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Coronavirus-Ticker: 378 Neuinfektionen im Kanton Zürich

Die Corona-Krise hat die Schweiz noch immer fest im Griff. In diesem Ticker informieren wir laufend über die neusten Entwicklungen in der Schweiz.

17.05.2021 / 17:42 / von: jmi/mle/mma/lpe/sko/sda/kpa
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(Symbolbild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

(Symbolbild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

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In unserem Coronavirus-Guide erfährst du, wie du dich vor einer Ansteckung schützen kannst und was du tun musst, wenn du Symptome bei dir bemerkst.

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Aktuelle Corona-Zahlen im Überblick:

17. Mai, Schweiz: 2'650 Fälle, 8 Todesfälle, 60 Spitaleinweisungen übers Wochenende

17. Mai, Zürich: 378 Fälle, 4 Todesfälle übers Wochenende

17. Mai, St.Gallen: 158 Fälle, 0 Todesfälle übers Wochenende

17. Mai, Thurgau: 101 Fälle, 1 Todesfall übers Wochenende

17. Mai, Schaffhausen: 33 Fälle, 0 Todesfälle übers Wochenende

Vom 6. Mai bis 12. Mai sind in der Schweiz 496'634 Impfdosen gegen Covid-19 verabreicht worden. Dies geht aus den Angaben hervor, die das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitag auf seiner Website veröffentlichte. Im Vergleich zur Woche davor stieg die Impfkadenz um 33 Prozent. Insgesamt wurden bis Mittwoch 3'511'492 Impfungen durchgeführt. Bislang sind 1'184'138 Personen vollständig geimpft, das heisst 13,7 Prozent der Bevölkerung haben bereits zwei Impfdosen erhalten. Bei 1'143'216 Personen wurde bislang nur die Erstimpfung durchgeführt.

Stand der Impfungen in der Schweiz (Auf die Karte klicken)

(Die Karte wird jeden Dienstag und Freitag automatisch aktualisiert.)

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17. Mai 2021: Berset plädiert in Schaffhausen für Geduld bei der Maskenpflicht

Gesundheitsminister Alain Berset hat am Montag in Schaffhausen für Geduld bei der Aufhebung der Maskenpflicht plädiert. Die Schweiz befände sich momentan in einer guten Situation, aber diese sei nicht «vom Himmel gefallen».

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17. Mai 2021: 378 Neuinfektionen im Kanton Zürich übers Wochenende

Der Kanton Zürich meldet über das Wochenende 378 Corona-Neuinfektionen. Das sind etwa 100 Fälle weniger als nach dem letzten Wochenende. Weiter meldet die Zürcher Gesundheitsdirektion vier Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. 

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17. Mai 2021: BAG meldet 2650 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 72 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Montag innerhalb von 72 Stunden 2'650 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. 64'564 Tests wurden gemacht. Die Positivitätsrate entspricht 4,1 Prozent. Gleichzeitig registrierte das BAG acht neue Todesfälle und 60 Spitaleinweisungen. 

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17.Mai 2021: Coronapandemie verhilft Möbelläden zu neuen Höhenflügen

Weil sich die Leute vergangenes Jahr gerne in einem gemütlichen Zuhause eingeigelt haben, profitierte die Möbel- und Einrichtungsbranche stark von der Coronakrise. Erstmals seit zehn Jahren stiegen die Umsätze wieder an.

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17. Mai 2021: Kantone wollen nichts von Impf-«Goodies» wissen

In anderen Ländern ist es bereits Usus: Personen, die sich impfen lassen, erhalten ein Präsent. In China sind es Esswaren oder Gutscheine, in den USA winkt Geimpften ein Millionengewinn. Die Kantone im TOP-Land halten wenig von dieser Idee – mit einer Ausnahme.

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17. Mai 2021: Unicef sammelt für Corona-Nothilfe in Indien

Indien wird von der zweiten Corona-Welle überrollt und dem Land geht der Sauerstoff aus. Das Gesundheitssystem ist am Anschlag, die Spitalbetten werden knapp und wichtige Güter im Kampf gegen die Pandemie fehlen. Unicef Schweiz sammelt aktuell Spenden für die Corona-Nothilfe in Indien. RADIO TOP hat mit dem Hilfswerk über die Situation im Land und die Nothilfe gesprochen.

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17. Mai 2021: Kanton Thurgau meldet 101 Neuinfektionen über Wochenende

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen 72 Stunden 101 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Vergangene Woche waren es deren 86. Weiter teilt der Kanton mit, dass eine weitere Person an den Folgen des Virus verstorben ist.

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17. Mai 2021: Rekordzahl beim Menschenhandel in der Schweiz

2020 zählte die Fachstelle Frauenhandel und Migration (FIZ) zum ersten Mal mehr als 300 Fälle in einem Jahr. Viele Betroffene wurden im Pandemiejahr durch die soziale Isolation, den Wegfall von Deutschkursen und Arbeitsmöglichkeiten sowie den Mangel an Tagesstrukturen verunsichert. Wegen der Coronapandemie erhöhte die FIZ die Bettenzahl in den Schutzunterkünften und organisierte zusätzliche Unterbringungen, um Ansteckungen zu verhindern.

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17. Mai 2021: Starker Rückgang der Verurteilungen im Corona-Jahr 2020

Ein Zehntel weniger Strafurteile gegen Erwachsene ist die Bilanz des Corona-Jahres 2020. Am stärksten ging die Zahl der Verurteilten bei Ausländern ohne B- oder C-Ausweis zurück. Das Bundesamt für Statistik (BFS) vermutet einen Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie.

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17. Mai 2021: Neue Impfkampagne mit Solidaritätsgedanken im Zentrum

Die am Montag gestartete neue Impfkampagne gegen das Coronavirus stellt die Solidarität ins Zentrum. Nach Angaben des Bundesamts für Gesundheit (BAG) sollen sich alle Akteure dafür einsetzen, dass wieder ein Leben ohne Einschränkungen möglich wird. Mit der Initiative «Gemeinsam fürs Impfen» leitet das BAG die zweite Phase der grössten Impfaktion in der Schweiz ein, wie es mitteilte. Im Zentrum steht das Motto «Ein Herz für uns alle». Wer sich impfen lässt, leistet einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Pandemie und zeigt damit Herz für die Mitmenschen. Die Kampagne weist die breite Bevölkerung darauf hin, dass aktuell ein guter Zeitpunkt für einen Impftermin ist. Den Impfentscheid soll jeder und jede selbstbestimmt und in Kenntnis der Sachlage treffen.Mit der Impfung der breiten Bevölkerung steigt gemäss dem BAG die Aussicht auf eine Rückkehr zur Normalität.

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17. Mai 2021: Schaffhausen verzeichnet 33 Neuinfektionen übers Wochenende

Im Kanton Schaffhausen wurden für die vergangenen 72 Stunden 33 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet. Das sind drei Fälle weniger als vergangene Woche. Todesfälle sind keine hinzugekommen.

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17. Mai 2021: Kanton St.Gallen meldet 158 neue Ansteckungen

Der Kanton St.Gallen meldet 158 neue Covid-19-Fälle übers Wochenende. Es wurden keine neue Hospitalisierungen oder Todesfälle gemeldet. 

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17. Mai 2021: Chefs der SRG lassen sich hohe Boni auszahlen

Trotz Defizit und Kurzarbeit liessen sich die Chefs der SRG hohe Boni auszahlen. Obwohl die SRG in Problemen stecke, erhielten Direktor Marchand und SRF-Chefin Wappler gleich viel Geld wie im Vorjahr. Politikerinnen und Politiker seien empört und fragen sich, weshalb es keine Lohneinbusse gäbe wie bei der SBB, berichtet «tagblatt.ch».

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16. Mai 2021: Kanton Zürich schaltet weitere Impftermine frei

Der Kanton Zürich schaltet am Sonntag Nachmittag weitere 120'000 Impftermine frei. Diese können von Personen ab 16 Jahren gebucht werden. Seit zehn Tagen können alle Zürcherinnen und Zürcher ab 16 Jahren auf der Online-Plattform der Gesundheitsirektion Termine für die COVID-19-Impfung buchen. 29,1 Prozent der Bevölkerung über 16 Jahren sind bereits mindestens einmal geimpft. 

Um in allen Bevölkerungsteilen bis Ende Sommer eine möglichst hohe Durchimpfung zu erreichen, startet die Gesundheitsdirektion eine Informationskampagne.

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16. Mai 2021: Corona-Infektionen trotz vollständiger Impfung in der Schweiz

129 von knapp 1,2 Millionen vollständig geimpften Menschen in der Schweiz haben sich laut dem Budesamt für Gesundheit (BAG) mit dem Coronavirus angesteckt. Grund ist, dass die Impfstoffe nicht zu 100 Prozent wirksam sind.

Die Wirksamkeitsrate liege für den Impfstoff von Pfizer/Biontech bei 95 Prozent und für den Moderna-Impfstoff bei 94 Prozent. Deshalb seien diese Ansteckungen trotz Impfung nicht überraschend, sagte BAG-Sprecher Grégoire Gogniat auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Er bestätigte Informationen der «NZZ am Sonntag».

Ausserdem könne die Wirksamkeit der Impfstoffe bei älteren Menschen abnehmen, sagte der Sprecher weiter. Dagegen sei der derzeitige Kenntnisstand, dass die in der Schweiz zugelassenen Vakzine auch gegen die mutierten Coronaviren wirksam seien, sagte Gogniat. Das gelte auch für die indische Variante.

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15. Mai 2021: Moderna liefert 750'000 Dosen Impfstoff gegen Covid-19

Am Samstag wird in der Schweiz eine Lieferung von 750'000 Dosen des Corona-Impfstoffes von Moderna erwartet. Am Montag folgt eine weitere Lieferung des Vakzins von Pfizer/Biontech.

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) bestätigte am Samstagabend entsprechende Informationen des Onlineportals «blick.ch». Von Pfizer/Moderna folgt demnach am Montag eine Lieferung von 118'950 Impfdosen.

Das Impftempo hat in der Schweiz in den letzten Tagen an Fahrt gewonnen. Vom 6. Mai bis 12. Mai wurden in der Schweiz 496'634 Impfdosen gegen Covid-19 verabreicht. Pro Tag wurden laut BAG durchschnittlich 70'948 Impfungen durchgeführt. Im Vergleich zur Woche davor stieg die Impfkadenz um 33 Prozent.

Bisher hat der Bund mit fünf Impfstoffherstellern Verträge abgeschlossen. Moderna soll demnach im laufenden Jahr 13,5 Millionen Impfdosen liefern und sieben Millionen Dosen im Jahr 2022. Hinzu kommt die Option mit gleichem Umfang. Mit Pfizer/Biontech läuft ein Vertrag über sechs Millionen Dosen. Diese beiden Impfstoffe sind in der Schweiz zugelassen und werden aktuell verabreicht.

