgebot zur Impfung erfolgt in der Regel innerhalb einer Woche nach der Anmeldung.

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4. Juni 2021: Schweizer Wirtschaft im Sommer so stark wie vor der Corona-Krise

Laut Experten ist die Schweizer Wirtschaft im Sommer so stark wie vor der Corona-Krise. In einem Interview mit dem «Blick» sagt der Leiter der Konjunkturforschungsstelle KOF, dass die Schweiz mitten in einer kräftigen Erholung steht. Dies ist unter anderem auf die Corona-Impfung zurückzuführen. Allerdings werden sich einige Branchen wie die Gastronomie vielleicht nicht komplett erholen. 

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4. Juni 2021: Thurgau meldet 10 neue Fälle

Der Kanton Thurgau meldet am Freitag für die letzen 24 Stunden 10 neue Corona-Ansteckungen. Es musste niemand hospitalisiert werden und es ist auch niemand gestorben.

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4. Juni 2021: 10 neue Fälle im Kanton Schaffhausen

Im Kanton Schaffhausen haben sich in den letzten 24 Stunden 10 Personen mit dem Coronavirus angesteckt. Es musste niemand hospitalisiert werden und es ist auch niemand gestorben.

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4. Juni 2021: 68 neue Fälle im Kanton St.Gallen

Der Kanton St.Gallen meldet am Freitag 68 neue Fälle in den letzten 24 Studen. Seit gestern ist niemand am Coronavirus verstorben.

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4. Juni 2021: Gericht hebt Maskenpflicht an Zürcher Primarschulen vorläufig auf

Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat die im Kanton Zürich geltende Maskenpflicht an den Primarschulen zumindest vorübergehend aufgehoben. Die Bildungsdirektion hatte die Massnahme zuletzt bis zu den Sommerferien verlängert.

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4. Juni 2021: Summerdays in Arbon TG und Seaside in Spiez BE sollen stattfinden

Aufatmen für Festivalfans: Die Veranstalter des Summerdays in Arbon TG und des Seaside in Spiez BE haben entschieden, die Festivals am 3. und 4. September durchzuführen. Vorausgesetzt, dass die Sitzplatzpflicht beim Konsumieren hinfällig wird.

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4. Juni 2021: Hausärzte verlangen Geld für kostenlose Covid-Impfung

Hausärzte verrechnen zum Teil bis zu 100 Franken Zusatzkosten für eine Corona-Impfung. Dies berichtet «20 Minuten». Und dass, obwohl die Impfung gemäss Bundesrat für die Bevölkerung kostenlos ist. Die Ärzte begründen die Zusatzkosten mit Zusatzleistungen wie Beratungen und die Nachüberwachung. Das Bundesamt für Gesundheit betont jedoch, dass die Nachüberwachung bereits in der Impfpauschale enthalten ist und nicht zusätzlich verrechnet werden darf.

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3. Juni 2021: Kanton Zürich meldet 82 positive Coronavirus-Fälle in den letzten 24 Stunden

Dem Kanton Zürich sind 82 neue Fälle im Zusammenhang mit dem Corona-Virus für die vergangenen 24 Stunden gemeldet worden. Gegenüber der Vorwoche ist dies eine Abnahme von 59 Fällen. Neue Todesfälle meldet der Kanton keine.

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3. Juni 2021: Greifenseelauf findet wie im vergangenen Jahr während vier Tagen statt

Wegen der Corona-Pandemie ist der Greifenseelauf in seiner normalen Form auch in diesem Jahr nicht möglich. Statt ihn abzusagen, verteilen ihn die Organisatoren aber wie schon im Vorjahr auf vier Tage. Der Spezial-Greifenseelauf findet vom 15. bis am 18. September statt, wie die Organisatoren am Donnerstag mitteilten. Gestartet wird jeweils den ganzen Tag in kleinen Blöcken, so dass die Veranstaltung den Corona-Anordnungen entspricht.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können entweder 7 Kilometer oder 17,9 Kilometer am Greifensee laufen. Neu gibt es auch ein Kinderrennen. Beim Greifenseelauf treten in pandemiefreien Jahren jeweils um die 15'000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an.

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3. Juni 2021: BAG meldet 588 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag innerhalb von 24 Stunden 588 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 19 Spitaleinweisungen und einen neuen Todesfall

Das BAG passte am Donnerstag die Zahlen zu den Hospitalisationen und Todesfällen an. Falsch- und Doppelmeldungen wurden bereinigt sowie Nachmeldungen bis Ende April erfasst. Aus diesem Grund wurden laut BAG zusätzlich 9 Hospitalisationen ein 1 Todesfall aufgeführt.

Auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner wurden in den vergangenen zwei Wochen 116,73 laborbestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die Reproduktionszahl R, die angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, lag am 21. Mai bei 0,84.

Die Auslastung der Intensivstationen in den Spitälern beträgt zurzeit 71,50 Prozent. 14,40 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten besetzt.

Insgesamt wurden bis am Sonntagabend 4'918'100 Impfdosen an die Kantone und Liechtenstein ausgeliefert. Davon wurden 4'823'933 Dosen verabreicht. 1'750'400 Personen sind vollständig geimpft - das heisst 20,2 Prozent der Bevölkerung haben bereits zwei Impfdosen erhalten.

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3. Juni 2021: Thurgauer Apotheken impfen jetzt auch gegen Corona

Impfwillige Thurgauerinnen und Thurgauer können sich den Piks neu auch in Apotheken abholen. Der Regierungsrat will somit nicht nur den Zugang zu den Impfungen erleichtern, sondern auch für die Zukunft vorsorgen. Denn die Impfzentren könne der Kanton nicht jahrelang betreiben.

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3. Juni 2021: Weinfelden nimmt zusätzliche Impfbahnen in Betrieb

Der Kanton Thurgau nimmt im Weinfelder Impfzentrum zusätzliche Bahnen in Betrieb. So können ab kommender Woche täglich zusätzlich 2'000 Personen geimpft werden.

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3. Juni 2021: Impfevents für Jugendliche in Graubünden

Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren sollen in Graubünden direkt in den Regionen gegen das Coronavirus geimpft werden können. Dafür plant der Kanton regionale Impfevents. Grund dafür sind die Lagerungsvorschriften des zugelassenen Impfstoffs von Pfizer/Biontech.

Bisher gebe es schon einige hundert Impfanmeldungen von Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren, sagte die Kantonsärztin Marina Jamnicki am Donnerstag vor den Medien in Chur. Bisher können sich diese aber nur in der Stadthalle in Chur impfen lassen. Nur dort werde der Impfstoff von Pfizer/Biontech gespritzt, nur dieser ist bereits ab 16 Jahren zugelassen.

Weil der Impfstoff speziell gelagert werden muss, planen die Behörden nun regionale Impfevents für Jugendliche direkt in den Regionen. So können die Impfdosen vor Ort transportiert und in grösseren Mengen gespritzt werden. Ziel sei es, dass alle Impfwilligen bis Mitte Juli beide Impfdosen erhalten haben, so Jamnicki.

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3. Juni 2021: 4 neue Fälle im Kanton Schaffhausen

Der Kanton Schaffhausen meldet am Donnerstag 4 neue Corona-Fälle. Gestorben ist in den letzten 24 Stunden niemand. 

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3. Juni 2021: Kanton Thurgau meldet 20 neue Fälle

Der Kanton Thurgau meldet am Donnerstag auf seiner Webseite 20 neue Corona-Fälle. Hospitalisiert wurde niemand, jedoch konnte eine Person das Spital verlassen. In den letzten 24 Stunden ist niemand am Virus oder den Folgen gestorben.

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3. Juni 2021: 61 neue Fälle im Kanton St.Gallen 

Im Kanton St.Gallen haben sich 61 Personen neu mit dem Coronavirus angesteckt. Heute vor einer Woche meldete der Kanton auf seiner Internetseite über 40 Neu-Ansteckungen mehr. Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Ansteckung gibt es seit gestern keine.

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3. Juni 2021: Maskenpflicht könnte bald gelockert werden

Laut Experten könnte die Maskenpflicht in der Schweiz bald gelockert werden. Das sagt der Kantonsarzt von Basel-Land gegenüber «20 Minuten». Wenn sich die Situation weiterhin so gut entwickle, könne er sich gut vorstellen, dass der Bundesrat bereits im Juni erste Lockerungen bei der Maskenpflicht beschliesst.

So könnte beispielsweise die Maskenpflicht im Freien und bei Bus- und Tramhaltestellen zuerst gelockert werden. Dann könnten die Büros, Läden und Sporteinrichtungen folgen.

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2. Juni 2021: Kanton St.Gallen: Bis Anfang Juli haben alle einen Impftermin

Am Mittwoch hat der Kanton St.Gallen über den Stand der Impfkampagne informiert. Neben den Personen, die bereits Termine erhalten haben, gibt es eine Warteliste mit 20'000 Namen. Diese werden noch im Juni ein Aufgebot erhalten.

