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Der Botanische Garten zeigt rund 25 verschiedene Frühapfelsorten

Im August ist der Erntezeitpunkt für die sogenannten Frühäpfel. Diese sind im Vergleich zu den üblichen «Herbstäpfeln» früher reif. Im Botanischen Garten der Universität Zürich zeigt der Gartenleiter Peter Enz bei einer Führung, was die Besonderheiten der Frühäpfel sind.

27.07.2021 / 19:19 / von: ekä
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Peter Enz präsentiert den Besucherinnen und Besucher rund 25 Frühapfelsorten. (Bild: TOP-Medien)

Peter Enz präsentiert den Besucherinnen und Besucher rund 25 Frühapfelsorten. (Bild: TOP-Medien)

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Im Botanischen Garten der Universität Zürich zeigt Peter Enz den Besucherinnen und Besucher rund 25 Frühapfelsorten. Diese reifen im Durchschnitt zirka 90 Tage, erklärt Peter Enz. Zehn Jahre lang dokumentierte der Gartenleiter in Fribourg die Obstsortensammlung.

Der erfahrene Gartenleiter hat für die Führung Frühäpfel aus dem Kanton Zürich und dem Kanton Fribourg zusammengetragen. Auch wenn die Frühäpfel essbar sind, haben diese keine Bedeutung für den Grosshandel, erklärt Peter Enz. «Die Sommeräpfel sind weniger gehaltvoll wie die Herbstäpfel.»

Das grosse Problem sei der Transport, denn die kleinen Äpfel bekommen schnell Flecken. «Man kann die Sommeräpfel für Apfelkuchen, Apfelmus oder als Süssstoff gebrauchen.», sagt der Gartenleiter. Früher wurden die Frühäpfel sogar in der noch warmen Restwärme der Backstube gedörrt.

Im Oktober sind dann die Herbstäpfel reif und bereit zum Ernten.

Im Interview mit TELE TOP spricht Peter Enz über die Unterschiede der Sommer- und Herbstäpfel:

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