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Coronavirus-Ticker: Die Geschehnisse vom 1. bis 31. Mai 2021

Die Corona-Krise hat die Schweiz noch immer fest im Griff. In diesem Ticker informieren wir laufend über die neusten Entwicklungen in der Schweiz.

31.05.2021 / 17:26 / von: sda/jmi/mle/mma/lpe/sko/kpa/asl/cgr
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(Symbolbild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

(Symbolbild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

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In unserem Coronavirus-Guide erfährst du, wie du dich vor einer Ansteckung schützen kannst und was du tun musst, wenn du Symptome bei dir bemerkst.

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Aktuelle Corona-Zahlen im Überblick:

31. Mai, Schweiz: 1'717 Fälle, 9 Todesfälle, 45 Spitaleinweisungen übers Wochenende

31. Mai, Zürich: 192 Fälle, 1 Todesfall übers Wochenende

31. Mai, St.Gallen: 144 Fälle, 0 Todesfälle übers Wochenende

31. Mai, Thurgau: 66 Fälle, 0 Todesfälle übers Wochenende

31. Mai, Schaffhausen:  36 Fälle, 0 Todesfälle übers Wochenende

Insgesamt wurden bis Mittwochabend 4'882'675 Impfdosen an die Kantone und Liechtenstein ausgeliefert. Davon wurden 4'541'724 Dosen verabreicht. 1'622'505 Personen sind bereits vollständig geimpft.

Stand der Impfungen in der Schweiz (Auf die Karte klicken)

(Die Karte wird jeden Dienstag und Freitag automatisch aktualisiert.)

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31. Mai 2021: So haben Wirte den ersten Tag der Lockerungen erlebt

Die Durststrecke ist vorbei: Seit heute dürfen Gastronomen ihre Gäste wieder drinnen bedienen. Fünf Monate lang waren nur die Aussenbereiche geöffnet. Der am Montag in Kraft getretene Lockerungsschritt, gibt den Gastronomen wieder mehr Planungssicherheit.

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31. Mai 2021: BIT testet Covid-Zertifikat öffentlich auf seine Sicherheit

Bis Ende Juni soll das Covid-Zertifikat des Bundesamts für Informatik und Telekommunikation (BIT) landesweit eingeführt sein. Ab 7. Juni stellen die Kantone erste Zertifikate aus. Um die Sicherheit zu gewährleisten, stellt das BIT den Quellcode des Zertifikats für einen öffentlichen Test zur Verfügung.

Derzeit laufen die Arbeiten im Amt, wie das BIT am Montag mitteilte. Ab dem 7. Juni folgt die schrittweise Einführung. Bis dahin läuft die Überprüfung von Funktionalitäten und Handhabung des Systems. Das nationale Zentrum für Cybersicherheit (NCSC) begleitet die Sicherheitsanalysen.

Zusätzlich kann die Öffentlichkeit das System einem Härtefalltest unterziehen. Die dabei festgestellten Lücken werden aufgenommen und fliessen laufend in die Entwicklung ein. Das NCSC nimmt die Meldungen seit Montag entgegen, bewertet die Inhalte, priorisiert sie und veranlasst notwendige Anpassungen beim BIT.

Die Testergebnisse können alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der NCSC-Webseite in einem Formular erfassen. Diese Rückmeldungen werden regelmässig aktualisiert und sind öffentlich einsehbar.

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31. Mai 2021: 192 neue Fälle übers Wochenende im Kanton Zürich 

Der Kanton Zürich meldet über das Wochenende 192 neue Corona-Fälle. Eine Person ist gestorben.

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31. Mai 2021: BAG meldet 1'717 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 72 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Montag innerhalb von 72 Stunden 1'717 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. 62'213 Tests wurden gemacht, was einer Positivitätsrate von 2,8 Prozent entspricht. Gleichzeitig registrierte das BAG neun neue Todesfälle und 45 Spitaleinweisungen.

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31. Mai 2021: Thurgauer Messe Wega abgesagt

Die Thurgauer Messe Wega kann auch 2021 wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden. Die vom Bundesrat definierten Bedingungen für Messen verunmöglichen auch im September noch eine Durchführung.

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31. Mai 2021: 8'000 Personen werden wöchentlich in St.Galler Firmen getestet

Zur St.Galler Teststrategie gehören auch die Massentests in Firmen. Seit Anfang April haben sich 386 Firmen und Betriebe für solche Tests angemeldet. Mittlerweile werden wöchentlich rund 8'000 Personen getestet.

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31. Mai 2021: Zahl der Ostschweizer Kulturschaffenden im Corona-Jahr 2020 eingebrochen

Jetzt ist amtlich, was 2020 innerhalb der Kulturbranche befürchtet wurde: Die Zahl der Kulturschaffenden ist im Corona-Jahr massiv zurückgegangen - und zwar am stärksten seit 2010. Dabei war die Ostschweiz fast am stärksten betroffen.

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31. Mai 2021: «Kita-Allianz» will Kanton Zürich für Kinderbetreuung zur Kasse bitten

Der Kanton Zürich soll sich stärker an der Finanzierung der Kinderbetreuung beteiligen. Der Kantonsrat hat am Montag mit Unterstützung einer Mitte-links-Allianz mehrere Vorstösse dazu überwiesen.

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31. Mai 2021: Mehr verbotene Tabakverkäufe an Jugendliche in Zürich

Im Kanton Zürich hat der verbotene Verkauf von Tabakprodukten an unter 16-Jährige seit Anfang Jahr massiv zugenommen: Er stieg von 17 Prozent im Jahr 2020 auf 57 Prozent im Jahr 2021. Als Grund vermuten Fachleute die Maskenpflicht.

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31. Mai 2021: 500 getestete Fans im Juni an Patent-Ochsner-Konzerten in Bern

Im Rahmen von kantonal bewilligten Pilotveranstaltungen finden Ende Juni vier Patent-Ochsner-Konzerte im Berner Bierhübeli mit je 500 Personen statt. Im Saal muss keine Maske getragen werden und Konsumieren ist erlaubt. Wer nicht geimpft, genesen oder getestet ist, kann vor Ort einen Test absolvieren, teilte der Veranstalter am Montag mit. Mit dem positiven Entscheid des Sonderstabs für Pilotveranstaltungen dürfe das Bierhübeli vom 21. bis 24. Juni die ausgefallenen Termine der Konzertreihe nachholen, die im März 2020 wegen des Lockdowns abgebrochen wurde.

Die Ticketinhaber werden in den nächsten Tagen über das Prozedere informiert. Wer sich unwohl fühle, könne das Konzertticket zurückgeben und werde voll entschädigt, hiess es weiter. Drinnen dürfen die 500 Besucher stehend und ohne Masken dem Konzert lauschen. Auch konsumieren ist erlaubt. Um zu sehen, ob das Konzept funktioniert, sollten sich alle Gäste fünf Tage nach dem Konzert noch einmal testen lassen. Man werde niemanden zum Nachtest zwingen, schreibt der Veranstalter, doch zähle man auf das Mitmachen aller. Damit könne man zeigen, dass solche Konzerte - im Stehen und ohne Abstandsregeln, ohne Maskenpflicht und mit Konsumation - in naher Zukunft wieder möglich seien.

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31. Mai 2021: 66 Neuinfektionen im Kanton Thurgau

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen 72 Stunden 66 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Am vergangenen Montag wurden wegen Pfingsten keine Zahlen veröffentlicht. Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus sind keine hinzugekommen. 

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31. Mai 2021: 36 neue Fälle im Kanton Schaffhausen übers Wochenende

Der Kanton Schaffhausen meldet 36 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus für das vergangene Wochenende. Am vergangenen Dienstag meldete der Kanton 47 Neuinfektionen, diese waren allerdings für das gesamte Pfingstwochenende. Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus sind keine hinzugekommen. 

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31. Mai 2021: 144 Neuinfektionen im Kanton St.Gallen übers Wochenende

Der Kanton St.Gallen meldet über das Wochenende 144 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Das sind über 100 Fälle weniger als vergangenen Dienstag. Damals wurden jedoch die Zahlen für das ganze Pfingstwochenende vermeldet. Weitere Todesfälle vermeldet der Kanton St.Gallen erneut keine. 

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31. Mai 2021: EFK kritisiert Kontrolle bei Kurzarbeitsentschädigung

Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) übt Kritik gegenüber der Aufsicht der Kurzarbeitsentschädigung. Auch das vereinfachte Verfahren wird hinterfragt.

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31. Mai 2021: Ins Restaurant und an Veranstaltungen - Neue Lockerungen in Kraft

Ein Duft von Freiheit liegt an diesem Montag in der Luft. Grund dafür sind deutliche Lockerungen der Corona-Massnahmen. Sie bringen Erleichterungen für Gastronomie, Grossveranstaltungen und auch für das private Leben. Angekündigt hatte sie der Bundesrat am Mittwoch.

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30. Mai 2021: Alain Berset befürwortet die Impfung von Jugendlichen gegen das Coronavirus

Der Gesundheitsminister stellte gegenüber dem Westschweizer Fernsehen RTS am Sonntag fest, dass diese Impfstoffe bei Jugendlichen sehr gut wirkten.Eine gewisse Immunität sei notwendig, um aus der gesundheitlichen Krisensituation herauszukommen, erklärte der Gesundheitsminister in der RTS-Tagesschau. In diesem Sinne sei die Zulassung der Impfung von Jugendlichen «der nächste Schritt», nachdem inzwischen in mehreren Kantonen die Senkung des Impfalters auf 16 Jahre beschlossen worden sei.

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30. Mai 2021: Schweiz ist «Weltmeisterin» im Impfen

Die Schweiz schlägt ein hohes Tempo bei Impfungen gegen das Coronavirus an. Sie ist laut der «SonntagsZeitung» derzeit Weltmeisterin im Impfen. Das zeigten aktuelle Daten des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). In den letzten Wochen seien Hunderttausende Impfdosen eingetroffen. Das erlaube es, das Impftempo weiter zu erhöhen. Am Samstagabend seien in den Lagern der Armee-Apotheke eine Million Dosen des Moderna-Impfstoffes eingetroffen - die bisher grösste gelieferte Menge an einem Tag. Der Präsident der Kantonsärzte, Rudolf Hauri, rief die Bevölkerung dazu auf, sich impfen zu lassen. Das BAG will seinerseits mit einer neuen Kampagne junge Frauen zur Impfung einladen. Gerüchte, wonach die Corona-Impfung Frauen unfruchtbar mache, sollen damit widerlegt werden.

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30. Mai 2021: Schweizer Corona-Medikament vor dem Durchbruch

Im Kampf gegen das Coronavirus steht ein neues Arzneimittel der Basler Biotechfirma Kinarus vor dem Durchbruch. Es kann in Form einer Tablette eingenommen werden und wirkt mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen alle Mutanten des Coronavirus. Es wirkt in allen Phasen der Erkrankung, ist antiviral, entzündungshemmend und antifibrotisch, zitiert der «SonntagsBlick» Alexander Bausch, den Firmenchef von Kinarus. Es ist billiger als aktuelle Therapien und macht es damit auch für ärmere Länder erschwinglich. Das Medikament steht am Anfang der klinischen Versuchsphase und wird in den nächsten Monaten an über 400 Patienten geprüft.

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29. Mai 2021: Solothurner Polizei kesselt Corona-Massnahmen-Gegner ein

In der Stadt Solothurn hat die Polizei am Samstagnachmittag eine Handvoll Gegnerinnen und Gegner der Corona-Massnahmen des Bundes eingekesselt. Sie kontrollierte nach eigenen Angaben die betroffenen Demonstranten. Von Sympathisanten rund um den abgesperrten Marktplatz in der Altstadt ertönten vereinzelte «Liberté»-Rufe, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vor Ort berichtete.

Die Polizei bat die Passanten, sich einen anderen Weg durch die Stadt zu suchen.Die Kantonspolizei Solothurn stand mit einem Grossaufgebot im Einsatz.

Die Kantonspolizei hatte Demonstrationswillige bereits am Dienstag gewarnt, sie hätten mit polizeirechtlichen Massnahmen wie Fernhaltungen oder Wegweisungen sowie je nach Situation mit strafrechtlichen Konsequenzen wie Bussen oder Anzeigen zu rechnen.

Ausserdem appellierte die Stadt am Mittwoch an alle Gruppierungen, auf einen Aufmarsch in Solothurn zu verzichten. Auch eine Gegenveranstaltung zur Anti-Massnahmen-Kundgebung sei angekündigt worden.

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29. Mai 2021: Gesundheitsökonom fordert Schweizer Impflotterie 

Der Basler Gesundheitsökonom Stefan Felder will eine Schweizer Impflotterie. Laut einer Studie der Universtität Zürich ist jede Dritte Person in der Schweiz der Corona-Impfung gegenüber skeptisch eingestellt. Aus diesem Grund könne die Herdenimmunität auf dem freiwilligen Weg nicht erreicht werden, sagt Felder gegenüber «20 Minuten». Hier sollten Bund und Kantone einen finanziellen Anreiz schaffen. Er schlägt eine kantonale Impflotterie vor. Wie in den USA sollen Personen, die sich gegen das Virus geimpft haben, die Chance auf einen Geldpreis erhalten.

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28. Mai 2021: Bund vermittelt positives Bild der Corona-Lage

Die Corona-Pandemie ist am Abklingen - bereits den dritten Tag in Folge gab es am Freitag weniger als 1'000 Neuansteckungen innerhalb von 24 Stunden. Laut dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) gehen alle wichtigen Indikatoren der Überwachung in die richtige Richtung.

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28. März 2021: Impfzulassung für über Zwölfjährige steht kurz bevor

Laut dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) dürfte es nicht mehr lange dauern, bis sich auch Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren gegen das Coronavirus impfen lassen dürfen. Diese Personen dürften selbst entscheiden, ob sie eine Impfung wollten oder nicht.

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28. März 2021: Zürcher Hausärzte geben das Impfen auf

Viele Zürcher Hausärzte geben das Impfen gegen das Coronavirus auf. Grund ist eine Vorgabe des Kantons. Dieser verlangt, dass Hausärzte mindestens 400 Impf-Dosen pro Monat bestellen, berichtet «tagesanzeiger.ch». Sonst erhalten sie keinen Impfstoff mehr. Viele Praxen wollen oder können keine 400 Impfungen pro Monat verabreichen. Der Kanton begründet sein Vorgehen damit, dass die Ärzte die Impfkampagne bremsen würden. Diese Kritik weisen die Ärzte zurück.

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28. Mai 2021: Kanton Zürich meldet 102 neue Fälle

Der Kanton Zürich meldet innert eines Tages 102 neue Fälle. Das sind etwas weniger Fälle als noch vor einer Woche. Seit gestern ist ausserdem eine Person gestorben.

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28. Mai 2021: BAG meldet 912 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitag innerhalb von 24 Stunden 912 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG drei neue Todesfälle und 36 Spitaleinweisungen.

Der Freitag war seit Oktober der dritte Tag in Folge mit weniger als 1'000 neu gemeldeten Ansteckungen. Auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner wurden in den vergangenen zwei Wochen 152,33 laborbestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die Reproduktionszahl R, die angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, lag vor rund zehn Tagen bei 0,81.

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28. Mai 2021: Public Viewing «Winti-Arena» abgesagt

Vom 11. Juni bis am 11. Juli 2021 hätte anlässlich der Fussball-EM das Public Viewing «Winti-Arena» im Teuchelweiher Winterthur stattfinden sollen. Die andauernde Planungsunsicherheit und die aktuellen Corona-Bedingungen für öffentliche Veranstaltungen haben die Veranstalter jetzt aber zur Absage gezwungen.

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28. Mai 2021: Stadt Winterthur erlässt dem Gewerbe einen Teil der Miete

Die Stadt Winterthur kommt den Gewerbetreibenden entgegen, die in einer städtischen Liegenschaft eingemietet sind und ihr Geschäft während des zweiten Corona-Lockdowns schliessen mussten: Sie erlässt ihnen für die Dauer der Einschränkung zwei Drittel der Miete.

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28. Mai 2021: Vier Pilotveranstaltungen in Graubünden bewilligt

Der Kanton Graubünden hat für Juni vier Pilotveranstaltungen mit bis zu 1000 Personen bewilligt. Es sind das Velorennen «Alpen Challenge Lenzerheide», die Pferdetage in Maienfeld, ein Publikumsanlass mit Konzerten und ein Football-Spiel in Chur. Teilnehmen darf aber nur, wer mit dem Testsystem Covent negativ auf das Coronavirus getestet worden ist. Testen lassen müssen sich auch Geimpfte und Genesene.

Personen, die die Pilotveranstaltungen besuchen möchten, müssen sich mit dem System testen lassen, bestätigte Daniel Camenisch, Leiter der kantonalen Kommunikationsstelle Coronavirus, gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Dafür stehen vor Ort bis zu drei Testzelte zur Verfügung. Teilnehmende können den Test aber auch schon vorab in Apotheken machen, die mit Covent zusammenarbeiten, erklärte Fifi Frei, Entwickler von Covent, auf Anfrage. Negative PCR-, Selbst-, Schnell- und Pooltests seien nicht zugelassen, da sie nicht fälschungssicher seien.

Dieses System besteht aus einem Corona-Schnelltest und aus einer Software. Damit kommen die Corona-Testresultate schnell und fälschungssicher auf den Handys der Getesteten an, wie die Entwickler versichern. Für den Test müssen sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorab auf Covent registrieren und ihre ID- oder Passnummer hinterlegen.

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28. Mai 2021: Waadt ermöglicht Impfung für Schwangere ab viertem Monat

Schwangere Frauen ab dem vierten Monat können sich im Kanton Waadt künftig gegen Covid-19 impfen lassen. Bisher wurden, wie in anderen Kantonen auch, nur schwangere Hochrisiko-Patientinnen geimpft. Die Gesundheitsbehörden hätten eine «Risiko-Nutzen»-Studie für diese Frauen und ihr ungeborenes Kind durchgeführt, teilte der Kanton Waadt am Freitag mit. Sie hätten dabei auf Erfahrungswerte aus Ländern zurückgegriffen, in denen schwangere Frauen bereits auf breiterer Basis geimpft werden wie Frankreich, Deutschland, England und die USA. Es hätten auch Gespräche mit dem Bundesamt für Gesundheit und Vertretern der Schweizerischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG) stattgefunden.

«Durch die Impfung schützt sich eine schwangere Frau vor einer sehr schweren Entwicklung von Covid-19, aber auch ihr Kind vor allem vor einer Frühgeburt. Ausserdem schützen die von der Mutter während der Schwangerschaft gebildeten Antikörper das Kind bei der Geburt vor der Krankheit», wird David Baud, Leiter der Geburtshilfeabteilung des Waadtländer Universitätsspitals CHUV, im Communiqué zitiert. Zudem entspreche die Möglichkeit, sich impfen zu lassen, einem Wunsch vieler schwangerer Frauen.

Werdende Mütter, die sich impfen lassen wollen, müssen vorher grünes Licht von ihrem Gynäkologen bekommen. Sie erhalten dann eine Bescheinigung, die sie in der Impfstelle vorlegen müssen.

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28. Mai 2021: Hotels sehen durchzogenen Sommer

Nach dem Einbruch im Vorjahr wegen der Pandemie steht den Schweizer Hotels ein weiterer trüber Sommer ins Haus. Die Auslastung ist tief, die Umsatzeinbussen sehr hoch. Dagegen boomen dank Corona Campingplätze, Ferienwohnungen und Reka-Feriendörfer.

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28. Mai 2021: Thurgau meldet 27 Corona-Neuinfektionen

Der Kanton Thurgau meldet am Freitag auf seiner Webseite 27 neue Corona-Infektionen. Einen weiteren Todesfall hat der Kanton keinen zu verzeichnen.

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28. Mai 2021: 15 Neuinfektionen im Kanton Schaffhausen

Im Kanton Schaffhausen wurden in den letzte 24 Stunden 15 Personen positiv auf das Coronavirus geteset. Dies schreibt der Kanton auf seiner Webseite. Einen Todesfall hat Schaffhausen keinen weiteren zu vermelden. 

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28. Mai 2021: St.Gallen meldet 80 Neuinfektionen

Der Kanton St.Gallen meldet am Freitag 80 Corona-Neuinfektionen. Damit sinken die Corona-Fallzahlen weiter. Vor einer Woche sind im Kanton St.Gallen 22 Fäle mehr registriert worden. Einen weiteren Todesfall hat der Kanton keinen zu verzeichnen.

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27. Mai 2021: Quarantänepflicht für Reisende aus dem Vereinigten Königreich

Ab Donnerstagabend müssen Einreisende aus dem Vereinigten Königreich in Quarantäne. Der Bund hat die entsprechende Verordnung auf diesen Zeitpunkt hin aktualisiert.

Die angepasste Quarantäneliste ist im Anhang der «Covid-19-Verordnung Massnahmen im Bereich des internationalen Personenverkehr» ersichtlich, welche das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) am Donnerstag erneuert hat. Das Vereinigte Königreich gilt nun wie Brasilien, Indien, Kanada, Nepal und Südafrika als Staat, in dem sich eine Mutation des Coronavirus ausbreitet, von der im Vergleich zu der in der Schweiz verbreiteten Virusform eine höhere Ansteckungsgefahr ausgeht.

Wer aus den aufgeführten Ländern in die Schweiz einreist, braucht neben der elektronischen Registrierung einen negativen Test und muss sich nach der Ankunft in Quarantäne begeben.

In Teilen Grossbritanniens war es in den vergangenen Wochen zu einem starken Anstieg der Neuinfektionen gekommen, der überwiegend auf die indische Variante zurückzuführen ist. Die Regierung von Premierminister Boris Johnson will eigentlich am 21. Juni alle Corona-Massnahmen im grössten Landesteil England aufheben.

Am 25. Mai befanden sich in der Schweiz insgesamt 8'338 Personen in Isolation und 13'793 in Quarantäne. Das sind weniger als in der Vorwoche. Hingegen stieg die Zahl der Menschen, die nach der Einreise aus einem Risikoland in Quarantäne mussten, auf etwas über 4000.

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27. Mai 2021: Das Gampel Openair findet an drei Tagen im August statt

«Das Warten hat sich gelohnt: Das Openair Gampel 2021 findet vom 20. bis 22. August statt», hiess es am Donnerstag auf der Website des Oberwalliser Festivals.

Einlass zum Openair Gampel erhalten Besucher, die geimpft, geheilt oder mit einem negativen Testergebnis ausgestattet sind, so die Veranstalter. Ausserdem werden täglich Schnelltests in Abstimmung mit «unserem medizinischen Dienst» durchgeführt.

Das an die Pandemie angepasste Programm werde dann vorgestellt und die Tickets werden dann erhältlich sein, wenn «die Veranstaltung die kantonale Genehmigung erhalten hat».

Noch werden die Anforderungen an die Sitzplätze diskutiert, aber die Organisatoren zeigen sich zuversichtlich, dass dies bis August behoben sein werde. Zudem haben sie einen Plan B ausgearbeitet.

