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Coronavirus-Ticker: Die Geschehnisse im März

In diesem Ticker informieren wir laufend über die neusten Entwicklungen rund um das Coronavirus in der Schweiz.

31.03.2022 / 13:40 / von: mma/sda/ame/evo/mco/yho
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Manche Institutionen bleiben noch bei der Maskenpflicht. (Symbolbild: KEYSTONE/TI-PRESS/ALESSANDRO CRINARI)

Manche Institutionen bleiben noch bei der Maskenpflicht. (Symbolbild: KEYSTONE/TI-PRESS/ALESSANDRO CRINARI)

Können Eltern sich nicht einigen, entscheiden die Behörden über die Impfung der Kinder. (Symbolbild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

Können Eltern sich nicht einigen, entscheiden die Behörden über die Impfung der Kinder. (Symbolbild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

Die Fallzahlen in der Schweiz sinken tendenziell wieder. (Symbolbild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Die Fallzahlen in der Schweiz sinken tendenziell wieder. (Symbolbild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Zwei Zivilschützer beim Transport von Impfstoffen in der Waadt. (Archivbild: KEYSTONE/CYRIL ZINGARO)

Zwei Zivilschützer beim Transport von Impfstoffen in der Waadt. (Archivbild: KEYSTONE/CYRIL ZINGARO)

Wegen der Coronapandemie tagte der Ausserrhoder Kantonsrat im Buchensaal in Speicher. (Archivbild: Keystone-SDA/Michael Nyffenegger)

Wegen der Coronapandemie tagte der Ausserrhoder Kantonsrat im Buchensaal in Speicher. (Archivbild: Keystone-SDA/Michael Nyffenegger)

Das Verlangen der Bevölkerung ist gross, im Alltag künftig ohne grosse Einschränkungen mit dem Coronavirus zu leben. (Symbolbild: KEYSTONE/DPA/SEBASTIAN GOLLNOW)

Das Verlangen der Bevölkerung ist gross, im Alltag künftig ohne grosse Einschränkungen mit dem Coronavirus zu leben. (Symbolbild: KEYSTONE/DPA/SEBASTIAN GOLLNOW)

Die Schweiz will überschüssige Impfdosen an bedürftige Länder spenden. (Archivbild: Keystone/dpa/Marijan Murat)

Die Schweiz will überschüssige Impfdosen an bedürftige Länder spenden. (Archivbild: Keystone/dpa/Marijan Murat)

Patrick Mathys hält Prognosen für nächsten Monate für "nicht seriös". (Archivbild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

Patrick Mathys hält Prognosen für nächsten Monate für "nicht seriös". (Archivbild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

Tanja Stadler und die Taskforce des Bundes treten zum letzten Mal als Gremium vor den Medien auf. (Archivbild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

Tanja Stadler und die Taskforce des Bundes treten zum letzten Mal als Gremium vor den Medien auf. (Archivbild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

Wie lange er noch eine Maske in den öV tragen muss, ist noch nicht abschliessend geklärt. (Archivbild: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON)

Wie lange er noch eine Maske in den öV tragen muss, ist noch nicht abschliessend geklärt. (Archivbild: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON)

Die diesjährigen Lehrabschlussprüfungen und Maturitätsprüfungen sollen regulär über die Bühne gehen. (Archivbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Die diesjährigen Lehrabschlussprüfungen und Maturitätsprüfungen sollen regulär über die Bühne gehen. (Archivbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Das Covid-Zertifikat ist nur noch 180 Tage lang gültig. (Symbolbild: CREDIT: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON)

Das Covid-Zertifikat ist nur noch 180 Tage lang gültig. (Symbolbild: CREDIT: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON)

Regierungsrätin Natalie Rickli ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. (Archivbild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

Regierungsrätin Natalie Rickli ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. (Archivbild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

Es müssen wieder mehr Menschen ins Spital wegen einer Coronavirus-Ansteckung. (Bild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Es müssen wieder mehr Menschen ins Spital wegen einer Coronavirus-Ansteckung. (Bild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Sitzt in Isolation: Der Zürcher Finanzdirektor Ernst Stocker ist positiv auf das Corona-Virus getestet worden. (Archivbild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

Sitzt in Isolation: Der Zürcher Finanzdirektor Ernst Stocker ist positiv auf das Corona-Virus getestet worden. (Archivbild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

Berner Forscher arbeiten an einer Nasenspray-Impfung. (Symbolbild: Pixabay.com/Ralphs_Fotos)

Berner Forscher arbeiten an einer Nasenspray-Impfung. (Symbolbild: Pixabay.com/Ralphs_Fotos)

Die HSG attestiert der Schweiz ein gutes Pandemiemanagement. (Symbolbild: KEYSTONE / Gian Ehrenzeller)

Die HSG attestiert der Schweiz ein gutes Pandemiemanagement. (Symbolbild: KEYSTONE / Gian Ehrenzeller)

Zu viele kranke Lehrpersonen zwingen die Kinder in den Fernunterricht. (Bild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Zu viele kranke Lehrpersonen zwingen die Kinder in den Fernunterricht. (Bild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Fehlende Pendler tragen zum Defizit der SBB bei: S-Bahn-Zug im Bahnhof Zürich-Altstetten. (Archivbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Fehlende Pendler tragen zum Defizit der SBB bei: S-Bahn-Zug im Bahnhof Zürich-Altstetten. (Archivbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Die Thurgauer Regierungsrätin Cornelia Komposch ist positiv auf Covid-19 getestet worden. (Bild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)

Die Thurgauer Regierungsrätin Cornelia Komposch ist positiv auf Covid-19 getestet worden. (Bild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)

Das Parlament bewilligt zusätzliche Mittel. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)

Das Parlament bewilligt zusätzliche Mittel. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)

Der Kanton Zürich beginnt eine weitere Zuteilungsrunde im Härtefallprogramm. (Symbolbild: KEYSTONE/PETRA OROSZ)

Der Kanton Zürich beginnt eine weitere Zuteilungsrunde im Härtefallprogramm. (Symbolbild: KEYSTONE/PETRA OROSZ)

Die meisten Nebenwirkung der Coronaimpfung sind nicht schwerwiegend. (Archivbild: Keystone/PETER KLAUNZER)

Die meisten Nebenwirkung der Coronaimpfung sind nicht schwerwiegend. (Archivbild: Keystone/PETER KLAUNZER)

Bundesrat Alain Berset wurde positiv auf das Coronavirus getestet. (Archivbild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

Bundesrat Alain Berset wurde positiv auf das Coronavirus getestet. (Archivbild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

Eine Armeeangehörige im Einsatz in einem Impfzentrum. Das Parlament hat den dritten Armeeeinsatz während der Covid-19-Pandemie bewilligt. (Archivbild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Eine Armeeangehörige im Einsatz in einem Impfzentrum. Das Parlament hat den dritten Armeeeinsatz während der Covid-19-Pandemie bewilligt. (Archivbild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Die Swiss-Covid-App soll per Anfang April deaktiviert werden, wie Pläne des Bundes zeigen. (Archivbild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

Die Swiss-Covid-App soll per Anfang April deaktiviert werden, wie Pläne des Bundes zeigen. (Archivbild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

In Schaffhausen werden die Stimmen nach einer erneuten Maskenpflicht in Schulen laut. (Symbolbild: KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS)

In Schaffhausen werden die Stimmen nach einer erneuten Maskenpflicht in Schulen laut. (Symbolbild: KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS)

Bund und Kantone beraten wie es nach dem Ende der besonderen Lage weitergehen soll. (Symbolbild: KEYSTONE / ALESSANDRO DELLA VALLE)

Bund und Kantone beraten wie es nach dem Ende der besonderen Lage weitergehen soll. (Symbolbild: KEYSTONE / ALESSANDRO DELLA VALLE)

Der Zürcher Kantonsrat will ein grundsätzliches Konzept für Fernunterricht. (Archivbild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

Der Zürcher Kantonsrat will ein grundsätzliches Konzept für Fernunterricht. (Archivbild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

Die OFFA findet dieses Jahr statt, auch der Frühlingsjahrmarkt gehört wieder dazu. (Bild: KEYSTONE/HO)

Die OFFA findet dieses Jahr statt, auch der Frühlingsjahrmarkt gehört wieder dazu. (Bild: KEYSTONE/HO)

Die Thurgauer Regierungsrätin Carmen Haag ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. (Bild: TOP-Medien)

Die Thurgauer Regierungsrätin Carmen Haag ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. (Bild: TOP-Medien)

Beispielsweise hatte ein Autozubehörhändler bei der Angabe der Arbeitszeit getrickst. Ihm wurde der gesamte Betrag der eingereichten Kurzarbeit von 900'000 Franken aberkannt. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Beispielsweise hatte ein Autozubehörhändler bei der Angabe der Arbeitszeit getrickst. Ihm wurde der gesamte Betrag der eingereichten Kurzarbeit von 900'000 Franken aberkannt. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Die Fallzahlen steigen in der Schweiz wieder. (Bild: Keystone/ZB/Martin Schutt)

Die Fallzahlen steigen in der Schweiz wieder. (Bild: Keystone/ZB/Martin Schutt)

Die Ansteckungszahlen steigen tendenziell wieder an. (Symbolbild: KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI)

Die Ansteckungszahlen steigen tendenziell wieder an. (Symbolbild: KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI)

Die Post liefert Briefe und Pakete trotz Rekord-Paketflut pünktlich. (Symbolbild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

Die Post liefert Briefe und Pakete trotz Rekord-Paketflut pünktlich. (Symbolbild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

Stadt Zürich vergibt Covid-Arbeitsstipendien an Kunstschaffende (Symbolbild: Pexels/Daian Gan)

Stadt Zürich vergibt Covid-Arbeitsstipendien an Kunstschaffende (Symbolbild: Pexels/Daian Gan)

Im Kanton Zürich wurden bisher im Rahmen des Covid-Härtefallprogramms rund 1,3 Milliarden Franken ausbezahlt. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Im Kanton Zürich wurden bisher im Rahmen des Covid-Härtefallprogramms rund 1,3 Milliarden Franken ausbezahlt. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

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In unserem Coronavirus-Guide erfährst du, wie du dich vor einer Ansteckung schützen kannst und was du tun musst, wenn du Symptome bei dir bemerkst.

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Aktuelle Corona-Zahlen im Überblick:

31. März, Schweiz: 12'795 Fälle, 10 Todesfälle und 126 Spitaleinweisungen 

30. März, Zürich: 22'344 Fälle, 14 Todesfälle innerhalb einer Woche*

31. März, St.Gallen: 722 Fälle,  0 Todesfälle

31. März, Thurgau: 406 Fälle, 0 Todesfälle

31. März, Schaffhausen: 134 Fälle, 0 Todesfälle

* Der Kanton Zürich vermeldet seine Zahlen jeweils am Mittwoch für die ganze Woche

Stand der Impfungen in der Schweiz (Auf die Karte klicken):

(Die Karte wird jeden Dienstag und Freitag automatisch aktualisiert.)

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Die neuesten Entwicklungen zum Coronavirus gibt es hier.

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31. März 2022: Pandemie hinterlässt erneut Spuren in der Bundesrechnung

Die Coronavirus-Pandemie hat nach 2020 auch im vergangenen Jahr ein Milliardenloch in die konsolidierte Rechnung des Bundes gerissen. Der Bundesrat hat die Staatsrechnung mit einem Defizit von 12,2 Milliarden Franken genehmigt. 

Das Defizit ist doppelt so gross wie das budgetierte Minus von 6,1 Milliarden Franken. Auch 2021 habe die Pandemie zu umfangreichen Mehrausgaben geführt, schrieb das Eidgenössische Finanzverwaltung (EFV) zu den am Donnerstag veröffentlichten Zahlen. Während jedoch 2020 auch die Wirtschaft einbrach - allerdings weniger stark als befürchtet - erholte sie sich im vergangenen Jahr kräftig, wie es in der Mitteilung hiess. Die Erholung war mit 3,6 Prozent weniger stark als die 4,9 Prozent, von denen bei der Budgetierung ausgegangen worden war.

Bei den Ausgaben - insgesamt 88,3 Milliarden Franken - schlug die Pandemie zu Buche. Sie lagen auf dem Niveau von 2020, waren aber um 7,7 Prozent oder 6,3 Milliarden Franken höher als im Budget vorgesehen. Unter dem Jahr habe es zusätzliche Massnahmen zur Bewältigung der Pandemie gebraucht, begründete die EFV die Differenz. Die Ausgaben im Zusammenhang mit der Pandemie waren 2021 mit 14,1 Milliarden Franken etwas tiefer als die 15,0 Milliarden von 2020. 12,3 Milliarden Franken fielen dabei als ausserordentliche Ausgaben an. Die ausserordentlichen Ausgaben werden dem Amortisationskonto belastet, das per Ende 2021 ein Minus von 20,3 Milliarden aufweist.

Ohne die Kosten der Pandemie-Bewältigung hätte das Defizit im Jahr 2021 bei 1,3 Milliarden Franken gelegen. Das wären 0,3 Milliarden Franken weniger gewesen als die aufgrund der Vorgaben der Schuldenbremse zulässigen 1,7 Milliarden Franken.

