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Coronavirus-Ticker: Die Geschehnisse im April

In diesem Ticker informieren wir laufend über die neusten Entwicklungen rund um das Coronavirus in der Schweiz.

29.04.2022 / 12:01 / von: evo/mma/sda/ame/kwi/mco
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Seit Wegfall der Maskenpflicht werden mehr Lippenstifte verkauft. (Bild: Pexels/Oleg Magni)

Seit Wegfall der Maskenpflicht werden mehr Lippenstifte verkauft. (Bild: Pexels/Oleg Magni)

530 Unternehmen könnten trotz Coronahilfen eine Dividende ausgeschüttet haben, was gegen das Gesetz verstösst. (Symbolbild: KEYSTONE/ALESSANDRO CRINARI)

530 Unternehmen könnten trotz Coronahilfen eine Dividende ausgeschüttet haben, was gegen das Gesetz verstösst. (Symbolbild: KEYSTONE/ALESSANDRO CRINARI)

Seit der Pandemie ist auch Maskenlittering ein Thema. (Symbolbild: Keystone/ZB/Robert Michael)

Seit der Pandemie ist auch Maskenlittering ein Thema. (Symbolbild: Keystone/ZB/Robert Michael)

Die Schweizer Covid-Zertifikate mit einem Antigen-Schnelltest sind nun auch in der EU gültig. (Archivbild: KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI)

Die Schweizer Covid-Zertifikate mit einem Antigen-Schnelltest sind nun auch in der EU gültig. (Archivbild: KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI)

Immer weniger Coronatests fallen positiv aus. Trotzdem sind es wöchentlich immer noch mehr als 20'000. (Archivbild: KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI)

Immer weniger Coronatests fallen positiv aus. Trotzdem sind es wöchentlich immer noch mehr als 20'000. (Archivbild: KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI)

Das Coronavirus kann zu einer kurzzeitigen Schädigung der Netzhaut führen. (Symbolbild: Pixabay)

Das Coronavirus kann zu einer kurzzeitigen Schädigung der Netzhaut führen. (Symbolbild: Pixabay)

Seit Anfang April informiert der Bund nur noch wöchentlich über die Infektionszahlen. (Archivbild: KEYSTONE/MICHAEL BUHOLZER)

Seit Anfang April informiert der Bund nur noch wöchentlich über die Infektionszahlen. (Archivbild: KEYSTONE/MICHAEL BUHOLZER)

Nach zwei Jahren Corona-Pandemie haben die Schweizerinnen und Schweiz ihre Lust am Reisen wiederentdeckt. (Archivbild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Nach zwei Jahren Corona-Pandemie haben die Schweizerinnen und Schweiz ihre Lust am Reisen wiederentdeckt. (Archivbild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

An Bord der Swiss kehrt schrittweise ein Stück Normalität zurück. (Archivbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

An Bord der Swiss kehrt schrittweise ein Stück Normalität zurück. (Archivbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Bundesrätin Sommaruga wurde positiv auf Corona getestet. (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

Bundesrätin Sommaruga wurde positiv auf Corona getestet. (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

Ab 2. Mai gelten in der Schweiz keine pandemiebedingten Einreisebeschränkungen mehr. (Themenbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Ab 2. Mai gelten in der Schweiz keine pandemiebedingten Einreisebeschränkungen mehr. (Themenbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Swissmedic verlängert die Haltbarkeit des Biontech-Impfstoffs um drei Monate. (Symbolbild: Keystone/AP/Maya Alleruzzo)

Swissmedic verlängert die Haltbarkeit des Biontech-Impfstoffs um drei Monate. (Symbolbild: Keystone/AP/Maya Alleruzzo)

Auch nach dem Wegfall der Kontaktquarantäne haben Contact Tracer wegen der hohen Fallzahlen viel zu tun. (Symbolbild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

Auch nach dem Wegfall der Kontaktquarantäne haben Contact Tracer wegen der hohen Fallzahlen viel zu tun. (Symbolbild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

Diese grossen Vögel werden in nächster Zeit nicht mehr in Shanghai anzutreffen sein. (Bild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Diese grossen Vögel werden in nächster Zeit nicht mehr in Shanghai anzutreffen sein. (Bild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Das Heilmittelinstitut Swissmedic hat den Impfstoff Nuvaxovid des Herstellers Novavax zugelassen. (Archivbild: KEYSTONE/Ti-Press/PABLO GIANINAZZI)

Das Heilmittelinstitut Swissmedic hat den Impfstoff Nuvaxovid des Herstellers Novavax zugelassen. (Archivbild: KEYSTONE/Ti-Press/PABLO GIANINAZZI)

Das BAG meldet 39'996 Fälle innerhalb von einer Woche. (Bild: Keystone/ZB/Martin Schutt)

Das BAG meldet 39'996 Fälle innerhalb von einer Woche. (Bild: Keystone/ZB/Martin Schutt)

Die gelagerten Impfdosen in der Schweiz rücken näher zum Verfallsdatum (Symbolbild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

Die gelagerten Impfdosen in der Schweiz rücken näher zum Verfallsdatum (Symbolbild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

Die Fallzahlen in Schaffhausen sinken nach einem Anstieg nach dem letzten Öffnungsschritt im Februar wieder. (Screenshot: Covid-Statistik/sh.ch)

Die Fallzahlen in Schaffhausen sinken nach einem Anstieg nach dem letzten Öffnungsschritt im Februar wieder. (Screenshot: Covid-Statistik/sh.ch)

Mit der Aufhebung der «besonderen Lage» fällt auch die Maskenpflicht im ÖV. (Archivbild: Keystone/GAETAN BALLY)

Mit der Aufhebung der «besonderen Lage» fällt auch die Maskenpflicht im ÖV. (Archivbild: Keystone/GAETAN BALLY)

Manche Institutionen bleiben noch bei der Maskenpflicht. (Symbolbild: KEYSTONE/TI-PRESS/ALESSANDRO CRINARI)

Manche Institutionen bleiben noch bei der Maskenpflicht. (Symbolbild: KEYSTONE/TI-PRESS/ALESSANDRO CRINARI)

Gerade im Winter haben die Covid-Wellen das Pflegepersonal stark belastet. (Archivbild: KEYSTONE/DPA-Zentralbild/JENS BÜTTNER)

Gerade im Winter haben die Covid-Wellen das Pflegepersonal stark belastet. (Archivbild: KEYSTONE/DPA-Zentralbild/JENS BÜTTNER)

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In unserem Coronavirus-Guide erfährst du, wie du dich vor einer Ansteckung schützen kannst und was du tun musst, wenn du Symptome bei dir bemerkst.

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Aktuelle Corona-Zahlen im Überblick:

26. April, Schweiz: 22'730 Fälle, 31 Todesfälle und 333 Spitaleinweisungen* 

26. April, Zürich: 4'507 Fälle, 6 Todesfälle**

29. April, St.Gallen: 113 Fälle, 0 Todesfälle

29. April, Thurgau: 74 Fälle, 0 Todesfälle

29. April, Schaffhausen: 12 Fälle, 0 Todesfälle

* Das BAG vermeldet seine Zahlen jeweils am Dienstag für die ganze Woche

** Der Kanton Zürich vermeldet seine Zahlen jeweils am Dienstag für die ganze Woche

Stand der Impfungen in der Schweiz (Auf die Karte klicken):

(Die Karte wird jeden Dienstag und Freitag automatisch aktualisiert.)

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29. April 2022: St.Gallen meldet 113 Neuansteckungen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 113 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies 47 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 17 Personen wegen Covid-19 im Spital und keine davon auf der Intensivstation. In der Vorwoche waren zehn Personen mehr hospitalisiert, wovon noch zwei Intensivpflege brauchten. 

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29. April 2022: Schaffhausen meldet 29 Neuinfektionen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 12 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Rückgang um 17 Fälle. Neue Todesfälle wurden nicht gemeldet. Zurzeit befinden sich 5 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital. 