Für die diesjährige Ausgabe des Openair Gampel geben die Veranstalter grünes Licht, nachdem der Bundesrat am Mittwoch die Beschränkungen aufgrund der Covid-Pandemie gelockert hat, wonach ab dem 20. August wieder Grossveranstaltungen mit bis zu 10'000 Menschen stattfinden können.

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27. Mai 2021: Zürich Openair plant Alternativ-Festival

Zwar wird das Zürich Openair auf 2022 verschoben, doch haben sich die Veranstalter für den Sommer 2021 ein neues Openair-Format ausgedacht: das ZOAlina. Die kleine Version soll an zwei Wochenenden im August mit maximal 10'000 Besuchern steigen.

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27. Mai 2021: Schweiz erhält am Samstag eine Million Moderna-Impfdosen

Am Samstag trifft eine weitere Million Impfdosen gegen Covid-19 in der Schweiz ein. Das kündigte Bundesrat Alain Berset am Donnerstag in Altdorf UR an. Die Lieferung kommt demnach von Moderna.

Berset zeigte sich sehr zufrieden mit dem Impftempo. Bisher sind knapp 4,3 Millionen Dosen in der Schweiz verabreicht worden. Rund 1,5 Millionen Menschen sind vollständig geimpft.

Der Gesundheitsminister rechnet damit, dass Anfang August die Mehrheit der Bevölkerung geimpft sein wird - freiwillig. Dies würde ein weitere deutliche Entspannung für Bevölkerung und Wirtschaft bringen.

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27. Mai 2021: 141 neue Fälle im Kanton Zürich

Der Kanton Zürich meldet am Donnerstag 141 neue Corona-Fälle. Gestorben ist in den letzten 24 Stunden niemand. 11 Patienten mussten hospitalisiert werden, sechs mussten auf die Intensivstation. Bei allen handelt es sich aber um ausserkantonale Patienten. 

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27. Mai 2021: Street Parade 2021 abgesagt

Auch in diesem Sommer werden keine Techno-Beats über das Zürcher Seebecken schallen. Die Veranstalter der Street Parade haben wegen der Pandemie auch die Parade für das Jahr 2021 abgesagt. Sie hoffen, im nächsten Jahr gebührend ihr 30-jähriges Jubiläum feiern zu können.

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27. Mai 2021: BAG meldet 992 neue Fälle

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag innerhalb von 24 Stunden 992 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Es wurden 29'120 Test durchgeführt, was einer Positivitätsrate von 3,4 Prozent entspricht. Gleichzeitig registrierte das BAG 9 neue Todesfälle und 36 Spitaleinweisungen.

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27. Mai 2021: Nachtdienst im öffentlichen Verkehr ab dem 2. Juli wieder in Betrieb

Der Nachtbetrieb des öffentlichen Verkehrs (öV) wird ab Freitag, 2. Juli wieder aufgenommen. An der Vorgabe von SBB und Postauto orientieren sich Betreiber in der ganzen Schweiz, darunter die Nachtnetze des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV), des Tarifverbundes Nordwestschweiz rund um Basel oder das Moonliner-Nachtnetz in der Region Bern.

Die Nachtnetze in der Schweiz werden koordiniert wieder in Betrieb genommen, und zwar am Wochenende vom 2. bis 4. Juli, wie die SBB am Donnerstag eine Meldung des Magazins «Mobimag» bestätigten. Den Entscheid fällte die Branche demnach zusammen mit den Verbünden und koordiniert durch das Bundesamt für Verkehr (BAV). Die SBB wollen ihrerseits voraussichtlich Mitte Juni informieren.

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27. Mai 2021: Auch Kanton Bern hebt 100-er Grenze bei Kundgebungen auf

Wie im Kanton Zürich dürfen auch im Kanton Bern ab Juni wieder mehr als hundert Personen an einer Kundgebung teilnehmen. Die Berner Regierung hat beschlossen, die Teilnehmerbeschränkung aufzuheben. Die Berner Regierung hat auch das Bewilligungsverfahren für in nächster Zeit geplante Grossveranstaltungen geregelt.

Gesuche müssen die Regierungsstatthalterinnen und -statthalter beurteilen. Grossveranstaltungen werden nur erlaubt, wenn es die epidemiologische Lage im Kanton oder der betroffenen Region erlaubt. Auch muss der Kanton über die notwendigen Kapazitäten beim Contact Tracing verfügen.

Wenn die geplante Grossveranstaltung internationalen Charakter hat, muss der Regierungsrat zustimmen. Unter den Begriff «Grossveranstaltung mit internationalem Charakter» fallen insbesondere Länderspiele der Fussball- und Eishockey-Nationalmannschaften, das Tennisturnier Swiss Open in Gstaad und die Tour de Suisse.

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27. Mai 2021: Weniger schwere Unfälle im öffentlichen Verkehr im Corona-Jahr 2020

In der Schweiz ist es im öffentlichen Verkehr im vergangenen Jahr zu weniger schweren Unfällen gekommen, als in den beiden Jahre zuvor. Inwiefern Shutdown und Homeoffice-Pflicht sich aber tatsächlich auf die Sicherheit auswirkten, sei schwierig abzuschätzen.

Dem Bundesamt für Verkehr (BAV) wurden im vergangenen Jahr 178 schwere Unfälle gemeldet. 27 Menschen starben und 122 Personen wurden schwer verletzt, wie das BAV am Donnertag mitteilte.

Unter den Todesopfern befinden sich drei Passagiere, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs waren. 14 Menschen kamen ums Leben, weil sie sich unbefugt auf Bahnanlagen aufhielten, acht Menschen verloren bei Unfällen mit Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs ihr Leben. Die Zahl der schweren Unfälle und der Schwerverletzten nahm nach einem vorübergehenden Anstieg im Jahr 2019 im 2020 damit wieder ab.

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27. Mai 2021: Bundesrat Alain Berset: «Corona-Pandemie hat Föderalismus gestärkt»

Die Corona-Pandemie hat das föderalistische System der Schweiz auf die Probe gestellt, aber gestärkt. Dies sagte Bundesrat Alain Berset (SP) am Donnerstag an der sechsten nationalen Föderalismuskonferenz in Basel.

Machtteilung sei eine der grössten Stärken der Schweiz, sagte Berset. Der Gesundheitsminister bezeichnete den Föderalismus als «Fluss, der sich seinen Lauf sucht». Die Zusammenarbeit zwischen den Kantonen und dem Bund sei nicht streng geregelt. «Nicht alles ist gesetzlich geregelt, besonders in einer Krisensituation.» Deshalb brauche es viel Pragmatismus und politischen Willen, um gemeinsam Lösungen zu finden.

Die Corona-Pandemie sei für den Schweizer Föderalismus eine Herausforderung, die ein hohes Mass an Koordination und Kommunikation erfordere und den Bund gezwungen habe, vorübergehend mehr Verantwortung zu übernehmen, sagte Berset. In der ersten Welle der Pandemie habe man versucht, die Kantone in allen Phasen einzubeziehen. Dies sei angesichts der schnellen und unvorhersehbaren Entwicklung der Situation aber nicht einfach gewesen.

«Die Kantone haben sehr viel Macht und Kompetenz - mehr als in anderen föderalistischen Systemen». Es sei dem Bundesrat wichtig gewesen, nicht «einfach so alleine durchzuregieren; das würde nicht passen». Bislang habe sich die Wahl des Kompromisses, der das Ergebnis von Verhandlungen und Gesprächen mit den Kantonen sei, aber bewährt. Die Gespräche und Verhandlungen haben laut Berset die Entscheide teilweise verlangsamt, aber dafür verbessert.

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27. Mai 2021: 19 neue Fälle im Kanton Thurgau

Der Kanton Thurgau meldet für die letzten 24 Stunden 19 neue Corona-Infektionen. Das sind rund halb so viele wie heute vor einer Woche - der sinkende Trend setzt sich entsprechend fort. Todesfälle muss der Kanton seit gestern keine vermelden.

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27. Mai 2021: Graubünden hebt Maskenpflicht auf Sekundarstufe 1 auf

In Graubünden wird die Maskenpflicht für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 1 auf den 31. Mai aufgehoben. Der Grund sind die positiven Erfahrungen mit den wöchentlichen Tests in Schulen. Die Maskenpflicht für die Erwachsenen auf dem Schulareal sowie in den Unterrichtsräumen gelte unverändert weiter, teilte der Kanton am Donnerstag mit. An den Bündner Mittelschulen bleibe die Maskenpflicht bestehen. Mit den wöchentlich stattfindenden Tests in Schulen könnten Corona-Fälle rasch identifiziert, Infektionsketten unterbrochen und die Infektionsraten nachweislich gesenkt werden, heisst es in der Mitteilung.

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27. Mai 2021: 32 Corona-Neuinfektionen im Kanton Schaffhausen

Der Kanton Schaffhausen meldet am Donnerstag auf seiner Webseite 32 weitere Corona-Infektionen. Einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit der Viruserkrankung hat der Kanton keinen gemeldet.

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27. Mai 2021: «Die Mehrheit der Patienten wird wieder ganz gesund»

Sie sind tagsüber müde, haben Mühe mit der Lungenleistung oder leiden unter einem veränderten Geschmacks- und Geruchssinn: So beschreibt Pietro Antonini den typischen Long Covid-Patienten. Im vor wenigen Wochen eröffneten Ambulatorium der Privatklinik Moncucco in Lugano betreut der verantwortliche Arzt gemeinsam mit Physiotherapeuten und Fachärzten rund 30 Patienten, die an den Nachwirkungen von Corona leiden. «Die meisten Long Covid-Patienten leiden an einem bis drei Symptomen», sagt Pietro Antonini auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Manchmal komme es nach einer heftigen Infektion mit dem Coronavirus zu sogenannten fibrotischen Veränderungen der Lunge, erklärt der Arzt. Bei einer Lungenfibrose kommt es zu chronischen Entzündungen des Lungenbindegewebes. Diese Entzündung führt dazu, dass sich im Atmungsorgan Bindegewebe vermehrt, verhärtet und vernarbt. Die Fibrose schränkt die Funktion der Lunge ein und führt dazu, dass der Sauerstoff schlechter in die Blutgefässe gelangen kann. Dadurch wird die Sauerstoffaufnahme vermindert. Viele Patienten, die an einer Lungenfibrose leiden, zeigten eine höhere Infektanfälligkeit, erklärt Antonini. Trotzdem betont der Arzt, dass nur sehr wenige Patienten wirklich schwere Lungenschäden davontrügen.

«Die grosse Mehrheit der Patienten wird wieder ganz gesund», resümiert Antonini. Trotzdem blieben bei manchen von ihnen «einzelne Probleme» zurück, wie er sagt. «Vielleicht ist die Form beim Joggen nicht mehr ganz dieselbe wie vorher», nennt der Arzt ein Beispiel. Trotzdem ist Antonini grundsätzlich optimistisch, was die Prognose seiner Patienten betrifft: «Ich bin überzeugt, dass die meisten nach ein bis zwei Jahren zu einem gesundheitlichen Gleichgewicht zurückfinden werden.»

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27. Mai 2021: Uhrenexporte im April leicht über Vor-Corona-Niveau

Die Ausfuhren von Schweizer Uhren sind im April im Vergleich zum Vorjahr wie erwartet in die Höhe geschnellt. Damals waren sie auf dem Höhepunkt der Pandemie regelrecht eingebrochen. Die aktuellen Zahlen liegen nun aber auch leicht über dem Vorkrisen-Niveau.

Insgesamt beliefen sich die Uhrenexporte im April auf 1,79 Milliarden Franken, wie den Zahlen der Eidgenössische Zollverwaltung vom Donnerstag zu entnehmen ist. Das entspricht einer massiven Steigerung um fast das Fünfeinhalbfache. Vor einem Jahr waren wegen des Shutdowns zur Eindämmung der Coronapandemie nur noch Uhren im Wert von 329 Millionen Franken ins Ausland abgesetzt worden.

Die aktuellen April-Werte liegen nun aber nicht nur deutlich über dem Vorjahreswert, sondern auch leicht über jenem von April 2019 (1,75 Mrd) - also auch über dem Vorkrisen-Niveau.In den nächsten Monaten dürfte der Vorjahresvergleich weiterhin positiv ausfallen. Denn auch im Mai 2020 verharrten die Uhrenexporte unter der Marke von 1 Milliarde Franken, ehe sie sich dann langsam erholten.

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27. Mai 2021: 108 neue Corona-Infektionen im Kanton St.Gallen

Der Kanton St.Gallen meldet für die letzten 24 Stunden 108 neue Corona-Infektionen. Heute vor einer Woche waren es mit 95 leicht weniger Neuansteckungen inner eines Tages. Einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung hat das Kanton keine zu vermelden.

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27. Mai 2021: Zürcher Büros dürften trotz Homeoffice-Empfehlung länger leer bleiben

Viele Zürcher Büros dürften trotz Corona-Regel-Lockerungen weiterhin leer bleiben. Dies, obwohl der Bundesrat am Mittwoch unter anderem die Homeoffice-Pflicht in eine Homeoffice-Empfehlung umgewandelt hat. Das gilt allerdings nur für Firmen, die ihre Mitarbeitenden regelmässig auf das Coronavirus testen lassen. Wie der «Tages-Anzeiger» berichtet, ist dies jedoch für grosse Unternehmen wie beispielsweise für die Post ein zu grosser Aufwand. Auch bei anderen Firmen dürften die Mitarbeitenden deshalb noch eine Weile zu Hause bleiben. Zudem hat das Homeoffice in der letzten Zeit an Beliebtheit dazugewonnen.

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26. Mai 2021: Verbände halten wenig von Homeoffice-Empfehlung

Am 26. Mai hat der Bund neue Lockerungen bekannt gegeben. Darunter auch die Änderung der Homeoffice-Pflicht zur Homeoffice-Empfehlung. Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerverbände stossen sich vor allem an der Testpflicht.

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26. Mai 2021: 148 Neuansteckungen im Kanton Zürich innert eines Tages

Der Kanton Zürich meldet für die vergangenen 24 Stunden 148 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Vor einer Woche waren es noch 213 neue Fälle. Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus sind keine hinzugekommen. 

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26. Mai 2021: Zürich hebt kantonale Corona-Massnahmen auf

Nach den Lockerungen des Bundesrats hat auch der Zürcher Regierungsrat beschlossen, die kantonalen Corona-Massnahmen aufzuheben. Somit entfallen die Beschränkung der Personenzahl bei politischen Kundgebungen und das Verbot von Prostitution.

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26. Mai 2021: Diese Lockerungen gelten ab Montag

Private Treffen mit bis zu fünfzig Personen, Publikumsevents mit maximal 300 Besuchern, Restaurants wieder offen: Ab Montag wird das öffentliche Leben wieder einfacher. Der vierte Öffnungsschritt wird grösser als geplant. Ende Juni soll es weitere Lockerungen geben.

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26. Mai 2021: Bundesrat beschleunigt seine Öffnungspläne für Grossanlässe

In der Schweiz sind ab Dienstag probeweise wieder grössere Anlässe mit bis zu tausend Menschen erlaubt. Grossveranstaltungen mit 10'000 Gästen sollen ab dem 20. August über die Bühne gehen können. Der Bundesrat hat am Mittwoch seine ursprünglichen Pläne beschleunigt.

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26. Mai 2021: Zoo Zürich weist 2020 trotz Schliessung einen kleinen Gewinn aus

Fast ein Viertel des «Ausnahmejahres 2020» hat der Zoo Zürich seine Türen wegen der Coronapandemie geschlossen halten müssen: Dennoch fiel der Besucherrückgang vergleichsweise gering aus. Unter dem Strich bleibt in der Jahresrechnung gar ein kleines Plus.

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26. Mai 2021: BAG meldet 996 neue Corona-Fälle

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Mittwoch innerhalb von 24 Stunden 996 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. 22'475 Tests wurden durchgeführt, was eine Positivitätsrate von 4,4 Prozent ergibt. Gleichzeitig registrierte das BAG zwei neue Todesfälle und 45 Spitaleinweisungen.

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26. Mai 2021: Impfungen neu für alle Altersgruppen in Graubünden

Wegen der grossen Verfügbarkeit von Impfdosen wird in Graubünden ab dem 1. Juni die Einteilung nach Altersgruppen aufgehoben. Alle, die sich impfen lassen wollen, können sich nun anmelden. Die Priorisierung nach Alter können aufgehoben werden, da die angemeldeten Personen über 45 Jahre «grossmehrheitlich ihre Impftermine erhalten haben». Ab dem 1. Juni 2021 werden nun für die Gruppe der 16- bis 44-Jährigen die Impftermine nach Eingang der Anmeldung vergeben. Anmeldungen sind laufend möglich. Die über 50-Jährigen erhalten aber weiterhin prioritären Zugang zur Impfung. 

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26. Mai 2021: 24 neue Fälle im Thurgau

Der Kanton Thurgau meldet für die letzten 24 Stunden 24 neue Corona-Fälle. Damit sind die Fallzahlen deutlich zurück gegangen. Am vergangenen Mittwoch meldete der Kanton mit 57 Neuinfektionen fast doppelt so viele Fälle. Zudem ist eine Person an den Folgen des Virus gestorben.  

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26. Mai 2021: 17 Neuinfektionen in Schaffhausen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 24 Stunden 17 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zur Vorwoche sind dies drei Fälle weniger. Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus sind keine hinzugekommen.

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26. Mai 2021: Kanton St.Gallen hebt Maskenpflicht in Oberstufe auf

Der St.Galler Bildungsrat hebt die Maskenpflicht für Sek- und Realschüler ab dem 31. Mai 2021 auf. Gleichzeitig werden die Quarantäne-Vorschriften für Schulklassen gelockert.

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26. Mai 2021: 90 neue Fälle im Kanton St.Gallen

Der Kanton St.Gallen meldet am Mittwoch 90 neue Corona-Fälle. Vor einer Woche waren es noch 31 Infektionen mehr. Verstorben ist in den letzten 24 Stunden niemand.

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26. Mai 2021: Stadt Solothurn appelliert an Demonstrationswillige

Die Stadt Solothurn hat an Demonstrationswillige appelliert, am kommenden Samstag auf einen Aufmarsch zu verzichten. Der Verein «Stiller Protest», dessen Gesuch für eine Kundgebung gegen die Corona-Massnahmen abgelehnt worden war, löschte den Aufruf für eine Demonstration von seiner Website.

Dennoch könnten einzelne Gruppierungen gewillt sein, eine unbewilligte Kundgebung durchzuführen, schrieb die Stadt Solothurn am Mittwoch in einer Medienmitteilung. Auch eine Gegenveranstaltung sei angekündigt worden. Das Stadtpräsidium bitte Gruppen jeder Gesinnung, von einer Kundgebung in Solothurn abzusehen.

Zur Durchsetzung des Verbots habe man der Polizei den Auftrag erteilt, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten und widerrechtliche Kundgebungen zu verhindern. Die Kantonspolizei Solothurn hatte Demonstrationswillige bereits am Dienstag gewarnt, sie hätten mit polizeirechtlichen Massnahmen wie Fernhaltungen oder Wegweisungen sowie je nach Situation mit strafrechtlichen Konsequenzen wie Bussen oder Anzeigen zu rechnen.

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26. Mai 2021: Weniger Betreibungen in der Stadt Zürich im Corona-Jahr 2020

Die Stadtzürcher scheinen wegen des Coronavirus nicht häufiger in die Schulden zu fallen: Die Zahl der eingeleiteten Betreibungen ist im Jahr 2020 sogar um über 16 Prozent zurückgegangen. Für den Rückgang ist eine Praxisänderung der Krankenkassen verantwortlich.

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26. Mai 2021: Pfizer/Biontech-Impfstoff bald auch für Teenager zugelassen

Noch vor den Sommerferien wird ein Covid-Impfstoff auch für Jugendliche zugelassen: Die Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic dürfte Pfizer/Biontech in den nächsten Tagen ab dem Alter von zwölf Jahren freigeben, schreibt der «Tages-Anzeiger».

Sobald die gekauften Impfstoffe auch für Kinder- und Jugendliche in der Schweiz zugelassen seien, werde das BAG über die weiteren Schritte informieren. Das dürfte kommende Woche der Fall sein.

Der Impfstoff von Pfizer/ Biontech sei bei Jugendlichen zu hundert Prozent wirksam. Das hätten klinische Studien bei mehr als 2'000 Jugendlichen ergeben. Auch bei Teenagern brauche es für den vollen Schutz zwei Impfungen in einem Abstand von rund drei Wochen. Die Nebenwirkungen seien laut Firmen mit denen bei Erwachsenen identisch.

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25. Mai 2021: Bundesrat Berset könnte mehr lockern als erwartet

Am Mittwoch wird der Bundesrat über weitere Öffnungen entscheiden. Dies hat er bereits vor zwei Wochen angekündigt. Allerdings könnte nun mehr gelockert werden, als erwartet.

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25. Mai 2021: «Viele Junge haben wegen der Pandemie Zukunftsängste»

Feiern verboten, Zuhause bleiben, abwarten, Tee trinken: Nach einem Jahr Pandemie können viele Jugendliche nicht mehr. Immer mehr von ihnen leiden pandemiebedingt unter Depressionen und suchen daher Hilfe bei Beratungsstellen. Betroffene Hilfsorganisationen schlagen nun Alarm und fordern die Politik zum Handeln auf.

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25. Mai 2021: 385 Neuinfektionen über Pfingsten im Kanton Zürich

Der Kanton Zürich meldet über das Pfingst-Wochenende 385 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Vergangenen  Dienstag meldetet der Kanton gut 150 Ansteckungen weniger – allerdings sind die Zahlen aufgrund der Feiretag nicht vergleichbar. Auf seiner Internetseite meldet Kanton Zürich meldet ausserdem drei neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Ansteckung.

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25. Mai 2021: Die MS Thurgau wird wieder zum Kursschiff

Sie war das einzige schwimmende Impfzentrum in der Schweiz: die MS Thurgau. Nun ist das Impfen auf dem See Vergangenheit. Die MS Thurgau wird ab nächstem Samstag wieder normal Passagiere befördern. Dafür wird sie in Romanshorn auf Vordermann gebracht.

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25. Mai 2021: Aussichten für Schweizer Tourismus hellen sich auf

Der Schweizer Tourismussektor dürfte die Talsohle durchschritten haben. Im Sommer sollte das Geschäft wieder deutlich zulegen. Bis die Branche den beispiellosen Absturz durch die Corona-Pandemie wettgemacht hat, wird es allerdings noch einige Jahre dauern.

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25. Mai 2021: OASG sagt auch Festival-Alternative ab

Das Openair St.Gallen findet dieses Jahr auch nicht mit einem Alternativprogramm statt. Dies teilen die Veranstalter auf Instagram mit. Eigentlich wäre eine Festival-Alternative geplant gewesen. Aufgrund der unsicheren Situation mussten mussten die Veranstalter das Konzept immer wieder anpassen und neu planen. Auch der Kanton und die Stadt St.Gallen seien miteinbezogen worden. Da der Kantonsrat nun allerdings die Richtlinien geändert habe, sei eine Durchführung nicht mehr möglich. 