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31. März 2022: BAG meldet 12'795 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag innerhalb von 24 Stunden 12'795 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG zehn neue Todesfälle und 126 Spitaleinweisungen. Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 22'438 bestätigte Neuinfektionen, 128 Spitaleintritte und 9 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 43 Prozent gesunken. Die Spitaleinweisungen nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 1,6 Prozent ab. Aktuell befinden sich in den Spitälern insgesamt 657 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt zurzeit 78,70 Prozent. 15,80 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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31. März 2022: St.Gallen meldet 722 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton St.Gallen 722 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 130 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 46 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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31. März 2022: Kanton Schaffhausen meldet 134 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Schaffhausen 134 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 20 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 17 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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31. März 2022: Maskenpflicht im Kantonsspital St.Gallen bleibt vorerst

Nachdem der Bund beschlossen hat, die besondere Lage per 1. April aufzuheben, entfällt u.a. die Isolationspflicht sowie die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr. Wie in den meisten grossen Spitälern gilt dagegen die Maskenpflicht gemäss Beschluss der internen Taskforce Coronavirus auch am Kantonsspital St.Gallen (KSSG) bis auf Weiteres unverändert für alle Personen über 12 Jahren in allen Bereichen, in denen sich Patientinnen und Patienten aufhalten. Aktuell (Stand 30.3.2022) sind am KSSG noch 26 Covid-Patientinnen und Patienten hospitalisiert, davon zwei auf der Intensivstation. Eine erste Evalutation, ob die Maskentragepflicht am KSSG aufgehoben werden kann, erfolgt Mitte April.

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31. März 2022: Kanton Thurgau meldet 406 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Thurgau 523 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 208 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 65 Personen wegen Covid-19 im Spital, eine Person liegt auf der Intensivstation.

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30. März 2022: Kanton Zürich meldet 22'344 Neuinfektionen innerthalb einer Woche

Für die vergangenen sieben Tage meldet der Kanton Zürich 22'344 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 12'798 Fälle weniger. 14 Personen werden als verstorben vermeldet. Zurzeit befinden sich 187 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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30. März 2022: Kanton Thurgau meldet 523 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Thurgau 523 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das 773 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 67 Personen wegen Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation.

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30. März 2022: BAG meldet 16'462 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Mittwoch innerhalb von 24 Stunden 16'462 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 8 neue Todesfälle und 165 Spitaleinweisungen. Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 26'084 bestätigte Neuinfektionen, 191 Spitaleintritte und 15 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 36,9 Prozent gesunken. Die Spitaleinweisungen nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 13,6 Prozent ab. Aktuell befinden sich in den Spitälern insgesamt 641 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt zurzeit 77 Prozent. 17,40 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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30. März 2022: Kanton Thurgau stellt Contact Tracing per 1. April ein

Mit dem Ende der Isolationspflicht nach einer Covid-19-Infektion ab 1. April 2022 wird auch das Contact Tracing im Kanton Thurgau beendet, wie der Kanton am Mittwoch mitteilt. Erhalten bleibe die automatische Information an positiv getestete Personen. Eingehende Anrufe und Emails werden an die kantonale Covid-Hotline umgeleitet. Diese ist weiterhin telefonisch und per Mail erreichbar, jeweils von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr.

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30. März 2022: Weiteres Thurgauer Corona-Härtefallprogramm im Umfang von 25 Millionen Franken

Im Kanton Thurgau gibt es ein weiteres Härtefall-Programm für Unternehmen, die wegen der Corona-Pandemie grosse Einbussen erleiden. Der Grosse Rat hiess das Hilfsprogramm im Umfang von rund 25 Millionen Franken am Mittwoch gut. Die Vorlage wurde mit 114 zu 7 Stimmen gutgeheissen. Der Grosse Rat stützte sich wie schon bei früheren Härtefall-Programmen auf Notrecht. Den Hauptteil der Gelder, nämlich gut 20 Millionen, bezahlt der Bund. Der Kanton steuert fünf Millionen bei. Vom neuen Härtefall-Programm profitieren vorwiegend die Gastronomie, die Eventbranche und Freizeitbetriebe. Firmen können ihre Gesuche im April einreichen. Für den Vollzug des Programms und das Reporting ist das kantonale Amt für Wirtschaft und Arbeit zuständig.

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30. März 2022: Schaffhausen meldet 171 Neuinfektionen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 171 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Rückgang um 101 Fälle. Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus wurde keiner gemeldet. Zurzeit befinden sich 13 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, zwei davon auf der Intensivstation.

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30. März 2022: St.Gallen meldet 918 Neuansteckungen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 918 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies über 500 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 56 Personen wegen Covid-19 im Spital, fünf davon auf der Intensivstation.

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30. März 2022: Task Force Covid-19 zieht Lehren aus der Corona-Pandemie

Zwei Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie zieht die Task Force Wissenschaft Covid-19, die Ende März aufgelöst wird, ein erstes Fazit. Die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Politik habe sich etabliert, schreibt die Task Force in ihrem Schlussbericht.

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29. März 2022: BAG meldet 14'393 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag innerhalb von 24 Stunden 14'393 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 17 neue Todesfälle und 176 Spitaleintritte. Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 23'793 bestätigte Neuinfektionen, 224 Spitaleintritte und 20 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 39,5 Prozent gesunken. Die Spitaleintritte nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 21,4 Prozent ab. Aktuell befinden sich in den Spitälern 620 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt zurzeit 74,70 Prozent. 17,30 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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29. März 2022: Älpli-Wirtin muss Patent abgeben

Vor gut einem Jahr versammelten sich im Restaurant Älpli in Gommiswald SG rund 90 Massnahmenkritiker, um ohne Masken und Abstand zu feiern. Dies verstoss damals gegen die geltenden Corona-Regeln des Bundes. Dies hat nun Konsequenzen für die Wirtin, berichtet das St.Galler Tagblatt. Die Gemeinde entzieht ihr wegen mehrerer Verstösse gegen die Corona-Vorschriften das Wirtepatent. Der Patententzug sei laut Gemeinde letztlich auch eine Sache der Fairness gegenüber all denen, die sich an die Massnahmen gehalten haben.

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29. März 2022: Eltern streiten wegen Impfung des Sohnes

Eine Mutter im Kanton Aargau muss ihren Sohn im Vorschulalter gegen ihren Willen impfen lassen. Das Bundesgericht hat ein Urteil des Obergerichts bestätigt. Der Vater und die Frau haben ein gemeinsames Sorgerecht – und bei Streit gilt die BAG-Empfehlung.

Auf Antrag des Vaters hatte das Familiengericht Brugg AG der Mutter im September 2021 die strafbewehrte Weisung erteilt, den Sohn gegen Diphterie und Tetanus, gegen Masern, Mumps und Röten sowie gegen Pneumokokken zu impfen. Der fünfjährige Knabe lebt bei der Mutter. Die Eltern sind nicht verheiratet, üben jedoch ein gemeinsames Sorgerecht aus.

Die Mutter wehrte sich ohne Erfolg beim Obergericht des Kantons Aargau gegen die Weisung. Bei Uneinigkeit der Eltern über die Impfung des Kindes kann die Kindesschutzbehörde angerufen werden, damit diese an Stelle der Eltern entscheidet, wie es im Urteil des Obergerichts hiess.

Kindeswohl steht im Zentrum

Die Kindesschutzbehörde orientiere sich an den Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Von dieser Empfehlung sei nur abzuweichen, wo sich die Impfung aufgrund der besonderen Umstände des konkretes Falles nicht mit dem Kindeswohl vertrage.

Das Bundesgericht stützt in seinem am Dienstag publizierten Urteil den Entscheid des Obergerichts und Familiengerichts. Im Bereich des Kindes- und Erwachsenenschutzes komme in erster Linie kantonales Recht zum Tragen. Das Bundesgericht könne dies nur auf Verletzung verfassungsmässiger Rechte hin überprüfen.

Vergleiche mit Ketzerverbrennungen

Die Mutter führte in ihrer Beschwerde gemäss Bundesgericht nicht an, inwiefern das kantonale Verfahrensrecht gegen verfassungsmässige Bestimmungen verstossen solle. Auch zeige die Beschwerdeführerin nicht auf, weshalb beim Sohn eine Impfung nicht angezeigt wäre.

Sie behaupte vielmehr in generelles Weise die Schädlichkeit von Impfungen und versuche, dies als wissenschaftlich erwiesen darzustellen. Als «nicht zielführend» bezeichnen die Lausanner Richter in der Urteilsbegründung die von der Frau angeführten Vergleiche mit mittelalterlichen Ketzerverbrennungen. (Urteil XBE.2021.73 vom 3. Januar 2022)

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29. März 2022: Kanton Thurgau meldet 547 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Thurgau 547 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das fast 173 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 69 Personen wegen Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation.

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29. März 2022: Schokolade-Branche erholt sich nach Corona

Immer weniger einheimische Schokolade auf dem Schweizer Markt, aber insgesamt fast wieder so viel verkauft wie vor der Coronapandemie. Das ist die Bilanz des Schokolade-Jahres 2021 von Chocosuisse.

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29. März 2022: Schaffhausen meldet 140 Neuinfektionen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 140 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Rückgang um 83 Fälle. Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet. Zurzeit befinden sich 14 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation.

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29. März 2022: St.Gallen meldet 737 Neuansteckungen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 737 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies 662 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 57 Personen wegen Covid-19 im Spital, sechs davon auf der Intensivstation.

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28. März 2022: Kanton Thurgau meldet 1'102 Neuinfektionen übers Wochenende

Für die vergangenen 72 Stunden meldet der Kanton Thurgau 1'102 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das über 1'000 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 57 Personen wegen Covid-19 im Spital, zwei davon auf der Intensivstation.

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28. März 2022: BAG meldet 34'339 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 72 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Montag innerhalb von 72 Stunden 34'339 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 23 neue Todesfälle und 200 Spitaleinweisungen.

Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 60'989 bestätigte Neuinfektionen, 270 Spitaleintritte und 25 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 43,7 Prozent gesunken. Die Spitaleinweisungen nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 25,9 Prozent ab. Die Zahl der Todesfälle blieb ziemlich konstant.

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28. März 2022: St.Gallen meldet 1'667 Neuansteckungen übers Wochenende

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 72 Stunden 1'667 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Weiter meldet der Kanton einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 61 Personen wegen Covid-19 im Spital, sieben davon auf der Intensivstation.

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28. März 2022: Zivilschutz war wegen Corona fast 560'000 Tage im Einsatz

Die Corona-Pandemie hat den grössten und längsten Einsatz in der Geschichte des Zivilschutzes ausgelöst: Fast 560'000 Diensttage leisteten die Angehörigen zur Unterstützung des Gesundheitswesens. Insgesamt seien vom Februar 2020 41'000 Dienstpflichtige im Einsatz gestanden, teilte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (Babs) am Montag mit. Zu Beginn der Pandemie habe der Zivilschutz vor allem das Gesundheits- und Pflegepersonal in Spitälern und Alters- und Pflegeheimen bei der Betreuung, der Triage, der Zutrittskontrolle oder der Reinigung unterstützt. Die Zivilschützenden hätten Notspitäler und Testzentren aufgebaut, im Contact-Tracing oder bei den Hotlines ausgeholfen und Transporte und logistische Dienstleistungen übernommen.

Während einer zweiten Phase halfen die Dienstpflichtigen dann auch beim Aufbau und Betrieb der Test- und Impfzentren und unterstützten die mobilen Impfequippen. Das dritte und bisher letzte Aufgebot endet am 31. März. Es war am 10. Dezember 2021 lanciert worden, nachdem die Zahl der Coronafälle und Spitaleinweisungen gestiegen waren. Die 2'400 Zivilschutzangehörigen seien vor allem für die Impfaktionen, die Grundpflege und die Logistik im Gesundheitswesen eingesetzt worden. Sie hätten dafür 26'000 Diensttage geleistet.

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28. März 2022: Schaffhausen meldet 391 Neuinfektionen übers Wochenende

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 72 Stunden 391 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Rückgang um 337 Fälle. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus wurden keine gemeldet. Zurzeit befinden sich 14 Personen aufgrund von Covid-19 im SPital, drei davon auf der Intensivstation. 

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25. März 2022: BAG meldet 17'226 neue Coronavirus-Fälle

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitag innerhalb von 24 Stunden 17'226 neue Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 20 neue Todesfälle und 160 Spitaleinweisungen.

Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 27'589 bestätigte Neuinfektionen, 143 Spitaleintritte und 18 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 37,6 Prozent gesunken. Die Spitaleinweisungen nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 11,9 Prozent zu.

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25. März 2022: Testzentrum in Appenzell schliesst, Impfzentrum bleibt in Betrieb

Das Corona-Testzentrum am kantonalen Gesundheitszentrum in Appenzell schliesst Ende März. Personen mit Symptomen können sich danach weiterhin in der Apotheke in Appenzell oder bei ihrem Hausarzt testen lassen. Das Impfzentrum bleibt in Betrieb. Damit reagiert der Kanton auf die Aufhebung der besonderen Lage durch den Bund auf den 1. April, wie das Innerrhoder Gesundheits- und Sozialdepartement am Freitag mitteilte. Wer sich gegen Corona impfen lassen will, muss online oder über die Hotline 071 788 99 66 einen Termin vereinbaren. Zum Schutz von besonders gefährdeten Personen empfiehlt der Kanton weiterhin, beim direkten Kontakt mit solchen Personen eine Schutzmaske zu tragen. Dies gelte besonders für das Gesundheitsfachpersonal, hiess es.

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25. März 2022: Kanton Schaffhausen meldet 154 Neuinfektionen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 154 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Rückgang um 166 Fälle. Weiter meldet der Kanton einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 13 Personen wegen Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation.

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25. März 2022: St.Gallen meldet 943 Neuansteckungen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 943 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies 943 Fälle weniger. Weiter meldet der Kanton zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich wegen Covid-19 75 Personen im Spital, acht davon auf der Intensivstation.

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24. März 2022: Kanton Thurgau meldet 674 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Thurgau 674 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das fast 300 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 57 Personen wegen Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation.

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24. März 2022: BAG meldet 22'438 neue Coronavirus-Fälle

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag innerhalb von 24 Stunden 22'438 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG neun neue Todesfälle und 128 Spitaleinweisungen.

Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 34'367 bestätigte Neuinfektionen, 185 Spitaleintritte und 12 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 34,7 Prozent gesunken. Die Spitaleinweisungen nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 30,8 Prozent ab.