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15. Mai 2021: Zwei Corona-Demos in Urnäsch AR und Bern

Am Samstag fanden in Urnäsch AR und Bern Corona-Demos statt. Kundgebende demonstrierten gegen die Corona-Politik des Bundesrates.

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15. Mai 2021: Spitexangebote boomen, dafür bleiben die Alters- und Pflegeheime leer

Wegen der Corona-Krise wollen viele Senioren nicht mehr in Alters- und Pflegeheim. Dadurch verzeichnen die Institutionen happige Rückgänge. Dafür profitiert die Spitex, die Nachfrage bei ihr ist explodiert

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14. Mai 2021: Genf, Zug und Wallis öffnen Impfung für die breite Bevölkerung

Die Kantone Genf, Zug und Wallis haben den Zugang zur Covid-19-Impfung für die breite Bevölkerung geöffnet. In den drei Kantonen können sich nun alle Personen ab dem Alter von 16 Jahren gegen das Coronavirus impfen lassen.

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14. Mai 2021: Plattform meineimpfungen.ch wird eingestellt

Die Plattform meineimfpungen.ch wird wegen momentan nicht zu behebender Sicherheitslücken eingestellt. Eine erneute Gesamtbeurteilung habe ergeben, dass ein sicherer Betrieb der Plattform nicht mehr möglich sei, teilte die Stiftung am Freitag auf ihrer Webseite mit.

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14. Mai 2021: 307 neue Corona-Fälle in Zürich

Der Kanton Zürich meldet für die vergangenen 48 Stunden 307 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Am Donnerstag wurden keine Zahlen veröffentlicht. Vor einer Woche meldete der  Kanton 184 neue Fälle, allerdings für 24 Stunden. Todesfälle sind keine weiteren hinzugekommen.

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14. Mai 2021: Stadt St.Gallen warnt Schulen vor strengen Corona-Regeln

Die St.Galler Schulen sollen ihre Klassenlager nicht im Kanton Graubünden durchführen, dies wei dort strengere Corona-Regeln herrschen als im Kanton St.Gallen.

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14. Mai 2021: BAG meldet 2'300 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 48 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitag innerhalb von 48 Stunden 2'300 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. 57'422 Tests wurden gemacht, was eine Positivitätsrate von vier Prozent ergibt. Gleichzeitig registrierte das BAG 42 neue Todesfälle und 101 Spitaleinweisungen. 

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14. Mai 2021: 28 neue Fälle im Thurgau

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen 24 Stunden 28 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Das sind 24 Fälle weniger als vor einer Woche. Todesfälle sind keine weiteren hinzugekommen.

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14. Mai 2021: 25 neue Fälle in Schaffhausen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 48 Stunden 25 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Am Donnerstag wurden keine Zahlen veröffentlicht. Vor einer Woche meldete der  Kanton neun neue Fälle, allerdings für 24 Stunden. Todesfälle sind keine weiteren hinzugekommen.

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14. Mai 2021: 152 Neuinfektionen im Kanton St.Gallen in den letzten 48 Stunden

Der Kanton St.Gallen meldet 152 Neuansteckungen für die vergangenen 48 Stunden. Am Donnerstag wurden keine Zahlen veröffentlicht. Am vergangenen Freitag meldet der Kanton 83 Neuansteckungen. Weiter ist eine weitere Person im Zusammenhang mit dem Virus verstorben.

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14. Mai 2021: Stadler will bis Ende Jahr coronabedingte Verzögerungen aufholen

Der Thurgauer Eisenbahnhersteller Stadler will bis Ende 2021 die pandemiebedingten Verzögerungen wettgemacht haben. Dies sagte Konzernchef und Hauptaktionär Peter Spuhler in einem Interview.

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14. Mai 2021: Schweizer Gastgewerbe hat 2020 über 40'000 Stellen verloren

Das Schweizer Gastgewerbe hat im letzten Jahr wegen der Betriebsschliessungen im Zuge der Corona-Pandemie über 40'000 Stellen verloren. Besonders hart getroffen hat es jene Restaurants, die auf den Geschäftstourismus angewiesen sind.

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13. Mai 2021: Zutrittsbeschränkungen im Detailhandel laut Branchenverband nicht mehr «gerechtfertigt»

Die Schweizer Detailhändler fordern die Aufhebung der Kapazitätsbeschränkung in den Geschäften. Laut einer Analyse der GFO Unternehmensberatung ist die Ansteckungsgefahr in Geschäften tief. «Der Detailhandel war nie ein Ansteckungsort» sagt Christa Markwalder, Präsidentin von Swiss Retail Federation. Dies bedeute, dass die Schutzkonzepte im Detailhandel wirksam und die Zutrittsbeschränkungen damit nicht mehr gerechtfertigt sind.

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13. Mai 2021: Einkaufs- und Tagestourismus in Deutschland wieder möglich

Deutschland öffnet seine Grenzen wieder für Einkaufs- und Tagestouristen. Demnach dürfen Schweizer für 24 Stunden ohne Einschränkungen nach Deutschland einreisen, schreibt der «Südkurier». Gleichzeitig dürfen aber auch Deutsche wieder für einen Tag in die Schweiz einreisen. Dies obwohl die Schweiz in Deutschland immer noch auf der Corona-Risikoliste steht. In den letzten Monaten war dies nur mit Quarantäne möglich.

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12. Mai 2021: Thurgauer Regierung entschädigt Pflegeheime finanziell

Der Thurgauer Regierungsrat greift den Pflegeheimen mit Corona-Unterstützungsbeiträgen unter die Arme. Diese sollen die durch die Pandemie angefallenen Mehrkosten des letzten Jahres ausbügeln, wie es in einer Mitteilung des Kantons heisst. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf bis zu sechs Millionen Franken. Mehrkosten hätten sich unter anderem durch die Beschaffung von Schutzmaterial und corona-bedingte Personalausfälle angehäuft. Die Unterstützungsbeiträge sollen durch den kantonalen Covid-19-Kredit getragen werden.

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12. Mai 2021: Schaffhausen impft ab nächster Woche alle Personen ab 16 Jahren

Der Kanton Schaffhausen beginnt im Laufe der kommenden Woche mit der Corona-Impfung aller impfwilligen Personen ab 16 Jahren. Ab morgen Donnerstag werden die Impftermine vergeben.

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12. Mai 2021: Spital Thurgau AG mit kleinem Verlust im Corona-Jahr

Die Spital Thurgau AG hat 2020 mit einem Verlust von 2,2 Millionen Franken abgeschlossen. Die gesamte Thurmed-Gruppe erzielte einen Gewinn von 5,4 Millionen Franken.

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12. Mai 2021: Kanton Zürich meldet 206 neue Corona-Fälle

Der Kanton Zürich meldet am Mittwoch 206 neue Corona-Fälle. Es gibt keine neuen Hospitalisierungen oder Todesfälle.

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12. Mai 2021: Der vierte Öffnungsschritt wird per Ende Mai zur Diskussion gestellt

Angesichts einer positiven Entwicklung der epidemiologischen Lage hat der Bundesrat einen vierten Öffnungsschritt per Ende Mai zur Diskussion gestellt. Demnach sollen dann Innenräume von Restaurants wieder öffnen dürfen. Auch grössere Publikumsanlässe will die Regierung wieder ermöglichen. Zudem sollen Wellness-Anlagen wieder aufgehen und an den Universitäten alle wieder am Unterricht vor Ort teilnehmen dürfen. Für Betriebe, die wiederholt testen, soll die Homeoffice-Pflicht in eine Empfehlung umgewandelt werden. Lockern will der Bundesrat auch die Quarantäneregeln. Neben Genesenen sollen auch Geimpfte sowohl von der Kontaktquarantäne als auch von der Reisequarantäne ausgenommen werden. Definitiv entscheiden will der Bundesrat in zwei Wochen.

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12. Mai 2021: Kurzarbeitsentschädigung wird von 18 auf 24 Monate ausgeweitet

Die Höchstbezugsdauer für Kurzarbeitsentschädigung wird von 18 auf 24 Monate ausgeweitet. Das hat der Bundesrat beschlossen und die entsprechende Verordnung angepasst. Er kommt damit Forderungen aus dem Parlament und der Wirtschaft angesichts der prekären finanziellen Situation vieler Betriebe nach. Letztmals wurde die Kurzarbeitsbestätigung während der Finanzkrise im Jahr 2009 auf 24 Monate erhöht. Zusätzlich sieht der Bundesrat vor, das summarische Verfahren bei der Abrechnung erneut um drei Monate bis Ende September 2021 zu verlängern.

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12. Mai 2021: Bund prüft Abgabe von Astrazeneca-Impfdosen an Covax-Initiative

Laut Gesundheitsminister Alain Berset hat die Schweiz genügend Impfdosen fürs laufende Jahr bestellt. Das Innendepartment prüfe nun, ob drei Millionen oder 5,4 Millionen bestellten Astrazeneca-Impfdosen der Covax-Initiative zu Verfügung gestellt werden könnten.

Der Bundesrat habe derweil die Impfstoffbeschaffungsstrategie fürs kommende Jahr beschlossen. Die Schweiz wolle damit auch für den Fall bereit sein, dass neue Virusmutationen kommen oder neue Impfungen nötig werden sollten.

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12. Mai 2021: Ostschweizer Aktionsbündnis will Corona-Massnahmen beenden

Das neugegründetet «Aktionsbündnis Ostschweiz» will sämtliche Corona-Massnahmen beenden. Mitinitiant des Bündnisses ist unter anderem Karl Müller, der Namensgeber des «Kybunpark» in St.Gallen. Auch verschiedenen SVP-Nationalräte gehören zu den Mitstreitern. Die Veeeinigung zählt laut einer Mitteilung bereits über 2'000 Mitglieder.

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12. Mai 2021: BAG meldet 1'539 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Mittwoch innerhalb von 24 Stunden 1'539 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. 37'160 Tests wurden gemacht, was eine Positivitätsrate von 4,1 Prozent ergibt. Gleichzeitig registrierte das BAG vier neue Todesfälle und 50 Spitaleinweisungen.

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12. Mai 2021: Halbe Million Impfungen im Kanton Zürich verabreicht

Im Kanton Zürich wurde am Mittwoch  die 500'000. Impfung verabreicht. Dies schreibt die Gesundheitsdirektion auf Twitter. 

 

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12. Mai 2021: 925 Härtefall-Anträge im Thurgau eingereicht

Seit dem Start am 1. Februar 2021 wurden 925 Härtefall-Anträge eingereicht. 837 Anträge erfüllen die von Bund und Kanton geforderten Kriterien. Das sind 90,5 Prozent aller Gesuche, wie der Kanton Thurgau mitteilt. Abgelehnt wurden 88 Anträge. Die Absagen erfolgten, weil die Anträge die gesetzlichen Erfordernisse wie Geschäftssitz im Thurgau, Gründungsdatum vor dem 1. Oktober 2020 oder die jährliche Mindestumsatzgrenze von 50'000 Franken nicht erfüllten. 