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29. April 2022: So shoppt die Schweiz nach Ende der Maskenpflicht

Kaugummi, Lippenstift und Business-Anzüge: Seit die Maskenpflicht und Homeoffice-Empfehlung aufgehoben wurden, landen manche Artikel wieder vermehrt im Einkaufswagen.

Seit gut zwei Monaten können die Kundinnen und Kunden in Schweizer Läden wieder ohne Maske einkaufen. Dass sie wieder ihr Gesicht zeigen dürfen, spüren besonders Geschäfte, die Kosmetikartikel anbieten. «Make-up und Lippenstifte sind wieder sehr gefragt», heisst es etwa bei der Import-Parfümerie auf Anfrage.

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29. April 2022: Kanton Thurgau meldet 74 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Thurgau 74 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 18 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Insgesamt sind 26 Personen wegen Corona im Spital.

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28. April 2022: St.Gallen meldet 129 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton St.Gallen 129 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 43 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 17 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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28. April 2022: Kanton Schaffhausen meldet 24 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Schaffhausen 24 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Damit hat sich die Fallzahl im Vergleich zur Vorwoche um 12 verringert. Der Kanton meldet keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 7 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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28. April 2022: Kanton Thurgau meldet 95 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Thurgau 95 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 68 Fälle weniger. Der Kanton meldet keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus.

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28. April 2022: Thurgauer Regierungsrat genehmigt 50'000 Franken für externe Unterstützung

Der Regierungsrat hat den Fachstab Pandemie mit der Evaluation der Covid-Bewältigung beauftragt und eine externe Unterstützung von maximal 50'000 Franken genehmigt. Das Ziel ist es, die Zusammenarbeit innerhalb des Kantons sowie mit externen Partnern für eine eventuelle nächste Covid-Welle zu optimieren.

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27. April 2022: Bundesrat will einige Punkte aus dem Covid-19-Gesetz bis Sommer 2024 verlängern

Der Bundesrat will einige Punkte aus dem Covid-19-Gesetz bis Sommer 2024 verlängern. Unter anderem geht es um die Entwicklung von Medikamenten, die Zertifikate für Auslandreisen und die Übernahme von Testkosten. Für die heute vom Bund bezahlten Tests sollen ab 2023 die Kantone aufkommen. Der Bundesrat will mit der Verlängerung sicherstellen, dass einzelne Instrumente zur Bewältigung der Pandemie auch nach 2022 noch verfügbar sind. Trotz Stabilisierung der Lage geht er davon aus, dass es auch in Zukunft zu saisonalen Ausbrüchen des Virus Sars-CoV-2 kommen wird. Die Vorschläge sind bis 9. Mai in der Vernehmlassung.

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27. April 2022: Covid-Zertifikat neu mit positivem Antigen-Schnelltest erhältlich

Der Zugang zu den Covid-Zertifikaten für Genesene wird leichter: Genesene erhalten das Covid-Zertifikat ab Montag (2. Mai) auch nach einem positiven Antigen-Schnelltest. Diese Zertifikate werden grundsätzlich international anerkannt, und sie gelten 180 Tage. Das hat der Bundesrat am Mittwoch entschieden und Regelungen der EU nachvollzogen. Die Zertifikate können neu und für positive Testergebnisse auch rückwirkend per 1. Oktober ausgestellt werden. Heute sind international gültige Zertifikate für Genesene nur erhältlich, wenn ein positiver PCR-Test die Infektion bestätigt hat.

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27. April 2022: Kanton Thurgau meldet 104 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Thurgau 104 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 24 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Insgesamt sind 27 Personen wegen Corona im Spital, eine davon auf der Intensivstation.

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27. April 2022: Reiche und Gebildete lassen sich eher impfen

Sozioökonomische Faktoren spielen ein Rolle dabei, wer sich gegen das Coronavirus impfen lässt. So sind Menschen mit höherem Einkommen und Bildungsstand überdurchschnittlich häufig gegen Covid-19 geimpft.

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27. April 2022: Schaffhausen meldet 50 Neuinfektionen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 50 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Anstieg um 15 Fälle. Der Kanton meldet keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich sieben Personen aufgrund von Covid-19 im Spital. 

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27. April 2022: St.Gallen meldet 145 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton St.Gallen 145 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 53 Fälle weniger. Der Kanton meldet keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 25 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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26. April 2022: Kanton Zürich meldet 4'507 Neuinfektionen innerhalb von einer Woche

Für die vergangene Woche meldet der Kanton Zürich 4'507 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Der Kanton meldet sechs weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus.

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26. April 2022: Expertengruppe kritisiert die Corona-Bewältigung der Behörden

Die Behörden von Bund und Kantonen haben im ersten Pandemiejahr «weitgehend angemessen und zeitgerecht reagiert». Das zeigt eine externe Evaluation. Bei der Krisenvorbereitung, der Digitalisierung und der Rollenverteilung ist demnach jedoch vieles verbesserungswürdig.

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26. April 2022: BAG meldet 22'730 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von sieben Tagen

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag innerhalb von sieben Tagen 22'730 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 31 neue Todesfälle und 333 Spitaleinweisungen.

Am Dienstag vor einer Woche hatte das BAG für die Woche zuvor 28'244 Neuinfektionen gemeldet. Zudem gab es in den sieben Tagen zuvor 37 neue Todesfälle und 344 Spitaleinweisungen.

Aktuell befinden sich in den Spitälern insgesamt 556 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt zurzeit 70,60 Prozent. 8,40 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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26. April 2022: Schweizer Berghilfe hat wegen Corona mehr Projekte unterstützt

Die Schweizer Berghilfe hat letztes Jahr 833 Projekte unterstützt, das sind ausserordentlich viele. Grund war die Coronakrise. Insgesamt flossen 29,3 Millionen Franken an die Bergbevölkerung in der Schweiz.

Die rein mit Spenden finanzierte Stiftung erhielt 2021 rund 29,8 Millionen Franken an Zuwendungen (Vorjahr 33,9 Millionen Franken) von 59'000 Spenderinnen und Spendern, wie es im Jahresbericht der Stiftung hiess, der am Dienstag veröffentlicht wurde. Der Rückgang der Unterstützungsleistungen erkläre sich durch die unsichere Wirtschaftslage, schrieb die Berghilfe.

Die Zunahme der Projekte erkläre sich dadurch, dass viele Kleinst- und Kleinbetriebe im Berggebiet wegen der Pandemie in einer sehr schwierigen Situation gewesen seien. Die Schweizer Berghilfe habe deshalb den Unternehmen unter anderem in einem vereinfachten Gesuchsverfahren unkomplizierte Unterstützung angeboten.

Die laut Mitteilung erfahrungsgemäss schwankenden Zuwendungen aus Nachlässen fielen 2021 mit 15,6 Millionen Franken geringer aus als im Vorjahr (19,3 Millionen Franken). Die Individual- und Projektspenden hätten mit 14,2 Millionen Franken praktisch das Vorjahresniveau erreicht. Im Vorjahr waren 671 Projekte mit 33,6 Millionen Franken unterstützt worden, auch damals waren es wegen des Coronavirus bereits mehr als 2019 gewesen.

Die Schweizer Berghilfe unterstützt auch andere Unternehmen als solche aus der Landwirtschaft. Stiftungszweck sei generell das Leben in den Berggebieten, darunter auch Klein- und Kleinstbetriebe ausserhalb der Landwirtschaft. Die Berghilfe will mit den Zuwendungen der Abwanderung aus den Berggebieten entgegenwirken.

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26. April 2022: Corona-Infektion kann Netzhautschäden verursachen

Rund jede zehnte Person, die wegen einer Coronavirus-Infektion ins Spital eingeliefert werden musste, zeigte gemäss einer Studie weisse Flecken auf der Netzhaut. Diese krankhaften Veränderungen seien nach drei Monaten allerdings wieder abgeklungen. Das berichtet ein Genfer Forschungsteam in der Fachzeitschrift «Journal of Clinical Medicine».