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24. März 2022: Kanton Schaffhausen meldet 240 Neuinfektionen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 240 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Rückgang um 154 Fälle. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich elf Personen wegen Covid-19 im Spital, vier davon auf der Intensivstation.

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24. März 2022: Ausserrhoder Kantonsrat kehrt in Saal zurück

Der Kantonsrat des Kanton Appenzell Ausserrhoden kehrt in den Kantonsratsaal zurück. Wegen der Corona-Pandemie wurden die Sitzungen seit fast zwei Jahren im Buchensaal in der Gemeinde Speicher durchgeführt. Nun hat sich das Büro des Kantonsrat für die Rückkehr entschieden. Ab dem Juni dieses Jahres werden die Sitzungen wieder in Herisau durchgeführt. Die Sitzung vom Mai findet nochmals in Speicher statt.

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24. März 2022: St.Gallen meldet 852 Neuinfektionen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 852 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies über tausend Fälle weniger. Weiter meldet der Kanton einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich wegen Covid-19 75 Personen im Spital, acht davon auf der Intensivstation.

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23. März 2022: Zürich meldet 35'142 Neuansteckungen

Der Kanton Schaffhausen meldet 35'142 Neuinfektionen mit dem Coronavirus für die vergangenen 7 Tage. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies 5939 Fälle weniger. Der Kanton meldet 11 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 400 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, 43 davon auf der Intensivstation.

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23. März 2022: Kanton Thurgau meldet 1'296 Neuinfektionen

Für die vergangenen 24 Stunden meldet der Kanton Thurgau 1'296 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind das fast 200 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeiot befinden sich 56 Personen wegen Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation.

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23. März 2022: BAG meldet 26'084 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Mittwoch innerhalb von 24 Stunden 26'084 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 15 neue Todesfälle und 191 Spitaleinweisungen.

Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 36'041 bestätigte Neuinfektionen, 168 Spitaleintritte und 20 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 27,6 Prozent gesunken. Die Spitaleinweisungen nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 13,7 Prozent zu.

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23. März 2022: Schaffhausen meldet 272 Neuansteckungen

Der Kanton Schaffhausen meldet 272 Neuinfektionen mit dem Coronavirus für die vergangenen 24 Stunden. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies 154 Fälle weniger. Der Kanton meldet ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 16 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation.

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23. März 2022: Long Covid-Studie stellt Zusammenhang zwischen Infektion und Symptomen her

Eine Studie hat Long Covid-Symptome untersucht um festzustellen, ob sie dem Pandemiestress oder einer tatsächlichen Coronainfektion geschuldet sind. Das Ergebnis: Körperliche Beschwerden und kognitive Einbussen waren bei Corona-Betroffenen häufiger als bei der Kontrollgruppe, die nie an Corona erkrankt war. Stress und depressive Symptome hingegen kamen bei der Kontrollgruppe auch gehäuft vor.

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23. März 2022: St.Gallen meldet 1'421 Neueinfektionen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 1'399 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind die Zahlen um 183 Infektionen gesunken. Der Kanton meldet keinen neuen Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 89 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, acht davon auf der Intensivstation.

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23. März 2022: Bund will Millionen Impfdosen spenden

Die Nachfrage nach Impfungen hat in der Schweiz abgenommen, die meisten Impfwilligen sind bereits dreimal geimpft. Deshalb sitzen Bund und Kantone nun auf Millionen überschüssigen Impfdosen, die irgendwann ihr Ablaufdatum erreichen und eine vierte Impfdosis ist frühestens für den Herbst vorgesehen.

Asu diesem Grund hat der Bund laut 20 Minuten entschieden, 15 Millionen Impfdosen an bedürftige Länder zu spenden, sollten diese nicht in der Schweiz gebraucht werden.

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22. März 2022: Mathys hält Prognosen für «nicht seriös»

Die Covid-19-Fallzahlen sind derzeit so hoch wie fast noch nie zuvor. Doch wann der Höhepunkt da ist und die Wende nach unten kommt, ist schwer vorherzusagen. Prognosen für die kommenden Monate wäre laut Patrick Mathys vom Bundesamt für Gesundheit nicht seriös.

«Covid-19 ist weiter allgegenwärtig», sagte der Leiter der Sektion Krisenbewältigung und internationale Zusammenarbeit im Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag in Bern vor den Medien. Die Inzidenz der Schweiz mit über 4100 Fällen in zwei Wochen auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner gehöre zu den höchsten in Europa.

Ein Grossteil der Infektionen bleibe zudem unentdeckt, sagte Mathys. Man gehe davon aus, dass pro Woche rund eine halbe Million Menschen neu angesteckt werden. «Sorgenfalten bereitet uns das nicht», fügte er an. Denn dank der hohen Durchimpfungsrate und der hohen Immunität bleibe die Zahl klinischer und schwerer Fälle verhältnismässig tief.

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22. März 2022: Thurgau meldet 612 Neuansteckungen

Der Kanton Thurgau meldet 612 Neuinfektionen mit dem Coronavirus für die vergangenen 24 Stunden. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies 33 Fälle mehr. Der Kanton meldet keine weiteren Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 66 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation

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22. März 2022: BAG meldet 23'793 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag innerhalb von 24 Stunden 23'793 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 20 neue Todesfälle und 224 Spitaleinweisungen.

Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 29'026 bestätigte Neuinfektionen, 184 Spitaleintritte und 13 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 18 Prozent gesunken. Die Spitaleinweisungen nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 21,7 Prozent zu.

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22. März 2022: Schaffhausen meldet 223 Neuansteckungen

Der Kanton Schaffhausen meldet 223 Neuinfektionen mit dem Coronavirus für die vergangenen 24 Stunden. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies 95 Fälle weniger. Der Kanton meldet zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 13 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation.

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22. März 2022: St.Gallen meldet 1'399 Neueinfektionen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 1'399 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind die Zahlen um 492 Infektionen gesunken. Der Kanton meldet keinen neuen Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 78 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, sieben davon auf der Intensivstation.

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22. März 2022: Corona-Taskforce mit letztem Auftritt

Zwei Monate früher als geplant beendet die Corona-Taskforce ihre Arbeit für den Bund. Heute Dienstag tritt das Expertengremium zum letzten Mal vor den Medien auf. Im Interview mit den Tamedia-Zeitungen blickt die Chefin der Takforce Tanja Stadler auf die vergangenen zwei Jahre zurück und nach vorne. Die Expertin rechnet mit einer weiteren Welle im Herbst und der vierten Impfung.

Zur Auflösung der Taskforce sagt Stadler, dass sie immer so früh wie möglich aufhören wollten. Sie würden nun das Virus viel besser verstehen, die Wissenschaft teile weiterhin ihre neuesten Erkenntnisse mit der Öffentlichkeit.

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21. März 2022: BAG meldet 60'989 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 72 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Montag innerhalb von 72 Stunden 60'989 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 25 neue Todesfälle und 270 Spitaleinweisungen.

Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 69'147 bestätigte Neuinfektionen, 272 Spitaleintritte und 18 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 11,8 Prozent gesunken. Die Spitaleinweisungen nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 0,7 Prozent ab.

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21. März 2022: Thurgau meldet 2'195 Neuinfektionen

Der Kanton Thurgau meldet 2'195 Neuinfektionen mit dem Coronavirus für die vergangenen 72 Stunden. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies 374 Fälle weniger. Der Kanton meldet keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 53 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation.

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21. März 2022: Schaffhausen meldet 728 Neuansteckungen über das Wochenende

Der Kanton Schaffhausen meldet 728 Neuinfektionen mit dem Coronavirus für die vergangenen 72 Stunden. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies 111 Fälle weniger. Der Kanton meldet einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 13 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation.

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21. März 2022: Moderna wird weitere Millionen Dosen Impfstoffe an Schweiz liefern

Der amerikanische Impfstoffhersteller Moderna wird weitere Impfdosen an die Schweiz liefern. So wurde mit dem Bund ein Abkommen für die Lieferung weiterer 7 Millionen Dosen des Impfstoffs gegen Covid-19 abgeschlossen, wie das Unternehmen am Montag mitteilte.

Die Dosen sollen im Jahr 2023 ausgeliefert und als Auffrischungsimpfung verwendet werden. Ausserdem wurde eine Option für zusätzliche 7 Millionen Dosen für die Lieferung in den Jahren 2023 und 2024 unterzeichnet.

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21. März 2022: Ein Flickenteppich droht bei der Maskenpflicht im öV

Ende März könnte die Maskenpflicht auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln fallen, trotz steigender Fallzahlen. Lukas Engelberger, Präsident der kantonalen Gesundheitsdirektoren, schlägt in der Sonntags-Zeitung vor, dass Unternehmen und Kantone selbst über eine Beibehaltung der Pflicht zum Maskentragen in ihren Fahrzeugen entscheiden können. Der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) findet diese Kompromisslösung laut den CH-Media-Zeitungen nicht gut, es würde ein Flickenteppich entstehen.

Auch andere Vertretende des öffentlichen Verkehrs und Politiker sind skeptisch. Alles ausser einheitliche Regeln würden keinen Sinn machen, sagt etwa Jon Pult von der Verkehrskommission. Die ZVV sprechen ebenfalls von einer Verwirrung für die Kundinnen und Kunden. Bei der SBB und Postauto warten die Verantwortlichen auf die Weisungen des Bundesrats, bevor sie sich die nächsten Schritte überlegen.

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20. März 2022: Im Herbst kommt eine weitere Welle

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus dürfte massiv höher liegen als aktuell vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) offiziell ausgewiesen. Rudolf Hauri, Präsident der Vereinigung Schweizer Kantonsärzte, schätzt die Zahl der Personen, die sich neu mit dem Virus anstecken auf täglich 150'000. Offiziell weist das BAG täglich zwischen 25'000 und 35'000 Fälle aus. Die Virusaktivität sei derzeit sehr hoch, sagte Hauri gegenüber der NZZ am Sonntag. Die Spitaleintritte dürften rasch wieder steigen. Zuwarten sollte der Bund mit eine Aufhebung der Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr, empfiehlt Hauri. Wahrscheinlich sei, dass sich das Virus im kommenden Herbst nochmals stark aufbäumen dürfte.

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18. März 2022: Lehrabschluss- und Maturitätsprüfungen sollen normal stattfinden

Im laufenden Jahr können Lehrabschlussprüfungen und Maturitätsprüfungen trotz Covid-Pandemie regulär durchgeführt werden. Davon geht der Bundesrat aus, wie er schrieb. Vorsorglich hat er aber doch Ausnahmeregelungen beschlossen, damit die Prüfungen notfalls nach denselben Grundsätzen wie 2021 stattfinden können, wenn es die gesundheitliche Lage erfordern sollte. Er hat Verordnungen per 1. April in Kraft gesetzt, die bis Ende Jahr gelten und die Maturitätsprüfungen an Gymnasien, die Ergänzungsprüfung «Passerelle», die schweizerische Maturitätsprüfung und die kantonalen Berufsmaturitätsprüfungen regeln.

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18. März 2022: BAG meldet 27'589 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag innerhalb von 24 Stunden 27'589 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 18 neue Todesfälle und 143 Spitaleinweisungen. Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 32'087 bestätigte Neuinfektionen, 122 Spitaleintritte und 7 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 14 Prozent gesunken. Die Spitaleinweisungen nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 17,2 Prozent zu.

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18. März 2022: Covid-Zertifikat ist nur noch ein halbes Jahr lang gültig

Das Covid-Zertifikat für Genesene gilt ab kommendem Montag (21. März) nur noch 180 Tage statt wie bisher 270 Tage, also noch ein halbes Jahr statt neun Monate. Das hat der Bundesrat am Freitag entschieden, im Einklang mit den Entwicklungen auf europäischer Ebene, wie er schreibt. Auch in Ländern, die das Schweizer Zertifikat anerkennen, sei dieses in der Regel maximal 180 Tage gültig. Ausserdem hat der Bundesrat entschieden, die Einreisebestimmungen für Genesene aus Ländern ausserhalb des Schengen-Raums zu lockern, in Abstimmung mit den Schengen-Staaten. Der Schritt erfolge, weil die Omikron-Variante des Coronavirus zu weniger schweren Krankheitsverläufen führe, schrieb der Bundesrat.

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18. März 2022: Thurgau meldet 1'376 Neuinfektionen

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen 24 Stunden 1'376 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind die Zahlen leicht zurückgegangen. Der Kanton meldet eine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 48 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, zwei davon auf der Intensivstation.

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18. März 2022: Schaffhausen meldet 320 Neuansteckungen

Der Kanton Schaffhausen meldet 320 Neuinfektionen mit dem Coronavirus für die vergangenen 24 Stunden. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies 43 Fälle weniger. Weiter meldet der Kanton einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 20 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, zwei davon auf der Intensivstation.

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18. März 2022: St.Gallen meldet 1'660 Neueinfektionen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 1'660 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind die Zahlen um 344 Infektionen gesunken. Der Kanton meldet einen neuen Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 68 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation.

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18. März 2022: Natalie Rickli will Massnahmen länger beibehalten

Die Zürcher Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli (SVP) spricht sich für eine Verlängerung der Maskenpflicht und der 5-Tage-Isolation aus. Rickli wurde selber positiv auf Corona getestet.

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18. März 2022: Volatile Lage bei Stadtbus Winterthur

Die Personalsituation bei Stadtbus Winterthur ist erneut sehr angespannt. Das sagt eine Sprecherin gegenüber dem Landboten. Zwischenzeitlich musste Stadtbus Winterthur infolge des Personalmangels während der Corona-Pandemie die Linie 2E einstellen. Diese Massnahme sei noch nicht wieder nötig, wenn keine neuen Absenzen dazu kommen, so die Sprecherin. Die Lage sei aber sehr volatil. Auch das Kantonsspital Winterthur kämpft derzeit mit Personalmangel. Deshalb mussten auch einige nicht dringliche Operationen verschoben werden.