Bis und mit 11. Mai 2021 bewilligte der Kanton 434 Härtefallentschädigungen im Wert von 30'019'495 Franken. Davon wurden 246 im Volumen von 15'597'250 Franken in Form von A-Fonds-Perdu-Beiträgen ausgezahlt. Die Umwandlung der in der ersten Phase gewährten Darlehen in A-Fonds-Perdu-Beiträge läuft derzeit. Über die gesamte Laufzeit des Härtefallprogramms betrachtet könne man davon ausgehen, dass 80 Prozent der ausgezahlten Entschädigungen in Form von A-Fonds-Perdu erfolgen werden. 182 zum Härtefallprogramm zugelassene Gesuche können noch nicht bearbeitet werden, weil die zur materiellen Prüfung der Gesuche erforderlichen Unterlagen der Antragstellenden fehlen oder unvollständig sind. 

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12. Mai 2021: 62 Neuinfektionen im Thurgau

Der Kanton Thurgau meldet 62 neue Ansteckungen für die vergangenen 24 Stunden. Das sind 24 Fälle mehr als vor einer Woche. Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus wurden keine weiteren registriert.

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12. Mai 2021: Schaffhausen meldet sechs neue Fälle

Im Kanton Schaffhausen haben sich in den vergangenen 24 Stunden sechs Personen neu mit dem Coronavirus infiziert. Das sind vier Fälle weniger als vor einer Woche. Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus sind keine weiteren hinzugekommen.

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12. Mai 2021: St.Galler Regierung hebt Besuchsverbot an Spitälern und Kliniken auf

Ab dem 1. Juni dürfen im Kanton St.Gallen wieder Besucher in die Kliniken und Spitäler. Dies hat die Regierung entschieden. Grund dafür seien die niedrigen Fallzahlen und Hospitalisationen.

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12. Mai 2021: Kanton St.Gallen meldet 122 neue Ansteckungen

Der Kanton St.Gallen meldet 122 Neuinfektionen für die vergangenen 24 Stunden. Im Vergleich zum letzten Mittwoch sind dies 22 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gab es keine.

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12. Mai 2021: Comparis-Chef kritisiert Zürcher Impfportal

Experten kritisieren die Terminvergabe des Zürcher Online-Impfportals. Diese sei viel zu umständlich und kompliziert, sagt Steven Neubauer, der Chef des Vergleichsportals Comparis, in einem Interview mit dem «Tages-Anzeiger». Grund für die Kritik ist die Auswahl der Impftermine. So werde der erste Termin während der Auswahl des Zweiten nicht reserviert. Deshalb ist es möglich, dass dieser Termin bereits durch eine andere Person weggeschnappt wurde. Aus diesem Grund könnte es sein, dass deswegen manche auf eine Impfung verzichten würden.

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12. Mai 2021: GDK-Präsident Engelberger sieht Zeit für weitere Öffnungen gekommen

Am heutigen Mittwoch diskutiert der Bundesrat über die Corona-Schutzmassnahmen und allfällige Öffnungsschritte. GDK-Präsident Lukas Engelberger sieht die Zeit gekommen für weitere Öffnungen.

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12. Mai 2021: Schwangere sollen sich uneingeschränkt Impfen lassen können

Schweizer Gynäkologen fordern eine Aufhebung der Einschränkungen bei den Corona-Impfungen für Schwangere. Werdende Mütter können sich unter gewissen Umständen impfen lassen. Die Impfung wird empfohlen, wenn Schwangere unter anderem eine chronische Vorerkrankung haben. Diese Einschränkung müsse dringend aufgehoben werden, erklärt die schweizerische Gesellschaft für Gynakologie und Geburtshilfe im «Tages-Anzeiger». Denn bisher habe sich gezeigt, dass Schwangere die Impfung gut vertragen würden. Deshalb sollen sich alle ohne Einschränkung impfen lassen können.

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11. Mai 2021: Schaffhauser Regierung zurückhaltend bei Grossveranstaltungen

Die Schaffhauser Regierung ist bei den Grossveranstaltungen zurückhaltend. Sie spricht sich positiv zum Corona-Konzept des Bundes aus. Kritik äussert sie in einer Mitteilung am Dienstag lediglich zu den vorgeshehene Zutritts-Berechtigungen durch ein Corona-Zertifikat. Zudem müsse das Verfahren für einen Schutzschirm für Veranstalter vereinfacht werden. Die Ostschweizer Regierungen wünschen sich derweil eine raschere Zulassung von Grossveranstaltungen - diese sollen bereits ab Juni - statt wie vom Bnd vorgesehen ab Juli stattfinden.

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11. Mai 2021: SBB fahren internationaler Bahnverkehr wieder hoch

Die SBB wollen bis Ende Mai den internationalen Bahnverkehr wieder hochfahren. Viele internationale Verbindungen, darunter Nachtzüge, sind in den letzten Monaten wegen der Coronavirus-Pandemie eingestellt worden. Die SBB bestätigten gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA einen entsprechenden Bericht des «Blick». Die Nachtzüge würden per 24./25. Mai wieder in Betrieb genommen und das Angebot dem Stand vom Dezember 2020 entsprechen, teilte ein SBB-Sprecher mit.

Reisende können dann wieder von der Schweiz mit dem Nachtzug nach Berlin, Hamburg, Graz, Wien, Zagreb, Prag und Budapest gelangen. Die letzten vier Monate sind diese Verbindungen wegen der Corona-Pandemie ausgefallen.

Ausgebaut werden auch wieder die TGV-Verbindungen nach Frankreich. Ab dem 12. Mai gibt es vier Verbindungen von und nach Genf, zwei von und nach Lausanne und drei von und nach Zürich. Ende Mai sollen auch Reisen nach Italien wieder hochgefahren werden.

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11. Mai 2021: Schaffhauser Apotheken starten Covid-19-Impfungen Ende Mai

Voraussichtlich Ende Mai können sich Schaffhauserinnen und Schaffhauser auch in Apotheken gegen Covid-19 impfen lassen. Der Regierungsrat hat die rechtlichen Grundlagen dafür geschaffen und die Heilmittelverordnung entsprechend angepasst.

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11. Mai 2021: Winterthurer Prominente rufen in Video zu Corona-Impfung auf

Der Winterthurer Stadtpräsident Michael Künzle appelliert zusammen mit anderen Winterthurer Persönlichkeiten in einem Video an die Impfbereitschaft der Bevölkerung. Er mahnt aber auch zur Rücksichtnahme.

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11. Mai 2021: 227 Personen im Kanton Zürich positiv auf Coronavirus getestet

Im Kanton Züri sind seit gestern 227 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das sind etwa 90 Fälle weniger als vor einer Woche. Die Tendenz im Kanton Zürich zeigt - wie in der gesamten Schweiz - leicht nach unten. Weiter meldet die Zürcher Gesundheitsdirektion auf ihrer Webseite einen Todesfall im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

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11. Mai 2021: Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden gibt grünes Licht für serielle Covid-19-Tests

Ab Montag 17.Mai können Unternehmen, Schulen, Heime und Öffentliche Verwaltungen über ein eigens eingerichtetes Portal serielle Test anmelden und durchführen. Das serielle Testen wird damit auch in Appenzell Ausserrhoden zu einer weiteren Stützte im Kampf gegen die Corona-Pandemie. 

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11. Mai 2021: Swiss verlängert Umbuchungsfrist für alle Tarife bis Ende Juli

Die Fluggesellschaft Swiss hat die bestehende Umbuchungsfrist erneut verlängert und zwar von bisher Ende Mai auf Ende Juli. Die gebührenfreie Umbuchungsmöglichkeit gilt für alle Tarife, wie die Airline am Dienstag mitteilte.

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11. Mai 2021: Das Kantonsspital Graubünden schreibt das erste Mal seit 2006 rote Zahlen

Die Corona-Pandemie hat das Kantonsspital Graubünden im Jahr 2020 in vielerlei Hinsicht gefordert. Nicht nur der Druck auf das Personal war gross, auch finanziell hinterliess das Virus seine Spuren: Erstmals seit Einführung der unternehmerischen Finanzrechnung im Jahr 2006 schrieb das Spital ein Defizit.

Der Betriebsertrag lag mit 366 Millionen Franken zwar eine halbe Million über dem des im Vorjahres. Der Personal- und Sachaufwand nahm im Corona-Jahr aber um 26 Millionen Franken auf 352 Millionen zu, wie Spitalchef Arnold Bachmann am Dienstag in Chur vor den Medien ausführte.

Nach Zinsen, Steuer und Abschreibungen resultierte schliesslich unter dem Strich ein Defizit von 1,3 Millionen Franken. Im Vorjahr hatte das Kantonsspital noch einen Gewinn von 27,2 Millionen erwirtschaftet

Zum negativen Resultat trug ein Einnahmerückgang bei den stationären Patienten von acht Millionen Franken bei. Zudem schlug sich im ambulanten Bereich das aussergewöhnlich grosse Patientenwachstum von zwölf Prozent nicht entsprechend in den Finanzen nieder. Weil die massgebenden Taxpunkte sogar leicht zurückgingen, blieb es in diesem Segment bei einem kleinen Plus von einer Million Franken.

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11. Mai 2021: BAG meldet 1'375 Fälle 

Das Bundesamt für Gesundheit meldet am Dienstag 1'375 neue Coroanfälle seit dem Vortag. Hinzu kommen 73 neue Hospitalisierungen und vier Todesfälle.

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11. Mai 2021: Kanton Thurgau meldet 56 Neuansteckungen

56 Neuansteckungen wurden am Montag vom Kanton Thurgau bekanntgegeben. Es gab keine Todesfallmeldungen. 

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11. Mai 2021: Keine Corona-Lücken an der Zürcher Gymi-Prüfung

Das Homeschooling wegen der Corona-Pandemie im Frühling 2020 hat bei künftigen Gymischülerinnen und Gymischülern offenbar keine grossen Wissenslücken hinterlassen. Zu diesem Schluss kommt die Bildungsdirektion. Zudem bestehen die Jugendlichen die Probezeit häufiger.

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11. Mai 2021: 11 neue Coronafälle im Kanton Schaffhausen

Am Montag wurden 11 neue Coronafälle im Kanton Schaffhausen gemeldet. Es gab keine Todesfallmeldungen. 

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11. Mai 2021: 76 neue Fälle im Kanton St.Gallen

Der Kanton St.Gallen meldet 76 neue Fälle am Montag. Es gab keine Todesfälle. 

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11. Mai 2021: Berset will Beizen wohl ab Ende Mai ganz öffnen

Wirte dürfen darauf hoffen, dass ihre Restaurants ab Ende Mai ganz öffnen können. Mit den sinkenden Corona-zahlen wolle Alain Berset diesen Schritt wahrnehmen, so «blick.ch».