Die Forschenden untersuchten die Augen von 172 hospitalisierten Patientinnen und Patienten, die als Folge einer Sars-CoV-2-Infektion an Atemnot litten. Demnach wiesen elf Prozent von ihnen Netzhautschäden auf, die sich in weissen Flecken manifestierten. Zurückzuführen seien diese auf einen Verschluss der kleinen Arterien, ausgelöst durch eine Embolie oder Entzündungen, liess sich Hauptautorin Gordana Sunaric Mégevand in einer Mitteilung des Universitätsspitals Genf (HUG) vom Dienstag zitieren.

Solche weissen Flecken kennt man vor allem von Menschen mit Diabetes oder Bluthochdruck. Die vorliegende Studie zeigte jedoch, dass die beobachtete Netzhautschädigung hauptsächlich der Virusinfektion geschuldet war.

Bei einer Nachuntersuchung drei Monate später waren die weissen Flecken bei allen Patienten verschwunden, nachhaltige Sehstörungen beobachteten die Forschenden keine. Ihnen zufolge sind die Mechanismen, wie Sars-CoV-2 Netzhautschäden verursacht, noch nicht genau verstanden. Mögliche Ursachen könnten demnach Sauerstoffmangel oder eine direkte Gewebeschädigung durch das Virus sein.

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26. April 2022: Kanton Thurgau meldet 103 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Thurgau 103 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 67 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Insgesamt sind 25 Personen wegen Corona im Spital, eine davon auf der Intensivstation. 

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26. April 2022: Schaffhausen meldet 16 Neuinfektionen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 16 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Anstieg um sieben Fälle. Ein Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus wurde gemeldet. Zurzeit befinden sich sieben Personen aufgrund von Covid-19 im Spital. 

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26. April 2022: St.Gallen meldet 112 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton St.Gallen 112 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 121 Fälle weniger. Der Kanton meldet einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 27 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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25. April 2022: Kanton Thurgau meldet 224 Neuinfektionen über das Wochenende

Für die vergangenen 72 Stunden meldet der Kanton Thurgau 224 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 16 Fälle mehr. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Insgesamt sind 18 Personen wegen Corona im Spital, zwei davon auf der Intensivstation. 

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25. April 2022: Schaffhausen meldet 87 Neuinfektionen über das Wochenende

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 72 Stunden 87 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Anstieg um 18 Fälle. Ein Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus wurde gemeldet. Zurzeit befinden sich sechs Personen aufgrund von Covid-19 im Spital. 

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25. April 2022: St.Gallen meldet 282 Neuinfektionen über das Wochenende

Für die vergangenen 72 Stunden meldet der Kanton St.Gallen 282 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 52 Fälle mehr. Der Kanton meldet einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 27 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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23. April 2022: Reisen dürfte wegen grosser Nachfrage teurer werden

Eine grosse Nachfrage und ein knappes Angebot treiben die Preise in der Schweizer Reisebranche in die Höhe. Der Nachholbedarf bei Reisen sei nach zwei Jahren Pandemie gross, sagte Martin Wittwer, Präsident des Schweizer Reiseverbandes, gegenüber den Tamedia-Zeitungen.

Er erwarte, dass die Reisebranche im laufenden Jahr 80 Prozent des Umsatzes von 2019 erreichen werde. Die steigenden Treibstoffpreise dürften sich erst im Herbst bemerkbar machen. Bis dahin seien die Flugpreise durch die Airlines und Reiseveranstalter zum grössten Teil abgesichert.  Die Zahlungsbereitschaft sei heute höher. Die Schweizerinnen und Schweizer hätten fast zwei Jahre lang gespart. Und der starke Franken begünstige ebenfalls die Reiselust. Die Corona-Pandemie und der Krieg in der Ukraine seien für die Branche einschneidend gewesen. Künftig dürften Themen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung sowie der Fachkräftemangel vermehrt Platz einnehmen.

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22. April 2022: Bundesrätin Simonetta Sommaruga positiv auf Coronavirus getestet

Bundesrätin Simonetta Sommaruga ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Sie hat leichte Symptome und arbeitet von zuhause aus.

Dies teilte das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) am Freitag mit, dem Sommaruga vorsteht. Eine Bundesratssitzung fand diese Woche nicht statt, mehrere Regierungsmitglieder weilten oder weilen zudem im Ausland.

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22. April 2022: St.Gallen meldet 160 Neuansteckungen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 160 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies 62 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 27 Personen wegen Covid-19 im Spital, zwei davon auf der Intensivstation.

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22. April 2022: Schaffhausen meldet 29 Neuinfektionen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 29 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Rückgang um 13 Fälle. Ein Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus wurde gemeldet. Zurzeit befinden sich 7 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital. 

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22. April 2022: Kanton Thurgau meldet 92 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Thurgau 92 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 40 Fälle mehr. Diese Zahl dürfte mit Vorsicht zu geniessen sein, da vor einer Woche Karfreitag war und sich dementsprechend wenig Leute testen liessen. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Insgesamt sind 27 Personen wegen Corona im Spital, zwei davon auf der Intensivstation. 

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22. April 2022: Swiss hebt die Maskenpflicht für USA-Flüge auf

Am Montag hatten US-Airlines die Maskenpflicht per sofort aufgehoben. Grund dafür war ein Gerichtsurteil. Nun zieht die Swiss nach: Auf allen Flügen in und aus den USA sind Masken nicht mehr verpflichtend, berichten die CH-Media-Zeitungen.

Allerdings führt die Schweizer Fluggesellschaft gleichzeitig wieder die Umbuchungsgebühren ein, die sie während der Pandemie abgeschafft hatten. Neben dem Aufpreis für den allenfalls teuereren neuen Flug – den es auch während der Pandemiezeit gab – werden wieder Gebühren zwischen 70 und 150 Euro verrechnet.

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21. April 2022: Die Schweiz hebt am 2. Mai alle Einreisebeschränkungen auf

Ab Montag in einer Woche gelten wieder die ordentlichen Vorgaben für Reisen in die Schweiz, wie das Staatssekretariat für Migration (SEM) am Donnerstagabend im Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte. Noch werden etliche Staaten ausserhalb des Schengen-Raumes und Europas vom SEM als Risikoländer geführt.

Nicht alle Ausländerinnen und Ausländer, die aus diesen Staaten bewilligungsfrei für bis zu drei Monate in die Schweiz kommen wollen, können dies zurzeit. Das gilt beispielsweise für Touristinnen und Touristen und Menschen, die auf Stellensuche sind. Auch bei der Ausstellung von Visa gibt es Einschränkungen.

Es gibt allerdings zahlreiche Ausnahmen vom Einreiseverbot, etwa für Schweizerinnen und Schweizer, für Personen mit Aufenthaltsrecht in der Schweiz, für Durchreisende und auch für nachweislich Geimpfte und Genesene. Auch in Härtefällen können Einreisen aus Risikoländern bewilligt werden.

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20. April 2022: Kanton Zürich meldet 1'111 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Zürich 1'111 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Der Kanton meldet zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 199 Personen wegen Covid-19 im Spital. Davon sind 28 auf der Intensivstation.

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20. April 2022: Kanton Schaffhausen meldet 36 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Schaffhausen 36 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Damit hat sich die Fallzahl im Vergleich zur Vorwoche halbiert. Der Kanton meldet keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 10 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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20. April 2022: Thurgau meldet 153 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Thurgau 153 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 39 Fälle weniger. Der Kanton meldet keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 22 Personen wegen Covid-19 im Spital, eine davon auf der Intensivstation.

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20. April 2022: St.Gallen meldet 172 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton St.Gallen 172 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 79 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 26 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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19. April 2022: Corona-Härtefallprogramm geht wegen Streitpunkten zurück an Kommission

Der St.Galler Kantonsrat hat die Verlängerung des Corona-Härtefallprogramms auf 2022 an die vorberatende Kommission zurückgewiesen. Mehrere strittige Punkte müssen geklärt werden, etwa die Beiträge für Dezember 2021 oder die Unterstützung für Seilbahnunternehmen.

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19. April 2022: BAG meldet 28'244 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von sieben Tagen

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag innerhalb von sieben Tagen 28'244 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 37 neue Todesfälle und 344 Spitaleinweisungen.