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17. März 2022: BAG meldet 34'367 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag innerhalb von 24 Stunden 34'367 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 12 neue Todesfälle und 185 Spitaleinweisungen. Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 32'128 bestätigte Neuinfektionen, 121 Spitaleintritte und 9 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 7 Prozent gestiegen. Die Spitaleinweisungen nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 52,9 Prozent zu. Aktuell befinden sich in den Spitälern insgesamt 639 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt zurzeit 76,50 Prozent. 16,90 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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17. März 2022: Bevölkerung trank während Corona-Pandemie weniger Alkohol

Entgegen den Befürchtungen von Fachleuten hat die Schweizer Bevölkerung während der Covid-19-Pandemie weniger statt mehr Alkohol getrunken. Pro Alkohol-Konsumentin oder -Konsument nahm der Verbrauch um 2,6 Stangen Bier, Ballons Wein oder Gläser Schnaps im Monat ab.

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17. März 2022: Thurgau meldet 1'256 Neuinfektionen

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen 24 Stunden 1'256 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind die Zahlen etwas gestiegen. Der Kanton meldet keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 47 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, zwei davon auf der Intensivstation.

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17. März 2022: Schaffhausen meldet 394 Neuansteckungen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 394 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind die Fälle um 70 gesunken. Weiter meldet der Kanton keinen Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 24 Personen wegen Covid-19 im Spital.

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17. März 2022: St.Gallen meldet 1'853 Neuinfektionen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 1'853 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind die Zahlen etwas gesunken. Der Kanton meldet zwei neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 75 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation.

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17. März 2022: Auch Regierungsrätin Natalie Rickli positiv getestet

Die Zürcher Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli ist positiv auf das Coronavirus getestet worden: Die SVP-Politikerin befindet sich in Isolation und geht ihrer Arbeit während dieser Zeit von zu Hause aus nach, wie ihre Direktion am Donnerstag auf Twitter mitteilte.

Mit Rickli trifft es die zweite SVP-Vertreterin im Zürcher Regierungsrat innert weniger Stunden: Erst am Mittwochabend wurde bekannt, dass auch Finanzdirektor Ernst Stocker positiv getestet wurde. Auch er befindet sich in Isolation. Die für Freitag angekündigte Präsentation der Kantonsrechnung musste er deshalb um eine Woche verschieben.

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17. März 2022: KSW muss erneut Operationen verschieben

Im Kantonsspital Winterthur müssen erneut Operationen verschoben werden, weil das KSW zu viele Personalausfälle verzeichnet. Wie der Landbote berichtet, schränkt der Fachkräftemangel den Spielraum des KSW ein. Weil das Rekrutieren so schwierig sei, müsse man auf temporäre Arbeitskräfte zurückgreifen.  

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16. März 2022: Kanton Zürich meldet 41'081 Neuinfektionen innerhalb einer Woche

Der Kanton Zürich meldet für die vergangenen sieben Tage 41'081 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Weiter wurden sieben weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus registriert. Zurzeit befinden sich 328 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, 48 davon auf der Intensivstation.

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16. März 2022: Ernst Stocker positiv auf Corona getestet

Der Zürcher Regierungsrat und Finanzdirektor Ernst Stocker ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Dies teilt der Kanton am Mittwoch mit. Stocker befinde sich in Isolation und gehe seiner Arbeit derzeit von zu Hause aus nach.

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16. März 2022: BAG meldet 36'041 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Mittwoch innerhalb von 24 Stunden 36'041 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 20 neue Todesfälle und 168 Spitaleinweisungen. Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 33'754 bestätigte Neuinfektionen, 146 Spitaleintritte und 11 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 6,8 Prozent gestiegen. Die Spitaleinweisungen nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 15,1 Prozent zu. Aktuell befinden sich in den Spitälern insgesamt 648 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt zurzeit 77 Prozent. 17,80 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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16. März 2022: Bündner Finanzhaushalt trotz Corona-Pandemie weiterhin gut in Form

Trotz der zusätzlichen Belastung durch die Corona-Pandemie hat der Kanton Graubünden auch 2021 ein erfreuliches Rechnungsergebnis erzielt. Der Ertragsüberschuss von 134 Millionen Franken übertrifft selbst denjenigen des guten Vorjahres um 52 Millionen Franken. Bei einem Gesamtumsatz von 2,7 Milliarden Franken gab der Kanton beträchtlich weniger Geld aus als geplant. Gleichzeitig nahm er deutlich mehr ein als budgetiert. Finanzdirektor Christian Rathgeb (FDP) sprach am Mittwoch in Chur vor den Medien von einem «sehr erfreulichen Gesamtergebnis».

Die positiven Zahlen seien alles andere als eine Selbstverständlichkeit in der herausfordernden und schwierigen Zeit. In einem Pandemiejahr sei selbst das Ergebnis aus der betrieblichen Tätigkeit positiv gewesen, merkte Rathgeb erfreut an. Das sehr gute Gesamtergebnis ist geprägt von der unerwartet hohen Kostenübernahme des Bundes bei der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie. Durch die Pandemie entstanden zwar Mehrbelastungen von 316 Millionen Franken. Mit 228 Millionen übernahm der Bund aber den Hauptteil davon. Dem Kanton verblieben Aufwendungen von 88 Millionen Franken.

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16. März 2022: Ständerat will nicht von Mietaufschub wissen

Der Ständerat will Mieterinnen und Mietern, die während der behördlichen Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie mit ihrem Mietzins in Rückstand gekommen sind, keine längeren Fristen gewähren. Mit 26 zu 12 Stimmen lehnte er eine Genfer Standesinitiative ab. Die Rede ist im Text von einer Zahlungsfrist von «mindestens 90 Tagen». Gemäss Obligationenrecht kann Säumigen gekündigt werden, wenn die Zahlung nicht innerhalb von 30 Tagen nach schriftlicher Aufforderung ausbleibt. Die Mehrheit lehnte die Initiative ab und verwies auf das während des Lockdowns im Frühling 2020 angewandte Notrecht. Schon 2020 habe das Parlament eine Verlängerung des Notrechts abgelehnt. Lisa Mazzone (Grüne/GE) hingegen forderte, Lehren aus der Pandemie zu ziehen. Es brauche die geforderte Bestimmung, damit Menschen wegen fehlender Mittel nicht ihre Wohnung verlören. Die Initiative geht an den Nationalrat.

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16. März 2022: Nasenspray-Impfung gegen Corona auf dem Weg in klinische Phase

Ein Team um den Berner Virologen Volker Thiel hat mit dem Basler Biotechunternehmen RocketVax AG eine dreijährige Forschungskooperation unterzeichnet, um einen Corona-Impfstoffkandidaten für klinische Studien weiter zu entwickeln. Das teilte das Nationale Forschungsprogramm «Covid-19» (NFP78) am Mittwoch mit, in dessen Rahmen die ersten Entwicklungsschritte des Vakzins unternommen wurden.

Die derzeit zugelassenen Impfstoffe gegen das Coronavirus schützen zwar vor schweren Verläufen und Tod, doch Ansteckungen verhindern sie nicht. Erreichen liesse sich dies, wenn die Impfung dort eine Immunantwort induziert, wo das Virus in den Körper eindringt - in den Schleimhäuten der oberen Atemwege. An einem solchen Impfstoff, der als Nasenspray verabreicht werden soll, forschen Volker Thiel vom Institut für Virologie und Immunologie der Universität Bern und seine Kolleginnen und Kollegen der Universität Bern, der Universität Genf, der Freien Universität Berlin und des Friedrich-Löffler-Instituts.

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16. März 2022: Schaffhausen meldet 426 Neuinfektionen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 426 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Das sind 15 Fälle mehr als in der Vorwoche. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gab es keine. Zurzeit befinden sich 23 Personen wegen Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation. 

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16. März 2022: Thurgau meldet 1'490 Neuansteckungen

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen 24 Stunden 1'490 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Das sind 73 mehr Infizierte als vor einer Woche. Zurzeit befinden sich 54 Personen wegen Covid-19 im Spital, zwei davon auf der Intensivstation. 

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16. März 2022: St.Gallen meldet 2'321 Neuansteckungen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 2'321 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche steigen die Zahlen leicht an. Zurzeit befinden sich 72 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, das sind 15 mehr als letzte Woche. Vier Personen liegen auf der Intensivstation.

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16. März 2022: Schweiz managte Coronakrise am zweitbesten -  laut HSG-Ranking

In einem Ranking zum Management der Corona-Krise belegt die Schweiz den zweiten Platz nach Norwegen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Ranking, das die HSG im Auftrag des Blicks erstellt hat. Die Kriterien waren unter anderem die Fahllzahlen, das Wirtschaftswachstum und die Inflation.

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16.März 2022: Wieder Fernunterricht an Zürcher Schulen

In Schulen des Kantons Zürich gibt es wieder mehr Fernunterricht, weil zu viele Lehrpersonen ausfallen. Die Sekundarschule Friedrichstrasse in Zürich schickte ihre gut 130 Schülerinnen und Schüler in den Fernunterricht. Auch in Oerlikon bat die Schulleitung die Eltern, ihre Kinder wenn möglich zu Hause zu betreuen.

Andere Schulhäuser versuchen, mit Vertretungen die ausfallenden Lehrpersonen zu kompensieren. Angela Jetter, die auf ihrer Website Vertretungen vermittelt, spricht von bis zu 50 Anfragen pro Tag. Das seien mit Blick über die gesamte Pandemie hinweg gesehen «Spitzenwerte». Als Notfall-Vikarinnen und Vikare kommen nun vermehrt Rentnerinnen, Heilpädagogen oder Studierende zum Einsatz.

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15. März 2022: Long-Covid-Symptome sind hauptsächlich auf Infektion zurückzuführen

Eine Studie des Universitätsspitals und der Universität Genf mit über 1400 Personen zeigt, dass langanhaltende Symptome, die mit Long Covid in Verbindung gebracht werden, tatsächlich grösstenteils mit einer durchgemachten Corona-Infektion zusammenhängen. Die Symptome sind demnach nur in geringerem Masse auf die indirekten Auswirkungen der Pandemie zurückzuführen. Das berichten die Forschenden um Mayssam Nehme, Ärztin am Universitätsspital Genf (HUG), in der medizinischen Fachzeitschrift Journal of Internal Medicine. Sie begleiteten insgesamt 1447 Personen während eines Jahres, von denen 20 Prozent positiv auf das Coronavirus getestet worden waren. 80 Prozent hatten ein negatives Testergebnis erhalten.

Die Ergebnisse bestätigten, dass die Hauptursache der langanhaltenden Symptome eine Infektion mit dem Virus sei, sagte Nehme gemäss einer Mitteilung vom Dienstag. Dennoch müssten die indirekten Auswirkungen der Pandemie mitberücksichtigt werden. Dazu zählen etwa Lockdowns sowie soziale und wirtschaftliche Auswirkungen. Denn während die Personen, die eine Corona-Infektion durchgemacht hatten, häufiger als die Kontrollgruppe von langanhaltender Müdigkeit, Atemnot, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten berichteten, war die Lebensqualität und das psychische Wohlbefinden in beiden Gruppen schlecht. Angst und Depressionen kamen in der Kontrollgruppe sogar häufiger vor.

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15. März 2022: BAG meldet 29'026 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

Die Coronavirus-Fallzahlen steigen weiter, noch mehr nehmen aber die Spitaleintritte zu: So registrierte das BAG am Dienstag innerhalb von 24 Stunden 29'026 neue Coronavirus-Ansteckungen sowie 13 neue Todesfälle und 184 Hospitalisationen. Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) noch Meldungen über 26'050 bestätigte Neuinfektionen, 133 Spitaleintritte und 10 Todesfälle erhalten. Somit stiegen die Fallzahlen innert Wochenfrist um 11,4 Prozent. Die Spitaleintritte nahmen im Vergleich zur Vorwoche gar um 38,3 Prozent zu. Aktuell befinden sich in den Spitälern 622 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt zurzeit 74,20 Prozent. 17,10 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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15. März 2022: Thurgau meldet 579 Neuinfektionen

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen 24 Stunden 579 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Weitere Todesfälle imZusammenhang mit dem Virus gab es keine. Zurzeit befinden sich 60 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation.

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15. März 2022: Schaffhausen meldet 318 Neuansteckungen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 318 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche bleiben die Zahlen stabil. Weitere Todesfälle imZusammenhang mit dem Virus gab es keine. Zurzeit befinden sich 22 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, zwei davon auf der Intensivstation.

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15. März 2022: Starke Corona-Delle führt zu einem Drittel weniger Kunden bei der SBB

Die SBB hat 2021 weiterhin eine starke Corona-Delle verzeichnet. Das Passagiervolumen lag 33,1 Prozent unter den Werten von 2019 vor der Covid-19-Pandemie. Im Finanzergebnis schlug sich das mit einem Defizit von 325 Millionen Franken nieder. Immerhin verminderte sich das Defizit von 617 Millionen Franken im Vorjahr deutlich, wie die SBB am Dienstag mitteilte. Zustande kam der Rückgang um 47,3 Prozent dank der Unterstützung durch die öffentliche Hand, höherer Erträge und Sparmassnahmen. Die Subventionen stiegen von 277 Millionen auf 330 Millionen Franken.

Durch die Minus-Ergebnisse 2020 und 2021 stieg die Verschuldung der Bahn um 720 Millionen auf über 11 Milliarden Franken. Der Schuldendeckungsgrad lag bei 13,7 Prozent und damit auf mehr als das Doppelte der vom Bund vorgegebenen Grenze von 6,5 Prozent. Diese Kennzahl spiegelt das Verhältnis der verzinslichen Schulden zum Betriebsgewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebita) wider.