 

 

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25. Mai 2021: Auch Moderna will Impfstoff-Zulassung für Kinder ab 12 Jahren

Nach dem deutschen Hersteller Biontech und seinem US-Partner Pfizer will auch das US-Unternehmen Moderna für seinen Corona-Impfstoff eine Zulassung für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren beantragen. Der Impfstoff schütze auch Heranwachsende zwischen 12 und 17 Jahren zuverlässig vor einer Covid-19-Erkrankung, teilte der Hersteller am Dienstag mit. Das gehe aus Ergebnissen einer Studie mit mehr als 3700 Teilnehmern aus dieser Altersgruppe hervor. Keiner von ihnen habe nach einer vollständigen Impfung eine Covid-19-Erkrankung entwickelt. Der Impfstoff sei gut vertragen worden. Noch sind die Ergebnisse aber weder von Experten begutachtet noch in einem Fachjournal veröffentlicht. Anfang Juni will Moderna eigenen Angaben zufolge Ausweitungen seiner Notfallzulassungen weltweit für Kinder und Jugendliche beantragen.

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25. Mai 2021: 2'770 neue Fälle übers Wochenende 

Das BAG meldet am Dienstag 2'770 neue Fälle übers Wochenende. Durchgeführt wurden 88'427 Tests was einer Positivitätsrate von 3,1 Prozent entspricht. Gestorben sind 13 Personen, 80 mussten ins Spital eingeliefert werden.

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25. Mai 2021: BAG registriert 590'721 neue Impfungen in den letzten 7 Tagen

Vom 17. Mai bis 23. Mai sind in der Schweiz 590'721 Impfdosen gegen Covid-19 verabreicht worden. Dies geht aus den Angaben hervor, die das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag auf seiner Website veröffentlichte.

Pro Tag wurden damit durchschnittlich 84'389 Impfungen durchgeführt. Im Vergleich zur Woche davor stieg die Impfkadenz um 32 Prozent.

Insgesamt wurden bis Sonntag 4'280'630 Impfungen durchgeführt. Bislang sind 1'504'464 Personen vollständig geimpft, das heisst 17,4 Prozent der Bevölkerung haben bereits zwei Impfdosen erhalten. Bei 1'271'702 Personen wurde bislang nur die Erstimpfung durchgeführt.

Bereits an die Kantone ausgeliefert, aber noch nicht eingesetzt, sind momentan 460'520 Impfdosen. Zudem sind noch 89'825 Impfdosen beim Bund gelagert.

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25. Mai 2021: Zürcher Gericht stützt Corona-Mietzinsreduktion für Geschäfte

Erfolg für einen Zürcher Wirt: Das Bezirksgericht Zürich hat eine Immobilienfirma abblitzen lassen, die ihn betreiben wollte. Der Wirt hatte wegen der Corona-bedingten Schliessung eine Mietzinsreduktion eingefordert.

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25. Mai 2021: Kanton Thurgau meldet 25 neue Fälle

Im Kanton Thurgau haben sich seit gestern 25 Persoenen neu mit dem Coronavirus angesteckt. Gestorben ist über das Pfingstwochenende niemand. Am Dienstag vor einer Woche lag die Zahl der Neuansteckungen höher, nämlich bei 35. Zurzeit werden 19 Personen im Zusammenhang mit einer Ansteckung im Spital behandelt. 

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25. Mai 2021: Aussichten für Schweizer Tourismus hellen sich auf

Der Schweizer Tourismussektor dürfte die Talsohle durchschritten haben. Im Sommer sollte das Geschäft wieder deutlich zulegen. Bis die Branche den beispiellosen Absturz durch die Corona-Pandemie wettgemacht hat, wird es allerdings noch einige Jahre dauern.

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25. Mai 2021: Elf Milliarden für Kurzarbeit im ersten Pandemie-Jahr

Für Kurzarbeit haben die Arbeitslosenkassen im ersten Pandemie-Jahr rund elf Milliarden Franken an Betriebe ausbezahlt. Das zeigt eine Zusammenstellung des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco), über die «Radio SRF» am Dienstag berichtete.

Rund ein Fünftel der Gelder ging an die Gastronomie: Restaurants, Cafés und Bars erhielten für ihre Angestellten mehr als zwei Milliarden Franken. Ebenfalls über zwei Milliarden Franken erhielten Betriebe aus dem verarbeitenden Gewerbe, wie das Seco auf Anfrage bestätigte. Überdurchschnittlich von Kurzarbeit betroffen waren beispielsweise die Getränkehersteller mit ihren starken Verbindung zur Gastronomie.

Weitere Beispiele sind die Bekleidungsindustrie, die unter Absatzschwierigkeiten litt, aber auch Druckereien und die Uhrenindustrie. Diese war laut Seco vor allem in der ersten Corona-Welle im vergangenen Frühling stark betroffen.

Den grössten Ansturm auf Kurzarbeit-Gelder gab es in der ersten Welle. Allein im April 2020 wurden gut zwei Milliarden Franken ausbezahlt, im Mai 2020 nochmals 1,75 Milliarden. Danach gingen die Zahlen zurück, ehe sie mit der zweiten Welle im Herbst wieder anstiegen. Im Februar 2021, dem aktuellsten von der Statistik erfassten Monat, wurden fast 800 Millionen Franken an Schweizer Firmen ausbezahlt.

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25. Mai 2021: St.Galler Kantonalturnfest um zwei Jahre verschoben

Vor rund zwei Monaten hat das Benkner Organisationskomitee die Durchführung des Kantonalturnfests in diesem Jahr abgesagt. Zu gross wären die Einschränkungen gewesen, und nach wie vor können Turnvereine nicht optimal trainieren. Gleichzeitig wurde ein Verschiebedatum gesucht, das die Turnfeste der benachbarten Turnverbände möglichst wenig tangiert. Wie das OK-Team mitteilt, findet das Kantonalturnfest neu iim Juni 2024 statt.

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25. Mai 2021: Zürcher Kantonalschwingfest wird wegen Corona online übertragen

Die Organisatoren des 111. Zürcher Kantonalschwingfests vom 8. August 2021 in Stäfa haben entschieden, den Anlass ohne Festakt und Publikum durchzuführen. Der Sportevent soll stattdessen online übertragen werden.

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25. Mai 2021: Fantastical in Kreuzlingen abgesagt

Die Corona-Pandemie macht dem Kreuzlinger Seenachtsfest Fantastical auch dieses Jahr einen Strich durch die Rechnung. Wegen fehlender Planungssicherheit findet das Fest auch 2021 nicht statt.

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25. Mai 2021: Kanton Zürich impft auch Ausserkantonale gegen Corona

Die Impfzentren im Kanton Zürich stehen seit rund einer Woche auch Personen mit Wohnsitz ausserhalb des Kantons offen. Zuvor wurden Ausserkantonale abgewiesen.

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25. Mai 2021: 47 Neuinfektionen im Kanton Schaffhausen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 96 Stunden 47 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Vor einer Woche meldete der Kanton sieben neue Fälle, allerdings nur für 24 Stunden. Zudem ist eine Person im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. 

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25. Mai 2021: Fantastical in Kreuzlingen abgesagt

Die Corona-Pandemie macht dem Kreuzlinger Seenachtsfest Fantastical auch dieses Jahr einen Strich durch die Rechnung. Wegen fehlender Planungssicherheit findet das Fest auch 2021 nicht statt.

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25. Mai 2021: Kanton Zürich impft auch Ausserkantonale gegen Corona

Die Impfzentren im Kanton Zürich stehen seit rund einer Woche auch Personen mit Wohnsitz ausserhalb des Kantons offen. Zuvor wurden Ausserkantonale abgewiesen.

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25. Mai 2021: 252 neue Fälle im Kanton St.Gallen

Der Kanton St.Gallen meldet für das Pfingstwochenende 252 neue Corona-Fälle.  Gestorben ist in den letzten Tagen niemand. Am Dienstag vor einer Woche wurden 126 Infektionen innert 24 Stunden verzeichnet.

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25. Mai 2021: Zürcher Apotheke impft Randständige 

Randständige bekommen an der Zürcher Europaallee die Chance auf eine Corona-Impfung. Seit einigen Tagen impft die Apotheke von Natalia Blarer Gnehm nahe des Zürcher Hauptbahnhofs Menschen, denen der Zugang zu Impfungen erschwert ist. 

Dies berichtet der «Tages-Anzeiger». Demnach nehmen vor allem Obdachlose, Suchtkranke oder Asylsuchende dieses Angebot an - Leute, die beispielsweise nicht versichert sind und sich so nicht für eine Impfung über den Kanton melden können. 

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24. Mai 2021: Polizei nimmt vier Touristen ohne Maske im Tessin fest

Im Tessin sind drei Männer und eine Frau aus der Deutschschweiz von der Polizei festgenommen worden, weil sie keine Schutzmasken getragen hatten. Bei einer Kontrolle kam es zu einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf die Polizei Pfefferspray einsetzte. Die vier Touristen im Alter von 37 bis 40 Jahren waren von der Bahnpolizei gemeldet worden, weil sie im Zug keine Schutzmasken getragen hatten, wie die Tessiner Staatsanwaltschaft am Pfingstmontag mitteilte.

Bei ihrer Ankunft im Giubiasco am Sonntagabend um 19 Uhr sind sie von der Polizei in Empfang genommen worden. Eine der vier Personen habe dabei versucht, zu flüchten. In der Folge sei es zu der Auseinandersetzung zwischen den Deutschschweizern und der Polizei gekommen.

Die vier Personen seien schliesslich festgenommen worden. Sie werden sich wegen Drohung gegen Behörden, Tätlichkeiten sowie Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten müssen, weil sie im Besitze von Drogen waren.

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24. Mai 2021: Jacqueline Fehr räumt Fehler des Kantons Zürich ein

Die Zürcher Regierungspräsidentin Jacqueline Fehr räumt Fehler in der Corona-Politik des Kantons ein. Insbesondere vor der zweiten Welle sei die Situation unterschätzt worden.

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24. Mai 2021: Mindestens 115'000 Pflegekräfte sind weltweit an einer Corona-Infektion gestorben

Die WHO (Weltgsesundheitsorganisation) schätzt, dass weltweit 115'000 Pflegekräfte in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion ums Leben gekommen. «Es gibt nur spärliche Berichte, aber wir schätzen, dass mindestens 115 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheits- und Pflegedienste mit dem Leben für ihren Dienst an anderen bezahlt haben», sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag zum Auftakt der Jahrestagung der 194 WHO-Länder in Genf.

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23. Mai 2021: Privilegien für Geimpfte sollen noch lange gelten

Grossveranstaltungen sollten weiterhin als grosses Risiko und mögliche Super-Spreader-Events betrachtet werden, wie der Präsident der eidgenössischen Kommission für Impffragen Christoph Berger im Interview mit der «Sonntagszeitung» sagt. Der Präsident der Impfkommssion ist deshalb der Ansicht, dass in den ersten Wochen und Monaten nur Geimpfte und Getestete an grossen Veranstaltungen teilnehmen dürfen sollen. Der Bundesrat sieht solche Privilegien nur für eine kurze Übergangs-Phase vor.

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23.Mai 2021: Schweizer wollen auch nach der Pandemie im Homeoffice bleiben

Schweizer Angestellte wollen einer repräsentativen Umfrage zufolge auch nach der Pandemie nicht auf Homeoffice verzichten. 91 Prozent der Befragten, die zurzeit zu Hause arbeiten oder dies zumindest theoretisch könnten, möchten dies auch künftig gerne tun, wie die «SonntagsZeitung» mit Verweis auf die Befragung im Auftrag der Immobilienentwicklerin Steiner AG berichtet. Nur 9 Prozent lehnen demnach Homeoffice nach Corona komplett ab. 55 Prozent der Berufstätigen, bei denen Homeoffice möglich ist, möchten sogar die Hälfte ihres Arbeitspensums oder mehr zu Hause arbeiten. Jüngere möchten in überdurchschnittlichem Mass vermehrt zu Hause arbeiten.

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23.Mai 2021: Impfquote bei über Siebzigjährigen liegt bei fast 80 Prozen

Bei den über Siebzigjährigen liegt die Impfquote gegen das Coronavirus in der Schweiz bei fast 80 Prozent. Dies berichtet die «NZZ am Sonntag» unter Berufung auf eine neue Statistik des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Bei den Über-80-Jährigen haben sich bis jetzt rund 79 Prozent mindestens einmal gegen Corona impfen lassen. Bei den 70- bis 79-Jährigen liegt die Impfquote bei rund 78 Prozent. Das sind der Zeitung zufolge hohe bis sehr hohe Quoten gemessen an anderen Impfungen. So lassen sich in der Schweiz durchschnittlich 12 bis 16 Prozent der Bevölkerung gegen Grippe und 33 Prozent gegen Zecken impfen, wie eine BAG-Sprecherin sagte.

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22. Mai 2021: Nationalbank-Chef sieht keinen Anlass für restriktivere Politik

Trotz Entspannung der Wechselkurslage sieht Nationalbank-Präsident Thomas Jordan vorerst keinen Grund für eine restriktivere Geldpolitik. Den Bilanzabbau einzuläuten und die monetären Bedingungen zu verschärfen, wären für ihn völlig verfrüht.

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22. Mai 2021: Berset sieht Licht am Ende des Tunnels und räumt Fehler ein

«Das Schlimmste liegt hinter uns», sagte Berset im Interview in der Online-Ausgabe vom «tagesanzeiger.ch» vom Freitagabend. Man müsse aber vorsichtig bleiben. Bis die gesamte Pandemie überwunden sei, dauere es noch einen Moment, auch weil viele Länder noch keinen Zugang zu Impfstoff hätten. «Doch bisher hat sich unser Weg bewährt», so der 49-Jährige. Das Virus werde wohl nicht mehr verschwinden, es werde zu einem Teil des Lebens, mit dem man umgehen könne, sagte Berset weiter.

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21. Mai 2021: Bund unterzeichnet Kaufvertrag für Coronavirus-Medikamente

Der Bund hat mit dem Unternehmen Eli Lilly (Schweiz) AG einen Vertrag für die Beschaffung von Arzneimitteln gegen das neue Coronavirus abgeschlossen. Die ersten Lieferungen werden Mitte Juni 2021 erwartet. Die Vertragssumme sei vertraulichheisst es in einer Mitteilung vom Freitag. Die als vielversprechend bezeichneten Arzneimittel sind noch nicht zugelassen, könnten aber gestützt auf die entsprechende Covid-19-Verordnung bereits während des laufenden Zulassungsverfahrens zur Behandlung von Covid-19-Patientinnen und -Patienten angewendet werden, heisst es weiter. Der Bund übernehme die Kosten der Behandlungen, solange sie noch nicht von der obligatorischen Krankenversicherung vergütet würden.

Beim Arzneimittel handelt sich um 4'300 Dosen von Kombinationen von Bamlanivimab/Etesevimab. Nachdem im April ein erster Vertrag mit Roche Pharma (Schweiz) AG abgeschlossen worden war, habe der Bund damit nun den zweiten Vertrag zur Beschaffung monoklonaler Antikörper unterzeichnet. Monoklonale Antikörper sind in Kultur geklonte Antikörper, die der Patientin oder dem Patienten intravenös injiziert werden, um das Virus zu neutralisieren.

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21. Mai 2021: SVP kritisiert verlängerte Maskenpflicht an Zürcher Schulen

Die Maskentragpflicht an der Zürcher Volksschule wird gelockert. Ende Mai wird sie im Freien aufgehoben, in den Innenräumen jedoch bis zu den Sommerferien verlängert. Letzteres stösst der SVP sauer auf.

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21. Mai 2021: Nationalratskommission will grössere Veranstaltungen zulassen

Nicht zum ersten Mal spricht sich die Gesundheitskommission des Nationalrats (SGK-N) für weitergehende Lockerungen der Corona-Politik aus als der Bundesrat. Sie will Veranstaltungen bis zu hundert Personen in Innenräumen und tausend Personen draussen zulassen. Die SGK-N hat dem Bundesrat eine entsprechende Empfehlung schriftlich mitgeteilt, wie die Parlamentsdienste am Freitag mitteilten. Der Entscheid fiel mit 14 zu 5 Stimmen bei 5 Enthaltungen. Die günstige epidemiologische Lage erlaube einen grösseren Öffnungsschritt, argumentiert eine Mehrheit.

Weiter empfiehlt die Kommission dem Bundesrat im Schreiben, auf Verordnungsebene auch Contact-Tracing-Systeme zu erlauben, bei denen die Daten dezentral auf den Geräten von Besuchenden gespeichert werden. Aus Sicht des Datenschutzes sei es unbefriedigend, dass im Zusammenhang mit der Kontaktverfolgung in den Kantonen viele Kontaktdaten zentral gespeichert würden.

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21. Mai 2021: Swissmedic klärt möglichen Zusammenhang mit Gürtelrose-Ausbruch ab

Beim Schweizerischen Heilmittelinstitut Swissmedic sind bis zum vergangenen Dienstag 2'269 Meldungen über vermutete unerwünschte Nebenwirkungen der in der Schweiz zugelassenen Impfstoffe ausgewertet worden. 971 (42,8 Prozent) der Meldungen über Nebenwirkungen gingen für den Impfstoff von Pfizer/Biontech und 1'269 (55,9 Prozent) auf denjenigen von Moderna ein. 63,8 Prozent der Meldungen (1447) seien dabei nicht als schwerwiegend eingestuft worden schreibt wie Swissmedic in einer Mitteilung vom Freitag. Bei den schwerwiegenden Fällen seien die Personen im Spital behandelt worden oder die Reaktionen seien aus anderen Gründen als schwerwiegend eingestuft worden. In 84 Fällen sind laut Mitteilung Personen in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung gestorben. Die Verstorbenen waren im Durchschnitt 82 Jahre alt und hatten mehrheitlich schwere Vorerkrankungen. Laut Swissmedic ändern diese Meldungen nicht das positive Nutzen-Risiko-Profil dieser Covid-19-Impfstoffe. 

Zudem wird der Zusammenhang mit einem Gürtelrose-Ausbruch untersucht. Swissmedic hält fest, dass bis zum Datum der Auswertung 121 Fälle von Herpes Zoster gemeldet worden seien. Derzeit werde weiter untersucht, ob die Meldungen Hinweise auf einen ursächlichen Zusammenhang zwischen den Impfungen und dem Auftreten von Herpes Zoster seien. 

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21. Mai 2021: Kanton Zürich meldet 145 Neuinfektionen

Im Kanton Zürich haben sich in den vergangenen 24 Stunden 145 Personen neu mit dem Coronavirus infiziert. Dies teilt der Kanton mit. Am vergangenen Freitag meldete der Kanton 307 neue Fälle. Allerdings waren diese für 48 Stunden. Weiter meldet der Kanton zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus.

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21. Mai 2021: Schweizer Tourismusanbieter erwarten Aufschwung im Sommer

Nach dem Absturz wegen der Coronapandemie im vergangenen Jahr erwarten Schweizer Tourismusanbieter für diesen Sommer wieder einen Aufschwung. Die Buchungsstände liegen aktuell um 14,5 Prozent über dem sehr schwachen Vorjahresniveau.

Dies teilte die Branchenorganisation Schweiz Tourismus am Freitag anhand einer Umfrage unter den Ferienanbietern mit.  Zahlreiche Schweizer Tourismusunternehmer würden vorsichtig optimistisch auf die kommende Sommerferienzeit blicken, hiess es.

Viele dieser Buchungen erfolgten ausserordentlich früh. Dies führe dazu, dass beliebte Destinationen und Unterkünfte bereits sehr gut gebucht seien. Viele Feriengäste planten längere Aufenthalte, weil in den Destinationen ab Sommer auch ausserhalb der Hotels wieder Angebote wie Wellness, Kultur und Gastronomie verfügbar seien

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21. Mai 2021: BAG meldet 1'201 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitag innerhalb von 24 Stunden 1'201 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. 39'230 Tests wurden gemacht. Die Positivitätsrate entspricht 3,1 Prozent. Gleichzeitig registrierte das BAG zehn neue Todesfälle und 49 Spitaleinweisungen.

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21. Mai 2021: 27 neue Ansteckungen im Kanton Thurgau

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen 24 Stunden 27 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Am vergangnenen Freitag meldete der Kanton 28 neue Fälle. Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus wurden keine weiteren gemeldet.

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21. Mai 2021: Blaulicht-Fest zum Gedenken an den ersten Frauenfelder Stadtbrand wird verschoben

Das Blaulicht-Fest in Frauen von Ende Juni wird verschoben. Dies teilt die Stadt Frauenfeld mit. Aufgrund der aktuellen Bestimmungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) müsste der Festbetrieb stark eingeschränkt und aufwändig kontrolliert werden. Deshalb hat das Organisationskomitee «250 Jahre Stadtbrand Frauenfeld» beschlossen, das Blaulicht-Fest ins Jahr 2022 zu verschieben. Ob das Freilicht-Hörspiel durchgeführt werden kann, wird nach der Bundesratssitzung vom nächsten Mitt-woch definitiv entschieden.

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21. Mai 2021: Jedes fünfte Zürcher Schulkind bereits mit Corona infiziert

Im Rahmen der Studie «Ciao Corona» wurden zum dritten Mal 2'500 Kinder aus 275 Klassen und 55 Schulen im Kanton Zürich auf Antikörper gegen das neue Coronavirus getestet, wie die Universität Zürich (UZH) am Freitag mitteilte. Zudem werden Corona-Massnahmen an Zürcher Schulen gelockert.

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21. Mai 2021: Elf Neuinfektionen im Kanton Schaffhausen

Der Kanton Schaffhausen meldet elf Neuinfektionen mit dem Coronavirus für die vergangenen 24 Stunden. Am vergangenen Freitag meldete der Kanton 25 neue Fälle, allerdings beziehen sich diese Zahlen auf 48 Stunden. Todesfälle kamen keine hinzu.

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21. Mai 2021: Kanton St.Gallen meldet 102 neue Ansteckungen

Der Kanton St.Gallen meldet 102 neue Infektionen mit dem Coronavirus für die vergangenen 24 Stunden. Am vergangenen Freitag meldete der Kanton 152 neue Fälle, allerdings beziehen sich diese Zahlen auf 48 Stunden. Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus sind keine weiteren gemldet worden.

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21. Mai 2021: Althaus weist Kritik an Task Force zurück

Bundesrat Alain Berset sagte in der Sendung «Gredig direkt» vom Donnerstag, dass er die Wissenschaft mehr hätte hinterfragen sollen. Der Berner Epidemiologe Christian Althaus, der die wissenschaftlichen Task-Force des Bundes im Januar 2021 unter Protest verlassen hatte, beklagte am Freitag in einem Tweet «nachweislich falsche Aussagen» von Berset. Der Gesundheitsminister bemühe weiterhin das Narrativ, dass er von der Task Force erst spät über die epidemiologische Entwicklung gewarnt worden sei.