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2. Juni 2021: Impfstoff von Pfizer/Biontech neu im Kühlschrank haltbar

Der Covid-19-Impfstoff von Pfizer/Biontech lässt sich bis zu einem Monat bei Temperaturen von zwei bis acht Grad im Kühlschrank lagern. Dies erleichtert gemäss Swissmedic die Handhabung des in der Schweiz bereits zugelassenen Impfstoffs während der laufenden Impfkampagne.

Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic stützt sich bei der Lockerung der Lagerungsbestimmungen auf neue Stabilitätsdaten des Impfstoffherstellers, wie es am Mittwoch bekannt gab. Damit werde die zulässige Lagerungsdauer nach dem Auftauen von bisher fünf Tagen auf einen Monat verlängert.

Ursprünglich musste der Impfstoff von Pfizer/Biontech bei Tiefsttemperaturen zwischen minus 90 und minus 60 Grad Celsius gelagert werden. Bereits Ende März waren die Lagerbedingungen einmal angepasst worden. Danach war die Qualität bis zu zwei Wochen lang auch bei Temperaturen zwischen minus 25 und minus 15 Grad gewährleistet.

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2. Juni 2021: Ständerat spricht weitere 2,6 Milliarden für Pandemie-Bekämpfung

Der Ständerat hat am Mittwoch elf Nachtragskrediten und zwei Nachmeldungen vor allem für Massnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus zugestimmt. Die zusätzlichen Mittel von insgesamt 2,6 Milliarden Franken wurden insbesondere wegen der Ausweitung der Teststrategie notwendig.

Der erste ordentliche Nachtrag zum Voranschlag 2021 und die Nachmeldungen wurden einstimmig beschlossen. Auch die Ausgabenbremsen wurden jeweils ohne Gegenstimme gelöst.

Die zwei Nachmeldungen stellte der Bundesrat der zuständigen Kommission spät zu, so dass diese nicht vorberaten werden konnten. «Der Bundesrat sendet Anträge noch immer quasi über Nacht zu. Das ist nicht verständlich», sagte Peter Hegglin (Mitte/ZG) für die Kommission. Kritik äusserte Hegglin auch an der Impfstoffbeschaffung. Aufgrund der Bestellungen bei mehreren Anbietern habe die Schweiz 70 Millionen Impfdosen bestellt. In der Schweiz lebten im vergangenen Jahr 8,67 Millionen Menschen.

2,4 Milliarden Franken werden im Zusammenhang mit der «Testoffensive» notwendig. Angesichts der Gesamthöhe des Mittelbedarfs sollen nun sämtliche Testkosten gemäss Schuldenbremse ausserordentlich geführt werden.

Das Geschäft geht an den Nationalrat.

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2. Juni 2021: Fast 18 Millionen Franken Corona-Gelder ausgezahlt

Der Kanton Schaffhausen hat bisher 17,8 Millionen Franken an Corona-Härtefallgeldern für die Wirtschaft gesprochen. Er attestiert den Gesuchstellenden eine gute Mitwirkung. Verdachtsfälle wegen unrechtmässiger Gesuche gab es nur wenige, Anzeigen bisher gar keine.

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2. Juni 2021: BAG meldet 717 neue Fälle 

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Mittwoch innerhalb von 24 Stunden 717 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 22 Spitaleinweisungen, neue Todesfälle gab es keine.

Auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner wurden in den vergangenen zwei Wochen 123,97 laborbestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die Reproduktionszahl R, die angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, lag am 21. Mai bei 0,84.

Die Auslastung der Intensivstationen in den Spitälern beträgt zurzeit 71,80 Prozent. 14,80 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten besetzt.

Insgesamt wurden bis am Sonntagabend 4'918'100 Impfdosen an die Kantone und Liechtenstein ausgeliefert. Davon wurden 4'823'933 Dosen verabreicht. 1'750'400 Personen sind vollständig geimpft - das heisst 20,2 Prozent der Bevölkerung haben bereits zwei Impfdosen erhalten.

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2. Juni 2021: Nach Corona-Ausbruch: Schaffhauser Fernunterricht wird aufgehoben

Das Schaffhauser Primarschulhaus Zündelgut sowie acht umliegende Kindergärten mussten wegen Corona-Fällen Anfang Woche auf Fernunterricht umstellen. Nun hat der Stadtschulrat Entwarnung gegeben.

