Pull down to refresh...
zurück

«Der neue Sportchef muss ein grosses Netzwerk haben»

Die Hälfte der Verwaltungsräte des Thurgauer Eishockeyclubs haben ihre Kündigung eingereicht. Mit ihnen geht auch der sportliche Leiter Martin Büsser. Der HC Thurgau hat klare Vorstellungen, was der neue Sportchef mitbringen muss.

09.03.2020 / 08:22 / von: cgr/nst
Seite drucken Kommentare
0
Die Hälfte der Verwaltungsräte des HC Thurgau treten zurück. (Bild: Facebook/HC Thurgau)

Die Hälfte der Verwaltungsräte des HC Thurgau treten zurück. (Bild: Facebook/HC Thurgau)

0
Schreiben Sie einen Kommentar

Vier von acht Verwaltungsräten haben per Ende April 2020 ihre Kündigung eingereicht. Das hat die Thurgauer Eishockey AG in einer Medienmitteilung bekannt gegeben. Ralf Ott bleibt als Verwaltungsrat beim Verein. Er sagt im Interview mit RADIO TOP: «Die Verwaltungsräte sind den Spielern ans Herz gewachsen. Aber es ist halt so, dass es im Hockey manchmal Personalwechsel gibt.»

Dass dies die Spieler beeinflussen könnte, glaubt Ralf Ott aber nicht. «Die Spieler wollen einfach jeden Morgen in die Garderobe gehen können und sich aufs Training vorbereiten. Alles andere interessiert sie eigentlich nicht», so Ott weiter. Er hat auch eine klare Vorstellung, was der neue Sportchef mitbringen muss: «Er muss mit dem Trainerstab funktionieren und ein breites Netzwerk mitbringen. Ebenso sollen seine Entscheidungen für uns finanziell tragbar sein.»

Die sportlichen Ziele ändern sich nicht. Der HC Thurgau will auch in der nächsten Saison in die Playoffs kommen. Und sogar noch einen Schritt weiter als in dieser Saison. Heuer sind sie in den Viertelfinals am EHC Visp gescheitert.

Welche Vorstellungen der Verwaltungsrat Ralf Ott vom neuen Sportchef hat, erzählt er im TOP Regiosport:

audio

Beitrag erfassen

Keine Kommentare