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Schweizer Bergbahnen wollen antibakterielle Halsschläuche als Alternative zu Schutzmasken erlauben

Die Skigebiete rüsten sich für den Corona-Winter. Übliche Masken sind unpraktisch für das häufige Ein-und Aussteigen in Gondeln, der Verband Schweizer Bergbahnen setzt sich daher für einen antibakteriellen Halsschlauch ein.

26.09.2020 / 10:54 / von: lpe
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Schweizerische Seilbahnen wollen antibakterille Halsschläuche als Alternative zur Schutzmaske. (Symbolbild: Keystone)

Schweizerische Seilbahnen wollen antibakterille Halsschläuche als Alternative zur Schutzmaske. (Symbolbild: Keystone)

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Die Schweizer Seilbahnen sind derzeit an der Ausarbeitung eines Schutzkonzepts für die bevorstehende Wintersaison, damit soll das Skifahren in der kommenden Saison sicher und gesund möglich sein.

Dabei möchten die Schweizer Seilbahnen Hygienemassnahmen umsetzen, die den Spass am Skifahren und Snowboarden nicht verderben. So sollen beispielsweise statt Schutzmasken antibakterielle Halsschläuche zum Einsatz kommen wie der «Tages-Anzeiger» berichtet. 

Epidemiologe lobt Schweizer Bergbahnen

Epidemiologe Marcel Tanner lobt im Gespräch mit RADIO TOP das Engagement des Verbandes Seilbahn Schweiz, durch den sich ein Grossteil der Schweizer Seilbahnen organisiert. Es sei gut, dass Konzepte entwickelt werden und nicht einfach auf Richtlinien gewartet werde. Zudem könne das mühsame An- und Ausziehen von Schutzmasken in Seilbahnen und Gondeln durch Halsschläuche die gegen Corona schützen, einfach umgangen werden.

Ob und wie die Halsschläuche an die Schneesportler gebracht werden ist noch unklar. Die Schweizer Seilbahnen überlegen, diese in den Läden zu verkaufen oder gratis beim Kauf eines Skipasses abzugeben.

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Al Fas
am 08.10.2020 um 20:39
Muss es dann zwingend so ein Schlauch sein oder kann man auch zertifizierte Stoffmasken tragen?