Aktuell befinden sich in den Spitälern insgesamt 555 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt zurzeit 68,20 Prozent. 10,00 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

Am Dienstag vor einer Woche hatte das BAG für die Woche zuvor 39'996 Neuinfektionen gemeldet. Zudem gab es in den sieben Tagen zuvor 52 neue Todesfälle und 527 Spitaleinweisungen.

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19. April 2022: St.Gallen meldet 530 Neuansteckungen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 530 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies 240 Fälle mehr. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 29 Personen wegen Covid-19 im Spital, fünf davon auf der Intensivstation.

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19. April 2022: Kantone bereiten sich mit Hochdruck auf Corona-Herbst vor

Die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) zieht Lehren aus der Corona-Pandemie. Es brauche auf operativer Ebene einen permanenten, departementsübergreifenden Krisenstab, in dem auch die Kantone vertreten seien, sagte KdK-Präsident Christian Rathgeb.

Die Konferenz der Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren arbeite mit Hochdruck an den Vorbereitungen, sollten die Fallzahlen im Herbst wieder steigen. Sie werde bald Empfehlungen abgeben. Wichtig sei, dass die Zeit bis zum Herbst genutzt werde. So müsse etwa die Bettenplanung über eine Region hinausgehen. Die Gesundheitsdirektorenkonferenz habe das erkannt und arbeite auch hier an Lösungen. 

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19. April 2022: Keine Arbeitsverträge für Thurgauer Contact-Tracer

Bei der Thurgauer Corona-Hotline sind gravierende arbeitsrechtliche Mängel bekannt geworden. Dies berichtet die Thurgauer Zeitung. Mitarbeitende waren zwei Jahre lang ohne Arbeitsverträge angestellt. Wer gekündigt wurde, bekam nicht automatisch ein Arbeitszeugnis, sondern nur eine Bestätigung. Das Zeugnis musste extra verlangt werden. Auch seien die Kündigungsfristen nicht immer eingehalten worden.

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19. April 2022: Schweiz bezahlt für Impfungen mehr als die EU

Die Schweiz zahlte ungefähr 28 Franken pro Impfdosis, wie CH Media herausgefunden hat. Zum Vergleich: Die EU hat für das Vakzin von Pfizer/Biontech 15.50 Franken und für den Impfstoff von Moderna 19 Franken bezahlt. Damit waren die Impfstoffe in der Schweiz um circa 25 Prozent teurer. Der «Schweiz-Aufschlag» sei normal, so Alfred Angerer, Professor für Gesundheitsökonomie. Die Schweiz habe nicht die gleiche Verhandlungsmacht wie die EU, da sie viel weniger Dosen beziehe. Tatsächlich sei der Aufschlag noch moderat. «Bei Medikamenten sehen wir teilweise höhere Schweiz-Aufschläge», so Angerer.

Der Preisaufschlag für die Schweiz sei ohnehin nicht so relevant, erklärt der Experte. Bei seiner Berechnung geht er davon aus, dass die Einkaufskosten weniger als einen Drittel betragen. Weitaus stärker hätten Logistik- und Personalkosten zu Buche geschlagen. Trotzdem bleibt das Thema umstritten. Der Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte empfahl im Januar eine Offenlegung der Verträge, das Bundesamt für Gesundheit sprach sich dagegen aus, weil dies die Verhandlungsposition der Schweiz schwäche.

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15. April 2022: Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss stellt  ihre Flüge in die vom strengen Lockdown betroffene chinesische Wirtschaftsmetropole Shanghai vorerst ein.

Die Airline führt mindestens bis am 4. Mai keine Passagierflüge in die Hafenstadt mehr durch. Ein Swiss-Sprecher teilte der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Freitag mit, aufgrund der lokalen pandemischen Situation in Shanghai und der damit verbundenen operationellen Risiken habe die Fluggesellschaft ihre Passagierflüge annulliert. Er bestätigte Informationen von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). 

In den Sommermonaten werde die Strecke zwischen Zürich und Shanghai zudem neu nur noch alle zwei Wochen statt wöchentlich bedient, teilte der Unternehmenssprecher weiter mit. Damit solle die Planbarkeit für die Passagierinnen und Passagiere und der Ressourcen der Airline erhöht werden.  Trotz des strengen Lockdowns in Shanghai war die Zahl der Corona-Infektionen zuletzt weiter gestiegen. Shanghai steht im Mittelpunkt der grössten Corona-Welle in China seit Beginn der Pandemie vor mehr als zwei Jahren. 

Die grosse Mehrheit der 26 Millionen Einwohner zählenden Metropole ist von Ausgangssperren betroffen. Die Stadtregierung untersagte zuletzt auch privaten Verkehr auf den Strassen für Bewohner, die ihre Wohnungen wieder verlassen durften. Die meisten Geschäfte sind unverändert geschlossen

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14. April 2022: Bund erweitert Covid-Zertifikats-App um einen Ländercheck

Reisende ins Ausland können sich über die Gültigkeit ihres Corona-Zertifikats in gewissen Ländern neu in der Schweizer Covid-Zertifikats-App informieren. Die Handy-Anwendung ist um eine entsprechende Funktion erweitert worden. Sie umfasste am Donnerstag 24 Länder. Neu könnten Benutzerinnen und Benutzer der App für zahlreiche Länder prüfen, ob ihr Zertifikat dort zu einem bestimmten Einreisezeitpunkt gültig ist, teilte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) im Kurznachrichtendienst Twitter mit. Zu finden ist die neue Funktion mit dem Namen «Gültigkeit bei Reisen» in der Detailansicht des Covid-Zertifikats.

Die Länderliste umfasst vor allem Länder des europäischen Kontinents – von Albanien bis Zypern. Es kann laut dem BAG nicht jedes Land zur Prüfung ausgewählt werden, weil nicht alle Länder Covid-Zertifikate akzeptieren. Zudem würden nicht alle Staaten ihre Einreiseregeln verfügbar machen. Das BAG rät Reisenden, die Gültigkeit kurz vor der Abreise zu prüfen und sich zusätzlich online über die aktuellen Einreiseregeln des Ziellandes zu informieren. Einreiseregeln könnten sich ändern, hiess es beim BAG auf der Webseite.

Die App prüft den Angaben zufolge nur die Einreiseregeln des Ziellandes. Für allfällige zertifikatspflichtige Bereiche innerhalb eines Landes könnten andere Regeln gelten, schrieb das BAG ausserdem.

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14. April 2022: Schaffhausen meldet 35 Neuinfektionen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 35 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Rückgang um 57 Fälle. Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus wurde nicht gemeldet. Zurzeit befinden sich 14 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital. 

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14. April 2022: Kanton Thurgau meldet 120 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Thurgau 120 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 90 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 33 Personen wegen Covid-19 im Spital, eine davon auf der Intensivstation.

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14. April 2022: St.Gallen meldet 229 Neuansteckungen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 229 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies 94 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 33 Personen wegen Covid-19 im Spital, sechs davon auf der Intensivstation.

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13. April 2022: Thurgau meldet 192 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Thurgau 192 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 19 Fälle weniger. Der Kanton meldet einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 41 Personen wegen Covid-19 im Spital, zwei davon auf der Intensivstation.

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13. April 2022: Swissmedic lässt Covid-19-Impfstoff Nuvaxovid zu

Das Heilmittelinstitut Swissmedic hat den Impfstoff Nuvaxovid des Herstellers Novavax zugelassen. Damit dürfen Personen ab 18 Jahren geimpft werden. Es handelt sich um den ersten zugelassenen Proteinimpfstoff. Der Schutz des Nuvaxovid-Impfstoffes liegt gemäss einer Mitteilung von Swissmedic sieben Tage nach der zweiten Impfung bei zirka 90 Prozent. Zudem erfülle der Impfstoff die Sicherheitsanforderungen. Nuvaxovid müsse zweimal im Abstand von drei Wochen gespritzt werden und könne bis zu neun Monate im Kühlschrank gelagert werden, was vor allem aus logistischer Sicht vorteilhaft ist.