Ehrgeizige Sparpläne

Insgesamt dürfte die Pandemie die SBB rund 3 Milliarden Franken kosten, wie sie aufgrund der aktuellen Schätzung mitteilte. Um die Finanzsituation wieder in den Griff zu kriegen, hegen die Bundesbahnen zusammen mit dem Bund als Eigner ehrgeizige Sparpläne: Bis 2030 wollen sie 6 Milliarden Franken weniger ausgeben.

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15. März 2022: Kanton St.Gallen meldet 1'604 Neuinfektionen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 1'604 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies 85 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus wurden keine gemeldet. 

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15. März 2022: Cornelia Komposch positiv getestet

Nachdem die Thrugauer Regierungsrätin Cornelia Komposch Symptome des Coronavirus verspürte, hat sie einen PCR-Test gemacht. Das Ergebnis war positiv, deshalb befindet sie sich derzeit in Isolation und arbeitet von zuhause aus. Cornelia Komposch hat Grippesymptome, aber es geht ihr gut.

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14. März 2022: BAG meldet 69'147 neue Coronavirus-Fälle über das Wochenende

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Montag innerhalb von 72 Stunden 69'147 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 18 neue Todesfälle und 272 Spitaleinweisungen.

Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 58'110 bestätigte Neuinfektionen, 188 Spitaleintritte und 17 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 19 Prozent gestiegen. Die Spitaleinweisungen nahmen im Vergleich zur Vorwoche um rund 45 Prozent zu. Die Zahl der Todesfälle hingegen blieb fast gleich.

Aktuell befinden sich in den Spitälern insgesamt 573 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt 69 Prozent. Rund 17 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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14. März 2022: Thurgau meldet 2'569 Neuansteckungen

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen 72 Stunden 2'569 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Weiter meldet der Kanton zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 49 Personen wegen Covid-19 im Spital, vier davon auf der Intensivstation. 

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14. März 2022: Schaffhausen meldet 839 Neuinfektionen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 72 Stunden 839 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies 85 Fälle weniger. Weiter meldet der Kanton einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 25 Personen wegen Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation.

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14. März 2022: Der Koordinierte Sanitätsdienst wird ins Bundesamt für Bevölkerungsschutz integriert

Nach den Erfahrungen während der Corona-Pandemie wird der Koordinierte Sanitätsdienst (KSD) ins Bundesamt für Bevölkerungsschutz (Babs) integriert. Bisher war er der Gruppe Verteidigung angegliedert.

Es sei «äusserst wichtig», dass der KSK künftig auf nationaler Ebene eine unterstützende und koordinierende Rolle einnehme, teilte das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) am Montag mit. Diese bestehe zum Beispiel darin, die bestehenden Instrumente zur Gesamtübersicht über die zur verfügbaren Ressourcen weiterzuentwickeln.

Die Aufgabe des KSD ist es, die zivilen und militärischen Stellen zu koordinieren, «die im Krisenfall mit der Vorbereitung und Planung von sanitätsdienstlichen Massnahmen beauftragt sind». Während der Pandemie trat er vor allem bei der Koordination der Intensivbetten und der Repatriierung von Corona-Patienten aus dem Ausland öffentlich in Erscheinung.

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14. März 2022: Kanton Zürich legt neue Härtefall-Runde auf

Im Härtefallprogramm des Kantons Zürich beginnt eine weitere Zuteilungsrunde: Unternehmen, denen im Januar und Februar 2022 wegen behördlich angeordneten Corona-Massnahmen ungedeckte Kosten entstanden sind, können bis 18. April ein Gesuch für Beiträge stellen.

Die Härtefallbeiträge, die nicht zurückbezahlt werden müssen, dürfen maximal neun Prozent der durchschnittlichen Umsätze der Jahre 2018 und 2019 betragen, wie dies die Härtefallverordnung 2022 des Bundes vorsieht.

Unternehmen, die ungedeckte Kosten geltend machen wollen, könnten ihre Gesuche ab Dienstag, 15. März, einreichen, wie die Zürcher Finanzdirektion am Montag mitteilte. Die Voraussetzungen, um einen Beitrag erhalten zu können, seien weitgehend gleich wie 2021, heisst es in der Mitteilung weiter. Die Kriterien sind bei der Gesuchseingabe hinterlegt; bei der Eingabe der Daten können Unternehmerinnen und Unternehmer damit gleich selber prüfen, ob sie anspruchsberechtigt sind oder nicht.

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14. März 2022: St.Gallen meldet 3'850 Neuansteckungen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 72 Stunden 3'850 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Das sind knapp 300 Fälle mehr als vor einer Woche. 4 neue Todesfälle wurden gemeldet, zwei mehr als letzte Woche. Zurzeit befinden sich 65 Personen wegen Covid-19 im Spital, 5 davon auf der Intensivstation. Letzte Woche waren es noch 49 Hospitalisierte. 

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12. März 2022: Bundesrat Guy Parmelin hat Corona

Bundesrat Guy Parmelin hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Dies nur drei Tage nach seinem Amtskollegen Alain Berset. Parmelin sei in Isolation und arbeite im Homeoffice.

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11. März 2022: Kurzarbeit: Anträge auf Nachzahlung von Ferientagen für Pandemiejahre möglich

Betriebe, die in den Pandemiejahren 2020 und 2021 nach einem summarischen Verfahren Kurzarbeitsentschädigung bezogen haben, können Nachzahlungen für Ferien- und Feiertage beantragen. Die bereits erfolgten Auszahlungen des Kantons Zürich sind damit korrekt.

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11. März 2022: Kanton Zürich meldet 5'855 Neuansteckungen

Der Kanton Zürich meldet für die vergangenen 24 Stunden 5'855 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Anstieg um 2'007 Fälle. Weiter meldet der Kanton keine weiteren Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 264 Personen wegen Covid-19 im Spital, 44 davon auf der Intensivstation.

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11. März 2022: BAG meldet 32'087 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitag innerhalb von 24 Stunden 32'087 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG sieben neue Todesfälle und 122 Spitaleinweisungen. Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 25'131 bestätigte Neuinfektionen, 111 Spitaleintritte und 15 Todesfälle erhalten.

Aktuell befinden sich in den Spitälern insgesamt 637 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt zurzeit 76,9 Prozent. 16,3 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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11. März 2022: Kanton Thurgau meldet 1'431 Neuinfektionen 

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen 24 Stunden 1'431 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gab es nicht. Zurzeit befinden sich 43 Personen wegen Covid-19 im Spital, fünf davon auf der Intensivstation.

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11. März 2022: Thurgau und St.Gallen ermöglichen weitere Härtefallhilfen

Die Thurgauer und die St.Galler Regierung haben die gesetzlichen Grundlagen für zusätzliche Corona-Härtefallhilfen für Unternehmen verabschiedet. Die Beschlüsse werden den kantonalen Parlamenten zur Genehmigung unterbreitet.

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11. März 2022: Kantone wappnen sich für nächsten Corona-Winter in Spitälern

Die Kantone bereiten sich auf erneute Auslastungsspitzen in den Spitälern in den kommenden Herbst- und Wintermonaten vor. Der Vorstand der kantonalen Gesundheitsdirektoren hat dazu sieben Empfehlungen verabschiedet. Dazu gehörten bewährte Corona-Massnahmen wie das Zurückstellen nicht dringlicher Eingriffe oder die Schaffung von ad-hoc-Intensivplätzen.

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11. März 2022: Über 60 Prozent der Impf-Nebenwirkungen sind nicht schwerwiegend

Nebenwirkungen nach einer Impfung gegen Covid-19 sind gemäss dem Heilmittelinstitut Swissmedic in über 60 Prozent der Fälle nicht schwerwiegend. Im Durchschnitt waren die von Nebenwirkungen betroffenen Geimpften 51 Jahre alt. Frauen klagten deutlich mehr über Nebenwirkungen als Männer. Swissmedic hat bis vergangenen Dienstag 13'388 Meldungen über Nebenwirkungen der Impfungen gegen Covid-19 ausgewertet. In 61,4 Prozent der Fälle stuften die Meldenden die Symptome als nicht schwerwiegend ein, in 38,6 Prozent als schwerwiegend.

48,1 Prozent der Meldungen stammen von Personen in Gesundheitsberufen, wie Swissmedic am Freitag mitteilte. Diese sind gesetzlich verpflichtet, schwerwiegende Nebenwirkungen zu melden. Der grösste Teil der Betroffenen war zwischen 18 und 64 Jahre alt (im Mittel 51 Jahre). Dabei betrug der Anteil der Personen über 65 Jahre 21,4 Prozent, bei den 12 bis 17-Jährigen 1,2 Prozent. 62,6 Prozent der Meldungen bezogen sich auf Frauen und 34,4 Prozent betrafen Männer.

68 Prozent der Meldungen bezogen sich auf den Covid-19 Impfstoff von Moderna, der allerdings mit rund 63 Prozent der verabreichten Impfdosen auch der in der Schweiz am häufigsten angewandte Impfstoff ist. 29 Prozent der Meldungen bezogen sich auf den Impfstoff von Biontech/Pfizer (rund 37 Prozent der verabreichten Impfdosen). Am häufigsten wurde bei den schwerwiegenden Nebenwirkungen über Fieber, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schüttelfrost, Übelkeit und Schwindelgefühl berichtet. Diese bekannten Reaktionen überwogen auch bei den nicht schwerwiegenden Fällen.

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11. März 2022: Thurgau und St.Gallen ermöglichen weitere Härtefallhilfen

Die Thurgauer und die St.Galler Regierung haben die gesetzlichen Grundlagen für zusätzliche Corona-Härtefallhilfen für Unternehmen verabschiedet. Die Beschlüsse werden den kantonalen Parlamenten zur Genehmigung unterbreitet.

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11. März 2022: Kanton Schaffhausen meldet 373 Neuansteckungen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 373 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Rückgang um 28 Fälle. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus meldet der Kanton keine. Zurzeit befinden sich 20 Personen wegen Covid-19 im Spital, 2 davon auf der Intensivstation.

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11. März 2022: St.Gallen meldet 2'004 Neuansteckungen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 2'004 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Das leicht mehr Fälle mehr als vor einer Woche. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus wurden keine gemeldet. Zurzeit befinden sich 60 Personen wegen Covid-19 im Spital, 6 davon auf der Intensivstation. 

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10. März 2022: Kanton Zürich meldet 6'716 Neuansteckungen

Der Kanton Zürich meldet für die vergangenen 24 Stunden 6'716 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Anstieg um 2'669 Fälle. Weiter meldet der Kanton keine weiteren Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 265 Personen wegen Covid-19 im Spital, 50 davon auf der Intensivstation.

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10. März 2022: BAG meldet 32'128 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag innerhalb von 24 Stunden 32'128 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG neun neue Todesfälle und 121 Spitaleinweisungen.

Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 23'023 bestätigte Neuinfektionen, 132 Spitaleintritte und 8 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 39,5 Prozent gestiegen. Die Spitaleinweisungen nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 8,3 Prozent ab.

Aktuell befinden sich in den Spitälern insgesamt 626 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt zurzeit 74,6 Prozent. 16 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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10. März 2022: Post kann Auswirkungen der Pandemie abfedern

Die Post hat im zweiten Coronajahr die finanziellen Auswirkungen der Pandemie abfedern können. Der Konzerngewinn betrug 457 Millionen Franken (Vorjahr: 178 Millionen Franken). Der Druck im Brief- und Finanzgeschäft bleibt jedoch bestehen.

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10. März 2022: Kanton Thurgau meldet 1'098 Neuinfektionen 

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen 24 Stunden 1'098 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gab es nicht. Zurzeit befinden sich 45 Personen wegen Covid-19 im Spital, fünf davon auf der Intensivstation.

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10. März 2022: Bund bestellt Medikamente zur Corona-Prävention

Der Bund hat Medikamente zur Prävention vor Covid-19 bestellt. Diese sollen ab Mai bei einigen tausend Patientinnen und Patienten angewendet werden, die sich nicht impfen lassen können. Die Medikamente Tixsagevimab und Cilgavimab des britischen-schwedischen Pharmakonzerns AstraZeneca seien für Risikogruppen mit geschwächtem Immunsystem vorgesehen, teilte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag mit. Sie böten in Kombination während mindestens sechs Monaten einen Schutz vor einer Infektion mit Covid-19.

Immungeschwächte Personen sprechen nicht auf die Impfung an und können so keinen Impfschutz aufbauen. Sie haben deshalb ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Dazu gehören zum Beispiel Patientinnen und Patienten, die eine Organ- oder Stammzelltransplantation hinter sich haben, solche mit chronischen Erkrankungen oder mit angeborenen Immundefekten.

Der Bund übernehme die Kosten der Prävention, solange sie nicht von der obligatorischen Krankenversicherung vergütet werde, hiess es. Weil die Medikamente von Swissmedic noch nicht zugelassen seien, würden sie nur ausnahmsweise verschrieben. AstraZeneca habe das entsprechende Gesuch Anfang Februar eingereicht. Das Gesuch sei für die Zulassung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren gestellt worden, teilte AstraZeneca am Donnerstag mit. Die Vereinbarung mit dem Bund gelte für die Lieferung von 5'000 Dosen der beiden Mittel. Demnach hat die US-Arzneimittelbehörde deren Anwendung als bisher einzige Präventions-Therapie im Dezember 2021 per Notfallzulassung bewilligt.