Seit den letzten Öffnungsschritten Mitte April, sehe die Lage in der Schweiz stabil aus. Die Fallzahlen würden sinken und die Spitäler hätten die Situation unter Kontrolle. Auch die Corona-Taskforce sehe die Lage als stabil an. Somit sei der Druck für weitere Öffnungsschritte gestiegen.

Das bedeute, dass schon ab Ende Mai die Beizen ihren Innenbereich öffnen könnten. Natürlich sei dies stets mit einem Schutzkonzept verbunden. An welchem Tag diese Öffnung definitiv stattfinden könnten, stehe noch offen. Vermutlich werde die Entscheidung für die komplette Öffnung der Restaurants am 26. Mai besprochen.

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11. Mai 2021: Finanzielle Sorgen in der Corona-Krise nehmen ab

Ein Jahr nach dem Ende der ersten Welle der Corona-Massnahmen bereitet die Krise einem Drittel der Bevölkerung einer Umfrage zufolge weiterhin Sorgen. Allerdings hat sich die finanzielle Lage für die meisten entspannt.

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11. Mai 2021: Die Stadtpolizei Winterthur fährt einen neuen Kurs im Umgang mit Menschenansamlungen

Wie der «Landbote» berichtet, hat die Stadtpolizei Winterthur in der Nacht auf Sonntag die Steinberggasse mit einem grossen Aufgebot abgefahren. Dabei haben sie Passanten darauf aufmerksam gemacht, sich an die geltenden Corona-Regeln zu halten. Es war der erste Einsatz dieser Art. Noch vor zwei Wochen hat sich die Stadtpolizei bei einer ähnlichen Ausgangslage gegen einen Einsatz entschieden.

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10. Mai 2021: 463 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus im Kanton Zürich

Im Kanton Zürich haben sich über das Wochenende rund 200 Personen weniger mit dem Coronavirus angesteckt als noch am Wochenende zuvor. Insgesamt sind 463 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Zürcher Gesundheitsdirektion meldet vier Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung.

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10. Mai 2021: Härtefälle: Hilfen für St.Galler Bergbahnen noch offen

Die vorberatende Kommission des St.Galler Kantonsrat will Anpassungen bei den Härtefallregelungen unterstützen. Noch offen ist, wieweit es zusätzliche Hilfen für Bergbahnen braucht. Für die Tourismusorganisationen soll ein Höchstbetrag festgeschrieben werden.

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10. Mai 2021: Ostschweizer Kantone wollen 300-Personen-Anlässe ab Juni

Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen sollen ab Juni generell wieder zugelassen werden, sofern Schutzkonzepte bestehen. Dies fordern die Kantone St.Gallen, Thurgau und beide Appenzell vom Bund. Auf Pilotversuche wollen sie verzichten.

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10. Mai 2021: Tessin beginnt mit dem Impfen der über 45-Jährigen

Im Kanton Tessin können sich seit Montag über 45-Jährige für die Covid-19-Impfung anmelden. Im Unterschied zu anderen Kantonen bleibe der Südkanton bei der Strategie, die Altersgruppen Schritt für Schritt durchzuimpfen, erklärte Gesundheitsdirektor Raffaele De Rosa am Montag vor den Medien.

Ab Juni sollten sich im Tessin alle Personen über 16 Jahre impfen lassen können, erklärte der Vorsteher des Departements für Gesundheit und Soziales weiter.

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10. Mai 2021: BAG meldet 3'638 Fälle übers Wochenende

Das Bundesamt für Gesundheit BAG meldet über das Wochenende 3'638 Corona-Neuinfektionen. Das sind über 300 Fälle weniger als über das letzte Wochenende.

Die Positivitätsrate ist im Vergleich zur letzten Woche ebenfalls gesunken. Sie liegt aktuell bei fast 8 Prozent. Weiter meldet das BAG 16 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

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10. Mai 2021: 36 neue Fälle im Kanton Schaffhausen

Über das Wochenende meldet der Kanton Schaffhausen 36 neue Corona-Ansteckungen. Neu mussten zwei Personen hospitalisiert werden, insgesamt befinden sich sieben Leute in Spitalbehandlung.

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10. Mai 2021: 86 Neuansteckungen im Kanton Thurgau

Seit Freitag haben sich im Kanton Thurgau 86 Personen mit dem Coronavirus infiziert. 26 Personen sind aktuell in Spitalbehandlung, neun von ihnen auf der Intensivstation.

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10. Mai 2021: 213 Fälle in St.Gallen über das Wochenende

Nach dem Wochenende meldet der Kanton St.Gallen 213 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Das sind gut 20 Fälle mehr als vor einer Woche. Seit Freitag ist eine Person an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben.

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10. Mai 2021: Zürcher Schulen trödeln mit Massentests

Nach den Frühlingsferien im Kanton Zürich am Montag startet rund ein Fünftel der Schulen mit Corona-Massentests. Für den Zürcher Lehrerverband sind das zu wenige.

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10. Mai 2021: Hälfte des Gesundheitspersonals am KSW geimpft

Die anfängliche Impfskepsis unter dem Pflegepersonal sinkt offenbar. Das Pflegepersonal ist, je nach Kanton, schon grösstenteils gegen das Coronavirus immunisiert. Das Kantonsspital Winterthur KSW befindet sich mit seiner Impfquote im Mittelfeld.

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9. Mai 2021: Ein Drittel der Briten geimpft

Im Kampf gegen das Corona-Virus hat Grossbritannien einen symbolischen Meilenstein erreicht. Ein Drittel der Erwachsenen sei nun vollständig geimpft, teilten die Gesundheitsbehörden am Sonntag mit. Etwa 17,7 Millionen Menschen erhielten die für den vollen Schutz als notwendig erachteten zwei Spritzen. Die vier Landesteile England, Schottland, Wales und Nordirland liegen dabei etwa gleichauf. Eine erste Impfung bekamen bisher 35,4 Millionen.

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9. Mai 2021: Mehr Corona-Fälle in ärmeren Zürcher Gemeinden

In Zürcher Gemeinden mit niedrigem Einkommen und geringem Bildungsgrad gebe es mehr Corona-Fälle, schreibt «nzz.ch». Eine Auswertung zeige, dass es in Dietikon und Schlieren am meisten Corona-Fälle im Kanton pro 100'000 Einwohner gibt. Am wenigsten Fälle pro Kopf gebe es auf der anderen Seite in Männedorf und anderen Goldküsten-Gemeinden.

Ein ähnliches Bild zeige sich beim Blick auf die Bezirke im Kanton – oder die Quartiere in der Stadt.

Als Grund für die höheren Corona-Fallzahlen in ärmeren Gebieten haben frühere Studien unter anderem die beengten Wohnverhältnisse vermutet. Auch die fehlenden Home-Office-Möglichkeiten könnten eine Ursache sein. Dazu kommt, dass Menschen aus sozialen Problemgegenden auch häufiger Vorerkrankungen hätten und so öfters schwere Verläufe zu beklagen haben.

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9. Mai 2021: SVP will Corona-Taskforce abschaffen

Die SVP fordert die sofortige Abschaffung der Corona-Taskforce des Bundes. Die Partei hatte die Taskforce wiederholt kritisiert – sie erzähle «Horrormärchen«». Laut der Sonntagszeitung will die SVP nun im Parlament einen Vorstoss einreichen und die Auflösung der Taskforce fordern.

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9. Mai 2021: Corona-Taskforce sieht Spielraum für Lockerungen

Der Chef der wissenschaftlichen Corona-Taskforce des Bundes Martin Ackermann sieht Raum für Lockerungen der Corona-Massnahmen. Ackermann äusserte sich im Interview «positiv überrascht» über die aktuelle Entwicklung. Er gehe davon aus, dass die Taskforce in ihren Warnungen vor den Öffnungen im April drei mögliche Punkte falsch eingeschätzt haben könnte: Das warme Wetter, die nicht genau bekannte Übertragungsrate der britischen Mutation und der Mensch.

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9. Mai 2021: Bundesrat diskutiert Lockerungen

Der Bundesrat diskutiert in der kommenden Woche über diverse mögliche Lockerungsschritte. Darüber berichten mehrere Sonntagszeitungen. Unter anderem steht eine Lockerung der Quarantäne-Regelung bei der Einreise in die Schweiz zur Diskussion. Laut der Sonntagszeitung sollen Schweizer nach der Rückreise aus einem Risikogebiet nicht mehr in Quarantäne müssen, wenn sie geimpft sind. Ebenfalls steht die Öffnung von Restaurant-Innenräumen für Geimpfte, Genesene und Negativ-Getestete im Raum.

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8. Mai 2021: In Aarau geht die Polizei gegen Corona-Demonstranten vor

Die Polizei hat mit einem Grossaufgebot eine Demonstration gegen die Corona-Massnahmen der Behörden in Aarau verhindern wollen. Demonstrationen in Aarau war zuvor von den Behörden verboten worden. Am Freitag hatte sie an Demonstrationswillige appelliert, nicht nach Aarau zu kommen. Die Polizei hat nun wichtige Exponenten der Corona-Skeptiker weggewiesen. Der Umzug hat sich in Bewegung gesetzt. Um ca. 15 Uhr versuchten einige Demonstranten sich Zutritt zum Schlossplatz zu verschaffen. Die Polizei setzte Reizstoffe gegen Demonstranten ein.

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8. Mai 2021: Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden büsst 17 Jugendliche

Die Polizei erhielt am Freitagabend eine Meldung zur einer illegalen Feier. In einer Garage trafen die Polizisten auf 17 Jugendliche. Alle Anwesenden wurden gebüsst. 

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8. Mai 2021: Die Impfbreitschaft steigt in der Schweiz rasant an

Rund 73 Prozent, wollen sich gegen Covid-19 impfen lassen. Das zeigt eine am Samstag in der Zeitung «Schweiz am Wochenende» veröffentlichte Umfrage. Die Quote liege über den ursprünglich anvisierten 60 Prozent. 65 Prozent der Teilnehmer befürworten ausserdem Privilegien für Geimpfte, wobei die Zustimmung bei denen, die sich immunisieren lassen wollen, höher ist.

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8. Mai 2021: 96 Bussen an Personen aus der Schweiz

Die Stadt Konstanz musste seit dem Jahresbeginn über 400 Corona-Bussen verteilen. Darunter sind auch Bussen an Personen aus der Schweiz, die etwa gegen das Versammlungsverbot oder die Ausgangssperre verstossen haben.

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7. Mai 2021: Ab Montag wieder Führungen im Bundeshaus

Ab 10. Mai gibt es im Bundeshaus wieder öffentliche Führungen. Das hat die Verwaltungsdelegation aufgrund der Öffnungsschritte von Mitte April und der laufenden Impfkampagne beschlossen. Die Gruppengrösse ist allerdings auf 15 Personen beschränkt. 