 

 

Die Wissenschaft sei ausserdem beim Entscheid zum Tragen von Masken im Mai/Juni 2020 ignoriert worden. Der ehemalige Präsident der Task Force habe laut einem Protokoll des Krisenstabes vom Mai 2020 festgestellt, «dass Masken schützen, ist common sense. Dies muss auch so kommuniziert werden.» Der Nutzen von Masken für die allgemeine Bevölkerung ist laut Althaus «primär von der eigenen Gesundheitsbehörde und dem dem ehemaligen Leiter der Abteilung für übertragbare Krankheiten bestritten» worden.

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20. Mai 2021: «Ich habe die Wissenschaft zu wenig hinterfragt»

Gesundheitsminister Alain Berset hat in einem Interview persönliche Fehler in der Bekämpfung der Pandemie eingeräumt. «Ich habe am Anfang die Wissenschaft zu wenig hinterfragt», sagte er am Donnerstagabend in einem Interview mit der SRF-TV-Sendung «Gredig direkt». Es sei im vergangenen Jahr zu Beginn der Pandemie «sehr angenehm gewesen», als der Bundesrat im Einzelnen einfach die Position der Wissenschaft angehört und diese umgesetzt habe. «Dies hat dazu geführt, dass wir behauptet haben, das Masken sogar schädlich sein könnten», sagte der 49-jährige SP-Politiker.

Die offizielle Position von vielen Experten aus der Wissenschaft habe damals gelautet, dass man in der Bevölkerung die korrekte Anwendung der Hygienemasken nicht einfach voraussetzen könne, und eine falsche Handhabung sogar schädlich sein könnte. «Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich das mehr hätte hinterfragen müssen», sagte Berset. Der Minister verneinte allerdings, dass der Bund zunächst vom Tragen von Masken nur deshalb abgeraten habe, weil zu Beginn in der Schweiz zu wenig Exemplare für alle verfügbar waren. 

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20. Mai 2021: Zürcher Lehrer werden nun doch früher geimpft

Im Kanton Zürich werden Lehrpersonen nun doch prioritär geimpft. Dies zeigt ein Brief vom Volksschulamt, welcher dem «Tages-Anzeiger» vorliegt. Darin steht, dass es ausserordentliche Corona-Impftermine für Lehrpersonen gibt. Dafür hat sich kürzlich die Zürcher Bildungsdirektorin eingesetzt. Für einen Impftermin müssen sich die Lehrerinnen und Lehrer zuvor auf der Impfplattformen registrieren. Anschliessend müssen sie sich mit dem Registrierungscode beim Volksschulamt melden.

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20. Mai 2021: GDK fordert vom Bund klarere Abgrenzung der Zuständigkeiten

Nach über einem Jahr Corona-Krise fordert die Gesundheitsdirektorenkonferenz der Kantone (GDK) vom Bund eine präzisere Abgrenzung der Zuständigkeiten. Auch eine Standardisierung von digitalen Tools zur Erfassung und Meldung von Daten sowie zum Monitoring dränge sich auf, kam die GDK an ihrer Plenarversammlung vom Donnerstag zum Schluss.

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20. Mai 2021: Kanton Zürich meldet 150 Neuinfektionen

Im Kanton Zürich haben sich in den vergangenen 24 Stunden 150 Personen neu mit dem Coronavirus infiziert. Am vergangenen Donnerstag wurden wegen Auffahrt keine Zahlen publiziert. Am Mittwoch vor einer Woche waren es noch 206 neue Fälle. Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus wurden keine neuen registriert.

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20. Mai 2021: Jetzt können auch grössere Zürcher Unternehmen Härtefallgelder beantragen

Ab Freitag können nun auch grössere Unternehmen ein Härtefallgesuch für die dritte Zürcher Zuteilungsrunde einreichen: Der Kanton öffnet das Gesuchsfenster für Unternehmen, die mehr als fünf Millionen Franken Umsatz pro Jahr machen.

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20. Mai 2021: Ideenwettbewerb #wintiboost – Mit Kreativität gegen den Corona-Durchhänger

Die Stadt Winterthur lanciert den Ideenwettbewerb #wintiboost. Mit diesem offenen Wettbewerb will die Stadt ein Zeichen der Ermutigung setzen. Kreative Aktionen von Winterthurer und Winterthurerinnen sind gefragt. Die besten Ideen erhalten von der Stadt bis zu 5'000 Franken zur Umsetzung.

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20. Mai 2021: Hundert Jugendliche feiern illegal in Kreuzlingen

In Kreuzlingen feierten am Seeufer rund hundert Jugendliche ausgelassen. Darunter waren viele Deutsche. Die Party verlief friedlich. Die Polizei schritt nicht ein.

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20. Mai 2021: BAG meldet 1'198 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag innerhalb von 24 Stunden 1'198 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. 31'198 Tests wurden gemacht. Die Positivitätsrate entspricht 3,8 Prozent. Gleichzeitig registrierte das BAG 16 neue Todesfälle und 54 Spitaleinweisungen.

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20. Mai 2021: Neuinfektionen, Hospitalisierungen und Todesfälle weiter rückläufig

Der neuste Coronavirus-Wochenbericht des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) weist für die Woche vom 10. bis 16. Mai einen Rückgang der gemeldeten Fälle, Spitaleinweisungen und Todesfälle aus. Die Zahl der gemeldeten Tests stieg leicht an. Die Zahl der laborbestätigten Coronavirus-positiven Fälle in der Schweiz und in Liechtenstein sank gegenüber der Vorwoche um 24 Prozent auf noch 7'809, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Wochenbericht hervorgeht.

Das Medianalter aller laborbestätigter Covid-19-Fälle lag in der diesjährigen Berichtswoche 19 bei 35 Jahren. Insgesamt ist die Inzidenz von 119 auf 90 gesunken. Auf den Intensivstationen der Spitäler lagen durchschnittlich 198 Menschen, 22 weniger als in der Woche davor. Insgesamt mussten in der Berichtswoche 195 Personen wegen Covid-19 ins Spital, in der Vorwoche waren es 280 Patienten. Am oder mit dem Coronavirus gestorben sind 27 Personen, 8 weniger als zum selben Zeitpunkt in der Vorwoche. Mindestens 85 Prozent der seit Beginn der Pandemie verstorbenen 10'200 Personen litten an mindestens einer Vorerkrankung.

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20. Mai 2021: Eventbranche: Kanton Zürich soll 30 Millionen Franken bereitstellen

Der Zürcher Regierungsrat will Veranstaltern von Grossanlässen trotz Corona-Unsicherheiten eine gewisse Sicherheit bieten: Er beantragt dem Kantonsrat, sich mit 30 Millionen Franken am Schutzschirm des Bundes zu beteiligen, wie er am Donnerstag mitteilte.

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20. Mai 2021: St.Gallen verzichtet auf eine mögliche Cup-Feier

Der FC St.Gallen bestreitet am Pfingstmontag den Cup-Final in Bern. Bei einem allfälligen Sieg der St.Galler soll es in der Stadt St.Gallen allerdings still bleiben. Das haben der Stadtrat, die Stadtpolizei und der Club gemeinsam beschlossen.

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20. Mai 2021: 41 neue Corona-Fälle im Thurgau

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen 24 Stunden 41 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Am vergangenen Donnerstag wurden wegen Auffahrt keine Zahlen publiziert. Im Vergleich zum Mittwoch vor einer Woche sind dies 21 Fälle weniger. Weiter meldet der Kanton einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus.

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20. Mai 2021: Schweizer kaufen bereits wieder gleich viel in Deutschland wie vor der Krise

Der Einkaufstourismus nach Deutschland ist wieder in vollem Gange. Vor einer Woche hat das deutsche Bundesland Baden-Württemberg überraschend den Einkaufstourismus wieder zugelassen. Zahlungsdaten zeigen nun, dass die Schweizer bereits wieder gleich viel einkaufen wie vor der Corona-Krise, berichtet die NZZ. Dies, obwohl viele Geschäfte nur mit Einschränkungen geöffnet sind. 

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20. Mai 2021: Neun Neuinfektionen innert eines Tages in Schaffhausen

Der Kanton Schaffhausen meldet neun neue Corona-Fälle für die vergangenen 24 Stunden. Am vergangenen Donnerstag wurden wegen Auffahrt keine Zahlen publiziert. Im Vergleich zum Mittwoch vor einer Woche sind dies drei Fälle mehr. Todesfälle wurden keine weiteren registriert.

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20. Mai 2021: 95 Neuansteckungen im Kanton St.Gallen

Der Kanton St.Gallen meldet für die letzten 24 Stunden 95 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Das sind fast 30 weniger als am Mittwoch letzte Woche. Am vergangenen Donnerstag wurden wegen der Auffahrt keine Daten veröffentlicht. Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus hat es seit gestern keine gegeben. 

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19. Mai 2021: Nachfrage nach Härtefallgesuchen im Kanton Schaffhausen weiter hoch

Die Nachfrage nach Härtefallgesuchen ebbt nicht ab. Im Kanton Schaffhausen gehen täglich neue Gesuche ein. Unterstützung erhalten sowohl Betriebe, die behördlich geschlossen wurden, als auch solche, die von den Schliessungen nicht betroffen waren, deren Umsatz aber zurückging.

Der Kanton hält sich grundsätzlich an die Vorgaben des Bundes. In Einzelfällen gehe er jedoch weiter als der Bund, teilte die Staatskanzlei am Mittwoch mit. Dies sei dann der Fall, wenn die Höchstgrenze des Bundes die Fixkosten nicht zu decken vermöge. Weiterhin können auch Bürgschaftskredite beantragt werden.

Seit dem April 2020 hat der Regierungsrat insgesamt Unterstützungsleistungen in Höhe von über 16,6 Millionen Franken gesprochen. Dazu kommen rund 1,8 Millionen Franken für Unternehmen mit einem Umsatz von über 5 Millionen Franken. Diese Beiträge werden zwar vom Kanton berechnet, aber allein vom Bund finanziert.

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19. Mai 2021: Stadt Solothurn erteilt keine Bewilligung für Corona-Demonstration

Die für den 29. Mai geplante Demonstration gegen das Covid-19-Gesetz in der Stadt Solothurn wird nicht bewilligt. Die Beschwerdekommission der Stadt hat eine Beschwerde gegen den ablehnenden Entscheid des Stadtpräsidiums abgewiesen. Der Verein «Stiller Protest», der bereits in verschiedenen Schweizer Orten Demonstrationen gegen die Corona-Massnahmen organisierte, hatte ein Gesuch für einen Protestmarsch mit Kundgebung in Solothurn eingereicht. Das Stadtpräsidium lehnte es am 22. April ab. Dagegen erhob der Rechtsvertreter des Vereins Beschwerde bei der städtischen Beschwerdekommission.

Diese sei nun zum Schluss gekommen, dass die öffentlichen Interessen, so auch der Schutz der Gesundheit, die privaten Interessen an der Durchführung einer Demonstration überwiegen würden, teilte die Stadt am Mittwoch mit. Die Einschränkung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit beruhe auf einer hinreichenden gesetzlichen Grundlage. Zudem rechtfertige die weiterhin angespannte Lage rund um das Coronavirus den Entscheid, die Demonstration nicht zu bewilligen. Ein Anlass mit den erwarteten über tausend Personen würde ausserdem das Wirtschaftsleben in der Innenstadt massiv beeinträchtigen oder sogar verunmöglichen.

Der Verein «Stiller Protest» kann den Entscheid der Beschwerdekommission in den nächsten zehn Tagen an den Kanton weiterziehen. Die Stadt Solothurn warnt derweil Demonstrationswillige: «Ein allfälliges Demonstrieren wäre widerrechtlich und würde verhindert.»

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19. Mai 2021: Zürcher Nachtleben erwartet «konkrete Ansage»

Die Zürcher Bar & Club Kommission (BCK) hat die Ankündigungen des Bundesrates zum Einsatz des Covid-Zertifikats vom Mittwoch verhalten optimistisch gestimmt. Es müsse allerdings noch viel passieren, dazu brauche es eine «konkrete Ansage», wann die Einschränkungen für das Nachtleben fielen.

Die BCK erwarte, dass mit der Einführung des Covid-Zertifikats andere Massnahmen wie die Maskenpflicht unnötig würden, teilte sie am Mittwoch mit.

Damit die Nachtkultur eine wirkliche Perspektive erhalte, müssten zudem Pilotveranstaltungen im Clubsetting durchgeführt, der Zugang zu Tests vor allem für die junge, ungeimpfte Bevölkerung möglichst niederschwellig angelegt sowie die Veranstaltungsbranche in die Entwicklung des Covid-Zertifikats einbezogen werden.

Dazu verlangt die BCK, dass bei stabiler epidemiologischer Lage ab der dritten Phase des bundesrätlichen Drei-Phasen-Modells für die Nachtkultur keine Einschränkungen mehr gelten.

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19. Mai 2021: Kanton Zürich meldet 213 neue Corona-Fälle

Der Kanton Zürich meldet 213 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus in den letzten 24 Stunden. Das schreibt die Gesundheitsdirekton auf ihrer Webseite. Das sind sieben mehr als am vergangenen Mittwoch. Seit gestern ist niemand an den Folgen des Coronavirus verstorben. Sechs Personen wurden aus dem Spital entlassen.

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19. Mai 2021: Covid-Zertifikate sollen Ende Juni für alle zur Verfügung stehen

Die ersten Covid-Zertifikate sollen ab dem 7. Juni schrittweise ausgestellt werden. Ende Juni sollen dann erste Massnahmen an die Nutzung des Zertifikats geknüpft werden. Bis dann soll allen ein Zertifikat zur Verfügung stehen.

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19. Mai 2021: Bund will Entwicklung von Covid-19-Medikamenten fördern

Der Bund macht Dampf bei der Entwicklung von Medikamenten gegen Covid-19. Der Bundesrat hat am Mittwoch einem befristeten Förderprogramm von 50 Millionen Franken zugestimmt und dessen Grundlagen festgelegt.

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19. Mai 2021: Zürcher Regierung gegen Bundesratspläne für Grossveranstaltungen

Die Zürcher Regierung hält anscheinend nicht viel von den geplanten Lockerungen bei Grossanlässen. Wie «tagesanzeiger.ch» schreibt, wehrt sich die Zürcher Regierung gegen die aus ihrer Sicht unverhältnissmässigen Auflagen für Grossanlässe. Der Bundesrat will Veranstaltungen mit über 1'000 Besuchern bereits im Juli wieder zulassen. Die Genehmigung müssen jedoch die Kantone erteilen. Dies sei ein zu grosser administrativer Aufwand, bemängelt der Kanton Zürich.

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19. März 2021: Bretagne, Oberösterreich, Salzburg von Quarantäneliste gestrichen

Ab Donnerstag müssen Einreisende aus der französischen Bretagne, aus Oberösterreich und dem Bundesland Salzburg nicht mehr in Quarantäne. Ebenfalls von der Liste gestrichen wurden Polen, Serbien, Ungarn, das besetzte palästinensische Gebiet und Katar.

Damit befindet sich keine Region in Österreich mehr auf der Quarantäneliste, wie der BAG-Webseite am Mittwoch zu entnehmen war. In Frankreich nicht mehr aufgeführt ist auch die Region Nouvelle-Aquitaine und in Italien die Region Basilikata.

In den Nachbarländern weiterhin auf der Liste bleiben die deutschen Länder Sachsen und Thüringen, sieben Regionen in Frankreich darunter Paris, die Côte d'Azur und die Normandie und die italienischen Gebiete Apulien und Kampanien. Neu kam kein Land dazu.

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19. Mai 2021: 30'000 neue Impftermine in Zürcher Apotheken verfügbar

In Zürcher Apotheken sind für den Juni weitere 30’000 Termine für die Corona-Impfung freigegeben worden. Diese können von Personen ab 18 Jahren gebucht werden.

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19. Mai 2021: Stadt Zürich erlaubt Gastronomie mehr Tische auf der Strasse

Die Stadt Zürich hat der Gastronomie die kostenlose Ausweitung der Boulevardfläche um maximal 30 Prozent erlaubt. Die neue Regelung gilt von Anfang Juni bis Ende August.

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19. Mai 2021: BAG meldet 1'554 neue Corona-Fälle 

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Mittwoch innerhalb von 24 Stunden 1554 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG drei neue Todesfälle und 32 Spitaleinweisungen.

Auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner wurden in den vergangenen zwei Wochen 195,37 laborbestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die Reproduktionszahl R, die angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, lag vor rund zehn Tagen bei 0,84.

Die Auslastung der Intensivstationen in den Spitälern beträgt zur Zeit 73,5 Prozent. 20,1 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten besetzt.

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19. Mai 2021: Kanton Glarus impft nun auch 16-Jährige

Im Kanton Glarus können sich nun auch junge Menschen ab dem Alter von 16 Jahren impfen lassen. Weil genügend Impfstoff da ist, hat der Kanton die strikte Impfpriorisierung nach Alter etwas gelockert.

Das Glarnerland hat bis mindestens Ende Juni reichlich Impfdosen zur Verfügung, wie der Kanton am Mittwoch mitteilte. Zwar erfolgt die Terminvergabe in erster Linie weiterhin nach dem Jahrgang. Der Grund ist das mit dem Alter steigende Risiko einer schweren Covid-Erkrankung. Junge Menschen könnten neu aber Impftermine erhalten, wenn keine Älteren auf der Warteliste stehen.

Im kantonalen Impfzentrum in Ennenda können pro Woche 2'000 Personen geimpft werden. Zudem haben am (heutigen) Mittwoch mehrere Hausärzte mit dem Impfen begonnen. Auch können sich Menschen ab 18 Jahren in der Apotheke in Glarus impfen lassen. Wenn sich die Entwicklung wie bisher fortsetze, werden Ende Juli oder Anfang August alle Glarner Impfwilligen zweimal geimpft sein, schrieb die Regierung.

Fast 30 Prozent der Glarner Bevölkerung sind mittlerweile mindestens einmal geimpft. Nach Abzug von Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren sind das rund 40 Prozent der für eine Impfung in Frage kommenden Menschen.

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19. Mai 2021: Ostschweizer Kinos sind zufrieden mit Start

Vor einem Monat haben die Schweizer Kinos ihre Säle nach einer Corona-Pause wieder geöffnet. Die Bilanz seit dann fällt positiv aus: Besonders an den Regentagen strömten viele Besucher in die Ostschweizer Kinos.

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19. Mai 2021: 57 neue Fälle im Kanton Thurgau

Die Corona-Fallzahlen sind im Kanton Thurgau leicht zurückgegangen. Die Gesundheitsdirektion meldet für die letzten 24 Stunden 57 neue Fälle. Das sind fünf Fälle weniger, als noch vor einer Woche. Ausserdem werden im Kanton Thurgau derzeit 25 Personen im Spital behandelt. Verstorben ist seit gestern niemand.

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19. Mai 2021: Swiss testet weiteren digitalen Gesundheitsnachweis

Nachdem sie bereits mit dem Testen der Reise-App des internationalen Luftverkehrsdachverbands IATA begonnen hat, probiert die Swiss ab dem heutigen Mittwoch ein weiteres digitales Angebot aus. Die Lösung sei vom Schweizer Startup Cyberfish in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) sowie dem Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) entwickelt worden, heisst es in einer Mitteilung der Swiss vom Mittwoch.

Sie wurde im Rahmen der Blueicareus-Allianz, zu deren Partnern nebst der Swiss unter anderem auch die Airlines Edelweiss und Helvetic oder die beiden Universitätsspitäler Zürich und Basel gehören, entwickelt. In den nächsten Tagen teste die Swiss die Funktionalität der Lösung. Eine allfällige Einführung sei dann für das dritte Quartal 2021 vorgesehen.

Mit dieser Lösung könnten die Kunden digital nachweisen, dass sie die Einreisebestimmungen erfüllen und ihre Gesundheitsnachweise auf ihren mobilen Geräten in einem sogenannten Digital Wallet, also einem virtuellen Portemonnaie, verwalten. Dazu sei es nicht nötig, eine App herunterzuladen, heisst es. Die angeschlossenen Labors und Testzentren überweisen die Gesundheitsnachweise direkt ins System. Zudem betont die Swiss im Communiqué, dass strengste Datenschutzrichtlinien eingehalten würden.

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19. Mai 2021: Ostschweizer Kantone fordern weitergehende Lockerungsschritte

Letzte Woche hat der Bundesrat seinen Plan für weitere Lockerungen der Corona-Massnahmen bekannt gegeben. Die Ostschweizer Kantone wünschen sich, dass die Öffnungsschritte weiter als vom Bundesrat geplant gehen.

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19. Mai 2021: 20 neue Corona-Fälle im Kanton Schaffhausen

Der Kanton Schaffhausen meldet am Mittwoch auf seiner Webseite 20 neue Corona-Fälle für die letzten 24 Stunden. Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung hat der Kanton keine weiteren zu vermelden.

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19. Mai 2021: Verband empfiehlt Kinderbetreuenden die Covid-Impfung

Wer in der familienergänzenden Bildung oder Betreuung von Kindern arbeitet, soll sich impfen lassen. Dies empfiehlt der Verband Kinderbetreuung Schweiz (Kibesuisse). Impfen sei ein wichtiges Mittel, um zur Normalität zurückzukehren. Zudem könne eine Infektion mit dem Coronavirus auch für Menschen ohne erhöhtes Risiko langanhaltende gesundheitliche Einschränkungen zur Folge haben, schreibt Kibesuisse in einer Mitteilung vom Mittwoch. Die Impfung schütze nicht nur vor einer Covid-Erkrankung, sondern vermindere auch die Übertragung auf Kinder, die sich noch nicht impfen lassen können. Der Verband habe den Entscheid zur Empfehlung «nach sorgfältiger Abwägung der Gesamtsituation und unter Berücksichtigung des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstandes» gefällt. Impfen sei ein persönlicher Entscheid.

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19. Mai 2021: Kanton Schaffhausen Spitzenreiter bei Corona-Impfungen

Im Kanton Schaffhausen ist bereits jede fünfte Person vollständig gegen das Coronavirus geimpft worden. Und der Kanton Schaffhausen will diesen Spitzenplatz verteidigen. Wie der «Blick» berichtet, ist im Impfzentrum eine fünfte Impfstrasse eröffnet worden. Der Kanton Zürich hinkt bei den Corona-Impfungen hingegen weiterhin hinterher. Nur etwa jede zehnte Person ist geimpft. Dies, obwohl im Kanton Zürich pro Tag am meisten Personen geimpft werden.

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19. Mai 2021: 121 Neuinfektionen im Kanton St.Gallen

Die Corona-Fallzahlen im Kanton St.Gallen sinken weiter. In den letzten 24 Stunden sind 121 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden, teilt der Kanton auf seiner Webseite mit. Das sind elf Fälle weniger als noch vor einer Woche. 37 Personen werden im Spital behandlet, neun davon auf der Intensivstation. Todesfälle hat der Kanton St.Gallen in den letzten 24 Stunden keine weiteren registriert.