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2. Juni 2021: Überraschendes Ergebnis: Spitäler mit gleich viel grundversicherter Leistung wie vor Corona

Die Spitäler haben trotz der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr fast gleich viele Leistungen in der Grundversicherung erbringen können wie 2019. Das ergab eine Auswertung des Krankenkassenverbandes Curafutura.

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2. Juni 2021: Kanton St.Gallen meldet 90 neue Fälle

Im Kanton St.Gallen sind 90 neue Covid-Fälle gemeldet. Neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus sind dem Kanton keine bekannt. 

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2. Juni 2021: 25 Neu-Ansteckungen im Kanton Thurgau

Im Kanton Thurgau wurden in den vergangenen 24 Stunden, 25 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus bekannt. Todesfälle gibt es keine. Im Kanton sind momentan 162 Personen mit dem Virus infiziert.

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2. Juni 2021: Vier neue Infektionen im Kanton Schaffhausen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden vier neue Ansteckungen mir dem Coronavirus. Im Moment sind insgesamt 4726 Personen im Kanton mit dem Coronavirus infiziert. Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus sind keine hinzugekommen.

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2. Juni 2021: Ständerat heisst weitere Hilfsmassnahmen in der Pandemie gut

Der Ständerat ist einverstanden mit der Verlängerung der Erwerbsausfallentschädigung in der Corona-Pandemie bis Ende 2021 und den ausgebauten Hilfen für den Profi-Mannschaftssport. Er hat neuerliche Anpassungen im Covid-19-Gesetz bewilligt.

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1. Juni 2021: Schaffhauser Apotheken ab heute Teil der kantonalen Impfkampagne

Acht Apotheken im Kanton Schaffhausen beginnen in den kommenden Tagen mit Covid-19-Impfungen. Sie haben am Dienstag die Impfstofflieferungen erhalten.

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1. Juni 2021: Mehrere Schulklassen der Primarschule Mattenbach in Quarantäne

Weil an der Primarschule Mattenbach in Winterthur-Seen das Coronavirus ausgebrochen ist, musste die gesamte Schule zum obligatorischen Spucktest antraben. Aufgrund der Resultate befinden sich nun zwei Schulklassen in Quarantäne.

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1. Juni 2021: Kantone sollen mit Maskenpflicht unterschiedlich umgehen können

Die Kantone sollen nach Ansicht von Rudolf Hauri, dem Präsidenten der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte, künftig unterschiedlich mit der Maskentragpflicht umgehen dürfen. Das sagte Hauri am Dienstag vor den Bundeshausmedien. Es gebe einen jeweils spezifischen epidemiologischen Druck in den verschiedenen Kantonen, sagte Hauri, der auch Zuger Kantonsarzt ist. Deshalb müsse es den Kantonen zugestanden werden, dass man zu unterschiedlichen Einschätzungen komme. Dies gelte nicht für die Grosswetterlage, aber für die jeweils lokalen Verhältnisse.

Hauri sprach auch von manchmal unklarer und kontroverser Datenlage. «Es ist somit kein Widerspruch, wenn ein Kanton die Maskentragpflicht in den Schulen aufhebt und ein anderer nicht», sagte er.

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1. Juni 2021: Corona-Pandemie entwickelt sich positiv - trotz Lockerungen

Alle Entwicklungen in der Corona-Pandemie sind sehr positiv - trotz der Lockerungen. Dieses Fazit zieht das Bundesamt für Gesundheit BAG. Die Impfbereitschaft steige. Zudem sollen bis Ende Jahr Kinder ab zwölf Jahren geimpft werden können.

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1. Juni 2021: Swiss verzeichnet für Sommer steigende Buchungszahlen

Bei der Fluggesellschaft Swiss geht es nach dem Corona-bedingten Einbruch im Hinblick auf die Sommerferien offenbar wieder etwas bergauf. Die Airline verzeichnet «für den Sommer kurzfristig steigende Buchungszahlen», wie sie am Dienstag mitteilte.

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1. Juni 2021: Schaffhauser Primarschule schliesst wegen zu vieler Corona-Fälle

Über die Hälfte einer sechsten Klasse des Primarschulhaus Zündelgut in Schaffhausen haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Deshalb mussten das Schulhaus und acht umliegende Kindergärten vorläufig schliessen.

