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TOP FOKUS: Cyberangriffe auf Schweizer KMUs

Die Zahl von Cyberangriffen auf Kleinunternehmen nimmt immer mehr zu. 2020 wurde jedes dritte Schweizer KMU Opfer einer virtuellen Attacke. Die Hacker erschleichen sensible Daten und verlangen dafür Lösegeld. Wie können sich Kleinunternehmen vor solchen Cyberangriffen schützen?

03.03.2022 / 18:30 / von: eka/evo
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Schweizer KMUs sind immer wieder Cyberangriffen ausgesetzt. (Bild: TOP Medien)

Schweizer KMUs sind immer wieder Cyberangriffen ausgesetzt. (Bild: TOP Medien)

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Jedes dritte Kleinunternehmen in der Schweiz wurde im Jahr 2020 Opfer ein Cyberangriffs. Besonders während der Coronapandemie stieg die Zahl der Cyberangriffe, da viele Unternehmen auf Homeoffice umgestellt haben.

Bei einem Cyberangriff erschleichen sich kriminelle Hacker sensible Daten indem sie Viren, Trojaner oder Malware in das System einschleusen. Im Austausch für die geklauten Daten fordern die Hacker in den meisten Fällen Lösegeld.

2019 erlebte der Gewerbeverband St.Gallen solch ein Angriff. Hacker verschafften sich Zugriff auf das System des Gewerbeverbandes. Im Gegenzug für die Daten verlangten die Cyberkriminellen mehrere 10'000Fr. in der Kryptowährung Bitcoin. Die finanziellen Schäden betrugen rund 80'000fr.

Um solche Cyberangriffe zu verhindern, gibt es spezialisierte IT-Experten die, die Schwachstellen der Unternehmen herausfinden und diese beheben. Die Nachfrage nach diesem Angebot wird immer beliebter.

Wie schwerwiegende Folgen kann ein Cyberangriff haben? Der Bevölkerungsschutz in Schaffhausen klärt auf und zeigt auf, wie kritische Infrastrukturen geschützt werden.

Im TOP FOKUS beleuchten wir Cyberbedrohungen von Kleinunternehmen – täglich um 18:20 Uhr (stündlich wiederholt) auf TELE TOP.

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