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13. April 2022: Kanton Schaffhausen meldet 72 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Schaffhausen 72 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Damit ist die Fallzahl im Vergleich zur Vorwoche um 11 Ansteckungen angestiegen. Der Kanton meldet keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 15 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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13. April 2022: St.Gallen meldet 251 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton St.Gallen 251 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 95 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 33 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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12. April 2022: BAG meldet 39'996 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 7 Tagen

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag innerhalb von sieben Tagen 39'996 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 52 neue Todesfälle und 527 Spitaleinweisungen.

Aktuell befinden sich in den Spitälern insgesamt 586 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt zurzeit 71,3 Prozent. 10,80 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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12. April 2022: Swissmedic verlängert Haltbarkeitsdatum von Biontech-Impfstoff

Der Impfstoff «Comirnaty» von Pfizer/Biontech ist neu zwölf statt neun Monate haltbar, das hat Swissmedic heute, Dienstag, entschieden. Der Hersteller habe ein Gesuch für diese Änderung eingereicht, schreibt das Heilmittelinstitut in einer Mitteilung.

Dazu prüfte das Institut die eingereichten Stabilitätsdaten und die angepasste Arzneimittelinformation. Die um drei Monate verlängerte Haltbarkeitsfrist gilt rückwirkend in Kraft, gilt also für alle derzeitig vorhandenen und zukünftigen Chargen. Die Zusammensetzung und die Lagerungsvorschriften bleiben unverändert.

Das Gesuch hiess Swissmedic gut, weil bei der Zulassung des Impfstoffs am 19. Dezember 2020 noch nicht genügend Erfahrungswerte zur Haltbarkeit vorlagen. Weitere Gesuche um Verlängerung der Haltbarkeitsfrist sind bei dem Institut hängig.

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12. April 2022: Dreifach-Geimpfte sind bei Omikron-Infektion weniger ansteckend

Corona-Geimpfte sind bei einer Durchbruchsinfektion nicht nur vor schwerer Erkrankung gut geschützt, sie sind auch weniger ansteckend als Ungeimpfte. Anders als bei der Delta-Variante sind bei der Omikron-Variante allerdings drei Impfdosen nötig, um die Menge infektiöser Viruspartikel wirksam zu senken.

Das berichten Forschende um Isabella Eckerle und Benjamin Meyer von der Universität Genf im Fachmagazin «Nature Medicine». Die Studie bezieht sich auf die Omikron-Subvariante BA.1, nicht auf die mittlerweile auch in der Schweiz dominierende Subvariante BA.2.

«Unsere Ergebnisse unterstreichen die positive Wirkung von Impfungen über den individuellen Schutz vor schweren Erkrankungen hinaus», schreiben die Forscherinnen und Forscher. Zuerst hatte der «Spiegel» über die Studie berichtet.

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12. April 2022: Kanton Schaffhausen meldet 31 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Schaffhausen 31 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 23 Fälle weniger. Weiter meldet der Kanton keinen Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 16 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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12. April 2022: Thurgau meldet 167 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Thurgau 167 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das fast 81 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 39 Personen wegen Covid-19 im Spital, vier davon auf der Intensivstation.

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12. April 2022: St.Gallen meldet 290 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton St.Gallen 290 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 9 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 35 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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11. April 2022: Kanton Thurgau meldet 358 Neuinfektionen über das Wochenende

Für die vergangenen 72 Stunden meldet der Kanton Thurgau 358 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 33 Fälle weniger. Der Kanton meldet einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 37 Personen wegen Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation.

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11. April 2022: Kanton Schaffhausen meldet 136 Neuinfektionen über das Wochenende

Für die vergangenen 72 Stunden meldet der Kanton Schaffhausen 136 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 11 Fälle weniger. Der Kanton meldet einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 17 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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11. April 2022: St.Gallen meldet 455 Neuinfektionen über das Wochenende

Für die vergangenen 72 Stunden meldet der Kanton St.Gallen 455 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 138 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 38 Personen wegen Covid-19 im Spital, sieben auf der Intensivstation. 

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8. April 2022: 5'491 Meldungen über schwerwiegende Impfnebenwirkungen

Nebenwirkungen nach einer Impfung gegen Covid-19 sind gemäss dem Heilmittelinstitut Swissmedic in rund 63 Prozent der Fälle nicht schwerwiegend. Bis am letzten Dienstag gingen bei der Arzneimittelbehörde Swissmedic 14'624 Meldungen über Nebenwirkungen nach Covid-19-Impfungen ein.

37,5 Prozent der Verdachtsfälle (5'491) wurden als «schwerwiegend» eingestuft, wie Swissmedic am Freitag mitteilte. 62,5 Prozent (9133) der Fälle wurden als «nicht schwerwiegend» gemeldet.

Mit 62,1 Prozent (9'072) betrafen die meisten Verdachtsmeldungen Frauen. Insgesamt waren die Betroffenen gemäss den Angaben im Mittel 50,3 Jahre alt. Am häufigsten klagten sie über Fieber, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schüttelfrost, Übelkeit und Schwindelgefühle.

In 209 der schwerwiegenden Fälle wurde über einen Todesfall in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung berichtet. Die Verstorbenen waren im Durchschnitt 79,3 Jahre alt. Bei der Analyse dieser Fälle gab es laut Mitteilung trotz einer zeitlichen Assoziation andere wahrscheinlichere Ursachen für die Todesfälle.

Am meisten Meldungen zu Moderna-Impfstoff

Mit 69,2 Prozent (10'122) Meldungen beziehen sich die meisten auf den Covid-19 Impfstoff von Moderna, der mit rund 63 Prozent der verabreichten Dosen der in der Schweiz am häufigsten angewandte Impfstoff. 27,9 Prozent (4068) betrafen den Impfstoff von Pfizer/Biontech (bei rund 37 Prozent der verabreichten Impfdosen). In einigen Fällen wurde der Impfstoff nicht spezifiziert.

Angehörige von Gesundheitsberufen sind gemäss Heilmittelgesetz (HMG) verpflichtet, schwerwiegende Nebenwirkungen oder bisher nicht bekannte unerwünschte Wirkungen an Swissmedic zu melden. Bürgerinnen und Bürger dürfen vermutete Nebenwirkungen von Arzneimitteln freiwillig melden.

Die bisher eingegangenen und analysierten Meldungen über unerwünschte Wirkungen ändern das positive Nutzen-Risiko-Profil der in der Schweiz verwendeten Covid-19-Impfstoffe nicht, wie Swissmedic weiter schrieb.

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8. April 2022: Corona-Erwerbsersatz: Ausgleichskasse ignoriert aktuelles Einkommen

Für die Ermittlung des Einkommens zur Bestimmung der Höhe eines Corona-Erwerbsersatzes bei Selbständigen können nicht nur definitive AHV-Beitragsverfügungen herangezogen werden, sondern auch provisorische Akontoverfügungen. Dies hat das Bundesgericht entschieden und einer Zürcher Filmproduzentin Recht gegeben.

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8. April 2022: BLS fährt 2021 Verlust von 3,6 Millionen Franken ein

Im stark von der Covid-19-Pandemie geprägten Jahr 2021 hat das Berner Bahnunternehmen BLS einen Verlust von 3,6 Millionen Franken eingefahren. Dass dieser nicht höher ausfiel, ist einer Hilfe von rund 32 Millionen Franken zu verdanken. Pro Tag beförderte die BLS 140'000 Passagiere.

Das waren zwar mehr als 2020, die Passagierzahlen in den Zügen und Schiffen lagen aber immer noch 30 Prozent unter dem Stand vor der Pandemie. Wie die BLS am Freitag weiter mitteilte, zahlte sie die zwischen 2012 und 2018 unberechtigt bezogenen Subventionen unterdessen vollständig zurück.

Insgesamt beantragte die Bahn vom Bund für den subventionierten Regionalverkehr Unterstützungsgelder von 29,6 Millionen Franken, für den Autoverlad am Simplon 1,2 Millionen und für die Schifffahrt 1,3 Millionen Franken. Der gesamte Fahrplan wurde während des ganzen Jahres aufrecht erhalten.