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1. Juni 2021: Innerrhoder sollen ohne Covid-Zertifikat an die Landesgemeinde

Ein Stimmberechtigter des Kantons Appenzell Innerrhoden will durch eine Einzelinitiative bewirken, dass eine Teilnahme an der Landesgemeinde auch ohne Covid-Zertifikat möglich ist.

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1. Juni 2021: 11 neue Corona-Fälle im Kanton Thurgau 

Der Kanton Thurgau meldet für die letzten 24 Stunden 11 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Das sind rund halb so viele wie vor einer Woche. Seit gestern mussten zwei Personen wegen eine Corona-Erkrankung hospitalisiert werden. Todesfälle meldet der Kanton Thurgau für die letzten 24 Stunden keine.

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1. Juni 2021: BAG meldet 756 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag innerhalb von 24 Stunden 756 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 6 neue Todesfälle und 27 Spitaleinweisungen.

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1. Juni 2021: St.Galler Kulturfestival abgesagt

Trotz Lockerungen der Corona-Massnahmen sind die Auflagen für die Organisatoren des St. Galler Kulturfestivals zu hoch. Nachdem die Veranstaltung im letzten Jahr mit Schweizer Bands noch durchgeführt werden konnte, folgt nun eine Absage für 2021. Man haben sich für den Entscheid lange Zeit gelassen, teilten die Organisatoren am Dienstag mit. Die fehlende Planungssicherheit und die im Moment bekannten Auflagen machten eine Durchführung «leider unmöglich». Angekündigt war das Kulturfestival für die Zeit vom 30. Juni bis zum 24. Juli. Es sollte wie jedes Jahr im Innenhof des Historischen und Völkerkundemuseums stattfinden. Zu den Auflagen gehörten laut Mitteilung die Beschränkung auf die halbe Platzkapazität, ein Tanzverbot, die Konsumation nur im Sitzen sowie eine Maskenpflicht.

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1. Juni 2021: Vier neue Infektionen im Kanton Schaffhausen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden vier neue Ansteckungen mir dem Coronavirus. Damit sinken die Zahlen im Vergleich zu den letzten Wochen. Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus sind keine hinzugekommen.

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1. Juni 2021: Kanton St.Gallen meldet 83 neue Ansteckungen

Der Kanton St.Gallen meldet für die letzten 24 Stunden 83 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Das sind ähnlich viele Fälle wie letzte Woche jeweils gemeldet wurden. weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung meldet der Kanton erneut keine.

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1. Juni 2021: Bruttoinlandprodukt coronabedingt im ersten Quartal rückläufig

Die Schweizer Wirtschaft ist im ersten Quartal 2021 leicht geschrumpft. Die zweite Corona-Welle und die entsprechenden Einschränkungen haben für den Rückschlag gesorgt. Mit den jüngsten Lockerungen dürfte die Wirtschaft aber wieder zu starkem Wachstum zurückkehren. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) sank in der Periode von Januar bis März 2021 gegenüber dem Vorquartal um 0,5 Prozent, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Dienstag mitteilte. Die Wachstumszahl für das vierte Quartal 2020 wurde derweil leicht nach unten revidiert auf +0,1 Prozent (1. Schätzung +0,3%). Vor allem im Dienstleistungssektor sei die Wertschöpfung im Zuge der verschärften Corona-Massnahmen im ersten Quartal markant gesunken, so das Seco. Der private Konsum war entsprechend stark rückläufig (-3,3%). Dagegen wuchs die Industrie kräftig (+4,9%) und verhinderte einen deutlicheren Rückgang des BIP. 

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1. Juni 2021: Impfschutz wird vermutlich verlängert

Der Impfschutz der Corona-Impfung dürfte in der Schweiz verlängert werden. Bis jetzt gilt, dass der Impfschutz mindestens sechs Monate nach der zweiten Impfdosis anhält. Für die ersten Geimpften in der Schweiz läuft diese Frist bald ab. Sowohl das Bundesamt für Gesundheit als auch die Impfkommission gehen nun davon aus, dass der Impfschutz verlängert wird, berichtet der «Tages-Anzeiger». Dies auch im Hinblick auf das Covid-Zertifikat. Dieses soll ab kommender Woche ausgestellt werden.

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Die Geschehnisse vom 1. bis 31. Mai 2021 gibt er hier zum Nachlesen.

 

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Hanspeter Walter
am 10.06.2021 um 16:12
Es wäre an der Zeit wenn die Headline geändert würde. Corina hat die Schweiz nicht mehr fest im Griff.