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18. Mai 2021: Mehr Geldwäscherei-Verdachtsmeldungen wegen Corona-Pandemie

Im letzten Jahr stieg die Zahl der Verdachtsmeldungen wegen Geldwäscherei um einen Viertel an. Schuld dafür ist auch die Corona-Pandemie. Viele Meldungen betreffen Erschleichungen oder Veruntreuungen von Covid-Krediten, teilt die Meldestelle für Geldwäscherei beim Bundesamt für Polizei mit.

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18. Mai 2021: Subventionierte Kita-Plätze in der Stadt Zürich weniger gefragt

Die Nachfrage nach subventionierten Kita-Plätzen hat in der Stadt Zürich nachgelassen. Grund dafür dürfte die angespannte wirtschaftliche Lage wegen der Corona-Pandemie sein.

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18. Mai 2021:  Zwei Teilnehmer von Corona-Demo in Rapperswil-Jona haben Strafbefehl erhalten

Zwei Teilnehmer der Corona-Demonstration in Rapperswil-Jona haben einen Strafbefehl erhalten. Bei der Demonstration Ende April waren gut 4'000 Demonstranten dabei - zwei von Ihnen haben nun einen Strafbefehl erhalten - schreibt die «Linth Zeitung». Eine Frau hat gegen das Vermummungs-Verbot verstossen, ein Mann hat sich nicht an die Wegweisung der Polizei geahlten - beide müssen nun eine Busse von 550 Franken bezahlen.

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18. Mai 2021: 228 neue Fälle im Kanton Zürich

Der Kanton Zürich meldet am Dienstag 228 neue Corona-Fälle. Gestorben ist in den letzten 24 Stunden niemand. Vier Personen wurden hospitalisiert. 

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18. Mai 2021: Schaffhausen führt probeweise Massentests im Kindergarten ein

Der Kanton Schaffhausen will die repetitiven Massentests auf weitere Schulstufen ausdehnen: Ab nächster Woche führt der Kanton ein zweiwöchiges Pilotprojekt in der Primarschule und im Kindergarten Dörflingen durch, wie er am Dienstag mitteilte.

Nach diesen zwei Wochen will der Kanton entscheiden, ob die Massentests auf alle Primarschulen und Kindergärten des Kantons ausgeweitet werden. Bereits regelmässige Corona-Massentests gibt es auf der Sekundarstufe I und II. Durch diese repetitiven Tests sollen Übertragungsketten frühzeitig erkannt und unterbrochen werden.

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18. Mai 2021: Covid-19-Task-Force Medienkonferenz: Fallzahlen verschieben sich zu Nicht-Geimpften

An der heutigen Medienkonferenz hat die Covid-19-Task-Force ihre neusten Erkentnisse präsentiert. Der Oberster Kantonsarzt hegt zudem Hoffnung für "guten Sommer". Die BAG-Impf-Informationskampagne startet unter dem Namen «Ein Herz für uns alle». Ausserdam hat die Taskforce herausgefunden, dass die Impfungen auch vor der ndischen Virus-Variante schützen. 

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18. Mai 2021: BAG meldet 1'240 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag innerhalb von 24 Stunden 1'240 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG zehn neue Todesfälle und 71 Spitaleinweisungen.

Am Dienstag vor einer Woche hatte das BAG innerhalb von 24 Stunden noch 1'375 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet. Gleichzeitig hatte die Behörde damals vier neue Todesfälle und 73 Spitaleinweisungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert.

Die Auslastung der Intensivstationen in den Spitälern beträgt zur Zeit 67,9 Prozent. Rund 20,6 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten besetzt. Am Dienstag vor einer Woche hatte das BAG noch eine Auslastung der Intensivstationen in den Spitälern von 71 Prozent gemeldet. Rund 22,7 Prozent der verfügbaren Betten waren damals von Covid-19-Patienten besetzt gewesen.

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18. Mai 2021: Graubünden: Impfungen neu auch in Hausarztpraxen möglich

Wegen der grossen Impfstofflieferungen in den kommenden Wochen wird in Graubünden das Impfangebot erweitert: Neu machen auch 124 Hausarztpraxen mit. Bisher konnten im Kanton Graubünden Impfungen gegen das Coronavirus in den regionalen Impfzentren oder in den zeitlich befristeten «Impf-Pop-ups» durchgeführt werden. Nun werde bis Ende Juni die Lieferung von rund 90'000 Impfdosen erwartet, teilte der Kanton am Dienstag mit. Deshalb sollen nun die Möglichkeiten erweitert werden.

Neu werden auch 124 Hausarztpraxen im ganzen Kanton Impfungen anbieten. Sie können für ihre Patientinnen und Patienten limitierte Impfstoffmengen abrufen. Personen mit schweren chronischen Vorerkrankungen sowie über 75-Jährige haben weiterhin Vorrang.

Der Kanton bittet Personen, die in den Hausarztpraxen geimpft wurden oder dort einen Termine erhalten haben, ihre Anmeldungen auf anderen Plattformen wieder zu löschen.

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18.Mai 2021: Der Kanton Schaffhausen meldet sieben neue Ansteckungen und keinen Todesfall

Im Kanton Schaffhausen gab es heute sieben neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Verstorbene hat der Kanton Schaffhausen in den letzten 24 Stunden keine zu beklagen. 

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18.Mai 2021: Der Kanton St.Gallen meldet 126 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus und keinen Todesfall

Im Kanton St.Gallen gab es 126 neue Ansteckungen seit gestern. Neu gemeldete Verstorbene gab es keine. 

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18.Mai 2021: Kanton Thurgau meldet 35 neue Fälle und einen weiteren Todesfall 

Am Dienstagmorgen hat der Kanton Thurgau mitgeteilt, dass weitere 35 Thurgauerinnen und Thurgauer am Coronavirus erkrankt sind. Zusätzlich hat der Kanton einen weiteren Todesfall zu beklagen. 

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18. Mai 2021: Kanton Thurgau startet im Juni mit Covid-Impfungen in Betrieben

Der Kanton Thurgau weitet seine Impfstrategie weiter aus. Ab dem 1. Juni beginnen mobile Impfequipen mit dem Impfen in Betrieben. Ebenfalls dann wird die Kapazität des Impfzentrums Weinfelden auf 14 Spuren ausgebaut.

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18. Mai 2021: Kultur-Dachverband für Covid-19-Gesetz

Der Dachverband +Cultura spricht sich für ein Ja zum Covid-19-Gesetz beim Urnengang vom 13. Juni aus. Dieses biete eine Chance für die Kulturlandschaft, sichere die Zukunft der Kulturschaffenden und sichere Arbeitsplätze. Gerade die am härtesten betroffenen Kulturbranchen erhielten Unterstützung.

Ein Ja fördere die kulturelle Vielfalt von morgen, teilte der Dachverband für die Interessenverbände der Kulturinstitutionen am Dienstag mit. +Cultura vereinigt Berufstheater, Orchester, Konzertveranstalter, Museen, Bibliotheken, Buchhandlungen, Verlage, Literaturtage, Archive sowie Kunsthochschulen spartenübergreifend auf nationaler Ebene.

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18. Mai 2021: Kinder sollen selbst über Corona-Impfung entscheiden dürfen

Erwachsene können in der Schweiz selbstständig entscheiden, ob sie sich gegen das Coronavirus impfen lassen wollen oder nicht. Doch was ist mit den Kindern? Was passiert in einem Fall, wenn sich die beiden Elternteile nicht über eine Corona-Impfung des Kindes einig werden? In solchen Fällen sollen die Kinder selbst über eine Impfung entscheiden können. Diesen Vorschlag steht gemäss der «NZZ» in einem unveröffentlichten Schreiben des Bundesamts für Gesundheit BAG.

Entscheiden soll dabei aber nicht das Alter der Minderjährigen, sondern ihre Urteilsfähigkeit sein. Über die Urteilsfähigkeit dürfen Ärztinnen und Ärzte entscheiden. Laut dem BAG dürften gewisse Kinder schon ab 10 Jahren urteilsfähig sein.

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18. Mai 2021: Bekommt Amriswil ein Impfzentrum?

In Amriswil könnte bald das dritte Impfzentrum im Kanton Thurgau eröffnen. Es soll als Nachfolge für die «MS Thurgau» dienen. Denn das Impfschiff muss bald wieder den normalen Betrieb aufnehmen.

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17. Mai 2021: Berset plädiert in Schaffhausen für Geduld bei der Maskenpflicht

Gesundheitsminister Alain Berset hat am Montag in Schaffhausen für Geduld bei der Aufhebung der Maskenpflicht plädiert. Die Schweiz befände sich momentan in einer guten Situation, aber diese sei nicht «vom Himmel gefallen».

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17. Mai 2021: 378 Neuinfektionen im Kanton Zürich übers Wochenende

Der Kanton Zürich meldet über das Wochenende 378 Corona-Neuinfektionen. Das sind etwa 100 Fälle weniger als nach dem letzten Wochenende. Weiter meldet die Zürcher Gesundheitsdirektion vier Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. 

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17. Mai 2021: BAG meldet 2650 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 72 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Montag innerhalb von 72 Stunden 2'650 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. 64'564 Tests wurden gemacht. Die Positivitätsrate entspricht 4,1 Prozent. Gleichzeitig registrierte das BAG acht neue Todesfälle und 60 Spitaleinweisungen. 

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17.Mai 2021: Coronapandemie verhilft Möbelläden zu neuen Höhenflügen

Weil sich die Leute vergangenes Jahr gerne in einem gemütlichen Zuhause eingeigelt haben, profitierte die Möbel- und Einrichtungsbranche stark von der Coronakrise. Erstmals seit zehn Jahren stiegen die Umsätze wieder an.

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17. Mai 2021: Kantone wollen nichts von Impf-«Goodies» wissen

In anderen Ländern ist es bereits Usus: Personen, die sich impfen lassen, erhalten ein Präsent. In China sind es Esswaren oder Gutscheine, in den USA winkt Geimpften ein Millionengewinn. Die Kantone im TOP-Land halten wenig von dieser Idee – mit einer Ausnahme.

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17. Mai 2021: Unicef sammelt für Corona-Nothilfe in Indien

Indien wird von der zweiten Corona-Welle überrollt und dem Land geht der Sauerstoff aus. Das Gesundheitssystem ist am Anschlag, die Spitalbetten werden knapp und wichtige Güter im Kampf gegen die Pandemie fehlen. Unicef Schweiz sammelt aktuell Spenden für die Corona-Nothilfe in Indien. RADIO TOP hat mit dem Hilfswerk über die Situation im Land und die Nothilfe gesprochen.

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17. Mai 2021: Kanton Thurgau meldet 101 Neuinfektionen über Wochenende

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen 72 Stunden 101 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Vergangene Woche waren es deren 86. Weiter teilt der Kanton mit, dass eine weitere Person an den Folgen des Virus verstorben ist.

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17. Mai 2021: Rekordzahl beim Menschenhandel in der Schweiz

2020 zählte die Fachstelle Frauenhandel und Migration (FIZ) zum ersten Mal mehr als 300 Fälle in einem Jahr. Viele Betroffene wurden im Pandemiejahr durch die soziale Isolation, den Wegfall von Deutschkursen und Arbeitsmöglichkeiten sowie den Mangel an Tagesstrukturen verunsichert. Wegen der Coronapandemie erhöhte die FIZ die Bettenzahl in den Schutzunterkünften und organisierte zusätzliche Unterbringungen, um Ansteckungen zu verhindern.

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17. Mai 2021: Starker Rückgang der Verurteilungen im Corona-Jahr 2020

Ein Zehntel weniger Strafurteile gegen Erwachsene ist die Bilanz des Corona-Jahres 2020. Am stärksten ging die Zahl der Verurteilten bei Ausländern ohne B- oder C-Ausweis zurück. Das Bundesamt für Statistik (BFS) vermutet einen Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie.

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17. Mai 2021: Neue Impfkampagne mit Solidaritätsgedanken im Zentrum

Die am Montag gestartete neue Impfkampagne gegen das Coronavirus stellt die Solidarität ins Zentrum. Nach Angaben des Bundesamts für Gesundheit (BAG) sollen sich alle Akteure dafür einsetzen, dass wieder ein Leben ohne Einschränkungen möglich wird. Mit der Initiative «Gemeinsam fürs Impfen» leitet das BAG die zweite Phase der grössten Impfaktion in der Schweiz ein, wie es mitteilte. Im Zentrum steht das Motto «Ein Herz für uns alle». Wer sich impfen lässt, leistet einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Pandemie und zeigt damit Herz für die Mitmenschen. Die Kampagne weist die breite Bevölkerung darauf hin, dass aktuell ein guter Zeitpunkt für einen Impftermin ist. Den Impfentscheid soll jeder und jede selbstbestimmt und in Kenntnis der Sachlage treffen.Mit der Impfung der breiten Bevölkerung steigt gemäss dem BAG die Aussicht auf eine Rückkehr zur Normalität.

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17. Mai 2021: Schaffhausen verzeichnet 33 Neuinfektionen übers Wochenende

Im Kanton Schaffhausen wurden für die vergangenen 72 Stunden 33 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet. Das sind drei Fälle weniger als vergangene Woche. Todesfälle sind keine hinzugekommen.

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17. Mai 2021: Kanton St.Gallen meldet 158 neue Ansteckungen

Der Kanton St.Gallen meldet 158 neue Covid-19-Fälle übers Wochenende. Es wurden keine neue Hospitalisierungen oder Todesfälle gemeldet. 

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17. Mai 2021: Chefs der SRG lassen sich hohe Boni auszahlen

Trotz Defizit und Kurzarbeit liessen sich die Chefs der SRG hohe Boni auszahlen. Obwohl die SRG in Problemen stecke, erhielten Direktor Marchand und SRF-Chefin Wappler gleich viel Geld wie im Vorjahr. Politikerinnen und Politiker seien empört und fragen sich, weshalb es keine Lohneinbusse gäbe wie bei der SBB, berichtet «tagblatt.ch».

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16. Mai 2021: Kanton Zürich schaltet weitere Impftermine frei

Der Kanton Zürich schaltet am Sonntag Nachmittag weitere 120'000 Impftermine frei. Diese können von Personen ab 16 Jahren gebucht werden. Seit zehn Tagen können alle Zürcherinnen und Zürcher ab 16 Jahren auf der Online-Plattform der Gesundheitsirektion Termine für die COVID-19-Impfung buchen. 29,1 Prozent der Bevölkerung über 16 Jahren sind bereits mindestens einmal geimpft. 

Um in allen Bevölkerungsteilen bis Ende Sommer eine möglichst hohe Durchimpfung zu erreichen, startet die Gesundheitsdirektion eine Informationskampagne.

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16. Mai 2021: Corona-Infektionen trotz vollständiger Impfung in der Schweiz

129 von knapp 1,2 Millionen vollständig geimpften Menschen in der Schweiz haben sich laut dem Budesamt für Gesundheit (BAG) mit dem Coronavirus angesteckt. Grund ist, dass die Impfstoffe nicht zu 100 Prozent wirksam sind.

Die Wirksamkeitsrate liege für den Impfstoff von Pfizer/Biontech bei 95 Prozent und für den Moderna-Impfstoff bei 94 Prozent. Deshalb seien diese Ansteckungen trotz Impfung nicht überraschend, sagte BAG-Sprecher Grégoire Gogniat auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Er bestätigte Informationen der «NZZ am Sonntag».

Ausserdem könne die Wirksamkeit der Impfstoffe bei älteren Menschen abnehmen, sagte der Sprecher weiter. Dagegen sei der derzeitige Kenntnisstand, dass die in der Schweiz zugelassenen Vakzine auch gegen die mutierten Coronaviren wirksam seien, sagte Gogniat. Das gelte auch für die indische Variante.

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15. Mai 2021: Moderna liefert 750'000 Dosen Impfstoff gegen Covid-19

Am Samstag wird in der Schweiz eine Lieferung von 750'000 Dosen des Corona-Impfstoffes von Moderna erwartet. Am Montag folgt eine weitere Lieferung des Vakzins von Pfizer/Biontech.

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) bestätigte am Samstagabend entsprechende Informationen des Onlineportals «blick.ch». Von Pfizer/Moderna folgt demnach am Montag eine Lieferung von 118'950 Impfdosen.

Das Impftempo hat in der Schweiz in den letzten Tagen an Fahrt gewonnen. Vom 6. Mai bis 12. Mai wurden in der Schweiz 496'634 Impfdosen gegen Covid-19 verabreicht. Pro Tag wurden laut BAG durchschnittlich 70'948 Impfungen durchgeführt. Im Vergleich zur Woche davor stieg die Impfkadenz um 33 Prozent.

Bisher hat der Bund mit fünf Impfstoffherstellern Verträge abgeschlossen. Moderna soll demnach im laufenden Jahr 13,5 Millionen Impfdosen liefern und sieben Millionen Dosen im Jahr 2022. Hinzu kommt die Option mit gleichem Umfang. Mit Pfizer/Biontech läuft ein Vertrag über sechs Millionen Dosen. Diese beiden Impfstoffe sind in der Schweiz zugelassen und werden aktuell verabreicht.

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15. Mai 2021: Zwei Corona-Demos in Urnäsch AR und Bern

Am Samstag fanden in Urnäsch AR und Bern Corona-Demos statt. Kundgebende demonstrierten gegen die Corona-Politik des Bundesrates.

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15. Mai 2021: Spitexangebote boomen, dafür bleiben die Alters- und Pflegeheime leer

Wegen der Corona-Krise wollen viele Senioren nicht mehr in Alters- und Pflegeheim. Dadurch verzeichnen die Institutionen happige Rückgänge. Dafür profitiert die Spitex, die Nachfrage bei ihr ist explodiert

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14. Mai 2021: Genf, Zug und Wallis öffnen Impfung für die breite Bevölkerung

Die Kantone Genf, Zug und Wallis haben den Zugang zur Covid-19-Impfung für die breite Bevölkerung geöffnet. In den drei Kantonen können sich nun alle Personen ab dem Alter von 16 Jahren gegen das Coronavirus impfen lassen.

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14. Mai 2021: Plattform meineimpfungen.ch wird eingestellt

Die Plattform meineimfpungen.ch wird wegen momentan nicht zu behebender Sicherheitslücken eingestellt. Eine erneute Gesamtbeurteilung habe ergeben, dass ein sicherer Betrieb der Plattform nicht mehr möglich sei, teilte die Stiftung am Freitag auf ihrer Webseite mit.

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14. Mai 2021: 307 neue Corona-Fälle in Zürich

Der Kanton Zürich meldet für die vergangenen 48 Stunden 307 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Am Donnerstag wurden keine Zahlen veröffentlicht. Vor einer Woche meldete der  Kanton 184 neue Fälle, allerdings für 24 Stunden. Todesfälle sind keine weiteren hinzugekommen.

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14. Mai 2021: Stadt St.Gallen warnt Schulen vor strengen Corona-Regeln

Die St.Galler Schulen sollen ihre Klassenlager nicht im Kanton Graubünden durchführen, dies wei dort strengere Corona-Regeln herrschen als im Kanton St.Gallen.

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14. Mai 2021: BAG meldet 2'300 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 48 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitag innerhalb von 48 Stunden 2'300 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. 57'422 Tests wurden gemacht, was eine Positivitätsrate von vier Prozent ergibt. Gleichzeitig registrierte das BAG 42 neue Todesfälle und 101 Spitaleinweisungen. 

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14. Mai 2021: 28 neue Fälle im Thurgau

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen 24 Stunden 28 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Das sind 24 Fälle weniger als vor einer Woche. Todesfälle sind keine weiteren hinzugekommen.

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14. Mai 2021: 25 neue Fälle in Schaffhausen

Der Kanton Schaffhausen meldet für die vergangenen 48 Stunden 25 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Am Donnerstag wurden keine Zahlen veröffentlicht. Vor einer Woche meldete der  Kanton neun neue Fälle, allerdings für 24 Stunden. Todesfälle sind keine weiteren hinzugekommen.

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14. Mai 2021: 152 Neuinfektionen im Kanton St.Gallen in den letzten 48 Stunden

Der Kanton St.Gallen meldet 152 Neuansteckungen für die vergangenen 48 Stunden. Am Donnerstag wurden keine Zahlen veröffentlicht. Am vergangenen Freitag meldet der Kanton 83 Neuansteckungen. Weiter ist eine weitere Person im Zusammenhang mit dem Virus verstorben.

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14. Mai 2021: Stadler will bis Ende Jahr coronabedingte Verzögerungen aufholen

Der Thurgauer Eisenbahnhersteller Stadler will bis Ende 2021 die pandemiebedingten Verzögerungen wettgemacht haben. Dies sagte Konzernchef und Hauptaktionär Peter Spuhler in einem Interview.

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14. Mai 2021: Schweizer Gastgewerbe hat 2020 über 40'000 Stellen verloren

Das Schweizer Gastgewerbe hat im letzten Jahr wegen der Betriebsschliessungen im Zuge der Corona-Pandemie über 40'000 Stellen verloren. Besonders hart getroffen hat es jene Restaurants, die auf den Geschäftstourismus angewiesen sind.

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13. Mai 2021: Zutrittsbeschränkungen im Detailhandel laut Branchenverband nicht mehr «gerechtfertigt»

Die Schweizer Detailhändler fordern die Aufhebung der Kapazitätsbeschränkung in den Geschäften. Laut einer Analyse der GFO Unternehmensberatung ist die Ansteckungsgefahr in Geschäften tief. «Der Detailhandel war nie ein Ansteckungsort» sagt Christa Markwalder, Präsidentin von Swiss Retail Federation. Dies bedeute, dass die Schutzkonzepte im Detailhandel wirksam und die Zutrittsbeschränkungen damit nicht mehr gerechtfertigt sind.

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13. Mai 2021: Einkaufs- und Tagestourismus in Deutschland wieder möglich

Deutschland öffnet seine Grenzen wieder für Einkaufs- und Tagestouristen. Demnach dürfen Schweizer für 24 Stunden ohne Einschränkungen nach Deutschland einreisen, schreibt der «Südkurier». Gleichzeitig dürfen aber auch Deutsche wieder für einen Tag in die Schweiz einreisen. Dies obwohl die Schweiz in Deutschland immer noch auf der Corona-Risikoliste steht. In den letzten Monaten war dies nur mit Quarantäne möglich.

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12. Mai 2021: Thurgauer Regierung entschädigt Pflegeheime finanziell

Der Thurgauer Regierungsrat greift den Pflegeheimen mit Corona-Unterstützungsbeiträgen unter die Arme. Diese sollen die durch die Pandemie angefallenen Mehrkosten des letzten Jahres ausbügeln, wie es in einer Mitteilung des Kantons heisst. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf bis zu sechs Millionen Franken. Mehrkosten hätten sich unter anderem durch die Beschaffung von Schutzmaterial und corona-bedingte Personalausfälle angehäuft. Die Unterstützungsbeiträge sollen durch den kantonalen Covid-19-Kredit getragen werden.

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12. Mai 2021: Schaffhausen impft ab nächster Woche alle Personen ab 16 Jahren

Der Kanton Schaffhausen beginnt im Laufe der kommenden Woche mit der Corona-Impfung aller impfwilligen Personen ab 16 Jahren. Ab morgen Donnerstag werden die Impftermine vergeben.