Neben den Führungen wird während der Sommersession vom 31. Mai bis 18. Juni 2021 auch eine reduzierte Zahl Besucherinnen und Besucher die Session von den Tribünen aus verfolgen können, wie es weiter heisst. Allerdings sind dafür Reservationen nötig.

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7. Mai 2021: 184 Neuansteckungen im Kanton Zürich

In den vergangenen 24 Stunden haben sich im Kanton Zürich 184 Personen neu mit dem Coronavirus infiziert. Vergangene Woche waren es 264 Fälle. Weiter teilt der Kanton mit, dass eine weitere Person an den Folgen des Virus verstorben ist.

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7. Mai 2021: Pfizer/Biontech beantragt Erweiterung der Zulassung auf die Altersgruppe von 12- bis 15-Jährige

Die Firma Pfizer/Biontech beantragt beim Schweizerischen Heilmittelinstitut Swissmedic die Erweiterung der Zulassung für ihr Vakzin. Neu sollen auch 12- bis 15-Jährige damit geimpft werden können. Swissmedic werde das Gesuch im rollenden Verfahren prüfen, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag. Pfizer/Biontech kann laufend vorliegende Daten einreichen, ohne auf die abschliessenden Ergebnisse der klinischen Studien warten zu müssen.

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7. Mai 2021: Swissmedic: Keine unerwarteten Nebenwirkungen bei Covid-19-Impfung

Die Nebenwirkungen nach einer Covid-19-Impfung bewegen sich im Rahmen der Zulassungsstudien und des Beipackzettels. Zu diesem Ergebnis kommt das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic nach der Auswertung von knapp 2'000 Meldungen. Betroffen sind überwiegend Frauen und ältere Menschen.

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7. Mai 2021: Städte sorgen sich um ihre Finanzen und schielen auf SNB-Geld

Die Städte und Gemeinden in der Schweiz rechnen in den Nach-Corona-Jahren mit einer steigenden Schuldenlast. 40 Prozent schliessen gemäss einer Umfrage Steuererhöhungen nicht aus. Künftige Ausschüttungen der Nationalbank (SNB) müssten deshalb auch in die kommunalen Kassen fliessen.

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7. Mai 2021: Zürich: Alle 180'000 Impftermine sind vergeben

Im Kanton Zürich sind am Freitagnachmittag alle 180'000 Impftermine, die am Morgen aufgeschaltet worden sind, vergeben. Zürich hatte am Freitag damit begonnen, Impftermine für alle Personen ab 16 Jahren anzubieten.

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7. Mai 2021: Bund stellt Lonza Personal für Impfproduktion zur Verfügung

Der Bund leiht Lonza Fachpersonal aus, damit das Unternehmen an seinem Standort in Visp VS die Produktion des Corona-Impfstoffes von Moderna ausweiten kann. Geplant sind Einsätze von rund sechs Monaten ab Mitte Mai, bezahlt von Lonza. 25 Personen mit Biochemie-, Chemie- oder Pharmaziehintergrund stehen bereits zur Verfügung.

Die Versorgung mit Moderna-Impfstoff sei für die Schweiz von herausragender Bedeutung, schreibt das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) in einer Mitteilung vom Freitag weiter.

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7. Mai 2021: BAG meldet 1'546 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitag innerhalb von 24 Stunden 1'546 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. 31'085 Tests wurden gemacht, was eine Positivitätsrate von fünf Prozent ergibt. Gleichzeitig registrierte das BAG vier neue Todesfälle und 49 Spitaleinweisungen. Am Freitag vor einer Woche wurden 1831 Neuinfektionen und 8 Todesfälle gemeldet. Die Zahlen sind leicht rückläufig.

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7. Mai 2021: So klappt der Badibesuch – trotz Pandemie

Der Sommer kommt endlich. Am Wochenende soll es bis zu 26 Grad warm werden. RADIO TOP hat einen Überblick für einen gelungenen Besuch trotz Corona zusammengestellt.

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7. Mai 2021: Bündner Altersheimbewohner sind die Masken los

Die Maskenpflicht ist für die Seniorinnen und Senioren in Bündner Alters- und Pflegeheimen Geschichte. Seit Freitag müssen sie keine Masken mehr tragen, ob sie gegen Corona geimpft sind oder nicht. Die Maskenpflicht wurde vom kantonalen Gesundheitsamt für sämtliche Heimbewohnenden aufgehoben, wie Kantonsärztin Marina Jamnicki in Chur vor den Medien erklärte. Bisher waren nur Bewohnerinnen und Bewohner mit einer mindestens 15 Tage zurückliegenden 2. Corona-Impfung von der Maskenpflicht befreit. Der Kanton wage den Schritt, weil die Durchimpfungsrate in den Heimen hoch sei, sagte die Kantonsärztin. «Wir gehen davon aus, das dadurch auch die Nicht-Geimpften geschützt sind.» Weiterhin Masken tragen müssen die Mitarbeitenden und die Besucherinnen und Besucher. Zudem könnten die Alters- und Pflegeheime weitere Massnahmen ergreifen, etwa um das Risiko einer Einschleppung und Verbreitung zu verringern.

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7. Mai 2021: BAG entscheidet sich für internes System für Covid-Zertifikat

Das fälschungssichere Covid-Zertifikat für geimpfte, genesene und negativ getestete Personen wird verwaltungsintern realisiert. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) mit der Aufgabe betraut.

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7. Mai 2021: Arbeitslosenquote geht im April weiter zurück

Die Lage am Schweizer Arbeitsmarkt hat sich im April weiter aufgehellt. Das zeigen die am Freitag vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) veröffentlichten Daten. Ein wichtiges Auffangnetz für viele Firmen und Arbeitnehmer bleibt in der Coronakrise die Kurzarbeit.

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7. Mai 2021: Der Kanton Thurgau meldet 52 Neuansteckungen

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen 24 Stunden 52 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Das sind fünf mehr als vor einer Woche. Der Kanton meldet kein weiteren Todesfall.

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7. Mai 2021: Teststrategie in Graubünden senkt Corona-Infektionsraten

Seit Februar werden im Kanton Graubünden wöchentlich über 40'000 Personen auf das Coronavirus getestet. Auswertungen der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) zeigen nun, dass dadurch die Infektionsraten bis zu 50 Prozent reduziert worden sind.

Einzig bei Branchen mit erhöhter Mobilität wie dem Tourismus stellte die Empa eine nicht ganz so hohe Reduktion fest, wie es in einer Mitteilung des Kantons Graubünden am Freitag hiess. Dennoch sanken durch die hohe Testbeteiligung auch da die Fallzahlen.

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7. Mai 2021: Lausanner Forscher entwickeln 3D-Detektoren für gesunden Abstand

Die Einhaltung einer gesunden Distanz ist in Corona-Zeiten nicht immer einfach. Lausanner Forscher haben nun einen 3D-Detektor entwickelt, der Menschenmengen auf Einhaltung des Social Distancing überprüft. Das könnte für Geschäfte und Restaurants interessant sein.

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7. Mai 2021:  In Zürich können alle ab 16 Jahren einen Impf-Termin buchen

Im Kanton Zürich sind ab Freitagmorgen alle Altersgruppen ab 16 Jahren zum Impfen freigeschaltet. 180'000 Termine sind verfügbar.

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7. Mai 2021: Pensionskassen bleiben trotz Krise finanziell gut aufgestellt

Die Pensionskassen in der Schweiz haben sich in der Coronakrise gut behauptet und bleiben finanziell weiterhin solide aufgestellt. Die ultratiefen Zinsen bereiten den Kassen allerdings nach wie vor grosse Sorgen.

Die Pensionskassen hätten das Jahr 2020 positiv abgeschlossen und seien gut ins 2021 gestartet. Grund dafür ist die gute Entwicklung an den Finanzmärkten. Zu diesem Schluss kommt der Pensionskassenberater Complementa in der jährlich durchgeführten «Risiko Check-up-Studie». Am Freitag wurden erste Ergebnisse daraus veröffentlicht.

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7. Mai 2021: Swissmedic erteilt Zulassung von neuem Antigen-Schnelltest

Ab dem 10. Mai steht in den Schweizer Apotheken ein neuer Antigen-Selbsttest zur Anwendung als Selbsttest zur Verfügung. Laut Angaben des Herstellers BD vom Freitag hat das Heilmittelinstitut Swissmedic die entsprechende Zulassung erteilt.

Becton, Dickinson and Company (BD) habe die Ausnahmebewilligung für den Marktzugang ihres Antigen-Sars-Cov-2-Schnelltests erhalten, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Angewendet werde er als Selbsttest. Er liefere Personen mit und ohne Symptome innerhalb einer Viertelstunde ein Echtzeitergebnis.

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7. Mai 2021: Seenachtsfest Rapperswil-Jona wird wieder um ein Jahr verschoben

Die aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie zwingen jedoch die Festlaune und Planungssicherheit in die Knie. Die Geschäftsleitung des Seenachtfest Rapperswil-Jona und der Vorstand von Rapperswil Zürichsee Tourismus haben deshalb entschieden: Das Seenachtfest wird um ein Jahr verschoben. Feuerwerk, Flugshow, Konzerte und Festmeile kehren vom 12. bis 14. August 2022 zurück an den oberen Zürichsee

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7. Mai 2021: Schaffhausen meldet neun Neuinfektionen

Im Kanton Schaffhausen wurden in den vergangenen 24 Stunden neun Neuinfketionen mit Coronavirus festgestellt. Vergangene Woche waren es sechs Neuansteckungen. Todesopfer sind keine weiteren hinzugekommen.

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7.Mai 2021: Auch der Kanton Thurgau schaltet alle Impfgruppen ab 16 Jahren frei

Im Kanton Thurgau sind bald alle Angehörigen der Risikogruppen geimpft, deshalb hat der Thurgauer Regierungsrat beschlossen, die Impffenster für alle Thurgauerinnnen unf Thurgauer freizugeben.

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7.Mai 2021: Der Kanton St.Gallen meldet 83 Neuansteckungen 

Der Kanton St.Gallen meldet für die letzten 24 Stunden 83 neue Ansteckungen mit dem Corona Virus. Das sind gut 10 weniger als am letzten Freitag. Seit gestern sind keine weiteren Personen in Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

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7.Mai 2021: Bund steht vor der Einführung eines Tests für indische Variante

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) steht in Zusammenarbeit mit den Labors vor der Einführung eines neuen Tests, mit dem die indische Variante des Coronavirus rasch erkannt werden soll.

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7. Mai 2021: In Zürich können alle ab 16 Jahren einen Termin buchen

Im Kanton Zürich sind ab Freitagmorgen alle Altersgruppen ab 16 Jahren zum Impfen freigeschaltet. 180'000 Termine sind verfügbar.

