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Kostenlose FFP2-Masken für Angestellte

Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) nimmt die Arbeitgeber in Pflicht. Sie müssen Angestellten mit erhöhtem Ansteckungsrisiko kostenlos FFP2-Masken zur Verfügung stellen.

13.01.2022 / 08:05 / von: ame
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FFP2-Atemschutzmasken sollen besser gegen Omikron schützen als die chirurgischen Masken. (Archivbild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

FFP2-Atemschutzmasken sollen besser gegen Omikron schützen als die chirurgischen Masken. (Archivbild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

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Wer Kundenkontakt hat, zu wenig Abstand zu Mitarbeitenden halten kann oder in schlecht belüfteten Räumen arbeitet, muss eine FFP2-Maske erhalten. Die Kosten dafür sollen die Arbeitgeber tragen.

Das geht aus einem unveröffentlichten Papier des Seco hervor, das der CH Media vorliegt. «FFP2- Masken gelten als persönliche Schutzausrüstung und müssen durch den Arbeitgeber bereitgestellt werden», steht laut den Zeitungen im Schreiben. Die Arbeitgeber seien auch verantwortlich dafür, dass die Masken korrekt getragen würden.

Bereits heute setzen Unternehmen, Verbände und immer mehr Privatpersonen auf die FFP2-Masken. Auch der Widerstand des Bundesamts für Gesundheit scheint nicht mehr so gross zu sein wie noch vor Kurzem.

Neu heisst es auf der Website: «Wer sich aber durch das Tragen einer FFP2-Maske sicherer fühlt, sich zusätzlich schützen oder aus anderen Gründen eine solche Maske tragen möchte, kann das jederzeit tun. Dies kann beispielsweise bei einem Treffen mit vulnerablen Personen der Fall sein.» Ansonsten schützten in Alltagssituationen, etwa beim Einkaufen in Geschäften, chirurgische Masken genügend.

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