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Singles in Pandemie mehr gestresst vom Aussehen

Singles in der Schweiz haben laut einer Umfrage während der Pandemie mehr auf Aussehen und Fitness geachtet als Menschen in Partnerschaften. Doppelt so viele Singles wie Liierte fühlten sich aber gestresst davon, in Video-Chats mit ihrem Aussehen konfrontiert zu sein.

07.11.2021 / 11:52 / von: sda/jmi
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 Im Homeoffice während der Pandemie haben Singles mehr auf ihr Aussehen und ihre Fitness geachtet als Menschen in Partnerschaften. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Im Homeoffice während der Pandemie haben Singles mehr auf ihr Aussehen und ihre Fitness geachtet als Menschen in Partnerschaften. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

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Das sind Ergebnisse einer Studie bei über 1'000 Frauen und Männern zwischen 18 und 69 Jahren in der Schweiz, die vom 29. April bis 9. Mai im Auftrag der Online-Partneragentur Parship.ch durchgeführt wurde.

Laut der Studie haben 30 Prozent der Singles - im Gegensatz zu 23 Prozent der Liierten - während der Pandemie mehr Sport getrieben als früher. 26 Prozent der Singles bemühten sich mehr um ihr Äusseres als zuvor. Bei den Liierten waren es hier 18 Prozent.

Ausserdem suchten 38 Prozent der Singles bewusst neue Hobbys oder Tätigkeiten, die ihnen mehr Freude bereiteten. Bei den Menschen in Partnerschaften waren es 30 Prozent. Mit 35 Prozent suchten zudem deutlich mehr Singles als Liierte (26 Prozent) nach neuen beruflichen Möglichkeiten.

Sich am Bildschirm zu sehen, stresst

Das Thema Aussehen und vor allem die Konfrontation mit dem Eigenbild hat Singles laut der Studie deutlich mehr belastet als Menschen in Partnerschaft. 14 Prozent geben an, wegen Videotelefonie, Social Media etc. gestresst davon zu sein, ständig mit dem eigenen Aussehen konfrontiert zu sein. 8 Prozent der Menschen in Partnerschaft stimmten dem in der Umfrage zu.

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