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6. Mai 2021: 236 neue Fälle im Kanton Zürich

Die Zürcher Gesundheitsdirektion meldet für die letzten 24 Stunden 236 neue Corona-Fälle. Das sind knapp 90 Fälle weniger als noch vor einer Woche. Todesfälle im Zusammenhang mit der Virus-erkrankung meldet der Kanton Zürich keine.

 Aktuell müssen im Kanton Zürich 181 Personen im Spital behandelt werden, davon 53 auf der Intensivstation.

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6. Mai 2021: Uni Zürich findet Biomarker, der schwere Corona-Verläufe vorhersagt

Forschende an der Universität Zürich haben den ersten zuverlässigen Anhaltspunkt ermittelt, der voraussagt, ob ein Corona-positiver Mensch einen schweren Krankheitsverlauf haben wird: Die Anzahl sogenannter Killer-T-Zellen, einer Klasse der weissen Blutkörperchen.

Sie stellen einen Teil der frühen Immunabwehr dar. «Anhand der Anzahl der Killer-T-Zellen im Blut kann ein schwerer Covid-19-Verlauf mit hoher Sicherheit vorhergesagt werden – und das bereits am Tag der Aufnahme ins Spital», wird Burkhard Becher in einer Mitteilung der Universität Zürich vom Donnerstag zitiert. Becher ist Professor am Institut für Experimentelle Immunologie.

Die Vorhersage eines schweren Krankheitsverlaufs sei wichtig, um die nötigen Massnahmen bei der Patientenversorgung zu planen.

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6. Mai 2021: Weniger Ansteckung – aber mehr Todesfälle in der Schweiz

Die Zahl gemeldeter Ansteckungen mit dem Coronavirus nimmt in der Schweiz und in Liechtenstein weiter deutlich ab: dies zeigt ein Vergleich der zwei zurückliegenden Wochen. Auch die Zahl der Spitaleinweisungen ist rückläufig. Auf der anderen Seite sind im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung mehr Menschen gestorben.

Das meldete das BAG am Donnerstag in seinem neuesten Wochenbericht. Vom 26. April bis 2. Mai wurden 11'915 laborbestätigte Fälle gemeldet, gegenüber 14'570 in der Woche davor. Das entspricht einer Abnahme um 18,2 Prozent.

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6. Mai 2021: BAG meldet 1'687 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag innerhalb von 24 Stunden 1'687 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. 27'680 Tests wurden gemacht. Die Positivitätsrate entspricht 6,1 Prozent. Gleichzeitig registrierte das BAG 41 neue Todesfälle und 77 Spitaleinweisungen.

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6. Mai 2021: Unispitäler kommen an die Grenzen

Die fünf Universitätsspitäler sind in der seit über einem Jahr grassierenden Covid-19-Pandemie personell und finanziell an ihre Grenzen gekommen. In der Bewältigung der grössten Krise des Gesundheitssystems seit Jahrzehnten spielen sie eine zentrale Rolle.

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6. Mai 2021: Bund bestellt weitere sieben Millionen Dosen von Moderna-Impfstoff

Der Bund hat weitere sieben Millionen Dosen Moderna-Impfstoff bestellt. Die Lieferung ist für Anfang 2022 vorgesehen. Weiter hat sich der Bund eine Option für zusätzliche sieben Millionen Dosen für 2022 gesichert, wie das Bundesamt für Gesundheit mitteilt.

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6. Mai 2021: 35 Neuansteckungen und drei Todesfälle im Kanton Thurgau

Der Kanton Thurgau meldet für die letzten 24 Stunden 35 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Das sind etwa halb so viele Fälle wie vor einer Woche, teilt der Kanton auf seiner Webseite mit. 

Die Zahl der Corona-Todesfälle hat jedoch zugenommen: Seit Mittwoch sind drei Personen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben.

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6. Mai 2021: Zürcher Kulturschaffende können ab Freitag Gesuche einreichen

Am Freitag öffnet der Kanton Zürich das Gesuchsportal, über das selbständige Kulturschaffende für die Phase Februar bis April finanzielle Hilfe beantragen können. Freischaffende Kulturschaffende können Unterstützung für die Periode von November 2020 bis April 2021 beantragen.

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6. Mai 2021: Mehr Coronavirus-Infizierte brauchen Spitalpflege

Mehr Coronavirus-Infizierte brauchen derzeit Spitalpflege als in der letzten Pandemie-Welle. Deren Anteil liegt rund 50 Prozent höher als noch in der zweiten Welle. Zu diesem Schluss kommt die nationale Covid-19-Task-Force. Die Gesamtauslastung der zertifizierten Intensivbetten sei derzeit stabil und bleibe seit zehn Tagen bei rund 80 Prozent, heisst es im wissenschaftlichen Update der Task Force vom Donnerstag. Das Risiko einer Spitaleinweisung sei bei der jetzt in der Schweiz dominanten britischen Coronavirus-Variante B.1.1.7 erhöht.

Allerdings bedeuten laut Task Force stabile Zahlen bei fortschreitender Durchimpfung, dass die Krankheitslast in der noch nicht geimpften Bevölkerung zunimmt. Im Vergleich zum bisherigen Verlauf der Pandemie ist das Risiko einer Erkrankung und eines schweren Krankheitsverlaufs für ungeimpfte Personen also «weiterhin auf einem relativ hohen Niveau».

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6. Mai 2021: Swiss Airlines streicht wegen Coronakrise 780 Stellen

Die Fluggesellschaft Swiss ist wegen der Pandemie im Sinkflug. Nun reagiert die Swiss und streicht bis zu 780 Stellen. Zudem wird auch die Flotte verkleinert.

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6. Mai 2021: Kanton St.Gallen kippt Impf-Alterslimite

Der Kanton St.Gallen kippt die Alterslimite für Impftermine per 15. Mai. Ab dann werden die Termine nach Anmeldedatum vergeben.

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6. Mai 2021: Kreditkarte gewinnt in Pandemie massiv an Bedeutung

Herr und Frau Schweizer bezahlen immer häufiger mit der Kreditkarte. Das ist eine der Folgen der Corona-Pandemie. Zudem entwickelt sich kontaktloses Zahlen zum neuen Standard, wie aus dem am Donnerstag publizierten Swiss Payment Monitor der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und der Universität St.Gallen hervorgeht.

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6. Mai 2021: Schaffhausen meldet zehn Neuinfektionen

Im Kanton Schaffhausen wurden in den vergangenen 24 Stunden zehn Neuinfketionen mit Coronavirus festgestellt. Vergangene Woche waren 24 Neuansteckungen. Todesopfer sind keine weiteren hinzugekommen.

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6. Mai 2021: 102 neue Ansteckungen im Kanton St.Gallen

Der Kanton St.Gallen meldet 102 Neuinfektion für die vergangenen 24 Stunden. Vor eienr Woche waren es noch 157 neue Fälle. Todesfälle sind keine weiteren hinzugekommen.

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6. Mai 2021: Grünes Licht für die Tour de Suisse 2021

Die Tour de Suisse 2021 findet statt. Die Organisatoren erhielten von allen 14 betroffenen Kantonen grünes Licht. Die 84. Ausgabe der Landesrundfahrt findet nach einem Jahr Zwangspause vom 6. bis 13. Juni statt. Der populäre Anlass hat allerdings noch nicht zurück zur Normalität gefunden. Wegen der immer noch präsenten Coronavirus-Krise basiert die Tour de Suisse auf einer Blasen- und Teststrategie für die gesamte Organisation inklusive der teilnehmenden Radsportteams. Das strenge Schutzkonzept sieht vor, dass die Tour 2021 auf die reinen Radrennen reduziert wird - keine Werbekolonne, kein Tour-de-Suisse-Village, keine VIP-Hospitality, kein Unterhaltungsprogramm. Die Start- und Zielbereiche der Etappenorte werden für Zuschauer gesperrt.Die Tour de Suisse fordert alle Radsportfans dazu auf, dieses Jahr zuhause zu bleiben und die Rennen am Fernsehen oder online zu verfolgen.

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6. Mai 2021: Kanton Zürich hinkt beim Impfen immer noch hinterher

Andere grosse Kantone wie Bern und Waadt impfen bereits Personen ab 18 Jahren. Der Kanton Zürich macht dies nur inoffiziell. Der Impfrückstand besteht weiterhin. Dies soll sich allerdings bald ändern.

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5. Mai 2021: Möglicherweise gibt es künftig zwei Covid-Zertifikate

Mit dem Covid-19-Zertifikat des Schweizerischen Apothekerverbands Pharmasuisse und der Ärztevereinigung FMH sowie dem Zertifikat des Bundes, könnte es künftig zwei Zertifikate geben. Die Arbeiten des Bundes würden wie geplant fortgesetzt, erklärt Patrick Mathys vom BAG am Mittwoch vor den Medien.

Mitte Mai werde die EU die Rahmenbedingungen für das internationale Impfzertifikat beschliessen. Diese internationale Anerkennung des Zertifikats sei ausschlaggebend für das BAG.

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5. Mai 2021: Indische Coronavirus-Mutation in der Schweiz selten

Die indische Variante des Coronavirus sei in der Schweiz lediglich ein knappes dutzend Mal nachgewiesen worden. Die Mutation werde indessen genau beobachtet, sagte Patrick Mathys, vom Bundesamt für Gesundheit am Mittwoch. Am meisten Menschen würden nach wie vor durch die englische Mutation angesteckt werden. 

Ob die Mutation das Immunsystem umgehen kann und auf Impfungen nicht reagiert, wisse man nicht. International sei sie noch nicht als besorgniserregend eingestuft. Die weiteren Varianten – die südafrikanische und die brasilianische - sind in der Schweiz ebenfalls selten.

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5. Mai 2021: Gesundheitspersonal wegen Nachhol-Operationen im Dauerstress

Weil viele Covid-19-Erkrankte auf die Intensivstation müssen, baue sich erneut ein Nachholbedarf bei verschiebbaren Eingriffen auf. Das halte das Gesundheitspersonal unter Dauerstress, erklärt Urs Karrer, der Taskforce des Bundes. Kaum beruhigt sich die Lage an der Covid-19-Front, muss der Rückstand bei den Operationen aufgeholt werden.

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5. Mai 2021: Virginie Masserey ersetzt Nora Kronig bei der Impfstoffbeschaffung

Die Arbeitsgruppe Impfstoffbeschaffung beim BAG wird neu von Virgine Masserey geleitet. Sie ersetzt Nora Kronig, die bisher diese Position inne hatte.

Masserey ist Leiterin Sektion Infektionskontrolle beim BAG. Sie übernehme die Leitung der Arbeitsgruppe per sofort und «für die nächsten Monate», heisst es am Mittwoch an einer Medienkonferenz des BAG.

Nähere Informationen zum Wechsel an der Spitze der Impfstoffbeschaffung wurden nicht gemacht. Kronig war im Zusammenhang mit der Impfstoffbeschaffung in die Kritik geraten.