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10. März 2022: Räte bei Krediten für Covid-Medikamente uneins

Der Nationalrat lehnt einen Nachtragskredit von 100 Millionen Franken für die Beschaffung von Medikamenten gegen Covid-19 ab. Anders als der Ständerat will er die Mittel erst später beschliessen. Die kleine Kammer muss sich daher nochmals mit den Nachträgen zum Budget befassen. Mit 105 zu 82 Stimmen bei vier Enthaltungen folgte der Nationalrat am Donnerstag dem Antrag der Mehrheit seiner Finanzkommission (FK-N). Das Geschäft geht damit nochmals in den Ständerat. Dieser hatte die 100 Millionen Franken vergangene Woche in den Beschluss aufgenommen. Die Corona-Medikamente sollen Menschen mit geschwächtem Immunsystem zugute kommen. Finanzminister Ueli Maurer hatte in der kleinen Kammer vergeblich dafür geworben, auf die Schaffung der Differenz zu verzichten. Es sei genug Zeit da, die Mittel in der Sommersession zu bewilligen, gab er zu bedenken. Im Nationalrat wehrte sich der Finanzminister nicht mehr gross gegen die Genehmigung der Mittel. Für den Bundesrat sei klar, dass er die Gelder beantragen werde. Es sei nun an der grossen Kammer, zu entscheiden, ob sie auf die entsprechende Botschaft warten und sich noch tiefer mit den Details beschäftigen wolle.

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10. März 2022: Kanton Schaffhausen meldet 464 Neuansteckungen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 464 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Anstieg um 58 Fälle. Weiter meldet der Kanton einen Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 21 Personen wegen Covid-19 im Spital, vier davon auf der Intensivstation.

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10. März 2022: St.Gallen meldet 2'228 Neuansteckungen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 2'228 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Das sind 430 Fälle mehr als vor einer Woche. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus wurden keine gemeldet. Zurzeit befinden sich 57 Personen wegen Covid-19 im Spital, 4 davon auf der Intensivstation. 

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9. März 2022: Gesundheitsminister Berset positiv auf Coronavirus getestet

Nun hat es auch den Gesundheitsminister erwischt: Bundesrat Alain Berset ist am Mittwochnachmittag positiv auf das Coronavirus getestet worden. Er habe sich testen lassen, nachdem er leichte Symptome verspürt habe.

Der Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern habe sich in Isolation begeben und werde seine Arbeit aus dem Homeoffice weiterführen, teilte Bundesratssprecher André Simonazzi mit. Zur Bundesratssitzung vom Freitag werde er zugeschaltet.

Bundesrat Berset habe alle geplanten Veranstaltungen der nächsten Tage abgesagt. Darunter fällt auch die Teilnahme an der Sitzung der Uno-Kommission für die Stellung der Frau in New York.

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9. März 2022: Kanton Zürich meldet 5'974 Neuansteckungen

Der Kanton Zürich meldet für die vergangenen 24 Stunden 5'974 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Anstieg um 2'136 Fälle. Weiter meldet der Kanton keine weiteren Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 265 Personen wegen Covid-19 im Spital, 52 davon auf der Intensivstation.

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9. März 2022: Stadt Zürich unterstützt Kongresshaus und Gastronomie weiterhin

In der Stadt Zürich werden die von der Coronapandemie betroffene Branchen weiterhin unterstützt. Unter anderem wird das Kongresshaus durch einen Kredit vor dem Konkurs gerettet.

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9. März 2022: BAG meldet 33'754 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Mittwoch innerhalb von 24 Stunden 33'754 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG elf neue Todesfälle und 146 Spitaleintritte. Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 23'684 bestätigte Neuinfektionen, 150 Spitaleintritte und zehn Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 42,5 Prozent gestiegen. Die Spitaleintritte nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 2,7 Prozent ab. Aktuell befinden sich in den Spitälern 652 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt zurzeit 77,30 Prozent. 16,30 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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9. März 2022: Kanton Thurgau meldet 1'417 Neuinfektionen 

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen 24 Stunden 1'417 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gab es nicht. Zurzeit befinden sich 45 Personen wegen Covid-19 im Spital, sechs davon auf der Intensivstation.

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9. März 2022: Corona-Zahlen schnellen im Tessin in die Höhe

Im Tessin ist am Mittwoch die Zahl der neu positiv Getesteten innert 24 Stunden erneut stark angestiegen. Gegenüber der Vorwoche hat sich die Zahl der Neuinfektionen mehr als verdoppelt, wie die Daten auf der Webseite des Kantons zeigen.

Demnach sind dem Tessin am Mittwoch 1'515 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Am Mittwoch der vorigen Woche wurden dem Südkanton 756 Neuinfektionen gemeldet. Damit ist die Zahl der Neuinfektionen im Vergleich zur Vorwoche um über 50 Prozent angestiegen. Seit Anfang Jahr wurden dem Kanton nur an sechs Tagen mehr Neuinfektionen gemeldet.

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9. März 2022: Bundesrat verabschiedet im Jahr 2021 mehr als 140 Covid-Geschäfte

Im Jahr 2021, dem zweiten Jahr der Covid-19-Pandemie, hat der Bundesrat über 140 Geschäfte im Zusammenhang mit der Pandemie verabschiedet. Das Coronavirus und der Abbruch der Verhandlungen über das Rahmenabkommen mit der EU prägten das vergangene Jahr für den Bundesrat. 2021 hätten etliche geplante Massnahmen nicht umgesetzt werden können, weil Geschäfte wegen der Pandemie nicht fertiggestellt oder verabschiedet werden konnten, heisst es im am Mittwoch veröffentlichten Geschäftsbericht des Bundesrates.

Die über 140 Bundesratsgeschäfte zur Pandemie sind im Geschäftsbericht einzeln und chronologisch aufgelistet. Das zweite Jahr mit dem Coronavirus begann Anfang Januar mit einem Lagebericht und der Genehmigung des Tarifvertrages für die Impfung gegen Covid-19. Am Schluss der Liste stehen der Tarifvertrag für die Impfungen im Jahr 2022 und eine Verlängerung der Verordnung für den Schutz vor Covid-19 für Asylsuchende. Zweimal äusserte sich im vergangenen Jahr das Stimmvolk zum Covid-19-Gesetz und stellte sich jeweils mit klarem Mehr hinter die Beschlüsse von Bundesrat und Parlament.

Am 16. Februar 2022 beschloss der Bundesrat weitreichende Lockerungen. Die meisten Schutzmassnahmen gegen Covid-19 wurden Mitte Februar aufgehoben. Masken müssen seither nur noch in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in Gesundheitseinrichtungen getragen werden.

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9. März 2022: Parlament heisst dritten Pandemie-Armeeeinsatz nachträglich gut

Das Parlament hat den dritten Armeeeinsatz in der Covid-19-Pandemie nachträglich gutgeheissen. Der Bundesrat hatte den Assistenzdienst von bis zu 2500 Armeeangehörigen bis Ende März im Dezember bewilligt. Nach dem Ständerat sagte nun auch der Nationalrat Ja dazu. Bis zu 570 Armeeangehörige waren seit Dezember und bis etwa Mitte Februar gleichzeitig im Einsatz. Sie leisteten bis zum Ende des dritten Armeeeinsatzes rund 21'000 Diensttage. In den Kantonen Jura, Wallis, Neuenburg, Freiburg, Aargau, Nidwalden und Bern half das Militär beim Impfen. Die Kantone Jura, Freiburg, Wallis, Luzern, Genf und Bern beanspruchten die Soldatinnen und Soldaten zudem für die Mithilfe bei der Grund- und Intensivpflege in den Spitälern. Die Armee sprang aber nur ein, wenn in den um Hilfe bittenden Kantonen sämtliche zivilen Mittel ausgeschöpft waren.

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9. März 2022: Kanton Schaffhausen meldet 411 Neuansteckungen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 411 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Anstieg um 46 Fälle. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus wurden keine registriert. Zurzeit befinden sich 21 Personen wegen Covid-19 im Spital, vier davon auf der Intensivstation.

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9. März 2022: Kanton St.Gallen meldet 2'384 Neuinfektionen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 2'384 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies fast 280 Fälle mehr. Zudem meldet der Kanton einen weiteren Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 57 Personen wegen Covid-19 im Spital, 4 davon auf der Intensivstation. 

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8. März 2022: Kanton Zürich meldet 5'863 Neuinfektionen

Der Kanton Zürich meldet für die vergangenen 24 Stunden 5'863 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Damit sind die Zahlen im Vergleich zur Vorwoche um 1'155 Fälle gestiegen. 272 sind hospitalisiert, das sind 59 mehr als am Dienstag der vergangenen Woche. 55 Personen liegen auf der IPS, 33 werden beatmet. Diese Zahlen sind ebenfalls gestiegen. Der Kanton meldet keinen neuen Todesfall.

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8. März 2022: Bund will Swiss-Covid-App per Anfang April deaktivieren

Mit dem geplanten Übergang in die «normale Lage» gemäss Epidemiengesetz per 1. April 2022 will der Bund auch die Swiss-Covid-App deaktivieren – zumindest vorübergehend. Noch bis Montag können die Kantone dazu Stellung nehmen.

Die Swiss-Covid-App benachrichtigt Nutzer über eine mögliche Ansteckung mit dem Coronavirus, nachdem ein enger Kontakt mit einer infizierten Person festgestellt worden ist. Der Betrieb der Kontaktverfolgungsapplikation fürs Handy ist in einer Verordnung geregelt.

Nun will der Bund dieses sogenannte Proximity-Tracing-System suspendieren, wie den im Internet aufgeschalteten Konsultationsunterlagen zu entnehmen ist. «Mit der vom Bundesrat beschlossenen Aufhebung der Isolationspflicht per 31. März 2022 sind die Voraussetzungen für eine wirksame Weiterführung der Swiss-Covid-App zumindest vorübergehend nicht mehr gegeben, da gleichzeitig mit der Aufhebung der Isolationspflicht das Contact Tracing stark abgebaut wird», schreibt das Bundesamt für Gesundheit (BAG).

Während der Corona-Pandemie war die App ein Instrument der Kantone zur Kontaktverfolgung. Da die App für ihr Funktionieren auf ein flächendeckendes Testen und eine breit durchgeführte Kontaktverfolgung angewiesen ist, soll sie gemäss den Plänen des Bundes «vorübergehend» deaktiviert werden. Dieses Vorgehen entspreche auch den gesetzlichen Grundlagen, welche eine Einstellung der Systeme vorsehen, wenn sie zur Bewältigung der Epidemie nicht mehr erforderlich sind.

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8. März 2022: Kanton Thurgau meldet 5'750 Neuinfektionen innerhalb einer Woche

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen sieben Tage 5'750 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Anstieg um fast 1'750 Fälle. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gab es nicht. 

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8. März 2022: BAG meldet 26'050 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag innerhalb von 24 Stunden 26'050 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG zehn neue Todesfälle und 133 Spitaleinweisungen. Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 16'734 bestätigte Neuinfektionen, 109 Spitaleintritte und 17 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 55,7 Prozent gestiegen. Die Spitaleinweisungen nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 22 Prozent zu. Aktuell befinden sich in den Spitälern insgesamt 640 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt zurzeit 75,70 Prozent. 16,30 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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8. März 2022: Kanton Schaffhausen meldet 311 Neuansteckungen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 311 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Anstieg um 57 Fälle. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus wurden keine registriert. Zurzeit befinden sich 20 Personen wegen Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation.

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8. März 2022: Kanton St.Gallen meldet 1'689 Neuinfektionen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 1'689 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies 575 Fälle mehr. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus wurden keine gemeldet. Zurzeit befinden sich 55 Persoenn wegen Covid-19 im Spital, 4 davon auf der Intensivstation. 

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8. März 2022: Schaffhauser SVP-Kantonsrat will erneute Maskenpflicht an Schulen

Im Kanton Schaffhausen werden Stimmen für eine erneute Maskenpflicht an den Schulen laut. In einem Vorstoss kritisiert SVP-Kantonsrat Mariano Fioretti, dass die Regierung untätig sei, berichten die Schaffhauser Nachrichten. Aktuell würden zahlreiche Lehrpersonen und Schüler ausfallen, weil sie sich im Schulzimmer mit Corona infiziert haben. Es stelle sich daher die Frage, ob eine Wiedereinführung der Maskenpflicht in geschlossenen Räumen sinnvoll wäre, so Fioretti.

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7. März 2022: Kanton Zürich meldet 10'021 Neuinfektionen

Der Kanton Zürich meldet für die vergangenen 72 Stunden 10'021 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Damit sind die Zahlen im Vergleich zur Vorwoche um 2'728 Fälle gestiegen. 259 sind hospitalisiert, das sind 42 mehr als am Montag der vergangenen Woche. 46 Personen liegen auf der IPS, 33 werden beatmet. Diese Zahlen sind leicht gestiegen. Der Kanton meldet einen neuen Todesfall über das Wochenende.

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7. März 2022: Bund und Kantone sprechen über die Zeit nach der besonderen Lage

Bundesrat Alain Berset und die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) trafen sich, um auf die Übergangsphase, die bis zum Frühjahr 2023 dauert, vorbereitet zu sein, wie es in einer Mitteilung des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) hiess. Gemeinsam seien die künftigen Herausforderungen und die Rollen der verschiedenen Akteure bei der Rückkehr zur Normalität bestimmt worden.

Der weitere Verlauf der Covid-19-Pandemie lasse sich aktuell nicht zuverlässig abschätzen, so das EDI. Es sei jedoch davon auszugehen, dass es auch in Zukunft zu saisonalen Erkrankungswellen kommen werde. Auch müsse jederzeit mit neuen besorgniserregenden Varianten gerechnet werden, welche die Immunität umgehen würden. Bund und Kantone müssten deshalb erhöhte Wachsamkeit walten lassen und sich auf verschiedene Szenarien vorbereiten.

Die besondere Lage wird laut EDI voraussichtlich Anfang April mit der Aufhebung der Covid-19-Verordnung beendet. Dies bedeute, dass die Hauptverantwortung für das Ergreifen von Massnahmen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit gemäss dem Epidemiengesetz dann bei den Kantonen liege.

