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Grosse Firmen wollen Mitarbeitende selber gegen Corona impfen

Verschiedene Firmen in der Schweiz wollen ihre Mitarbeitenden selbst gegen das Coronavirus impfen - darunter die SBB, Emmi und die Zurich Versicherung. Das Bundesamt für Gesundheit begrüsst diese Idee. Umsetzbar wäre sie aber frühestens im Mai.

17.04.2021 / 08:48 / von: vsa
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Die SBB ist eine der Firmen, die anbietet, ihre impfwilligen Mitarbeitenden selbst zu impfen, um den Impf-Fortschritt des Bundes voranzutreiben. (Bild: SBB CFF FFS)

Die SBB ist eine der Firmen, die anbietet, ihre impfwilligen Mitarbeitenden selbst zu impfen, um den Impf-Fortschritt des Bundes voranzutreiben. (Bild: SBB CFF FFS)

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Die SBB, Emmi, Roche und die Zurich Versicherung gehören zu den Firmen, die ihre Mitarbeitenden gerne direkt in den eigenen Räumlichkeiten gegen das Coronavirus impfen lassen würden. Dies zeigt eine Umfrage von «CH-Media». Demnach überlegen sich diese Firmen, ob es Möglichkeiten gibt, mithilfe von medizinischen Fachpersonen impfwilliges Personal direkt in den eigenen Firmen-Räumlichkeiten zu impfen. Die Verantwortlichen stehen diesbezüglich im Austausch mit den jeweiligen Kantonen.

Das Bundesamt für Gesundheit BAG begrüsst diese Idee. Damit könnte der Impf-Fortschritt in der Schweiz zügig vorangetrieben werden. Sollten Impfungen in den Firmen aber tatsächlich möglich sein, dann frühestens im Mai.

Es gibt jedoch auch Firmen, die von diesen Plänen absehen – beispielsweise die beiden Detailhandels-Giganten Coop und Migros. Dort heisst es, die Impf-Frage sei eine klar private Angelegenheit und solle nicht in die Firma getragen werden.

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