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8. April 2022: Kanton Thurgau meldet 128 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Thurgau 128 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 203 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 42 Personen wegen Covid-19 im Spital, eine davon auf der Intensivstation.

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8. April 2022: Corona-Pandemie schlägt sich nicht in Kantons-Rechnungen nieder

Die Kantone schliessen das Rechnungsjahr 2021 besser ab als erwartet - und fast alle sind in den schwarzen Zahlen gelandet. Die Wirtschaftslage hat sich trotz Coronapandemie deutlich besser entwickelt als angenommen.

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8. April 2022: St.Gallen meldet 293 Neuansteckungen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 293 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies über 180 Fälle weniger. Weiter meldet der Kanton einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. 40 Personen befinden sich zurzeit wegen Covid-19 im Spital, sechs davon auf der Intensivstation. 

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8. April 2022: Schaffhausen meldet 49 Neuinfektionen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 49 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Rückgang um 60 Fälle. Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus wurde nicht gemeldet. Zurzeit befinden sich neun Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, zwei davon auf der Intensivstation.

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7. April 2022: Schaffhausen meldet 92 Neuinfektionen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 92 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Rückgang um 79 Fälle. Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus wurde nicht gemeldet. Zurzeit befinden sich 12 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital. 

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7. April 2022: Kanton Thurgau meldet 210 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Thurgau 210 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 313 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 45 Personen wegen Covid-19 im Spital, zwei davon auf der Intensivstation.

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7. April 2022: St.Gallen meldet 323 Neuansteckungen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 323 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies über 500 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine.

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6. April 2022: Zürcher Gemeinderat bleibt im Corona-Exil in Oerlikon

Das Zürcher Gemeindeparlament will noch nicht aus seinem Exil in der Oerliker Messehalle ins Rathaus zurückkehren. Es hat einen Umzugsantrag am Mittwochabend knapp mit 53 zu 56 Stimmen abgelehnt.

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6. April 2022: Ein Jahr Winterthurer Impfzentrum – der Rückblick

Das Winterthurer Impfzentrum zieht nach einem Jahr Bilanz. Der Zentrumsleiter Thomas Kraft berichtet von den Herausforderungen des Betriebs und wie es nun weitergeht.

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6. April 2022: Thurgau meldet 211 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Thurgau 211 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 175 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 43 Personen wegen Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation.

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6. April 2022: Kanton Schaffhausen meldet 61 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Schaffhausen 61 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 109 Fälle weniger. Der Kanton meldet keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 11 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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6. April 2022: St.Gallen meldet 346 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton St.Gallen 346 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 391 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 39 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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6. April 2022: Gelagerte Impfdosen in der Schweiz rücken immer näher zum Verfallsdatum

Wegen hunderttausenden gelagerten Impfdosen überprüft der Bund eine Verlängerung der Haltbarkeit. Derzeit sind in der Armeeapotheke noch 400'000 mRNA-Impfstoffe von Moderna und Pfizer/Biontech gelagert. Die 9-monatige Haltbarkeit läuft bald ab.

Der Bund wolle nicht, dass diese Dosen verloren gehen. Denn es werde laufend geprüft, ob Impfstoffe an andere Länder weitergegeben werden können, berichtet SRF online. Deshalb prüft der Bund zusammen mit den Herstellern nun die Verlängerung des Ablaufdatums.

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5. April 2022: Höchststand von Geburten seit 1972 registriert

Letztes Jahr sind in der Schweiz so viele Kinder zur Welt gekommen wie seit 1972 nicht mehr. Bei den Eheschliessungen und den Scheidungen gab es wegen der Pandemie-Auswirkungen eine Zunahme. Die Zahl der Todesfälle ging im Vergleich zum ersten Corona-Jahr zurück.

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5. April 2022: BAG meldet 21'389 neue Ansteckungen innert 96 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag innerhalb von 96 Stunden 21'389 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 19 neue Todesfälle und 270 Spitaleinweisungen. Seit April veröffentlicht das BAG die aktuellen Coronazahlen jeweils nur noch wöchentlich am Dienstag. Erstmals tat es dies am 5. April. Vergleiche mit dem gleichen Tag der Vorwoche sind deshalb nur bedingt möglich.

Am Dienstag vor einer Woche waren dem BAG innerhalb von 24 Stunden 14'393 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 17 neue Todesfälle und 176 Spitaleintritte. In ihrem letzten Wochenbericht vom 28. März vor ihrer Auflösung hat die wissenschaftliche Taskforce des Bundes festgehalten, der Höchststand der Welle mit dem dominanten Omikron-Subtyp BA.2 scheine überschritten. Seit dem 13. März liege der R-Wert deutlich unter 1, Hospitalisationen und Fallzahlen seien deutlich rückläufig.

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5. April 2022:  Thurgau meldet 248 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Thurgau 248 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das fast 300 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 52 Personen wegen Covid-19 im Spital, vier davon auf der Intensivstation.

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5. April 2022: Kanton Schaffhausen meldet 54 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Schaffhausen 54 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 85 Fälle weniger. Weiter meldet der Kanton einen Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 13 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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5. April 2022: St.Gallen meldet 299 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton St.Gallen 299 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 438 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 41 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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5. April 2022: Corona-Hilfen: Allenfalls 530 unzulässige Dividendenausschüttungen

Bis zum dritten Quartal 2021 haben 530 Unternehmen Dividendenausschüttungen angekündigt, die gleichzeitig von Solidarbürgschaften im Rahmen der Corona-Wirtschaftshilfe profitierten. Das würde gegen das Dividendenausschüttungsverbot verstossen.

Diese Unternehmen hatten ein Bürgschaftsvolumen von 158 Millionen Franken, wie die die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) in einem am Montag veröffentlichten Bericht festhält. An Dividenden wollten sie insgesamt 209 Millionen Franken ausschütten. Bis Ende September des Vorjahrs gab es insgesamt 2'151 mutmassliche Verstösse gegen das Dividenden- oder Kapitalaufstockungsverbot.

258 waren noch in Abklärung. In 242 Fällen bestätigte sich der Missbrauchsverdacht nicht. Weitere 1'627 Fälle korrigierte das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) ohne Anzeige. Strafanzeigen reichte es in 24 Fällen mit einem Kreditvolumen von 5,2 Millionen Franken ein.

Insgesamt sah sich das Seco bis zum Ende des dritten Quartals 2021 mit 8'739 Verdachtsfälle von möglichen Missbräuchen konfrontiert. 71 Prozent davon hatte die EFK gemeldet. Mehr als 5'000 Fälle waren bis Ende des dritten Quartals 2021 abgeschlossen. In 84 Prozent dieser Fälle erwies sich der Missbrauchsverdacht als gerechtfertigt. Das führte zu Korrekturen oder/und Strafanzeigen.

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4. April 2022: Kurzarbeit-Nachzahlungen könnten bis 2,1 Milliarden Franken kosten

Betriebe, die in den Pandemiejahren 2020 und 2021 nach einem summarischen Verfahren Kurzarbeitsentschädigung bezogen haben, können Nachzahlungen beantragen. Grundlage dafür ist ein Bundesgerichtsurteil vom vergangenen Jahr. Die Nachzahlungen könnten sich auf bis zu 2,1 Milliarden Franken belaufen. Das schreibt die Finanzdelegation (FinDel) beider Räte in ihrem am Montag veröffentlichten Tätigkeitsbericht 2021; sie stützte sich auf Angaben des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco). Die Delegation aus den Finanzkommissionen von beiden Räten hatte sich über die Folgen des Bundesgerichtsurteils vom November informieren lassen.

Gemäss dem Urteil müssen bei der nach summarischer Abrechnung gewährten Entschädigung für Angestellte mit Monatslohn auch Ferien- und Feiertage eingerechnet werden. Seit Januar 2022 wird diese Vorgabe berücksichtigt, wie der Bundesrat im März bekannt gab. Allerdings können die Unternehmen die Nachzahlungen noch nicht beantragen. Nach Angaben des Bundesrates werden sie voraussichtlich Ende Mai direkt vom Seco informiert, wie und ab wann Anträge eingereicht werden können.

