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Was mit den Coronatests in den Labors geschieht

Pro Tag werden wegen des Coronavirus schweizweit tausende Tests durchgeführt. Die Teststäbchen werden abgepackt und in die Testlabors geschickt. Doch was geschieht mit den Tests in den Labors?

23.04.2020 / 16:02 / von: cgr
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Die Arbeit mit den Coronatests erfordert Fingerspitzengefühl und höchste Konzentration. (Archivbild: KEYSTONE/Roland Wittek)

Die Arbeit mit den Coronatests erfordert Fingerspitzengefühl und höchste Konzentration. (Archivbild: KEYSTONE/Roland Wittek)

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Bei einem Corona-Test wird ein Abstrich des Rachenraums durch die Nase gemacht. Die Teststäbchen werden in die Labors geschickt und dort untersucht. Die Coronakrise zeigt Antoinette Monn, Präsidentin des Berufsverbandes Labmed: «Der Bereich der biomedizinischen Analytik bleibt nie stehen – und das macht den Beruf spannend.»

Bisher wurden schweizweit fast eine viertel Million Corona-Tests durchgeführt – 28‘500 waren bisher positiv. Täglich werden rund 8‘000 Tests durchgeführt. Um dieses Arbeitsvolumen bewältigen zu können stehen Analytikerinnen und Analytiker in einem Drei-Schicht-Betrieb im Einsatz. «Doch das war auch schon vorher so, erzählt Monn. In der Coronakrise müssen wir jedoch flexibler sein, was die Arbeitszeiten betrifft. Der Schichtbetrieb belastet den Körper.»

Ein Blick hinter die Tore der Testlabors, im Interview mit der Präsidentin des Berufsverbandes Labmed, Antoinette Monn:

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