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5. Mai 2021: Malediven wieder Corona-Risikogebiet

Die Malediven gelten gemäss Angaben des Bundesamts für Gesundheit BAG neu wieder als Corona-Risikogebiet – die Balkan-Länder Kosovo, Montenegro und Nordmazedonien hingegen nicht mehr. Das Amt hat die Risikoliste entsprechend geändert. Das heisst, die Ein- beziehungsweise Rückreise in die Schweiz ist aus diesen Ländern ab sofort wieder ohne Quarantäne möglich.

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5. Mai 2021: 1'795 neue Coronavirus-Fälle in der Schweiz

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit BAG am Mittwoch innerhalb von 24 Stunden 1'795 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 13 neue Todesfälle und 113 Spitaleinweisungen.

Vor einer Woche waren 2'120 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden gemeldet worden. Gleichzeitig wies das BAG damals 19 neue Todesfälle und 104 Spitaleinweisungen aus.

Die Reproduktionszahl R, die angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, lag vor rund zehn Tagen bei 0,93. Die Auslastung der Intensivstationen in den Spitälern beträgt zur Zeit rund 75 Prozent. Gut 24 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten besetzt.

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5. Mai 2021: Ostschweizer Regierungen begrüssen «Drei-Phasen-Modell»

Die vier Ostschweizer Kantone unterstützen grundsätzlich das «Drei-Phasen-Modell» für die Lockerungen der Corona-Massnahmen des Bundesrates. Sie wollen aber raschere Öffnungsschritte entlang des Impffortschritts.

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5. Mai 2021: 38 Personen im Thurgau neuinfiziert

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen 24 Stunden 38 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Das sind 16 Fälle weniger als vor einer Woche. Weiter vermeldet der Kanton einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus.

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5. Mai 2021: Schaffhausen meldet zehn Neuinfektionen

Im Kanton Schaffhausen haben sich innert eines Tages zehn Personen neu mit dem Coronavirus infiziert. Dies teilt der Kanton mit. Das sind im Vergleich zur Vorwoche neun Fälle weniger. Todesfälle sind keine hinzugekommen. 

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5. Mai 2021: Zürcher Apotheken impfen

Ab Mittwoch impfen im Kanton Zürich auch 160 Apotheken gegen das Coronavirus. Zudem schaltet der Kanton weitere 50'000 Impftermine frei.

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5. Mai 2021: 144 Neuinfektion innert eines Tages in St.Gallen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 144 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Das sind elf Fälle mehr als vor einer Woche. Todesfälle hat es in den letzten 24 Stunden keine gegeben.

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5. Mai 2021: Impfzentrum Heiden zieht um

Ab dem 17. Mai wird das das kantonale Impfzentrum in Heiden neu im Untergeschoss der Turnhalle an der Asylstrasse zu finden. Dies teilt der Kanton Appenzell Ausserrhoden mit. Der neue Standort liegt nur etwa 100 Meter vom bisherigen entfernt.

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5. Mai 2021: Basel Tattoo findet auch 2021 nicht statt

Das weltweit zweitgrösste Militärmusik-Festival Basel Tattoo kann wegen der Coronavirus-Pandemie auch 2021 nicht stattfinden. Dies gaben die Organisatoren des für Juli auf dem Kasernenareal geplanten Anlasses am Mittwoch bekannt. Mit den vom Bundesrat vorgesehenen Lockerungsschritten und Veranstaltungen bis zu 3000 Personen möglicherweise ab Juli lasse sich das Festival in seinem bekannten Format mit rund 1000 Mitwirkenden und 7500 Zuschauern pro Vorstellung leider nicht durchführen. Dies schreiben die Organisatoren in der Mitteilung. Die Umsetzung einer kleineren Variante wurde ebenfalls geprüft, sei aber wirtschaftlich nicht tragbar.

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5. Mai 2021: Impfen ja – aber nicht auf Arbeitszeit

Mitarbeiter von staatsnahen Betrieben müssen ihre Corona-Impftermine in der Freizeit buchen. Bei der Post oder der SBB gelten Impftermine nicht als Arbeitszeit. Darüber berichten mehrere Medien. Allerdings heisst es bei der SBB auch, dass bei Terminkollisionen eine Lösung gesucht wird. Das Bundesamt für Gesundheit fordert die Betriebe allgemein dazu auf, grosszügig zu sein.

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5. Mai 2021: Kanton Schaffhausen kämpft gegen Impf-Touristen

Der Kanton Schaffhausen geht gegen Corona-Impftouristen vor. Zur Impfung sind nur Personen mit Wohnsitz oder Arbeitsort im Kanton Schaffhausen zugelassen. Deshalb wird am Mittwoch die Anmeldung aller Personen gelöscht, die nicht im Kanton Schaffhausen wohnen. Wer im Kanton Schaffhausen arbeitet, muss sich erneut anmelden.

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4. Mai 2021: Elf Millionen Franken Härtefallbeiträge im Kanton Schaffhausen

Der Schaffhauser Regierungsrat hat seit Beginn der zweiten Corona-Welle 175 Härtefallgesuche gutgeheissen und insgesamt Beiträge in Höhe von rund 11 Millionen Franken gesprochen. Über 250 Gesuche gingen ein.

Deutlich mehr als die Hälfte der Gesuche stammen aus der Gastronomie. Aus dem Detailhandel kommen knapp neun Prozent und aus dem Sport- und Fitnessbereich acht Prozent, wie die Staatskanzlei am Dienstag mitteilte. Die Verpflichtungen aus der ersten und der zweiten Welle belaufen sich zusammen auf rund 15 Millionen Franken.

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4. Mai 2021: 314 neue Fälle im Kanton Zürich

Der Kanton Zürich meldet am Dienstag 314 neue Fälle. Das sind 143 Fälle mehr als gestern Montag. Eine Person ist gestorben, drei weniger im Vergleich zu gestern. Aktuell befinden sich 204 Personen in Spitalbehandlung, 57 davon auf der Intensivstation.

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4. Mai 2021: Über elf Prozent der Schweizer Bevölkerung gegen Corona geimpft

Vom 26. April bis 2. Mai sind in der Schweiz 361'810 Impfdosen gegen Covid-19 verabreicht worden. Dies geht aus den Angaben hervor, die das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag auf seiner Website veröffentlichte.

Pro Tag wurden damit durchschnittlich 51'687 Impfungen durchgeführt. Im Vergleich zur Woche davor stieg die Impfkadenz um 6 Prozent.

Insgesamt wurden bis Sonntag 2'804'976 Impfungen durchgeführt. Bislang sind 954'177 Personen vollständig geimpft, das heisst 11,1 Prozent der Bevölkerung haben bereits zwei Impfdosen erhalten. Bei 896'622 Personen wurde bislang nur die Erstimpfung durchgeführt.

Bereits an die Kantone ausgeliefert, aber noch nicht eingesetzt, sind momentan 355'899 Impfdosen. Zudem sind noch 557'250 Impfdosen beim Bund gelagert.

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4. Mai 2021: Einfamilienhäuser standen 2020 länger zum Verkauf als vor Corona

Der Verkauf eines Einfamilienhauses hat im Corona-Jahr 2020 länger gedauert als im Vorjahr. Die sogenannten Insertionszeiten sind im schweizweiten Schnitt laut dem Immobilienportal Homegate um 16 Tage auf rund zweieinhalb Monate gestiegen. Die regionalen Unterschiede waren indes gross.

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4. Mai 2021: BAG meldet 1'633 neue Fälle

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag innerhalb von 24 Stunden 1633 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 13 neue Todesfälle und 65 Spitaleinweisungen.

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4. Mai 2021: 46 neue Fälle im Kanton Thurgau 

Der Kanton Thurgau meldet am Dienstag 46 neue Fälle. Zwei Personen sind gestorben. Niemand musste neu hospitalisiert werden, dafür konnten 17 Patienten entlassen werden. 

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4. Mai 2021: 14 neue Fälle im Kanton Schaffhausen 

Der Kanton Schaffhausen meldet am Dienstag 14 neue Corona-Fälle. Gestorben ist in den letzten 24 Stunden niemand. Ausserdem musste niemand hospitalisiert werden. 

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4. Mai 2021: Kanton St.Gallen meldet 81 Fälle

Der Kanton St.Gallen meldet in den letzten 24 Stunden 81 neue Corona-Fälle und einen Todesfall. Das sind knapp 60 weniger Neu-Infektionen als noch vor einer Woche. Die Situation in den Spitälern ist noch immer die gleiche wie am Vortag: 56 Personen sind im Spital, 14 davon auf der Intensivstation.

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4. Mai 2021: Zürcher Regierung will Lehrpersonen beim Impfen entgegenkommen

Die Zürcher Regierung ist bereit, den Lehrerinnen und Lehrern bei der Impfkampagne grundsätzlich entgegenzukommen. Wie genau, ist aber noch offen.

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3.Mai 2021: Schweizweite Studie: Psychische Auswirkungen bei jungen Menschen

Ein Team der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK), der Uni Zürich und dem Institut et Haute École de la Santé La Source in Lausanne beurteilten nun in einer neuen repräsentativen Studie die Symptome von verschiedenen psychischen Problemen, die Internetnutzung und den wahrgenommenen Stress während des teilweisen Lockdowns im Frühjahr 2020. Dafür schlossen sie fast 3000 junge Menschen aus allen der Schweizer Landesteilen mit ein, wie die Uni Zürich am Montag mitteilte.

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3. Mai 2021: 171 neue Coronafälle und vier Todesfälle im Kanton Zürich über das Wochenende

Im Kanton Zürich sind seit gestern 171 neue Corona-Fälle dazugekommen. Seit gestern sind zudem vier weitere Personen verstorben. Aktuell befinden sich 209 Personen in Spitalbehandlung, 63 davon auf der Intensivstation

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3.Mai 2021: Schweizer Wirtschaft steuert auf rasche Erholung zu

Die Stimmung in der Schweizer Wirtschaft hellt sich weiter auf. Somit mehren sich zwar die Anzeichen, dass der letzte Coronataucher rasch aufgeholt wird. Dennoch werden nur zögerlich neue Mitarbeiter angestellt.

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3. Mai 2021: Parteien sagen Ja zum Covid-19-Gesetz - ausser die SVP

Am 13. Juni kommt das Bundesgesetz über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrats zur Bewältigung der Covid-19-Epidemie (Covid-19-Gesetz) zur Abstimmung. SP, FDP, Mitte-Partei, Grüne, Grünliberale und EVP bestreiten den Abstimmungskampf für ein Ja gemeinsam. Die SVP Schweiz hat Stimmfreigabe beschlossen.

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3. Mai 2021: BAG meldet 3'978 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 72 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Montag innerhalb von 72 Stunden 3978 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 16 neue Todesfälle und 119 Spitaleinweisungen.