Bund und Kantone tauschten sich laut Mitteilung auch über die Folgen von Corona für die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen aus. Man werde sich weiterhin für die Förderung ihrer psychischen Gesundheit einsetzen. Die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz setze ab 2022 zusammen mit den Kantonen verschiedene Projekte mit einem Schwerpunkt «Covid-19-Folgen bei den Jugendlichen» um.

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7. März 2022: BAG meldet 58'110 neue Coronavirus-Fälle über das Wochenende

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Montag innerhalb von 72 Stunden 58'110 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 17 neue Todesfälle und 188 Spitaleinweisungen.

Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 36'737 bestätigte Neuinfektionen, 182 Spitaleintritte und 26 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 58,2 Prozent gestiegen. Die Spitaleinweisungen nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 3,3 Prozent zu.

Aktuell befinden sich in den Spitälern insgesamt 640 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt zurzeit 76,20 Prozent. 16,40 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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7. März 2022: Zürcher Kantonsrat will klare Regeln für künftigen Fernunterricht

Die nächste Pandemie kommt bestimmt: Obwohl Corona grösstenteils aus dem Fokus der Öffentlichkeit verschwunden ist, hat sich der Kantonsrat am Montag mit Pandemien befasst. Er fordert, dass grundsätzlich ein Konzept für Fernunterricht erstellt wird. Der Kantonsrat überwies das Postulat von GLP, FDP und SP mit 123 zu 36 Stimmen an den Regierungsrat. Dieser hat nun zwei Jahre Zeit, um aufzuzeigen, wie Fernunterricht künftig eingesetzt werden soll.

Die Regierung soll grundsätzlich darlegen, wo und wann digitaler Unterricht angezeigt ist und wo seine Grenzen sind. Auch die dafür allenfalls nötige Weiterbildung der Lehrpersonen soll in dem Bericht geklärt werden. Im Frühling 2020 mussten die Schulen wegen der Corona-Pandemie innert kürzester Zeit auf Fernunterricht umstellen. Die Lehrpersonen waren dabei oft auf sich alleine gestellt. Pädagogische Konzepte und Vorgaben von übergeordneten Stellen gab es nicht.

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7. März 2022: Corona hat berufliche Gleichberechtigung der Frauen verschlechtert

Aufgrund der Covid-Pandemie wurden Verbesserungen der beruflichen Gleichberechtigung um mindestens zwei Jahre zurückgeworfen. Zu diesem Schluss kommt eine am Montag veröffentlichte Studie des Beratungsunternehmens PwC.

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7. März 2022: Thurgauer Regierungsrätin positiv getestet

Die Thurgauer Regierungsrätin Carmen Haag ist per PCR-Test positiv auf das Coronavirus getestet worden. Sie befindet sich in Isolation und arbeitet von zuhause aus. Haag verspüre leichte Grippesymptome, es gehe ihr aber gut, schreibt der Kanton Thurgau in einer Mitteilung am Montag.

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7. März 2022: Kurzarbeits-Missbrauchsbekämpfung zahlt sich für den Bund aus

Der Bund kommt bei der Bekämpfung von Missbrauch beim Bezug von Kurzarbeit voran. Laut Angaben des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) wurden bereits 28,4 Millionen Franken zurückgefordert. Damit sind die geplanten Kosten für die Missbrauchsbekämpfung von 25 Millionen Franken bereits hereingespielt, wie Boris Zürcher, Leiter der Direktion für Arbeit im Seco, an einer Telefonkonferenz vom Montag sagte. Insgesamt werden Rückforderungen von rund 70 Millionen Franken erwartet. Insgesamt hat das Seco bis im Januar 1139 Meldungen von Missbrauch erhalten. Nach einer Vorprüfung erhärtete sich bei 764 Meldungen der Verdacht. Davon wurden bislang 303 überprüft. Bei den Überprüfungen wurden in 182 Fällen Fehler festgestellt und in 30 Fällen Missbrauch.

Beispielsweise sei an eine Möbelhauskette 3,2 Millionen Franken Kurzarbeit ausbezahlt worden. Doch im April 2020 sei die Arbeitszeitkontrolle dort eingestellt worden, erklärte Zürcher. Daher habe nur die Lockdownphase als Kurzarbeit anerkannt werden können. In der Folge werden 2,1 Millionen Franken wieder zurückgefordert. In einem anderen Fall hatte ein Autozubehörhändler bei der Angabe der Arbeitszeit getrickst. Vor der Kontrolle habe er die Stempeluhr abmontiert und behauptet, die Arbeitszeit sei von Hand erfasst worden, berichtete Zürcher. Es stellte sich heraus, dass fast durchgehend gearbeitet worden war. Aufgrund des aufgedeckten Missbrauchs wurde der gesamte Betrag der eingereichten Kurzarbeit von 900'000 Franken aberkannt.

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7. März 2022: Kanton Schaffhausen meldet 924 Neuinfektionen übers Wochenende

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 72 Stunden 924 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies 170 Fälle mehr. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gab es keine. Zurzeit befinden sich 21 Personen aufgrund von Covid-19 im Spital, zwei davon auf der Intensivstation.

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7. März 2022: Kanton St.Gallen meldet 3'586 Neuinfektionen übers Wochenende

Der Kanton St.Gallen meldet 3'586 Neuansteckungen mit dem Coronavirus innerhalb der letzten 72 Stunden. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Anstieg um über 1'300 Fälle. Weiter meldet der Kanton zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden sich 49 Personen wegen Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation.

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7. März 2022: Kein Beizensterben in St.Gallen

In der Stadt St.Gallen gibt es zurzeit gleich viele Gastrobetriebe wie vor der Corona-Pandemie. Das grosse Beizensterben ist also auf den ersten Blick ausgeblieben, berichtet das St.Galler Tagblatt und beruft sich dabei auf Zahlen der Stadtpolizei. Vertreter der Branche erklären jedoch, dass viele Betriebe in der Pandemie geschlossen haben - und nun Quereinsteiger neue Betriebe eröffnet haben. Ob diese erfolgreich sind, sei noch unklar.

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4. März 2022: Kanton Zürich meldet 3'848 Neuinfektionen

Der Kanton Zürich meldet für die vergangenen 24 Stunden 3'848 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Damit sind die Zahlen im Vergleich zum Vortag um 200 Fälle gesunken. 213 sind hospitalisiert, das sind acht mehr als am Vortag. 43 Personen liegen auf der IPS, 32 werden beatmet. Diese Zahlen sind leicht gestiegen. Der Kanton meldet drei neue Todesfälle innerhalb des letzten Tages. 

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4. März 2022: BAG meldet 25'131 neue Coronavirus-Fälle

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitag innerhalb von 24 Stunden 25'131 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 15 neue Todesfälle und 111 Spitaleinweisungen.

Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 17'663 bestätigte Neuinfektionen, 89 Spitaleintritte und 10 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 42,3 Prozent gestiegen. Die Spitaleinweisungen nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 24,7 Prozent zu.

Aktuell befinden sich in den Spitälern insgesamt 650 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt zurzeit 76 Prozent. 15,9 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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4. März 2022: Kanton Schaffhausen meldet 401 Neuinfektionen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 401 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Damit sind die Zahlen im Vergleich zum Donnerstag vor einer Woche um 114 Fälle angestiegen. Der Kanton meldet einen weiteren Todesfall. Zurzeit befinden sich 14 Personen wegen Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation. Somit ist sechs Personen mehr hospitalisiert als vor einer Woche.

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4. März 2022: Kanton St.Gallen meldet 1'971 Neuinfektionen

Der Kanton Zürich meldet für die vergangenen 24 Stunden 1971 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Damit sind die Zahlen im Vergleich zum Vortag um knapp 200 Fälle angestiegen.  Neue Todesfälle vermenldet der Kanton nicht.

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4. März 2022: Der Frühlingsjahrmarkt bei der OFFA findet statt

Dem Frühlingsjahrmarkt bei der OFFA in St.Gallen steht nichts mehr im Weg. Die Stadtpolizei hat den Markt bewilligt, nachdem die Coronamassnahmen grösstenteils aufgehoben worden sind. Der Jahrmarkt soll analog zur OFFA im April stattfinden, heisst es in der Mitteilung.

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3. März 2022: Kanton Zürich meldet 4'047 Neuinfektionen

Der Kanton Zürich meldet für die vergangenen 24 Stunden 4047 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Damit sind die Zahlen im Vergleich zum Vortag um 209 Fälle angestiegen. Mit 205  ist die Zahl der Hospitalisierten um 10 gesunken. Der Kanton meldet zwei neue Todesfälle innerhalb des letzten Tages. 

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3. März 2022: BAG meldet 23'023 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag innerhalb von 24 Stunden 23'023 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG acht neue Todesfälle und 132 Spitaleinweisungen.

Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 17'519 bestätigte Neuinfektionen, 132 Spitaleintritte und 13 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 31,4 Prozent gestiegen. Die Spitaleinweisungen haben sich im Vergleich zur Vorwoche nicht verändert.

Aktuell befinden sich in den Spitälern insgesamt 635 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt zurzeit 74,40 Prozent. 16,20 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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3. März 2022: Parlament bewilligt weitere Gelder zur Pandemiebewältigung

Der Bund kann für Kurzarbeitsentschädigungen, Härtefallhilfen und den Corona-Erwerbsersatz weitere 3,4 Milliarden Franken einsetzen. Als Zweitrat hat am Donnerstag der Ständerat drei Nachtragskrediten zugestimmt. Beide Räte wollen zudem zusätzliche Bundesgelder für den Schutz vor dem Wolf. Oppositionslos genehmigte die kleine Kammer die zusätzlichen Kredite für Corona-Hilfen. Das Bundesparlament hatte in der Wintersession beschlossen, die entsprechenden Bestimmungen des Covid-19-Gesetzes bis Ende des laufenden Jahres zu verlängern. Die dafür benötigten Mittel konnten aus Zeitgründen nicht mehr im Rahmen der normalen Budgetdebatte gesprochen werden.

Der Bundesrat hatte die entsprechende Sonderbotschaft zum Voranschlag 2022 Anfang Dezember verabschiedet. 1,7 Milliarden Franken entfallen auf den Corona-Erwerbsersatz, 900 Millionen Franken auf den Bundesanteil an der Härtefallhilfe und 800 Millionen Franken auf den Bundesbeitrag an die Arbeitslosenversicherung für die Kurzarbeitsentschädigung. Mit seinem Beschluss folgte der Ständerat dem Antrag seiner Finanzkommission (FK-S). Einen Gegenantrag gab es nicht. Nach derzeitigen Erkenntnissen würden die Kredite wohl nicht ausgeschöpft, führte Kommissionssprecherin Johanna Gapany (FDP/FR) aus. Der Nationalrat hatte den Corona-Nachtragskrediten am Montag zugestimmt.

Damit erhöhen sich die bewilligten Corona-Ausgaben im laufenden Jahr auf 7,2 Milliarden Franken. In den Jahren 2020 und 2021 hat der Bund zur Bewältigung der Corona-Pandemie bereits Ausgaben von rund 30 Milliarden Franken getätigt.

100 Millionen für Corona-Medikamente

Zusätzlich will der Ständerat für das laufende Jahr 100 Millionen Franken für die Beschaffung von Medikamenten gegen Covid-19 zur Verfügung stellen, die Menschen mit geschwächtem Immunsystem zugute kommen. Der Nationalrat hat sich zu diesem Punkt noch nicht geäussert. Finanzminister Ueli Maurer bat den Rat ohne Erfolg, auf die Schaffung der Differenz zu verzichten. Es sei genug Zeit da, die Mittel bei der ordentlichen Budgetberatung zu bewilligen, gab er zu bedenken.

Wie zuvor schon die grosse Kammer sagte der Ständerat auch Ja zu einem Zusatzkredit von 11 Millionen Franken für die Fertigstellung von Bauten der ETH Zürich. Es sei nicht verständlich, dass das Projekt an eine Generalunternehmung vergeben werde, diese aber die Risiken für Baumängel nicht selbst trage, sagte allerdings Olivier Français (FDP/VD). Schon im Nationalrat hatte es breite Kritik am Management der ETH-Bauprojekte gegeben.

Bund unterstützt Herdenschutz stärker

Beide Räte wollen zudem Bäuerinnen und Bauern beim Schutz vor dem Wolf stärker unter die Arme greifen. Der Nationalrat hatte dafür zusätzliche 5,7 Millionen Franken bewilligt, der Ständerat schloss sich diesem Entscheid ohne Gegenstimmen an.

Der Herdenschutz sei für Tierhalter mit grossem Aufwand verbunden, warb Stefan Engler (Mitte/GR) für das Anliegen. Beat Rieder (Mitte/VS) betonte, die Finanzkommission, die den Vorschlag abgelehnt hatte, sei in der Sache nicht korrekt informiert worden. Anders als ursprünglich behauptet, bestehe sehr wohl eine Rechtsgrundlage für zusätzliche Hilfen. Rieder sprach von einem Signal an die Betroffenen.

Das Geschäft geht zurück an den Nationalrat.

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3. März 2022: Kanton Schaffhausen meldet 406 Neuinfektionen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 406 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Damit sind die Zahlen im Vergleich zum Donnerstag vor einer Woche um 142 Fälle angestiegen. Der Kanton meldet keinen weiteren Todesfall. Zurzeit befinden sich 19 Personen wegen Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation. Somit ist elf Personen mehr hospitalisiert als vor einer Woche.

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3. März 2022: 1'798 Neuinfektionen im Kanton St.Gallen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 1'798 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Das sind 719 Fälle mehr als am Donnerstag vor einer Woche. Der Kanton meldet einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden 44 Personen wegen Covid-19 im Spital, fünf davon auf der Intensivstation. Somit sind drei Personen mehr hospitalisiert als vor einer Woche.