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12. Mai 2021: Spital Thurgau AG mit kleinem Verlust im Corona-Jahr

Die Spital Thurgau AG hat 2020 mit einem Verlust von 2,2 Millionen Franken abgeschlossen. Die gesamte Thurmed-Gruppe erzielte einen Gewinn von 5,4 Millionen Franken.

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12. Mai 2021: Kanton Zürich meldet 206 neue Corona-Fälle

Der Kanton Zürich meldet am Mittwoch 206 neue Corona-Fälle. Es gibt keine neuen Hospitalisierungen oder Todesfälle.

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12. Mai 2021: Der vierte Öffnungsschritt wird per Ende Mai zur Diskussion gestellt

Angesichts einer positiven Entwicklung der epidemiologischen Lage hat der Bundesrat einen vierten Öffnungsschritt per Ende Mai zur Diskussion gestellt. Demnach sollen dann Innenräume von Restaurants wieder öffnen dürfen. Auch grössere Publikumsanlässe will die Regierung wieder ermöglichen. Zudem sollen Wellness-Anlagen wieder aufgehen und an den Universitäten alle wieder am Unterricht vor Ort teilnehmen dürfen. Für Betriebe, die wiederholt testen, soll die Homeoffice-Pflicht in eine Empfehlung umgewandelt werden. Lockern will der Bundesrat auch die Quarantäneregeln. Neben Genesenen sollen auch Geimpfte sowohl von der Kontaktquarantäne als auch von der Reisequarantäne ausgenommen werden. Definitiv entscheiden will der Bundesrat in zwei Wochen.

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12. Mai 2021: Kurzarbeitsentschädigung wird von 18 auf 24 Monate ausgeweitet

Die Höchstbezugsdauer für Kurzarbeitsentschädigung wird von 18 auf 24 Monate ausgeweitet. Das hat der Bundesrat beschlossen und die entsprechende Verordnung angepasst. Er kommt damit Forderungen aus dem Parlament und der Wirtschaft angesichts der prekären finanziellen Situation vieler Betriebe nach. Letztmals wurde die Kurzarbeitsbestätigung während der Finanzkrise im Jahr 2009 auf 24 Monate erhöht. Zusätzlich sieht der Bundesrat vor, das summarische Verfahren bei der Abrechnung erneut um drei Monate bis Ende September 2021 zu verlängern.

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12. Mai 2021: Bund prüft Abgabe von Astrazeneca-Impfdosen an Covax-Initiative

Laut Gesundheitsminister Alain Berset hat die Schweiz genügend Impfdosen fürs laufende Jahr bestellt. Das Innendepartment prüfe nun, ob drei Millionen oder 5,4 Millionen bestellten Astrazeneca-Impfdosen der Covax-Initiative zu Verfügung gestellt werden könnten.

Der Bundesrat habe derweil die Impfstoffbeschaffungsstrategie fürs kommende Jahr beschlossen. Die Schweiz wolle damit auch für den Fall bereit sein, dass neue Virusmutationen kommen oder neue Impfungen nötig werden sollten.

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12. Mai 2021: Ostschweizer Aktionsbündnis will Corona-Massnahmen beenden

Das neugegründetet «Aktionsbündnis Ostschweiz» will sämtliche Corona-Massnahmen beenden. Mitinitiant des Bündnisses ist unter anderem Karl Müller, der Namensgeber des «Kybunpark» in St.Gallen. Auch verschiedenen SVP-Nationalräte gehören zu den Mitstreitern. Die Veeeinigung zählt laut einer Mitteilung bereits über 2'000 Mitglieder.

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12. Mai 2021: BAG meldet 1'539 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Mittwoch innerhalb von 24 Stunden 1'539 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. 37'160 Tests wurden gemacht, was eine Positivitätsrate von 4,1 Prozent ergibt. Gleichzeitig registrierte das BAG vier neue Todesfälle und 50 Spitaleinweisungen.

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12. Mai 2021: Halbe Million Impfungen im Kanton Zürich verabreicht

Im Kanton Zürich wurde am Mittwoch  die 500'000. Impfung verabreicht. Dies schreibt die Gesundheitsdirektion auf Twitter. 

 

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12. Mai 2021: 925 Härtefall-Anträge im Thurgau eingereicht

Seit dem Start am 1. Februar 2021 wurden 925 Härtefall-Anträge eingereicht. 837 Anträge erfüllen die von Bund und Kanton geforderten Kriterien. Das sind 90,5 Prozent aller Gesuche, wie der Kanton Thurgau mitteilt. Abgelehnt wurden 88 Anträge. Die Absagen erfolgten, weil die Anträge die gesetzlichen Erfordernisse wie Geschäftssitz im Thurgau, Gründungsdatum vor dem 1. Oktober 2020 oder die jährliche Mindestumsatzgrenze von 50'000 Franken nicht erfüllten. 

Bis und mit 11. Mai 2021 bewilligte der Kanton 434 Härtefallentschädigungen im Wert von 30'019'495 Franken. Davon wurden 246 im Volumen von 15'597'250 Franken in Form von A-Fonds-Perdu-Beiträgen ausgezahlt. Die Umwandlung der in der ersten Phase gewährten Darlehen in A-Fonds-Perdu-Beiträge läuft derzeit. Über die gesamte Laufzeit des Härtefallprogramms betrachtet könne man davon ausgehen, dass 80 Prozent der ausgezahlten Entschädigungen in Form von A-Fonds-Perdu erfolgen werden. 182 zum Härtefallprogramm zugelassene Gesuche können noch nicht bearbeitet werden, weil die zur materiellen Prüfung der Gesuche erforderlichen Unterlagen der Antragstellenden fehlen oder unvollständig sind. 

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12. Mai 2021: 62 Neuinfektionen im Thurgau

Der Kanton Thurgau meldet 62 neue Ansteckungen für die vergangenen 24 Stunden. Das sind 24 Fälle mehr als vor einer Woche. Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus wurden keine weiteren registriert.

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12. Mai 2021: Schaffhausen meldet sechs neue Fälle

Im Kanton Schaffhausen haben sich in den vergangenen 24 Stunden sechs Personen neu mit dem Coronavirus infiziert. Das sind vier Fälle weniger als vor einer Woche. Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus sind keine weiteren hinzugekommen.

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12. Mai 2021: St.Galler Regierung hebt Besuchsverbot an Spitälern und Kliniken auf

Ab dem 1. Juni dürfen im Kanton St.Gallen wieder Besucher in die Kliniken und Spitäler. Dies hat die Regierung entschieden. Grund dafür seien die niedrigen Fallzahlen und Hospitalisationen.

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12. Mai 2021: Kanton St.Gallen meldet 122 neue Ansteckungen

Der Kanton St.Gallen meldet 122 Neuinfektionen für die vergangenen 24 Stunden. Im Vergleich zum letzten Mittwoch sind dies 22 Fälle weniger. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gab es keine.

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12. Mai 2021: Comparis-Chef kritisiert Zürcher Impfportal

Experten kritisieren die Terminvergabe des Zürcher Online-Impfportals. Diese sei viel zu umständlich und kompliziert, sagt Steven Neubauer, der Chef des Vergleichsportals Comparis, in einem Interview mit dem «Tages-Anzeiger». Grund für die Kritik ist die Auswahl der Impftermine. So werde der erste Termin während der Auswahl des Zweiten nicht reserviert. Deshalb ist es möglich, dass dieser Termin bereits durch eine andere Person weggeschnappt wurde. Aus diesem Grund könnte es sein, dass deswegen manche auf eine Impfung verzichten würden.

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12. Mai 2021: GDK-Präsident Engelberger sieht Zeit für weitere Öffnungen gekommen

Am heutigen Mittwoch diskutiert der Bundesrat über die Corona-Schutzmassnahmen und allfällige Öffnungsschritte. GDK-Präsident Lukas Engelberger sieht die Zeit gekommen für weitere Öffnungen.

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12. Mai 2021: Schwangere sollen sich uneingeschränkt Impfen lassen können

Schweizer Gynäkologen fordern eine Aufhebung der Einschränkungen bei den Corona-Impfungen für Schwangere. Werdende Mütter können sich unter gewissen Umständen impfen lassen. Die Impfung wird empfohlen, wenn Schwangere unter anderem eine chronische Vorerkrankung haben. Diese Einschränkung müsse dringend aufgehoben werden, erklärt die schweizerische Gesellschaft für Gynakologie und Geburtshilfe im «Tages-Anzeiger». Denn bisher habe sich gezeigt, dass Schwangere die Impfung gut vertragen würden. Deshalb sollen sich alle ohne Einschränkung impfen lassen können.

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11. Mai 2021: Schaffhauser Regierung zurückhaltend bei Grossveranstaltungen

Die Schaffhauser Regierung ist bei den Grossveranstaltungen zurückhaltend. Sie spricht sich positiv zum Corona-Konzept des Bundes aus. Kritik äussert sie in einer Mitteilung am Dienstag lediglich zu den vorgeshehene Zutritts-Berechtigungen durch ein Corona-Zertifikat. Zudem müsse das Verfahren für einen Schutzschirm für Veranstalter vereinfacht werden. Die Ostschweizer Regierungen wünschen sich derweil eine raschere Zulassung von Grossveranstaltungen - diese sollen bereits ab Juni - statt wie vom Bnd vorgesehen ab Juli stattfinden.

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11. Mai 2021: SBB fahren internationaler Bahnverkehr wieder hoch

Die SBB wollen bis Ende Mai den internationalen Bahnverkehr wieder hochfahren. Viele internationale Verbindungen, darunter Nachtzüge, sind in den letzten Monaten wegen der Coronavirus-Pandemie eingestellt worden. Die SBB bestätigten gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA einen entsprechenden Bericht des «Blick». Die Nachtzüge würden per 24./25. Mai wieder in Betrieb genommen und das Angebot dem Stand vom Dezember 2020 entsprechen, teilte ein SBB-Sprecher mit.

Reisende können dann wieder von der Schweiz mit dem Nachtzug nach Berlin, Hamburg, Graz, Wien, Zagreb, Prag und Budapest gelangen. Die letzten vier Monate sind diese Verbindungen wegen der Corona-Pandemie ausgefallen.

Ausgebaut werden auch wieder die TGV-Verbindungen nach Frankreich. Ab dem 12. Mai gibt es vier Verbindungen von und nach Genf, zwei von und nach Lausanne und drei von und nach Zürich. Ende Mai sollen auch Reisen nach Italien wieder hochgefahren werden.

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11. Mai 2021: Schaffhauser Apotheken starten Covid-19-Impfungen Ende Mai

Voraussichtlich Ende Mai können sich Schaffhauserinnen und Schaffhauser auch in Apotheken gegen Covid-19 impfen lassen. Der Regierungsrat hat die rechtlichen Grundlagen dafür geschaffen und die Heilmittelverordnung entsprechend angepasst.

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11. Mai 2021: Winterthurer Prominente rufen in Video zu Corona-Impfung auf

Der Winterthurer Stadtpräsident Michael Künzle appelliert zusammen mit anderen Winterthurer Persönlichkeiten in einem Video an die Impfbereitschaft der Bevölkerung. Er mahnt aber auch zur Rücksichtnahme.

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11. Mai 2021: 227 Personen im Kanton Zürich positiv auf Coronavirus getestet

Im Kanton Züri sind seit gestern 227 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das sind etwa 90 Fälle weniger als vor einer Woche. Die Tendenz im Kanton Zürich zeigt - wie in der gesamten Schweiz - leicht nach unten. Weiter meldet die Zürcher Gesundheitsdirektion auf ihrer Webseite einen Todesfall im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

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11. Mai 2021: Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden gibt grünes Licht für serielle Covid-19-Tests

Ab Montag 17.Mai können Unternehmen, Schulen, Heime und Öffentliche Verwaltungen über ein eigens eingerichtetes Portal serielle Test anmelden und durchführen. Das serielle Testen wird damit auch in Appenzell Ausserrhoden zu einer weiteren Stützte im Kampf gegen die Corona-Pandemie. 

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11. Mai 2021: Swiss verlängert Umbuchungsfrist für alle Tarife bis Ende Juli

Die Fluggesellschaft Swiss hat die bestehende Umbuchungsfrist erneut verlängert und zwar von bisher Ende Mai auf Ende Juli. Die gebührenfreie Umbuchungsmöglichkeit gilt für alle Tarife, wie die Airline am Dienstag mitteilte.

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11. Mai 2021: Das Kantonsspital Graubünden schreibt das erste Mal seit 2006 rote Zahlen

Die Corona-Pandemie hat das Kantonsspital Graubünden im Jahr 2020 in vielerlei Hinsicht gefordert. Nicht nur der Druck auf das Personal war gross, auch finanziell hinterliess das Virus seine Spuren: Erstmals seit Einführung der unternehmerischen Finanzrechnung im Jahr 2006 schrieb das Spital ein Defizit.

Der Betriebsertrag lag mit 366 Millionen Franken zwar eine halbe Million über dem des im Vorjahres. Der Personal- und Sachaufwand nahm im Corona-Jahr aber um 26 Millionen Franken auf 352 Millionen zu, wie Spitalchef Arnold Bachmann am Dienstag in Chur vor den Medien ausführte.

Nach Zinsen, Steuer und Abschreibungen resultierte schliesslich unter dem Strich ein Defizit von 1,3 Millionen Franken. Im Vorjahr hatte das Kantonsspital noch einen Gewinn von 27,2 Millionen erwirtschaftet

Zum negativen Resultat trug ein Einnahmerückgang bei den stationären Patienten von acht Millionen Franken bei. Zudem schlug sich im ambulanten Bereich das aussergewöhnlich grosse Patientenwachstum von zwölf Prozent nicht entsprechend in den Finanzen nieder. Weil die massgebenden Taxpunkte sogar leicht zurückgingen, blieb es in diesem Segment bei einem kleinen Plus von einer Million Franken.

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11. Mai 2021: BAG meldet 1'375 Fälle 

Das Bundesamt für Gesundheit meldet am Dienstag 1'375 neue Coroanfälle seit dem Vortag. Hinzu kommen 73 neue Hospitalisierungen und vier Todesfälle.

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11. Mai 2021: Kanton Thurgau meldet 56 Neuansteckungen

56 Neuansteckungen wurden am Montag vom Kanton Thurgau bekanntgegeben. Es gab keine Todesfallmeldungen. 

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11. Mai 2021: Keine Corona-Lücken an der Zürcher Gymi-Prüfung

Das Homeschooling wegen der Corona-Pandemie im Frühling 2020 hat bei künftigen Gymischülerinnen und Gymischülern offenbar keine grossen Wissenslücken hinterlassen. Zu diesem Schluss kommt die Bildungsdirektion. Zudem bestehen die Jugendlichen die Probezeit häufiger.

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11. Mai 2021: 11 neue Coronafälle im Kanton Schaffhausen

Am Montag wurden 11 neue Coronafälle im Kanton Schaffhausen gemeldet. Es gab keine Todesfallmeldungen. 

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11. Mai 2021: 76 neue Fälle im Kanton St.Gallen

Der Kanton St.Gallen meldet 76 neue Fälle am Montag. Es gab keine Todesfälle. 

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11. Mai 2021: Berset will Beizen wohl ab Ende Mai ganz öffnen

Wirte dürfen darauf hoffen, dass ihre Restaurants ab Ende Mai ganz öffnen können. Mit den sinkenden Corona-zahlen wolle Alain Berset diesen Schritt wahrnehmen, so «blick.ch».

Seit den letzten Öffnungsschritten Mitte April, sehe die Lage in der Schweiz stabil aus. Die Fallzahlen würden sinken und die Spitäler hätten die Situation unter Kontrolle. Auch die Corona-Taskforce sehe die Lage als stabil an. Somit sei der Druck für weitere Öffnungsschritte gestiegen.

Das bedeute, dass schon ab Ende Mai die Beizen ihren Innenbereich öffnen könnten. Natürlich sei dies stets mit einem Schutzkonzept verbunden. An welchem Tag diese Öffnung definitiv stattfinden könnten, stehe noch offen. Vermutlich werde die Entscheidung für die komplette Öffnung der Restaurants am 26. Mai besprochen.

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11. Mai 2021: Finanzielle Sorgen in der Corona-Krise nehmen ab

Ein Jahr nach dem Ende der ersten Welle der Corona-Massnahmen bereitet die Krise einem Drittel der Bevölkerung einer Umfrage zufolge weiterhin Sorgen. Allerdings hat sich die finanzielle Lage für die meisten entspannt.

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11. Mai 2021: Die Stadtpolizei Winterthur fährt einen neuen Kurs im Umgang mit Menschenansamlungen

Wie der «Landbote» berichtet, hat die Stadtpolizei Winterthur in der Nacht auf Sonntag die Steinberggasse mit einem grossen Aufgebot abgefahren. Dabei haben sie Passanten darauf aufmerksam gemacht, sich an die geltenden Corona-Regeln zu halten. Es war der erste Einsatz dieser Art. Noch vor zwei Wochen hat sich die Stadtpolizei bei einer ähnlichen Ausgangslage gegen einen Einsatz entschieden.

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10. Mai 2021: 463 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus im Kanton Zürich

Im Kanton Zürich haben sich über das Wochenende rund 200 Personen weniger mit dem Coronavirus angesteckt als noch am Wochenende zuvor. Insgesamt sind 463 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Zürcher Gesundheitsdirektion meldet vier Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung.

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10. Mai 2021: Härtefälle: Hilfen für St.Galler Bergbahnen noch offen

Die vorberatende Kommission des St.Galler Kantonsrat will Anpassungen bei den Härtefallregelungen unterstützen. Noch offen ist, wieweit es zusätzliche Hilfen für Bergbahnen braucht. Für die Tourismusorganisationen soll ein Höchstbetrag festgeschrieben werden.

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10. Mai 2021: Ostschweizer Kantone wollen 300-Personen-Anlässe ab Juni

Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen sollen ab Juni generell wieder zugelassen werden, sofern Schutzkonzepte bestehen. Dies fordern die Kantone St.Gallen, Thurgau und beide Appenzell vom Bund. Auf Pilotversuche wollen sie verzichten.

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10. Mai 2021: Tessin beginnt mit dem Impfen der über 45-Jährigen

Im Kanton Tessin können sich seit Montag über 45-Jährige für die Covid-19-Impfung anmelden. Im Unterschied zu anderen Kantonen bleibe der Südkanton bei der Strategie, die Altersgruppen Schritt für Schritt durchzuimpfen, erklärte Gesundheitsdirektor Raffaele De Rosa am Montag vor den Medien.

Ab Juni sollten sich im Tessin alle Personen über 16 Jahre impfen lassen können, erklärte der Vorsteher des Departements für Gesundheit und Soziales weiter.

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10. Mai 2021: BAG meldet 3'638 Fälle übers Wochenende

Das Bundesamt für Gesundheit BAG meldet über das Wochenende 3'638 Corona-Neuinfektionen. Das sind über 300 Fälle weniger als über das letzte Wochenende.

Die Positivitätsrate ist im Vergleich zur letzten Woche ebenfalls gesunken. Sie liegt aktuell bei fast 8 Prozent. Weiter meldet das BAG 16 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

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10. Mai 2021: 36 neue Fälle im Kanton Schaffhausen

Über das Wochenende meldet der Kanton Schaffhausen 36 neue Corona-Ansteckungen. Neu mussten zwei Personen hospitalisiert werden, insgesamt befinden sich sieben Leute in Spitalbehandlung.

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10. Mai 2021: 86 Neuansteckungen im Kanton Thurgau

Seit Freitag haben sich im Kanton Thurgau 86 Personen mit dem Coronavirus infiziert. 26 Personen sind aktuell in Spitalbehandlung, neun von ihnen auf der Intensivstation.

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10. Mai 2021: 213 Fälle in St.Gallen über das Wochenende

Nach dem Wochenende meldet der Kanton St.Gallen 213 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Das sind gut 20 Fälle mehr als vor einer Woche. Seit Freitag ist eine Person an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben.

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10. Mai 2021: Zürcher Schulen trödeln mit Massentests

Nach den Frühlingsferien im Kanton Zürich am Montag startet rund ein Fünftel der Schulen mit Corona-Massentests. Für den Zürcher Lehrerverband sind das zu wenige.

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10. Mai 2021: Hälfte des Gesundheitspersonals am KSW geimpft

Die anfängliche Impfskepsis unter dem Pflegepersonal sinkt offenbar. Das Pflegepersonal ist, je nach Kanton, schon grösstenteils gegen das Coronavirus immunisiert. Das Kantonsspital Winterthur KSW befindet sich mit seiner Impfquote im Mittelfeld.

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9. Mai 2021: Ein Drittel der Briten geimpft

Im Kampf gegen das Corona-Virus hat Grossbritannien einen symbolischen Meilenstein erreicht. Ein Drittel der Erwachsenen sei nun vollständig geimpft, teilten die Gesundheitsbehörden am Sonntag mit. Etwa 17,7 Millionen Menschen erhielten die für den vollen Schutz als notwendig erachteten zwei Spritzen. Die vier Landesteile England, Schottland, Wales und Nordirland liegen dabei etwa gleichauf. Eine erste Impfung bekamen bisher 35,4 Millionen.

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9. Mai 2021: Mehr Corona-Fälle in ärmeren Zürcher Gemeinden

In Zürcher Gemeinden mit niedrigem Einkommen und geringem Bildungsgrad gebe es mehr Corona-Fälle, schreibt «nzz.ch». Eine Auswertung zeige, dass es in Dietikon und Schlieren am meisten Corona-Fälle im Kanton pro 100'000 Einwohner gibt. Am wenigsten Fälle pro Kopf gebe es auf der anderen Seite in Männedorf und anderen Goldküsten-Gemeinden.

Ein ähnliches Bild zeige sich beim Blick auf die Bezirke im Kanton – oder die Quartiere in der Stadt.

Als Grund für die höheren Corona-Fallzahlen in ärmeren Gebieten haben frühere Studien unter anderem die beengten Wohnverhältnisse vermutet. Auch die fehlenden Home-Office-Möglichkeiten könnten eine Ursache sein. Dazu kommt, dass Menschen aus sozialen Problemgegenden auch häufiger Vorerkrankungen hätten und so öfters schwere Verläufe zu beklagen haben.

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9. Mai 2021: SVP will Corona-Taskforce abschaffen

Die SVP fordert die sofortige Abschaffung der Corona-Taskforce des Bundes. Die Partei hatte die Taskforce wiederholt kritisiert – sie erzähle «Horrormärchen«». Laut der Sonntagszeitung will die SVP nun im Parlament einen Vorstoss einreichen und die Auflösung der Taskforce fordern.

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9. Mai 2021: Corona-Taskforce sieht Spielraum für Lockerungen

Der Chef der wissenschaftlichen Corona-Taskforce des Bundes Martin Ackermann sieht Raum für Lockerungen der Corona-Massnahmen. Ackermann äusserte sich im Interview «positiv überrascht» über die aktuelle Entwicklung. Er gehe davon aus, dass die Taskforce in ihren Warnungen vor den Öffnungen im April drei mögliche Punkte falsch eingeschätzt haben könnte: Das warme Wetter, die nicht genau bekannte Übertragungsrate der britischen Mutation und der Mensch.