Die FinDel legt grossen Wert darauf, dass anspruchsberechtigte Betriebe nicht überentschädigt werden, wie sie schreibt. Bezogene kantonale À-fonds-perdu-Härtefallhilfen müssten bei der Rückerstattung mitberücksichtigt werden. Es sei möglich, dass durch die Nachzahlungen für die Kurzarbeit Ansprüche auf andere Covid-Hilfen kleiner würden, schrieb im März auch der Bundesrat.

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4. April 2022: Thurgau meldet 391 Neuinfektionen übers Wochenende

Für die vergangenen 72 Stunden meldet der Kanton Thurgau 391 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 711 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton einen. Zurzeit befinden sich 56 Personen wegen Covid-19 im Spital, eine davon auf der Intensivstation.

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4. April 2022: Kanton Schaffhausen meldet 147 Neuinfektionen über das Wochenende

Für die vergangenen 72 Stunden meldet der Kanton Schaffhausen 147 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 241 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 15 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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4. April 2022: St.Gallen meldet 593 Neuinfektionen über das Wochenende

Für die vergangenen 72 Stunden meldet der Kanton St.Gallen 593 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 144 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 48 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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1. April 2022: Appenzell Ausserrhoden reduziert Impf- und Testangebot weiter

Appenzell Ausserrhoden reduziert sein Impf- und Testangebot. Nur noch das Impfzentrum in Herisau wird an drei Samstagen öffnen. Dort können sich an diesen drei Samstagen auch Geflüchtete aus der Ukraine impfen lassen. Die Sprachbarrieren werden dank dem online-Anmeldetool in Englisch sowie englischsprechenden Mitarbeitenden bei der kantonalen Infoline möglichst klein gehalten. Auch bei den kantonalen Testzentren werden die Öffnungszeiten angepasst. Der kantonale Führungsstab soll zudem Mitte Jahr aus der Verantwortung entlassen werden. Die Vereinbarung für einen Impftermin ist weiterhin via online-Anmeldung covid19.impf-check.ch oder telefonisch über die kantonale Infoline unter +41 71 353 67 97 möglich (Montag – Freitag, 8.30 –12.15 und 13 – 14 Uhr). Walk In-Impfungen sind an diesen drei Samstagen auch möglich; dabei kann es aber zu Wartezeiten kommen.

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1. April 2022: BAG meldet 9'802 neue Coronavirus-Fälle

Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 17'226 bestätigte Neuinfektionen, 160 Spitaleintritte und 20 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 43,1 Prozent gesunken. Die Spitaleinweisungen nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 20 Prozent ab.

Aktuell befinden sich in den Spitälern insgesamt 630 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt zurzeit 75,80 Prozent. 15,20 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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1. April 2022: Schaffhausen meldet 111 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Schaffhausen 111 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 43 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 16 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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1. April 2022: St.Gallen meldet 474 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton St.Gallen 474 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 200 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 46 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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1. April 2022: «Hybride Immunität» bietet laut Studie besten Schutz gegen Corona

Menschen, die sowohl vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind als auch infiziert waren, haben Studien zufolge den stärksten Schutz gegen das Coronavirus. Diese «hybride Immunität» sorge bis zu 20 Monate für einen hohen Schutz gegen eine erneute Infektion. Dies berichtet eine in der medizinischen Fachzeitschrift «The Lancet Infectious Diseases» veröffentlichten Studie. Sie basiert auf Daten aus Schweden, bezieht sich allerdings noch nicht auf die Omikron-Variante. Der 20-monatige «sehr gute Schutz» durch Impfung und Infektion sei «weitaus besser, als wir es für das ursprüngliche Zwei-Dosen-Impfschema erwarten würden», sagte Paul Hunter, Medizinprofessor an der University of East Anglia, der nicht an der Studie beteiligt war.

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1. April 2022: Thurgau meldet 331 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Thurgau 331 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 343 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 65 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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1. April 2022: Keine Corona-Massnahmen mehr seit Mitternacht

Die Schweiz ist zurück in der «normalen Lage», die «besondere Lage» auf Grund der Coronapandemie ist in der Nacht von Donnerstag auf Freitag beendet worden. Auch die schweizweiten Schutzmassnahmen sind somit aufgehoben.

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31. März 2022: Pandemie hinterlässt erneut Spuren in der Bundesrechnung

Die Coronavirus-Pandemie hat nach 2020 auch im vergangenen Jahr ein Milliardenloch in die konsolidierte Rechnung des Bundes gerissen. Der Bundesrat hat die Staatsrechnung mit einem Defizit von 12,2 Milliarden Franken genehmigt. 

Das Defizit ist doppelt so gross wie das budgetierte Minus von 6,1 Milliarden Franken. Auch 2021 habe die Pandemie zu umfangreichen Mehrausgaben geführt, schrieb das Eidgenössische Finanzverwaltung (EFV) zu den am Donnerstag veröffentlichten Zahlen. Während jedoch 2020 auch die Wirtschaft einbrach - allerdings weniger stark als befürchtet - erholte sie sich im vergangenen Jahr kräftig, wie es in der Mitteilung hiess. Die Erholung war mit 3,6 Prozent weniger stark als die 4,9 Prozent, von denen bei der Budgetierung ausgegangen worden war.

Bei den Ausgaben - insgesamt 88,3 Milliarden Franken - schlug die Pandemie zu Buche. Sie lagen auf dem Niveau von 2020, waren aber um 7,7 Prozent oder 6,3 Milliarden Franken höher als im Budget vorgesehen. Unter dem Jahr habe es zusätzliche Massnahmen zur Bewältigung der Pandemie gebraucht, begründete die EFV die Differenz. Die Ausgaben im Zusammenhang mit der Pandemie waren 2021 mit 14,1 Milliarden Franken etwas tiefer als die 15,0 Milliarden von 2020. 12,3 Milliarden Franken fielen dabei als ausserordentliche Ausgaben an. Die ausserordentlichen Ausgaben werden dem Amortisationskonto belastet, das per Ende 2021 ein Minus von 20,3 Milliarden aufweist.

Ohne die Kosten der Pandemie-Bewältigung hätte das Defizit im Jahr 2021 bei 1,3 Milliarden Franken gelegen. Das wären 0,3 Milliarden Franken weniger gewesen als die aufgrund der Vorgaben der Schuldenbremse zulässigen 1,7 Milliarden Franken.

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31. März 2022: BAG meldet 12'795 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag innerhalb von 24 Stunden 12'795 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG zehn neue Todesfälle und 126 Spitaleinweisungen. Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 22'438 bestätigte Neuinfektionen, 128 Spitaleintritte und 9 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 43 Prozent gesunken. Die Spitaleinweisungen nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 1,6 Prozent ab. Aktuell befinden sich in den Spitälern insgesamt 657 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt zurzeit 78,70 Prozent. 15,80 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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31. März 2022: St.Gallen meldet 722 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton St.Gallen 722 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 130 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 46 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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31. März 2022: Kanton Schaffhausen meldet 134 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Schaffhausen 134 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 20 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 17 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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31. März 2022: Maskenpflicht im Kantonsspital St.Gallen bleibt vorerst

Nachdem der Bund beschlossen hat, die besondere Lage per 1. April aufzuheben, entfällt u.a. die Isolationspflicht sowie die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr. Wie in den meisten grossen Spitälern gilt dagegen die Maskenpflicht gemäss Beschluss der internen Taskforce Coronavirus auch am Kantonsspital St.Gallen (KSSG) bis auf Weiteres unverändert für alle Personen über 12 Jahren in allen Bereichen, in denen sich Patientinnen und Patienten aufhalten. Aktuell (Stand 30.3.2022) sind am KSSG noch 26 Covid-Patientinnen und Patienten hospitalisiert, davon zwei auf der Intensivstation. Eine erste Evalutation, ob die Maskentragepflicht am KSSG aufgehoben werden kann, erfolgt Mitte April.

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31. März 2022: Kanton Thurgau meldet 406 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Thurgau 523 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 208 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 65 Personen wegen Covid-19 im Spital, eine Person liegt auf der Intensivstation.

