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Verbände halten wenig von Homeoffice-Empfehlung

Am 26. Mai hat der Bund neue Lockerungen bekannt gegeben. Darunter auch die Änderung der Homeoffice-Pflicht zur Homeoffice-Empfehlung. Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerverbände stossen sich vor allem an der Testpflicht.

26.05.2021 / 17:35 / von: kpa
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Die Homeoffice-Pflicht wird zur Homeoffice-Empfehlung. (Symbolbild: KEYSTONE/Christian Beutler)

Die Homeoffice-Pflicht wird zur Homeoffice-Empfehlung. (Symbolbild: KEYSTONE/Christian Beutler)

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Am Mittwochnachmittag hat der Bund weitere Lockerungen entschieden. Eine der Lockerungen betrifft das Homeoffice, welches neu eine Homeoffice-Empfehlung sein wird. Damit die Homeoffice-Pflicht zu einer Homeoffice-Empfehlung wird, muss das Unternehmen seine Mitarbeitenden ein Mal pro Woche testen lassen. 

Dem Arbeitnehmer- sowie auch dem Arbeitgeberverband stösst dies sauer auf. «Viele Fragen sind offen geblieben, das führt zu einer grossen bürokratischen Belastung der KMU», beschwert sich Hans-Ulrich Bigler, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbands.  Aber auch Adrian Wüthrich vom Arbeitnehmerverband «Travail Suisse» fordert, dass das Testen in den Unternehmen einfacher sein sollte. Er findet aber, dass der Bundesrat einen vorsichtigen, jedoch gangbaren Weg eingeschlagen hat.

Wie die Verbände auf den Bundesentscheid reagieren – im Beitrag von RADIO TOP:

(audio)

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