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9. Mai 2021: Bundesrat diskutiert Lockerungen

Der Bundesrat diskutiert in der kommenden Woche über diverse mögliche Lockerungsschritte. Darüber berichten mehrere Sonntagszeitungen. Unter anderem steht eine Lockerung der Quarantäne-Regelung bei der Einreise in die Schweiz zur Diskussion. Laut der Sonntagszeitung sollen Schweizer nach der Rückreise aus einem Risikogebiet nicht mehr in Quarantäne müssen, wenn sie geimpft sind. Ebenfalls steht die Öffnung von Restaurant-Innenräumen für Geimpfte, Genesene und Negativ-Getestete im Raum.

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8. Mai 2021: In Aarau geht die Polizei gegen Corona-Demonstranten vor

Die Polizei hat mit einem Grossaufgebot eine Demonstration gegen die Corona-Massnahmen der Behörden in Aarau verhindern wollen. Demonstrationen in Aarau war zuvor von den Behörden verboten worden. Am Freitag hatte sie an Demonstrationswillige appelliert, nicht nach Aarau zu kommen. Die Polizei hat nun wichtige Exponenten der Corona-Skeptiker weggewiesen. Der Umzug hat sich in Bewegung gesetzt. Um ca. 15 Uhr versuchten einige Demonstranten sich Zutritt zum Schlossplatz zu verschaffen. Die Polizei setzte Reizstoffe gegen Demonstranten ein.

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8. Mai 2021: Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden büsst 17 Jugendliche

Die Polizei erhielt am Freitagabend eine Meldung zur einer illegalen Feier. In einer Garage trafen die Polizisten auf 17 Jugendliche. Alle Anwesenden wurden gebüsst. 

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8. Mai 2021: Die Impfbreitschaft steigt in der Schweiz rasant an

Rund 73 Prozent, wollen sich gegen Covid-19 impfen lassen. Das zeigt eine am Samstag in der Zeitung «Schweiz am Wochenende» veröffentlichte Umfrage. Die Quote liege über den ursprünglich anvisierten 60 Prozent. 65 Prozent der Teilnehmer befürworten ausserdem Privilegien für Geimpfte, wobei die Zustimmung bei denen, die sich immunisieren lassen wollen, höher ist.

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8. Mai 2021: 96 Bussen an Personen aus der Schweiz

Die Stadt Konstanz musste seit dem Jahresbeginn über 400 Corona-Bussen verteilen. Darunter sind auch Bussen an Personen aus der Schweiz, die etwa gegen das Versammlungsverbot oder die Ausgangssperre verstossen haben.

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7. Mai 2021: Ab Montag wieder Führungen im Bundeshaus

Ab 10. Mai gibt es im Bundeshaus wieder öffentliche Führungen. Das hat die Verwaltungsdelegation aufgrund der Öffnungsschritte von Mitte April und der laufenden Impfkampagne beschlossen. Die Gruppengrösse ist allerdings auf 15 Personen beschränkt. 

Neben den Führungen wird während der Sommersession vom 31. Mai bis 18. Juni 2021 auch eine reduzierte Zahl Besucherinnen und Besucher die Session von den Tribünen aus verfolgen können, wie es weiter heisst. Allerdings sind dafür Reservationen nötig.

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7. Mai 2021: 184 Neuansteckungen im Kanton Zürich

In den vergangenen 24 Stunden haben sich im Kanton Zürich 184 Personen neu mit dem Coronavirus infiziert. Vergangene Woche waren es 264 Fälle. Weiter teilt der Kanton mit, dass eine weitere Person an den Folgen des Virus verstorben ist.

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7. Mai 2021: Pfizer/Biontech beantragt Erweiterung der Zulassung auf die Altersgruppe von 12- bis 15-Jährige

Die Firma Pfizer/Biontech beantragt beim Schweizerischen Heilmittelinstitut Swissmedic die Erweiterung der Zulassung für ihr Vakzin. Neu sollen auch 12- bis 15-Jährige damit geimpft werden können. Swissmedic werde das Gesuch im rollenden Verfahren prüfen, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag. Pfizer/Biontech kann laufend vorliegende Daten einreichen, ohne auf die abschliessenden Ergebnisse der klinischen Studien warten zu müssen.

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7. Mai 2021: Swissmedic: Keine unerwarteten Nebenwirkungen bei Covid-19-Impfung

Die Nebenwirkungen nach einer Covid-19-Impfung bewegen sich im Rahmen der Zulassungsstudien und des Beipackzettels. Zu diesem Ergebnis kommt das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic nach der Auswertung von knapp 2'000 Meldungen. Betroffen sind überwiegend Frauen und ältere Menschen.

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7. Mai 2021: Städte sorgen sich um ihre Finanzen und schielen auf SNB-Geld

Die Städte und Gemeinden in der Schweiz rechnen in den Nach-Corona-Jahren mit einer steigenden Schuldenlast. 40 Prozent schliessen gemäss einer Umfrage Steuererhöhungen nicht aus. Künftige Ausschüttungen der Nationalbank (SNB) müssten deshalb auch in die kommunalen Kassen fliessen.

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7. Mai 2021: Zürich: Alle 180'000 Impftermine sind vergeben

Im Kanton Zürich sind am Freitagnachmittag alle 180'000 Impftermine, die am Morgen aufgeschaltet worden sind, vergeben. Zürich hatte am Freitag damit begonnen, Impftermine für alle Personen ab 16 Jahren anzubieten.

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7. Mai 2021: Bund stellt Lonza Personal für Impfproduktion zur Verfügung

Der Bund leiht Lonza Fachpersonal aus, damit das Unternehmen an seinem Standort in Visp VS die Produktion des Corona-Impfstoffes von Moderna ausweiten kann. Geplant sind Einsätze von rund sechs Monaten ab Mitte Mai, bezahlt von Lonza. 25 Personen mit Biochemie-, Chemie- oder Pharmaziehintergrund stehen bereits zur Verfügung.

Die Versorgung mit Moderna-Impfstoff sei für die Schweiz von herausragender Bedeutung, schreibt das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) in einer Mitteilung vom Freitag weiter.

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7. Mai 2021: BAG meldet 1'546 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitag innerhalb von 24 Stunden 1'546 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. 31'085 Tests wurden gemacht, was eine Positivitätsrate von fünf Prozent ergibt. Gleichzeitig registrierte das BAG vier neue Todesfälle und 49 Spitaleinweisungen. Am Freitag vor einer Woche wurden 1831 Neuinfektionen und 8 Todesfälle gemeldet. Die Zahlen sind leicht rückläufig.

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7. Mai 2021: So klappt der Badibesuch – trotz Pandemie

Der Sommer kommt endlich. Am Wochenende soll es bis zu 26 Grad warm werden. RADIO TOP hat einen Überblick für einen gelungenen Besuch trotz Corona zusammengestellt.

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7. Mai 2021: Bündner Altersheimbewohner sind die Masken los

Die Maskenpflicht ist für die Seniorinnen und Senioren in Bündner Alters- und Pflegeheimen Geschichte. Seit Freitag müssen sie keine Masken mehr tragen, ob sie gegen Corona geimpft sind oder nicht. Die Maskenpflicht wurde vom kantonalen Gesundheitsamt für sämtliche Heimbewohnenden aufgehoben, wie Kantonsärztin Marina Jamnicki in Chur vor den Medien erklärte. Bisher waren nur Bewohnerinnen und Bewohner mit einer mindestens 15 Tage zurückliegenden 2. Corona-Impfung von der Maskenpflicht befreit. Der Kanton wage den Schritt, weil die Durchimpfungsrate in den Heimen hoch sei, sagte die Kantonsärztin. «Wir gehen davon aus, das dadurch auch die Nicht-Geimpften geschützt sind.» Weiterhin Masken tragen müssen die Mitarbeitenden und die Besucherinnen und Besucher. Zudem könnten die Alters- und Pflegeheime weitere Massnahmen ergreifen, etwa um das Risiko einer Einschleppung und Verbreitung zu verringern.

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7. Mai 2021: BAG entscheidet sich für internes System für Covid-Zertifikat

Das fälschungssichere Covid-Zertifikat für geimpfte, genesene und negativ getestete Personen wird verwaltungsintern realisiert. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) mit der Aufgabe betraut.

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7. Mai 2021: Arbeitslosenquote geht im April weiter zurück

Die Lage am Schweizer Arbeitsmarkt hat sich im April weiter aufgehellt. Das zeigen die am Freitag vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) veröffentlichten Daten. Ein wichtiges Auffangnetz für viele Firmen und Arbeitnehmer bleibt in der Coronakrise die Kurzarbeit.

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7. Mai 2021: Der Kanton Thurgau meldet 52 Neuansteckungen

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen 24 Stunden 52 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Das sind fünf mehr als vor einer Woche. Der Kanton meldet kein weiteren Todesfall.

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7. Mai 2021: Teststrategie in Graubünden senkt Corona-Infektionsraten

Seit Februar werden im Kanton Graubünden wöchentlich über 40'000 Personen auf das Coronavirus getestet. Auswertungen der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) zeigen nun, dass dadurch die Infektionsraten bis zu 50 Prozent reduziert worden sind.

Einzig bei Branchen mit erhöhter Mobilität wie dem Tourismus stellte die Empa eine nicht ganz so hohe Reduktion fest, wie es in einer Mitteilung des Kantons Graubünden am Freitag hiess. Dennoch sanken durch die hohe Testbeteiligung auch da die Fallzahlen.

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7. Mai 2021: Lausanner Forscher entwickeln 3D-Detektoren für gesunden Abstand

Die Einhaltung einer gesunden Distanz ist in Corona-Zeiten nicht immer einfach. Lausanner Forscher haben nun einen 3D-Detektor entwickelt, der Menschenmengen auf Einhaltung des Social Distancing überprüft. Das könnte für Geschäfte und Restaurants interessant sein.

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7. Mai 2021:  In Zürich können alle ab 16 Jahren einen Impf-Termin buchen

Im Kanton Zürich sind ab Freitagmorgen alle Altersgruppen ab 16 Jahren zum Impfen freigeschaltet. 180'000 Termine sind verfügbar.

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7. Mai 2021: Pensionskassen bleiben trotz Krise finanziell gut aufgestellt

Die Pensionskassen in der Schweiz haben sich in der Coronakrise gut behauptet und bleiben finanziell weiterhin solide aufgestellt. Die ultratiefen Zinsen bereiten den Kassen allerdings nach wie vor grosse Sorgen.

Die Pensionskassen hätten das Jahr 2020 positiv abgeschlossen und seien gut ins 2021 gestartet. Grund dafür ist die gute Entwicklung an den Finanzmärkten. Zu diesem Schluss kommt der Pensionskassenberater Complementa in der jährlich durchgeführten «Risiko Check-up-Studie». Am Freitag wurden erste Ergebnisse daraus veröffentlicht.

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7. Mai 2021: Swissmedic erteilt Zulassung von neuem Antigen-Schnelltest

Ab dem 10. Mai steht in den Schweizer Apotheken ein neuer Antigen-Selbsttest zur Anwendung als Selbsttest zur Verfügung. Laut Angaben des Herstellers BD vom Freitag hat das Heilmittelinstitut Swissmedic die entsprechende Zulassung erteilt.

Becton, Dickinson and Company (BD) habe die Ausnahmebewilligung für den Marktzugang ihres Antigen-Sars-Cov-2-Schnelltests erhalten, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Angewendet werde er als Selbsttest. Er liefere Personen mit und ohne Symptome innerhalb einer Viertelstunde ein Echtzeitergebnis.

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7. Mai 2021: Seenachtsfest Rapperswil-Jona wird wieder um ein Jahr verschoben

Die aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie zwingen jedoch die Festlaune und Planungssicherheit in die Knie. Die Geschäftsleitung des Seenachtfest Rapperswil-Jona und der Vorstand von Rapperswil Zürichsee Tourismus haben deshalb entschieden: Das Seenachtfest wird um ein Jahr verschoben. Feuerwerk, Flugshow, Konzerte und Festmeile kehren vom 12. bis 14. August 2022 zurück an den oberen Zürichsee

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7. Mai 2021: Schaffhausen meldet neun Neuinfektionen

Im Kanton Schaffhausen wurden in den vergangenen 24 Stunden neun Neuinfketionen mit Coronavirus festgestellt. Vergangene Woche waren es sechs Neuansteckungen. Todesopfer sind keine weiteren hinzugekommen.

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7.Mai 2021: Auch der Kanton Thurgau schaltet alle Impfgruppen ab 16 Jahren frei

Im Kanton Thurgau sind bald alle Angehörigen der Risikogruppen geimpft, deshalb hat der Thurgauer Regierungsrat beschlossen, die Impffenster für alle Thurgauerinnnen unf Thurgauer freizugeben.

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7.Mai 2021: Der Kanton St.Gallen meldet 83 Neuansteckungen 

Der Kanton St.Gallen meldet für die letzten 24 Stunden 83 neue Ansteckungen mit dem Corona Virus. Das sind gut 10 weniger als am letzten Freitag. Seit gestern sind keine weiteren Personen in Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

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7.Mai 2021: Bund steht vor der Einführung eines Tests für indische Variante

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) steht in Zusammenarbeit mit den Labors vor der Einführung eines neuen Tests, mit dem die indische Variante des Coronavirus rasch erkannt werden soll.

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7. Mai 2021: In Zürich können alle ab 16 Jahren einen Termin buchen

Im Kanton Zürich sind ab Freitagmorgen alle Altersgruppen ab 16 Jahren zum Impfen freigeschaltet. 180'000 Termine sind verfügbar.

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6. Mai 2021: 236 neue Fälle im Kanton Zürich

Die Zürcher Gesundheitsdirektion meldet für die letzten 24 Stunden 236 neue Corona-Fälle. Das sind knapp 90 Fälle weniger als noch vor einer Woche. Todesfälle im Zusammenhang mit der Virus-erkrankung meldet der Kanton Zürich keine.

 Aktuell müssen im Kanton Zürich 181 Personen im Spital behandelt werden, davon 53 auf der Intensivstation.

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6. Mai 2021: Uni Zürich findet Biomarker, der schwere Corona-Verläufe vorhersagt

Forschende an der Universität Zürich haben den ersten zuverlässigen Anhaltspunkt ermittelt, der voraussagt, ob ein Corona-positiver Mensch einen schweren Krankheitsverlauf haben wird: Die Anzahl sogenannter Killer-T-Zellen, einer Klasse der weissen Blutkörperchen.

Sie stellen einen Teil der frühen Immunabwehr dar. «Anhand der Anzahl der Killer-T-Zellen im Blut kann ein schwerer Covid-19-Verlauf mit hoher Sicherheit vorhergesagt werden – und das bereits am Tag der Aufnahme ins Spital», wird Burkhard Becher in einer Mitteilung der Universität Zürich vom Donnerstag zitiert. Becher ist Professor am Institut für Experimentelle Immunologie.

Die Vorhersage eines schweren Krankheitsverlaufs sei wichtig, um die nötigen Massnahmen bei der Patientenversorgung zu planen.

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6. Mai 2021: Weniger Ansteckung – aber mehr Todesfälle in der Schweiz

Die Zahl gemeldeter Ansteckungen mit dem Coronavirus nimmt in der Schweiz und in Liechtenstein weiter deutlich ab: dies zeigt ein Vergleich der zwei zurückliegenden Wochen. Auch die Zahl der Spitaleinweisungen ist rückläufig. Auf der anderen Seite sind im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung mehr Menschen gestorben.

Das meldete das BAG am Donnerstag in seinem neuesten Wochenbericht. Vom 26. April bis 2. Mai wurden 11'915 laborbestätigte Fälle gemeldet, gegenüber 14'570 in der Woche davor. Das entspricht einer Abnahme um 18,2 Prozent.

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6. Mai 2021: BAG meldet 1'687 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag innerhalb von 24 Stunden 1'687 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. 27'680 Tests wurden gemacht. Die Positivitätsrate entspricht 6,1 Prozent. Gleichzeitig registrierte das BAG 41 neue Todesfälle und 77 Spitaleinweisungen.

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6. Mai 2021: Unispitäler kommen an die Grenzen

Die fünf Universitätsspitäler sind in der seit über einem Jahr grassierenden Covid-19-Pandemie personell und finanziell an ihre Grenzen gekommen. In der Bewältigung der grössten Krise des Gesundheitssystems seit Jahrzehnten spielen sie eine zentrale Rolle.

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6. Mai 2021: Bund bestellt weitere sieben Millionen Dosen von Moderna-Impfstoff

Der Bund hat weitere sieben Millionen Dosen Moderna-Impfstoff bestellt. Die Lieferung ist für Anfang 2022 vorgesehen. Weiter hat sich der Bund eine Option für zusätzliche sieben Millionen Dosen für 2022 gesichert, wie das Bundesamt für Gesundheit mitteilt.

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6. Mai 2021: 35 Neuansteckungen und drei Todesfälle im Kanton Thurgau

Der Kanton Thurgau meldet für die letzten 24 Stunden 35 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Das sind etwa halb so viele Fälle wie vor einer Woche, teilt der Kanton auf seiner Webseite mit. 

Die Zahl der Corona-Todesfälle hat jedoch zugenommen: Seit Mittwoch sind drei Personen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben.

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6. Mai 2021: Zürcher Kulturschaffende können ab Freitag Gesuche einreichen

Am Freitag öffnet der Kanton Zürich das Gesuchsportal, über das selbständige Kulturschaffende für die Phase Februar bis April finanzielle Hilfe beantragen können. Freischaffende Kulturschaffende können Unterstützung für die Periode von November 2020 bis April 2021 beantragen.

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6. Mai 2021: Mehr Coronavirus-Infizierte brauchen Spitalpflege

Mehr Coronavirus-Infizierte brauchen derzeit Spitalpflege als in der letzten Pandemie-Welle. Deren Anteil liegt rund 50 Prozent höher als noch in der zweiten Welle. Zu diesem Schluss kommt die nationale Covid-19-Task-Force. Die Gesamtauslastung der zertifizierten Intensivbetten sei derzeit stabil und bleibe seit zehn Tagen bei rund 80 Prozent, heisst es im wissenschaftlichen Update der Task Force vom Donnerstag. Das Risiko einer Spitaleinweisung sei bei der jetzt in der Schweiz dominanten britischen Coronavirus-Variante B.1.1.7 erhöht.

Allerdings bedeuten laut Task Force stabile Zahlen bei fortschreitender Durchimpfung, dass die Krankheitslast in der noch nicht geimpften Bevölkerung zunimmt. Im Vergleich zum bisherigen Verlauf der Pandemie ist das Risiko einer Erkrankung und eines schweren Krankheitsverlaufs für ungeimpfte Personen also «weiterhin auf einem relativ hohen Niveau».

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6. Mai 2021: Swiss Airlines streicht wegen Coronakrise 780 Stellen

Die Fluggesellschaft Swiss ist wegen der Pandemie im Sinkflug. Nun reagiert die Swiss und streicht bis zu 780 Stellen. Zudem wird auch die Flotte verkleinert.

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6. Mai 2021: Kanton St.Gallen kippt Impf-Alterslimite

Der Kanton St.Gallen kippt die Alterslimite für Impftermine per 15. Mai. Ab dann werden die Termine nach Anmeldedatum vergeben.

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6. Mai 2021: Kreditkarte gewinnt in Pandemie massiv an Bedeutung

Herr und Frau Schweizer bezahlen immer häufiger mit der Kreditkarte. Das ist eine der Folgen der Corona-Pandemie. Zudem entwickelt sich kontaktloses Zahlen zum neuen Standard, wie aus dem am Donnerstag publizierten Swiss Payment Monitor der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und der Universität St.Gallen hervorgeht.

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6. Mai 2021: Schaffhausen meldet zehn Neuinfektionen

Im Kanton Schaffhausen wurden in den vergangenen 24 Stunden zehn Neuinfketionen mit Coronavirus festgestellt. Vergangene Woche waren 24 Neuansteckungen. Todesopfer sind keine weiteren hinzugekommen.

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6. Mai 2021: 102 neue Ansteckungen im Kanton St.Gallen

Der Kanton St.Gallen meldet 102 Neuinfektion für die vergangenen 24 Stunden. Vor eienr Woche waren es noch 157 neue Fälle. Todesfälle sind keine weiteren hinzugekommen.

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6. Mai 2021: Grünes Licht für die Tour de Suisse 2021

Die Tour de Suisse 2021 findet statt. Die Organisatoren erhielten von allen 14 betroffenen Kantonen grünes Licht. Die 84. Ausgabe der Landesrundfahrt findet nach einem Jahr Zwangspause vom 6. bis 13. Juni statt. Der populäre Anlass hat allerdings noch nicht zurück zur Normalität gefunden. Wegen der immer noch präsenten Coronavirus-Krise basiert die Tour de Suisse auf einer Blasen- und Teststrategie für die gesamte Organisation inklusive der teilnehmenden Radsportteams. Das strenge Schutzkonzept sieht vor, dass die Tour 2021 auf die reinen Radrennen reduziert wird - keine Werbekolonne, kein Tour-de-Suisse-Village, keine VIP-Hospitality, kein Unterhaltungsprogramm. Die Start- und Zielbereiche der Etappenorte werden für Zuschauer gesperrt.Die Tour de Suisse fordert alle Radsportfans dazu auf, dieses Jahr zuhause zu bleiben und die Rennen am Fernsehen oder online zu verfolgen.

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6. Mai 2021: Kanton Zürich hinkt beim Impfen immer noch hinterher

Andere grosse Kantone wie Bern und Waadt impfen bereits Personen ab 18 Jahren. Der Kanton Zürich macht dies nur inoffiziell. Der Impfrückstand besteht weiterhin. Dies soll sich allerdings bald ändern.

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5. Mai 2021: Möglicherweise gibt es künftig zwei Covid-Zertifikate

Mit dem Covid-19-Zertifikat des Schweizerischen Apothekerverbands Pharmasuisse und der Ärztevereinigung FMH sowie dem Zertifikat des Bundes, könnte es künftig zwei Zertifikate geben. Die Arbeiten des Bundes würden wie geplant fortgesetzt, erklärt Patrick Mathys vom BAG am Mittwoch vor den Medien.

Mitte Mai werde die EU die Rahmenbedingungen für das internationale Impfzertifikat beschliessen. Diese internationale Anerkennung des Zertifikats sei ausschlaggebend für das BAG.

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5. Mai 2021: Indische Coronavirus-Mutation in der Schweiz selten

Die indische Variante des Coronavirus sei in der Schweiz lediglich ein knappes dutzend Mal nachgewiesen worden. Die Mutation werde indessen genau beobachtet, sagte Patrick Mathys, vom Bundesamt für Gesundheit am Mittwoch. Am meisten Menschen würden nach wie vor durch die englische Mutation angesteckt werden. 