Vor einer Woche waren 5'313 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 72 Stunden gemeldet worden. Gleichzeitig wies das BAG damals 16 neue Todesfälle und 132 Spitaleinweisungen aus.

Die Positivitätsrate für die vergangenen zwei Wochen lag bei 7,9 Prozent. Im gleichen Zeitraum wurden pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner 302,36 laborbestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet.

Die Reproduktionszahl R, die angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, lag vor rund zehn Tagen bei 0,93. Die Auslastung der Intensivstationen in den Spitälern beträgt zur Zeit 75,5 Prozent. 28 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten besetzt.

Insgesamt wurden bis vorgestern Abend 3'091'575 Impfdosen an die Kantone und Liechtenstein ausgeliefert. Davon wurden 2'642'062 Dosen verabreicht. 930'199 Personen sind bereits vollständig geimpft.

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3. Mai 2021:  Flughafen Zürich im April mit höherem Verkehrsaufkommen

Im April 2021 sind am Flughafen Zürich mehr Flugzeuge gestartet und gelandet als noch im März. Im Vorjahresvergleich hat sich die Anzahl der Flugbewegungen gar vervierfacht.

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3. Mai 2021: Polizei löst Party in St.Galler Wald auf

Am Samstagnachmittag hat die Stadtpolizei St.Gallen im Quartier Rotmonten eine Party in einem Waldstück aufgelöst. Die 51 Teilnehmenden wurden mit einer Busse von je 100 Franken gebüsst. Der Veranstalter muss 200 Franken blechen und wurde angezeigt.

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3. Mai 2021: 118 neue Fälle im Thurgau 

Im Kanton Thurgau sind über das Wochenende 118 neue Corona-Fälle dazugekommen. Das sind knapp 30 weniger als noch vor einer Woche, heisst es auf der Internetseite. Seit Freitag sind zudem zwei weitere Personen verstorben. Aktuell befinden sich 48 Personen in Spitalbehandlung, 11 davon auf der Intensivstation.

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3. Mai 2021: 23 neue Fälle im Kanton Schaffhausen 

Der Kanton Schaffhausen meldet 23 neue Infektionen über das Wochenende. Zwei Personen mussten hospitalisiert werden, eine Person ist seit Freitag gestorben.

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3. Mai 2021: Auch Neuenburg impft Personen ab 16 Jahren gegen Corona

In Neuenburg können sich ab dem 10. Mai alle Personen ab 16 Jahren gegen das Coronavirus impfen lassen. Der Kanton hat sich zum Ziel gesetzt, bis Ende Juli 90'000 Menschen zu impfen.

Ab Montag sei es möglich, über die Online-Plattform einen Termin zu vereinbaren, teilte der Kanton Neuenburg mit. Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren müssen sich telefonisch anmelden, weil sie nur mit dem Pfizer-Impfstoff geimpft werden.

Bis heute haben 24,8 Prozent der Neuenburger Bevölkerung, das entspricht 43'800 Personen, eine erste Injektion erhalten und 13,4 Prozent sind vollständig geimpft. Mehr als 93 Prozent der hochgradig gefährdeten Personen wurden geimpft.

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3. Mai 2021: 190 neue Fälle im Kanton St.Gallen übers Wochenende

Der Kanton St.Gallen meldet über das Wochenende 190 neue Coronavirus-Fälle. Das sind knapp 90 Fälle weniger als noch vor einer Woche. Seit Freitag hat es keine neuen Todesfälle gegeben. Aktuell müssen sich 56 Personen im Spital behandeln lassen, 14 davon auf der Intensivstation.

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3. Mai 2021: Ab Mitte Mai: Ausserrhoden ermöglicht Impftermine für alle ab 16

Der Kanton Appenzell Ausserrhoden macht vorwärts beim Impfen. Ab Mitte Mai können sich alle ab 16 Jahren für einen Termin anmelden.

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2. Mai 2021: Schweizer Covid-Experten erwarten dank der Impfung eine deutliche Normalisierung der Situation im Sommer

«Wenn 50 Prozent der Bevölkerung zweimal geimpft sind, gibt es in der Schweiz einen Sommer wie in Israel», Steve Pascolo, Immunologe an der Uni Zürich, zum «SonntagsBlick». In Israel, wo über 50 Prozent der Bevölkerung geimpft sind, sind die Fallzahlen drastisch gesunken. Die Schweiz hat auf dieselben Impfstoffe gesetzt. ETH-Immunologe Sai Reddy stimmt zu: «Die mRNA-Vakzine wirken eindeutig besser gegen die Mutationen. Es wird ein sehr guter Sommer.» Auch Rudolf Hauri (61), Präsident der Kantonsärzte, ist überzeugt: «Wir werden eine deutliche Normalisierung erleben, wenn die Hälfte der Bevölkerung geimpft ist. «Pfizer und Moderna planen eine zusätzliche Impfung im Herbst, der die neusten Mutationen berücksichtigt. Auch die Schweiz sollte sich um diesen Booster bemühen», sagt Reddy. «Dann werden wir auch frohe Weihnachten haben.»

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2. Mai 2021: Der Kanton Zürich ist der grosse Verlierer in der Corona-Pandemie

Keine andere Region leidet so stark unter der Corona-Krise wie der Kanton Zürich, berichtet die Sonntagszeitung. Die Arbeitslosigkeit ist so stark angestiegen wie niergendwo sonst. Weiter ist die Bruttowertschöpfung im Kanton im letzten Zahr um fast 4 Prozent zurückgegangen. Schweizweit waren es nur gerade 2.8 Prozent.

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2. Mai 2021: Hotelverband fordert Verlängerung der Härtefall-Massnahmen

Die Hotelbranche macht mit neuen Forderungen Druck auf den Bundesrat. So sollen per 26. Mai sämtliche Restaurants und Innenräume frei gegeben werden, wie aus einem Forderungskatalog hervor geht, den der Verband Hotelleriesuisse erstellt hat und aus dem die «NZZ am Sonntag» berichtet. So sind etwa Events, Kongresse oder Hochzeiten mit externen Besuchern bislang nicht möglich. Der Forderungskatalog umfasst weitere Punkte. So soll die Maskentragepflicht auf den Restaurantterrassen gekippt und die Härtefallhilfen für Hoteliers bis Ende Jahr verlängert werden. Am kommenden Mittwoch beim so genannten Tourismusgipfel werden die Forderungen dem Bundesrat präsentiert.

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2. Mai 2021: Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat sich gegen das Coronavirus impfen lassen

Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat sich gegen das Coronavirus impfen lassen. Gegenüber der «SonntagsZeitung» sagte ihr Departement: «Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat Wert darauf gelegt, dass zunächst die Risikogruppen die Möglichkeit haben, sich impfen zu lassen.» Das sei inzwischen der Fall. «So hat sich auch Bundesrätin Sommaruga kürzlich impfen lassen.» Lange war darüber spekuliert worden, ob sich Sommaruga, der aus ihrer Zeit als Konsumentenschützerin eine gewisse Impfskepsis nachgesagt wurde, impfen lassen werde. Sie selbst hat sich nie als impfskeptisch bezeichnet. Trotzdem gilt ihre Impfung als Signal an eher impfkritische Kreise. Mit Sommaruga dürften nun nach unbestätigten Informationen alle Mitglieder des Bundesrats geimpft worden sein.

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2. Mai 2021: Der Ärzteverband FMH und der Apothekerverband Pharmasuisse lancieren eigenes Covid-Zertifikat für Geimpfte, Genesene und Getestete

Der Ärzteverband FMH und der Apothekerverband Pharmasuisse lancieren ein eigenes Covid-Zertifikat für Geimpfte, Genesene, Getestete. Sie wollen nicht auf das vom Bund in Aussicht gestellte Covid-Zertifikat warten, berichtet die «NZZ am Sonntag». «Auf den Bund zu warten, wird unter Umständen sehr teuer für alle», lässt sich Pharmasuisse-Präsidentin Martine Ruggli in der Zeitung zitieren. «Spätestens in einem Monat sind wir bereit», sagt Ruggli. Der Bundesrat kündigte an, dass es ab Juni Privilegien für Geimpfte, Genesene, Getestete geben soll. Die beiden Verbände befürchten aber Verzögerungen beim Projekt des Bundes. Bei ihrem Zertifikat sollen die Daten lokal gespeichert werden. Das Zertifikat werde einzig auf die Handys der Kundschaft gespeichert oder auf Papier ausgedruckt.

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1. Mai 2021: Im Kanton Zürich wird Häftlingen die Corona-Impfung vorenthalten

Im Kanton Zürich können sich seit dieser Woche auch über 50-Jährige in einer Gemeinschaftseinrichtung gegen das Corona-Virus impfen lassen. Dazu gehören auch die Gefängnisse. Viele Häftlinge erhalten dennoch aber keine Impfung.

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1. Mai 2021: Täglich 20 Impf-Schwänzer in Winterthur ZH

In Winterthur ZH schwänzen jeden Tag rund 20 Leute ihren Impf-Termin. Dies bestätigt der Leiter des Impfzentrums Winterthur gegenüber dem Landboten. Von den rund tausend Personen, die sich täglich impfen lassen, erscheinen etwa zwei Prozent nicht. Dies entweder ohne Absage, weil ihnen etwas dazwischen gekommen ist oder weil sie inzwischen mit dem Corona-Virus infiziert worden sind.

Um trotzdem keinen Impfstoff übrig zu haben, werde dieser erst kurzfristig vor dem Verimpfen bereit gemacht.  

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1. Mai 2021: Zu wenig Impfbüchlein in der Schweiz

In den nächsten Monatenb werden sich in der Schweiz hundertausende Personen gegen das Corona-Virus impfen lassen. Als Beleg erhalten sie eine ausgedruckte Impfbestätigung. Zudem gibt es einen Eintrag in das gelbe Impfbüchlein. Wer bis jetzt aber noch keinen internationalen Impfausweis besitzt, hat Mühe, einen zu bekommen. Das schreibt der Tagesanzeiger. Denn in vielen Apotheken sind die Büchlein wegen der grossen Nachfrage vergriffen. Gegen Vorweisen der ausgedruckten Impfbestätigung könne der Eintrag im gelben Impfbüchlein aber auch nachträglich ausgestellt werden.

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Die Ereignisse vom 1. bis 30 April 2021 gibt es hier zum Nachlesen. 

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Roman
am 12.05.2021 um 16:25
Europäische Datenbank der unerwünschten Arzneimittelwirkungen für COVID-19-Impfstoffe per 24. April 20218.430 Tote wegen der Impfung354.177 Verletzte (Erkrankte) wegen der ImpfungUnd das nur in der EU - aber kein einziger News Channel bringt das. Die Frage ist berechtigt: warum?Nachweis: http://www.adrreports.euDas wäre doch mal ein Beitrag?