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2. März 2022: Kanton Zürich meldet 3'838 Neuinfektionen

Der Kanton Zürich meldet für die vergangenen 24 Stunden 3'838 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Anstieg um 561 Fälle. Zudem sind vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet worden. Zurzeit befinden sich 215 Personen wegen Covid-19 in Spitalbehandlung, 41 davon auf der Intensivstation.

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2. März 2022: BAG meldet 23'684 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Mittwoch innerhalb von 24 Stunden 23'684 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG zehn neue Todesfälle und 150 Spitaleinweisungen. Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 18'423 bestätigte Neuinfektionen, 174 Spitaleintritte und 15 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 28,6 Prozent gestiegen. Die Spitaleinweisungen nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 13,8 Prozent ab.

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2. März 2022: Kanton Schaffhausen meldet 365 Neuinfektionen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 365 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Damit sind die Zahlen im Vergleich zum Mittwoch vor einer Woche um 133 Fälle angestiegen. Der Kanton meldet keinen weiteren Todesfall. Zurzeit befinden sich 14 Personen wegen Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation. Somit ist zwei Personen mehr hospitalisiert als vor einer Woche.

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2. März 2022: 2'105 Neuinfektionen im Kanton St.Gallen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 2'105 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Das sind 942 Fälle mehr als am Mittwoch vor einer Woche. Der Kanton meldet einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden 43 Personen wegen Covid-19 im Spital, fünf davon auf der Intensivstation. Somit sind zwei Personen weniger hospitalisiert als vor einer Woche.

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1. März 2022: Post liefert Briefe und Pakete trotz Rekord-Paketflut pünktlich

Die Post hat trotz erschwerter Bedingungen im zweiten Corona-Jahr Pakete und Briefe pünktlich und zuverlässig geliefert. Mit 202,1 Millionen Paketen wurden so viele Pakete verarbeitet wie noch nie. Bis 2030 sollen die Sortierkapazitäten bei Paketen verdoppelt werden.

Ein Lockdown zu Jahresbeginn, fortwährende Corona-Einschränkungen und viele Personalausfälle wegen Krankheit zum Jahresende hätten die Post 2021 stark gefordert, heisst es in einer Medienmitteilung vom Dienstag. Die Qualitätsziele der Postgesetzgebung im Hinblick auf Pünktlichkeit seien dennoch erfüllt oder gar übertroffen worden. 97,0 Prozent der A-Post-Briefe und 99,3 Prozent der B-Post-Briefe erreichten pünktlich ihre Empfängerinnen und Empfänger. Bei den Paketen wurde die relevante Messdauer pandemiebedingt auf acht Monate beschränkt. In dieser Zeitspanne kamen 95,0 Prozent der Priority-Sendungen und 95,9 Prozent der Economy-Sendungen rechtzeitig bei den Kundinnen und Kunden an, wie die Post schreibt.

Auch über die Messdauer von zwölf Monaten sei man bei den Paketen zuverlässig unterwegs gewesen. So lag der Wert für das ganze Jahr bei den Priority-Paketen bei 94,1 Prozent (+4,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) und bei den Economy-Paketen bei 95,2 Prozent (+5,3 Prozent). Die Post habe ihre Infrastruktur innerhalb von zwei Jahren auf die beschleunigte Entwicklung im Onlinehandel ausgerichtet.

Päckli-Flut schafft neue Stellen

Mit steigenden Paketmengen rechnet die Post auch in Zukunft. Deshalb will sie ihre Infrastruktur weiter ausbauen, modernisiert bestehende Anlagen modernisieren und weitere neue Paketzentren bauen, schreibt die Post. Bis 2030 sollen damit die Sortierkapazitäten verdoppelt werden. Investiert werden dafür rund 1,5 Milliarden Franken. Die Post sichere damit bestehende Arbeitsplätze und schaffe voraussichtlich bis 2030 rund 1500 zusätzliche Stellen, heisst es in der Medienmitteilung.

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1. März 2022: Nationalrat bewilligt zusätzliche Gelder zur Pandemiebewältigung

Der Nationalrat hat zusätzliche Gelder zur Bewältigung der Corona-Pandemie bewilligt. Er genehmigte am Dienstag drei Nachtragskredite im Umfang von insgesamt 3,4 Milliarden Franken.

Der Bundesrat hatte die entsprechende Sonderbotschaft zum Voranschlag 2022 Anfang Dezember verabschiedet. 1,7 Milliarden Franken entfallen auf den Corona-Erwerbsersatz, 900 Millionen Franken auf den Bundesanteil an der Härtefallhilfe und 800 Millionen Franken auf den Bundesbeitrag an die Arbeitslosenversicherung für die Kurzarbeitsentschädigung.

Es handle sich um die logische Folge der Verlängerung einiger Massnahmen aus dem Covid-19-Gesetz in der Wintersession, sagten Anna Giacometti (FDP/GR) und Heinz Siegenthaler (Mitte/BE) namens der Kommission. Die dafür benötigten Mittel hätten aus Zeitgründen nicht mehr im Rahmen der normalen Budgetdebatte gesprochen werden können.

SVP für Halbierung

Eine Minderheit der Finanzkommission des Nationalrats (FK-N) aus SVP-Vertretern wollte die Kredite für den Corona-Erwerbsersatz und die Härtefallhilfen für Unternehmen um je die Hälfte kürzen. Mit den beschlossenen Lockerungen habe sich die Lage völlig verändert, argumentierte sie.

Schon im Jahr 2021 seien die ursprünglich bewilligten Mittel nur ungefähr zur Hälfte ausgeschöpft worden, sagte Lars Guggisberg (SVP/BE). Der ursprüngliche Antrag sei zum damaligen Zeitpunkt nachvollziehbar gewesen, aus heutiger Optik sehe es anders aus. Zudem sollten die Corona-Hilfen für die Bevölkerung nicht zur Selbstverständlichkeit werden.

Weiter ging SVP-Fraktionssprecher Pirmin Schwander (SZ). Die Zeit der Pandemie-Massnahmen sei «fertig». Es sei keine seriöse Finanzpolitik, wenn Ausgaben für ausserordentlich erklärt würden und dadurch die Schuldenbremse ausgehebelt werde.

Mehrheit sieht keinen Spareffekt

Die anderen Parteien waren dagegen wie die Kommissionsmehrheit der Ansicht, eine solche Kürzung ziehe keine Einsparungen nach sich. Im besten Fall würden die Kredite einfach nicht ausgeschöpft. Zudem habe sich gezeigt, dass langfristige Prognosen in der Pandemie schwierig seien, betonte Siegenthaler. Es sei nicht auszuschliessen, dass es dereinst erneut Massnahmen brauche. Der Bund müsse handlungsfähig bleiben.

Eine Halbierung scheine willkürlich und würde im schlechtesten Fall einen weiteren Nachtrag nötig machen, sollte sich die epidemiologische Situation verschlechtern, wandte auch Sarah Wyss (SP/BS) ein. Eine Halbierung der Bundesmittel für die Härtefallhilfen würde den Kantonen die Planung ohne Not erschweren, kritisierte Felix Wettstein (Grüne/SO). Die Anträge der Kommissionsmehrheit setzten sich mit 136 zu 53 Stimmen respektive mit 137 zu 52 Stimmen bei einer Enthaltung durch.

Damit erhöhen sich die bewilligten Corona-Ausgaben im laufenden Jahr auf 7,2 Milliarden Franken. In den Jahren 2020 und 2021 hat der Bund zur Bewältigung der Corona-Pandemie bereits Ausgaben von rund 30 Milliarden Franken getätigt.

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1. März 2022: BAG meldet 16'734 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag innerhalb von 24 Stunden 16'734 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 17 neue Todesfälle und 109 Spitaleinweisungen.

Am gleichen Tag vor einer Woche hatte das BAG noch Meldungen über 15'191 bestätigte Neuinfektionen, 128 Spitaleintritte und 14 Todesfälle erhalten. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 10,2 Prozent gestiegen. Die Spitaleinweisungen nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 14,8 Prozent ab.

Aktuell befinden sich in den Spitälern insgesamt 604 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt zurzeit 70,90 Prozent. 16,70 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt.

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1. März 2022: Kanton Thurgau meldet 4'006 Neufinfektionen innert einer Woche

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen 7 Tage 4'006 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Das sind gut 400 Fälle weniger als am Dienstag vor einer Woche. Der Kanton meldet keinen Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden 28 Personen wegen Covid-19 im Spital, fünf davon auf der Intensivstation. Somit sind 2 Personen mehr hospitalisiert als vor einer Woche.

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1. März 2022: Stadt Zürich vergibt Covid-Arbeitsstipendien an Kunstschaffende

Künstlerinnen und Künstler, die ihren Wohnsitz in der Stadt Zürich haben, können sich für ein Covid-Arbeitsstipendium bewerben. Die Stadt wiederholt dieses befristete Förderinstrument im Jahr 2022.

Die Arbeitsstipendien leisten einen Beitrag an die Lebenshaltungskosten der Künstlerinnen und Künstler während ihrer Arbeit an einem oder mehreren künstlerischen Vorhaben. Es können rund 300 Arbeitsstipendien mit einem festgelegten Pauschalbetrag von 15'000 Franken vergeben werden, wie die Stadt am Dienstag mitteilte.

Freischaffende Künstlerinnen und Künstler sollen damit die Möglichkeit haben, an künstlerischen Vorhaben weiterzuarbeiten. Denn der Kulturbereich ist von den Auswirkungen der Coronapandemie immer noch stark betroffen, und viele Kunstschaffende sind nach wie vor in ihrer beruflichen Existenz gefährdet.

Es droht der Verlust von Talenten und innovativem Potential, wie es in der Mitteilung heisst. Dies umso mehr, als mit der Aufhebung der behördlichen Einschränkungen vom 17. Februar 2022 Ausfallentschädigungen für Kulturschaffende nach der aktuell laufenden Schadensperiode wegfallen werden.

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1. März 2022: Kanton Zürich gibt für Härtefälle mehr als 1 Milliarde Franken aus

Im Rahmen des Covid-Härtefallprogramms hat der Kanton Zürich bisher Firmen mit über 1,3 Milliarden Franken unterstützt. Im laufenden Jahr wird es weitere Zuteilungsrunden geben. 9'598 Härtefallgesuche von Firmen mit Sitz im Kanton Zürich hat der Kanton bisher entgegengenommen, wie die Finanzdirektion am Dienstag mitteilte. Rund drei Viertel der Anträge wurden bewilligt.

«Das ist noch einmal eine Zwischenbilanz», sagte Finanzdirektor Ernst Stocker (SVP) am Dienstag an einer Medienkonferenz. Im laufenden Jahr soll es noch zwei weitere Zuteilungsrunden geben. «Wir hoffen aber, dass wir jetzt zurück in die Normalität finden», sagte Stocker. Er wünsche sich, dass die Leute im Kanton Zürich wieder in die Büros zurückkehren und gemeinsam zum Mittagessen gehen. Um die grosse Menge an Gesuchen bewältigen zu können, hat der Kanton laut Stocker von Anfang an auf einen vollständig digitalisierten Prozess gesetzt.

Grösstenteils nicht rückzahlbare Beiträge

Seit Januar 2021 führte die Finanzdirektion fünf Zuteilungsrunden plus eine Zuteilungsrunde für Nachzügler durch. Dabei wurden 7'087 Gesuche bewilligt und 1,353 Milliarden Franken ausbezahlt. Der grösste Teil davon (1,181 Milliarden Franken) sind nicht rückzahlbare Beiträge, der Rest (172,3 Millionen Franken) sind Darlehen. 2'162 Gesuche wurden abgelehnt, 349 sind derzeit in Bearbeitung. Bei 559 Unternehmen hat der Bund die nicht rückzahlbaren Beträge vollständig finanziert, da die Firmen einen Umsatz von mehr als 5 Millionen Franken erzielten.

SV Group verkaufte noch halb so viel Mahlzeiten

Unterstützt wurde so beispielsweise die SV Group. Die Gruppe, die unter anderem zahlreiche Kantinen betreibt, hat die Coronapandemie stark zu spüren bekommen. «Vor der Pandemie haben wir rund 20 Millionen Mahlzeiten pro Jahr verkauft», sagte Patrick Camele, CEO von SV Group. In den Pandemiejahren 2020/21 sei es nur noch rund die Hälfte gewesen. Trotz Reserven sei die Gruppe auf Unterstützung angewiesen gewesen.

Auch nach Abschluss des Härtefallprogrammes dürfte die Arbeit für die Finanzdirektion in der Sache noch nicht ganz abgeschlossen sein. Der Bund verlangt von den Kantonen nachträgliche Überprüfungen. Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 5 Millionen Franken müssen die Beiträge zurückzahlen, wenn sie im Auszahlungsjahr einen Gewinn erzielen. Für alle unterstützten Unternehmen gilt, dass sie die Hilfen nicht ins Ausland übertragen dürfen und im Jahr der Hilfe sowie in den drei darauf folgenden Jahren keine Dividenden ausbezahlen dürfen.

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1. März 2022: Kanton Schaffhausen meldet 254 Neuinfektionen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 254 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Damit sind die Zahlen im Vergleich zum Dienstag vor einer Woche um 93 Fälle angestiegen. Der Kanton meldet einen weiteren Todesfall. Zurzeit befinden sich elf Personen wegen Covid-19 im Spital, drei davon auf der Intensivstation. Somit ist eine Personen weniger hospitalisiert als vor einer Woche.

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1. März 2022: 1'114 Neuinfektionen im Kanton St.Gallen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 1'114 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Das sind drei Fälle weniger als am Dienstag vor einer Woche. Der Kanton meldet einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Zurzeit befinden 36 Personen wegen Covid-19 im Spital, sieben davon auf der Intensivstation. Somit sind 13 Personen weniger hospitalisiert als vor einer Woche.

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Alle Informationen zum Coronavirus vom Februar 2022 gibt es hier zum Nachlesen.

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