Ob die Mutation das Immunsystem umgehen kann und auf Impfungen nicht reagiert, wisse man nicht. International sei sie noch nicht als besorgniserregend eingestuft. Die weiteren Varianten – die südafrikanische und die brasilianische - sind in der Schweiz ebenfalls selten.

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5. Mai 2021: Gesundheitspersonal wegen Nachhol-Operationen im Dauerstress

Weil viele Covid-19-Erkrankte auf die Intensivstation müssen, baue sich erneut ein Nachholbedarf bei verschiebbaren Eingriffen auf. Das halte das Gesundheitspersonal unter Dauerstress, erklärt Urs Karrer, der Taskforce des Bundes. Kaum beruhigt sich die Lage an der Covid-19-Front, muss der Rückstand bei den Operationen aufgeholt werden.

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5. Mai 2021: Virginie Masserey ersetzt Nora Kronig bei der Impfstoffbeschaffung

Die Arbeitsgruppe Impfstoffbeschaffung beim BAG wird neu von Virgine Masserey geleitet. Sie ersetzt Nora Kronig, die bisher diese Position inne hatte.

Masserey ist Leiterin Sektion Infektionskontrolle beim BAG. Sie übernehme die Leitung der Arbeitsgruppe per sofort und «für die nächsten Monate», heisst es am Mittwoch an einer Medienkonferenz des BAG.

Nähere Informationen zum Wechsel an der Spitze der Impfstoffbeschaffung wurden nicht gemacht. Kronig war im Zusammenhang mit der Impfstoffbeschaffung in die Kritik geraten.

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5. Mai 2021: Malediven wieder Corona-Risikogebiet

Die Malediven gelten gemäss Angaben des Bundesamts für Gesundheit BAG neu wieder als Corona-Risikogebiet – die Balkan-Länder Kosovo, Montenegro und Nordmazedonien hingegen nicht mehr. Das Amt hat die Risikoliste entsprechend geändert. Das heisst, die Ein- beziehungsweise Rückreise in die Schweiz ist aus diesen Ländern ab sofort wieder ohne Quarantäne möglich.

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5. Mai 2021: 1'795 neue Coronavirus-Fälle in der Schweiz

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit BAG am Mittwoch innerhalb von 24 Stunden 1'795 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 13 neue Todesfälle und 113 Spitaleinweisungen.

Vor einer Woche waren 2'120 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden gemeldet worden. Gleichzeitig wies das BAG damals 19 neue Todesfälle und 104 Spitaleinweisungen aus.

Die Reproduktionszahl R, die angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, lag vor rund zehn Tagen bei 0,93. Die Auslastung der Intensivstationen in den Spitälern beträgt zur Zeit rund 75 Prozent. Gut 24 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten besetzt.

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5. Mai 2021: Ostschweizer Regierungen begrüssen «Drei-Phasen-Modell»

Die vier Ostschweizer Kantone unterstützen grundsätzlich das «Drei-Phasen-Modell» für die Lockerungen der Corona-Massnahmen des Bundesrates. Sie wollen aber raschere Öffnungsschritte entlang des Impffortschritts.

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5. Mai 2021: 38 Personen im Thurgau neuinfiziert

Der Kanton Thurgau meldet für die vergangenen 24 Stunden 38 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Das sind 16 Fälle weniger als vor einer Woche. Weiter vermeldet der Kanton einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus.

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5. Mai 2021: Schaffhausen meldet zehn Neuinfektionen

Im Kanton Schaffhausen haben sich innert eines Tages zehn Personen neu mit dem Coronavirus infiziert. Dies teilt der Kanton mit. Das sind im Vergleich zur Vorwoche neun Fälle weniger. Todesfälle sind keine hinzugekommen. 

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5. Mai 2021: Zürcher Apotheken impfen

Ab Mittwoch impfen im Kanton Zürich auch 160 Apotheken gegen das Coronavirus. Zudem schaltet der Kanton weitere 50'000 Impftermine frei.

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5. Mai 2021: 144 Neuinfektion innert eines Tages in St.Gallen

Der Kanton St.Gallen meldet für die vergangenen 24 Stunden 144 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Das sind elf Fälle mehr als vor einer Woche. Todesfälle hat es in den letzten 24 Stunden keine gegeben.

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5. Mai 2021: Impfzentrum Heiden zieht um

Ab dem 17. Mai wird das das kantonale Impfzentrum in Heiden neu im Untergeschoss der Turnhalle an der Asylstrasse zu finden. Dies teilt der Kanton Appenzell Ausserrhoden mit. Der neue Standort liegt nur etwa 100 Meter vom bisherigen entfernt.

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5. Mai 2021: Basel Tattoo findet auch 2021 nicht statt

Das weltweit zweitgrösste Militärmusik-Festival Basel Tattoo kann wegen der Coronavirus-Pandemie auch 2021 nicht stattfinden. Dies gaben die Organisatoren des für Juli auf dem Kasernenareal geplanten Anlasses am Mittwoch bekannt. Mit den vom Bundesrat vorgesehenen Lockerungsschritten und Veranstaltungen bis zu 3000 Personen möglicherweise ab Juli lasse sich das Festival in seinem bekannten Format mit rund 1000 Mitwirkenden und 7500 Zuschauern pro Vorstellung leider nicht durchführen. Dies schreiben die Organisatoren in der Mitteilung. Die Umsetzung einer kleineren Variante wurde ebenfalls geprüft, sei aber wirtschaftlich nicht tragbar.

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5. Mai 2021: Impfen ja – aber nicht auf Arbeitszeit

Mitarbeiter von staatsnahen Betrieben müssen ihre Corona-Impftermine in der Freizeit buchen. Bei der Post oder der SBB gelten Impftermine nicht als Arbeitszeit. Darüber berichten mehrere Medien. Allerdings heisst es bei der SBB auch, dass bei Terminkollisionen eine Lösung gesucht wird. Das Bundesamt für Gesundheit fordert die Betriebe allgemein dazu auf, grosszügig zu sein.

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5. Mai 2021: Kanton Schaffhausen kämpft gegen Impf-Touristen

Der Kanton Schaffhausen geht gegen Corona-Impftouristen vor. Zur Impfung sind nur Personen mit Wohnsitz oder Arbeitsort im Kanton Schaffhausen zugelassen. Deshalb wird am Mittwoch die Anmeldung aller Personen gelöscht, die nicht im Kanton Schaffhausen wohnen. Wer im Kanton Schaffhausen arbeitet, muss sich erneut anmelden.

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4. Mai 2021: Elf Millionen Franken Härtefallbeiträge im Kanton Schaffhausen

Der Schaffhauser Regierungsrat hat seit Beginn der zweiten Corona-Welle 175 Härtefallgesuche gutgeheissen und insgesamt Beiträge in Höhe von rund 11 Millionen Franken gesprochen. Über 250 Gesuche gingen ein.

Deutlich mehr als die Hälfte der Gesuche stammen aus der Gastronomie. Aus dem Detailhandel kommen knapp neun Prozent und aus dem Sport- und Fitnessbereich acht Prozent, wie die Staatskanzlei am Dienstag mitteilte. Die Verpflichtungen aus der ersten und der zweiten Welle belaufen sich zusammen auf rund 15 Millionen Franken.

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4. Mai 2021: 314 neue Fälle im Kanton Zürich

Der Kanton Zürich meldet am Dienstag 314 neue Fälle. Das sind 143 Fälle mehr als gestern Montag. Eine Person ist gestorben, drei weniger im Vergleich zu gestern. Aktuell befinden sich 204 Personen in Spitalbehandlung, 57 davon auf der Intensivstation.

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4. Mai 2021: Über elf Prozent der Schweizer Bevölkerung gegen Corona geimpft

Vom 26. April bis 2. Mai sind in der Schweiz 361'810 Impfdosen gegen Covid-19 verabreicht worden. Dies geht aus den Angaben hervor, die das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag auf seiner Website veröffentlichte.

Pro Tag wurden damit durchschnittlich 51'687 Impfungen durchgeführt. Im Vergleich zur Woche davor stieg die Impfkadenz um 6 Prozent.

Insgesamt wurden bis Sonntag 2'804'976 Impfungen durchgeführt. Bislang sind 954'177 Personen vollständig geimpft, das heisst 11,1 Prozent der Bevölkerung haben bereits zwei Impfdosen erhalten. Bei 896'622 Personen wurde bislang nur die Erstimpfung durchgeführt.

Bereits an die Kantone ausgeliefert, aber noch nicht eingesetzt, sind momentan 355'899 Impfdosen. Zudem sind noch 557'250 Impfdosen beim Bund gelagert.

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4. Mai 2021: Einfamilienhäuser standen 2020 länger zum Verkauf als vor Corona

Der Verkauf eines Einfamilienhauses hat im Corona-Jahr 2020 länger gedauert als im Vorjahr. Die sogenannten Insertionszeiten sind im schweizweiten Schnitt laut dem Immobilienportal Homegate um 16 Tage auf rund zweieinhalb Monate gestiegen. Die regionalen Unterschiede waren indes gross.

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4. Mai 2021: BAG meldet 1'633 neue Fälle

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag innerhalb von 24 Stunden 1633 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 13 neue Todesfälle und 65 Spitaleinweisungen.

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4. Mai 2021: 46 neue Fälle im Kanton Thurgau 

Der Kanton Thurgau meldet am Dienstag 46 neue Fälle. Zwei Personen sind gestorben. Niemand musste neu hospitalisiert werden, dafür konnten 17 Patienten entlassen werden. 

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4. Mai 2021: 14 neue Fälle im Kanton Schaffhausen 

Der Kanton Schaffhausen meldet am Dienstag 14 neue Corona-Fälle. Gestorben ist in den letzten 24 Stunden niemand. Ausserdem musste niemand hospitalisiert werden. 

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4. Mai 2021: Kanton St.Gallen meldet 81 Fälle

Der Kanton St.Gallen meldet in den letzten 24 Stunden 81 neue Corona-Fälle und einen Todesfall. Das sind knapp 60 weniger Neu-Infektionen als noch vor einer Woche. Die Situation in den Spitälern ist noch immer die gleiche wie am Vortag: 56 Personen sind im Spital, 14 davon auf der Intensivstation.

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4. Mai 2021: Zürcher Regierung will Lehrpersonen beim Impfen entgegenkommen

Die Zürcher Regierung ist bereit, den Lehrerinnen und Lehrern bei der Impfkampagne grundsätzlich entgegenzukommen. Wie genau, ist aber noch offen.

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3.Mai 2021: Schweizweite Studie: Psychische Auswirkungen bei jungen Menschen

Ein Team der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK), der Uni Zürich und dem Institut et Haute École de la Santé La Source in Lausanne beurteilten nun in einer neuen repräsentativen Studie die Symptome von verschiedenen psychischen Problemen, die Internetnutzung und den wahrgenommenen Stress während des teilweisen Lockdowns im Frühjahr 2020. Dafür schlossen sie fast 3000 junge Menschen aus allen der Schweizer Landesteilen mit ein, wie die Uni Zürich am Montag mitteilte.

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3. Mai 2021: 171 neue Coronafälle und vier Todesfälle im Kanton Zürich über das Wochenende

Im Kanton Zürich sind seit gestern 171 neue Corona-Fälle dazugekommen. Seit gestern sind zudem vier weitere Personen verstorben. Aktuell befinden sich 209 Personen in Spitalbehandlung, 63 davon auf der Intensivstation

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3.Mai 2021: Schweizer Wirtschaft steuert auf rasche Erholung zu

Die Stimmung in der Schweizer Wirtschaft hellt sich weiter auf. Somit mehren sich zwar die Anzeichen, dass der letzte Coronataucher rasch aufgeholt wird. Dennoch werden nur zögerlich neue Mitarbeiter angestellt.

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3. Mai 2021: Parteien sagen Ja zum Covid-19-Gesetz - ausser die SVP

Am 13. Juni kommt das Bundesgesetz über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrats zur Bewältigung der Covid-19-Epidemie (Covid-19-Gesetz) zur Abstimmung. SP, FDP, Mitte-Partei, Grüne, Grünliberale und EVP bestreiten den Abstimmungskampf für ein Ja gemeinsam. Die SVP Schweiz hat Stimmfreigabe beschlossen.

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3. Mai 2021: BAG meldet 3'978 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 72 Stunden

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Montag innerhalb von 72 Stunden 3978 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 16 neue Todesfälle und 119 Spitaleinweisungen.

Vor einer Woche waren 5'313 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 72 Stunden gemeldet worden. Gleichzeitig wies das BAG damals 16 neue Todesfälle und 132 Spitaleinweisungen aus.

Die Positivitätsrate für die vergangenen zwei Wochen lag bei 7,9 Prozent. Im gleichen Zeitraum wurden pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner 302,36 laborbestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet.

Die Reproduktionszahl R, die angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, lag vor rund zehn Tagen bei 0,93. Die Auslastung der Intensivstationen in den Spitälern beträgt zur Zeit 75,5 Prozent. 28 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten besetzt.

Insgesamt wurden bis vorgestern Abend 3'091'575 Impfdosen an die Kantone und Liechtenstein ausgeliefert. Davon wurden 2'642'062 Dosen verabreicht. 930'199 Personen sind bereits vollständig geimpft.

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3. Mai 2021:  Flughafen Zürich im April mit höherem Verkehrsaufkommen

Im April 2021 sind am Flughafen Zürich mehr Flugzeuge gestartet und gelandet als noch im März. Im Vorjahresvergleich hat sich die Anzahl der Flugbewegungen gar vervierfacht.

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3. Mai 2021: Polizei löst Party in St.Galler Wald auf

Am Samstagnachmittag hat die Stadtpolizei St.Gallen im Quartier Rotmonten eine Party in einem Waldstück aufgelöst. Die 51 Teilnehmenden wurden mit einer Busse von je 100 Franken gebüsst. Der Veranstalter muss 200 Franken blechen und wurde angezeigt.

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3. Mai 2021: 118 neue Fälle im Thurgau 

Im Kanton Thurgau sind über das Wochenende 118 neue Corona-Fälle dazugekommen. Das sind knapp 30 weniger als noch vor einer Woche, heisst es auf der Internetseite. Seit Freitag sind zudem zwei weitere Personen verstorben. Aktuell befinden sich 48 Personen in Spitalbehandlung, 11 davon auf der Intensivstation.

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3. Mai 2021: 23 neue Fälle im Kanton Schaffhausen 

Der Kanton Schaffhausen meldet 23 neue Infektionen über das Wochenende. Zwei Personen mussten hospitalisiert werden, eine Person ist seit Freitag gestorben.

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3. Mai 2021: Auch Neuenburg impft Personen ab 16 Jahren gegen Corona

In Neuenburg können sich ab dem 10. Mai alle Personen ab 16 Jahren gegen das Coronavirus impfen lassen. Der Kanton hat sich zum Ziel gesetzt, bis Ende Juli 90'000 Menschen zu impfen.

Ab Montag sei es möglich, über die Online-Plattform einen Termin zu vereinbaren, teilte der Kanton Neuenburg mit. Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren müssen sich telefonisch anmelden, weil sie nur mit dem Pfizer-Impfstoff geimpft werden.

Bis heute haben 24,8 Prozent der Neuenburger Bevölkerung, das entspricht 43'800 Personen, eine erste Injektion erhalten und 13,4 Prozent sind vollständig geimpft. Mehr als 93 Prozent der hochgradig gefährdeten Personen wurden geimpft.

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3. Mai 2021: 190 neue Fälle im Kanton St.Gallen übers Wochenende

Der Kanton St.Gallen meldet über das Wochenende 190 neue Coronavirus-Fälle. Das sind knapp 90 Fälle weniger als noch vor einer Woche. Seit Freitag hat es keine neuen Todesfälle gegeben. Aktuell müssen sich 56 Personen im Spital behandeln lassen, 14 davon auf der Intensivstation.

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3. Mai 2021: Ab Mitte Mai: Ausserrhoden ermöglicht Impftermine für alle ab 16

Der Kanton Appenzell Ausserrhoden macht vorwärts beim Impfen. Ab Mitte Mai können sich alle ab 16 Jahren für einen Termin anmelden.

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2. Mai 2021: Schweizer Covid-Experten erwarten dank der Impfung eine deutliche Normalisierung der Situation im Sommer

«Wenn 50 Prozent der Bevölkerung zweimal geimpft sind, gibt es in der Schweiz einen Sommer wie in Israel», Steve Pascolo, Immunologe an der Uni Zürich, zum «SonntagsBlick». In Israel, wo über 50 Prozent der Bevölkerung geimpft sind, sind die Fallzahlen drastisch gesunken. Die Schweiz hat auf dieselben Impfstoffe gesetzt. ETH-Immunologe Sai Reddy stimmt zu: «Die mRNA-Vakzine wirken eindeutig besser gegen die Mutationen. Es wird ein sehr guter Sommer.» Auch Rudolf Hauri (61), Präsident der Kantonsärzte, ist überzeugt: «Wir werden eine deutliche Normalisierung erleben, wenn die Hälfte der Bevölkerung geimpft ist. «Pfizer und Moderna planen eine zusätzliche Impfung im Herbst, der die neusten Mutationen berücksichtigt. Auch die Schweiz sollte sich um diesen Booster bemühen», sagt Reddy. «Dann werden wir auch frohe Weihnachten haben.»

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2. Mai 2021: Der Kanton Zürich ist der grosse Verlierer in der Corona-Pandemie

Keine andere Region leidet so stark unter der Corona-Krise wie der Kanton Zürich, berichtet die Sonntagszeitung. Die Arbeitslosigkeit ist so stark angestiegen wie niergendwo sonst. Weiter ist die Bruttowertschöpfung im Kanton im letzten Zahr um fast 4 Prozent zurückgegangen. Schweizweit waren es nur gerade 2.8 Prozent.

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2. Mai 2021: Hotelverband fordert Verlängerung der Härtefall-Massnahmen

Die Hotelbranche macht mit neuen Forderungen Druck auf den Bundesrat. So sollen per 26. Mai sämtliche Restaurants und Innenräume frei gegeben werden, wie aus einem Forderungskatalog hervor geht, den der Verband Hotelleriesuisse erstellt hat und aus dem die «NZZ am Sonntag» berichtet. So sind etwa Events, Kongresse oder Hochzeiten mit externen Besuchern bislang nicht möglich. Der Forderungskatalog umfasst weitere Punkte. So soll die Maskentragepflicht auf den Restaurantterrassen gekippt und die Härtefallhilfen für Hoteliers bis Ende Jahr verlängert werden. Am kommenden Mittwoch beim so genannten Tourismusgipfel werden die Forderungen dem Bundesrat präsentiert.

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2. Mai 2021: Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat sich gegen das Coronavirus impfen lassen

Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat sich gegen das Coronavirus impfen lassen. Gegenüber der «SonntagsZeitung» sagte ihr Departement: «Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat Wert darauf gelegt, dass zunächst die Risikogruppen die Möglichkeit haben, sich impfen zu lassen.» Das sei inzwischen der Fall. «So hat sich auch Bundesrätin Sommaruga kürzlich impfen lassen.» Lange war darüber spekuliert worden, ob sich Sommaruga, der aus ihrer Zeit als Konsumentenschützerin eine gewisse Impfskepsis nachgesagt wurde, impfen lassen werde. Sie selbst hat sich nie als impfskeptisch bezeichnet. Trotzdem gilt ihre Impfung als Signal an eher impfkritische Kreise. Mit Sommaruga dürften nun nach unbestätigten Informationen alle Mitglieder des Bundesrats geimpft worden sein.

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2. Mai 2021: Der Ärzteverband FMH und der Apothekerverband Pharmasuisse lancieren eigenes Covid-Zertifikat für Geimpfte, Genesene und Getestete

Der Ärzteverband FMH und der Apothekerverband Pharmasuisse lancieren ein eigenes Covid-Zertifikat für Geimpfte, Genesene, Getestete. Sie wollen nicht auf das vom Bund in Aussicht gestellte Covid-Zertifikat warten, berichtet die «NZZ am Sonntag». «Auf den Bund zu warten, wird unter Umständen sehr teuer für alle», lässt sich Pharmasuisse-Präsidentin Martine Ruggli in der Zeitung zitieren. «Spätestens in einem Monat sind wir bereit», sagt Ruggli. Der Bundesrat kündigte an, dass es ab Juni Privilegien für Geimpfte, Genesene, Getestete geben soll. Die beiden Verbände befürchten aber Verzögerungen beim Projekt des Bundes. Bei ihrem Zertifikat sollen die Daten lokal gespeichert werden. Das Zertifikat werde einzig auf die Handys der Kundschaft gespeichert oder auf Papier ausgedruckt.

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1. Mai 2021: Im Kanton Zürich wird Häftlingen die Corona-Impfung vorenthalten

Im Kanton Zürich können sich seit dieser Woche auch über 50-Jährige in einer Gemeinschaftseinrichtung gegen das Corona-Virus impfen lassen. Dazu gehören auch die Gefängnisse. Viele Häftlinge erhalten dennoch aber keine Impfung.

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1. Mai 2021: Täglich 20 Impf-Schwänzer in Winterthur ZH

In Winterthur ZH schwänzen jeden Tag rund 20 Leute ihren Impf-Termin. Dies bestätigt der Leiter des Impfzentrums Winterthur gegenüber dem Landboten. Von den rund tausend Personen, die sich täglich impfen lassen, erscheinen etwa zwei Prozent nicht. Dies entweder ohne Absage, weil ihnen etwas dazwischen gekommen ist oder weil sie inzwischen mit dem Corona-Virus infiziert worden sind.

Um trotzdem keinen Impfstoff übrig zu haben, werde dieser erst kurzfristig vor dem Verimpfen bereit gemacht.  

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1. Mai 2021: Zu wenig Impfbüchlein in der Schweiz

In den nächsten Monatenb werden sich in der Schweiz hundertausende Personen gegen das Corona-Virus impfen lassen. Als Beleg erhalten sie eine ausgedruckte Impfbestätigung. Zudem gibt es einen Eintrag in das gelbe Impfbüchlein. Wer bis jetzt aber noch keinen internationalen Impfausweis besitzt, hat Mühe, einen zu bekommen. Das schreibt der Tagesanzeiger. Denn in vielen Apotheken sind die Büchlein wegen der grossen Nachfrage vergriffen. Gegen Vorweisen der ausgedruckten Impfbestätigung könne der Eintrag im gelben Impfbüchlein aber auch nachträglich ausgestellt werden.

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Die Ereignisse vom 1. bis 30 April 2021 gibt es hier zum Nachlesen. 

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Thomas
am 18.05.2021 um 19:54
Probeweise???Soll es danach definitiv werden?
Roman
am 12.05.2021 um 16:25
Europäische Datenbank der unerwünschten Arzneimittelwirkungen für COVID-19-Impfstoffe per 24. April 20218.430 Tote wegen der Impfung354.177 Verletzte (Erkrankte) wegen der ImpfungUnd das nur in der EU - aber kein einziger News Channel bringt das. Die Frage ist berechtigt: warum?Nachweis: http://www.adrreports.euDas wäre doch mal ein Beitrag?