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30. März 2022: Kanton Zürich meldet 22'344 Neuinfektionen innerthalb einer Woche

Für die vergangenen sieben Tage meldet der Kanton Zürich 22'344 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 12'798 Fälle weniger. 14 Personen werden als verstorben vermeldet. Zurzeit befinden sich 187 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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30. März 2022: Kanton Thurgau meldet 523 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Thurgau 523 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 773 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 67 Personen wegen Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation.

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30. März 2022: BAG meldet 16'462 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Mittwoch innerhalb von 24 Stunden 16'462 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 8 neue Todesfälle und 165 Spitaleinweisungen. Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 26'084 bestätigte Neuinfektionen, 191 Spitaleintritte und 15 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 36,9 Prozent gesunken. Die Spitaleinweisungen nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 13,6 Prozent ab. Aktuell befinden sich in den Spitälern insgesamt 641 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt zurzeit 77 Prozent. 17,40 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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30. März 2022: Kanton Thurgau stellt Contact Tracing per 1. April ein

Mit dem Ende der Isolationspflicht nach einer Covid-19-Infektion ab 1. April 2022 wird auch das Contact Tracing im Kanton Thurgau beendet, wie der Kanton am Mittwoch mitteilt. Erhalten bleibe die automatische Information an positiv getestete Personen. Eingehende Anrufe und Emails werden an die kantonale Covid-Hotline umgeleitet. Diese ist weiterhin telefonisch und per Mail erreichbar, jeweils von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr.

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30. März 2022: Weiteres Thurgauer Corona-Härtefallprogramm im Umfang von 25 Millionen Franken

Im Kanton Thurgau gibt es ein weiteres Härtefall-Programm für Unternehmen, die wegen der Corona-Pandemie grosse Einbussen erleiden. Der Grosse Rat hiess das Hilfsprogramm im Umfang von rund 25 Millionen Franken am Mittwoch gut. Die Vorlage wurde mit 114 zu 7 Stimmen gutgeheissen. Der Grosse Rat stützte sich wie schon bei früheren Härtefall-Programmen auf Notrecht. Den Hauptteil der Gelder, nämlich gut 20 Millionen, bezahlt der Bund. Der Kanton steuert fünf Millionen bei. Vom neuen Härtefall-Programm profitieren vorwiegend die Gastronomie, die Eventbranche und Freizeitbetriebe. Firmen können ihre Gesuche im April einreichen. Für den Vollzug des Programms und das Reporting ist das kantonale Amt für Wirtschaft und Arbeit zuständig.

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30. März 2022: Schaffhausen meldet 171 Neuinfektionen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 171 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Rückgang um 101 Fälle. Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus wurde keiner gemeldet. Zurzeit befinden sich 13 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, zwei davon auf der Intensivstation.

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30. März 2022: St.Gallen meldet 918 Neuansteckungen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 918 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies über 500 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 56 Personen wegen Covid-19 im Spital, fünf davon auf der Intensivstation.

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30. März 2022: Task Force Covid-19 zieht Lehren aus der Corona-Pandemie

Zwei Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie zieht die Task Force Wissenschaft Covid-19, die Ende März aufgelöst wird, ein erstes Fazit. Die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Politik habe sich etabliert, schreibt die Task Force in ihrem Schlussbericht.

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29. März 2022: BAG meldet 14'393 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag innerhalb von 24 Stunden 14'393 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 17 neue Todesfälle und 176 Spitaleintritte. Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 23'793 bestätigte Neuinfektionen, 224 Spitaleintritte und 20 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 39,5 Prozent gesunken. Die Spitaleintritte nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 21,4 Prozent ab. Aktuell befinden sich in den Spitälern 620 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt zurzeit 74,70 Prozent. 17,30 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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29. März 2022: Älpli-Wirtin muss Patent abgeben

Vor gut einem Jahr versammelten sich im Restaurant Älpli in Gommiswald SG rund 90 Massnahmenkritiker, um ohne Masken und Abstand zu feiern. Dies verstoss damals gegen die geltenden Corona-Regeln des Bundes. Dies hat nun Konsequenzen für die Wirtin, berichtet das St.Galler Tagblatt. Die Gemeinde entzieht ihr wegen mehrerer Verstösse gegen die Corona-Vorschriften das Wirtepatent. Der Patententzug sei laut Gemeinde letztlich auch eine Sache der Fairness gegenüber all denen, die sich an die Massnahmen gehalten haben.

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29. März 2022: Eltern streiten wegen Impfung des Sohnes

Eine Mutter im Kanton Aargau muss ihren Sohn im Vorschulalter gegen ihren Willen impfen lassen. Das Bundesgericht hat ein Urteil des Obergerichts bestätigt. Der Vater und die Frau haben ein gemeinsames Sorgerecht – und bei Streit gilt die BAG-Empfehlung.

Auf Antrag des Vaters hatte das Familiengericht Brugg AG der Mutter im September 2021 die strafbewehrte Weisung erteilt, den Sohn gegen Diphterie und Tetanus, gegen Masern, Mumps und Röten sowie gegen Pneumokokken zu impfen. Der fünfjährige Knabe lebt bei der Mutter. Die Eltern sind nicht verheiratet, üben jedoch ein gemeinsames Sorgerecht aus.

Die Mutter wehrte sich ohne Erfolg beim Obergericht des Kantons Aargau gegen die Weisung. Bei Uneinigkeit der Eltern über die Impfung des Kindes kann die Kindesschutzbehörde angerufen werden, damit diese an Stelle der Eltern entscheidet, wie es im Urteil des Obergerichts hiess.

Kindeswohl steht im Zentrum

Die Kindesschutzbehörde orientiere sich an den Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Von dieser Empfehlung sei nur abzuweichen, wo sich die Impfung aufgrund der besonderen Umstände des konkretes Falles nicht mit dem Kindeswohl vertrage.

Das Bundesgericht stützt in seinem am Dienstag publizierten Urteil den Entscheid des Obergerichts und Familiengerichts. Im Bereich des Kindes- und Erwachsenenschutzes komme in erster Linie kantonales Recht zum Tragen. Das Bundesgericht könne dies nur auf Verletzung verfassungsmässiger Rechte hin überprüfen.

Vergleiche mit Ketzerverbrennungen

Die Mutter führte in ihrer Beschwerde gemäss Bundesgericht nicht an, inwiefern das kantonale Verfahrensrecht gegen verfassungsmässige Bestimmungen verstossen solle. Auch zeige die Beschwerdeführerin nicht auf, weshalb beim Sohn eine Impfung nicht angezeigt wäre.

Sie behaupte vielmehr in generelles Weise die Schädlichkeit von Impfungen und versuche, dies als wissenschaftlich erwiesen darzustellen. Als «nicht zielführend» bezeichnen die Lausanner Richter in der Urteilsbegründung die von der Frau angeführten Vergleiche mit mittelalterlichen Ketzerverbrennungen. (Urteil XBE.2021.73 vom 3. Januar 2022)

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29. März 2022: Kanton Thurgau meldet 547 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Thurgau 547 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das fast 173 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 69 Personen wegen Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation.

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29. März 2022: Schokolade-Branche erholt sich nach Corona

Immer weniger einheimische Schokolade auf dem Schweizer Markt, aber insgesamt fast wieder so viel verkauft wie vor der Coronapandemie. Das ist die Bilanz des Schokolade-Jahres 2021 von Chocosuisse.

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29. März 2022: Schaffhausen meldet 140 Neuinfektionen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 140 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Rückgang um 83 Fälle. Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet. Zurzeit befinden sich 14 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation.

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29. März 2022: St.Gallen meldet 737 Neuansteckungen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 737 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies 662 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 57 Personen wegen Covid-19 im Spital, sechs davon auf der Intensivstation.

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28. März 2022: Kanton Thurgau meldet 1'102 Neuinfektionen übers Wochenende

Für die vergangenen 72 Stunden meldet der Kanton Thurgau 1'102 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das über 1'000 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 57 Personen wegen Covid-19 im Spital, zwei davon auf der Intensivstation.

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Alle Informationen zum Coronavirus vom März 2022 gibt es hier zum Nachlesen.

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