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Der Ticker zu den Wahlen im Kanton Schaffhausen

Die bisherigen Ständeräte Hannes Germann (SVP) und Thomas Minder (parteilos) haben die Wiederwahl geschafft. Die Nationalräte Thomas Hurter (SVP) und Martina Munz (SP) sind ebenfalls im Amt bestätigt. Reaktionen von den Kandidaten und die Zahlen von den Wahlen gibt es hier im Live-Ticker.

20.10.2019 / 17:00 / von: mco/sda
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Hannes Germann freut sich über die Wiederwahl. (Bild: RADIO TOP / Elena Oberholzer)

Hannes Germann freut sich über die Wiederwahl. (Bild: RADIO TOP / Elena Oberholzer)

Thomas Hurter und Martina Munz konnten sich bei den Nationalratswahlen im Kanton Schaffhausen gegen die anderen Kandidierenden durchsetzen.(Bild: RADIO TOP / Elena Oberholzer)

Thomas Hurter und Martina Munz konnten sich bei den Nationalratswahlen im Kanton Schaffhausen gegen die anderen Kandidierenden durchsetzen.(Bild: RADIO TOP / Elena Oberholzer)

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Die Zusammenfassung des Wahltages in Schaffhausen gibt es hier.

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17:36 Uhr: Martina Munz (SP) und Thomas Hurter (SVP) wagen einen Blick in die Zukunft:

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17:06 Uhr: Die beiden wiedergewählten Nationalräte Thomas Hurter (SVP) und Martina Munz (SP) freuen sich im Interview mit TELE TOP über die Wahl.

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16:49 Uhr: Die SVP kann mit 36.5 Prozent der Stimmen ihren Sitz im Nationalrat halten. Die SP kommt auf 26.16 Prozent und behält ebenfalls ihren Sitz. 

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16:46 Uhr: Die Nationalräte Thomas Hurter und Martina Munz sind wiedergewählt.

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16:09 Uhr: Zwischenstand der Nationalratswahlen in Schaffhausen.

(Bild: Kanton Schaffhausen)

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15:30 Uhr: «Wir müssen die vernünftige Politik weiterführen», meint Hannes Germann (SVP) gegenüber TELE TOP: 

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13:58 Uhr: Hannes Germann (SVP), Patrick Portmann (SP) und Christian Amsler (FDP) ziehen im Interview Bilanz: 

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13:13 Uhr:  Die Schaffhauser Vertreter im Ständerat bleiben dieselben. Hannes Germann (SVP) wurde mit 17'333 Stimmen klar wiedergewählt. Und auch der parteilose Thomas Minder hat es mit 14'813 Stimmen im ersten Wahlgang geschafft.

Die Wahlbeteiligung lag bei 65,23 Prozent, das absolute Mehr bei 13'029 Stimmen. Germann politisiert seit 2002 in der kleinen Kammer und erreichte wiederum in allen Gemeinden problemlos das absolute Mehr. Für Minder war es die zweite Wiederwahl. Der «Vater der Abzockerinitiative» gehört im Bundeshaus der SVP-Fraktion an.

Auch diese Mal gelang es der FDP nicht, den vor acht Jahren an Minder verlorenen Sitz zurückzuerobern. Bildungsdirektor Christian Amsler erhielt lediglich 6346 Stimmen und lag damit noch hinter SP-Kandidat Patrick Portmann, auf den 9952 Stimmen entfielen.

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13:12 Uhr: 26 von 26 Geimeinden sind ausgezählt: 

Hannes Germann (SVP) ist mit 17'333 Stimmen gewählt. Thomas Minder (parteilos) ist mit 14'813 Stimmen gewählt. 

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13:04 Uhr: 23 von 26 Gemeinden sind ausgezählt: 

Hannes Germann: 16'591 Stimmen
Thomas Minder: 14'178 Stimmen
Patrick Portmann: 9'722 Stimmen
Chrisitan Amsler: 6'143 Stimmen

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12:19 Uhr: 16 von 26 Gemeinden sind ausgezählt: 

Hannes Germann: 6'544 Stimmen
Thomas Minder: 5'829 Stimmen
Patrick Portmann: 2'917 Stimmen
Chrisitan Amsler: 1'892 Stimmen

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11:56 Uhr: Sieben von 26 Gemeinden sind ausgezählt: 

Hannes Germann: 1'786 Stimmen
Thomas Minder: 1'572 Stimmen
Patrick Portmann: 679 Stimmen
Chrisitan Amsler: 460 Stimmen

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Die Ausgangslage

Ständeratswahlen:

Die bisherigen Ständeräte Hannes Germann (SVP) und der parteilose Thomas Minder werden von Christian Amsler (FDP) und Patrick Portmann (SP) herausgefordert. Hannes Germann hat sehr gute Chancen wiedergewählt zu werden. Ob sich Thomas Minder gegen die Herausforderer durchsetzen kann, wird sich zeigen.

Thomas Minder hat 2011 für eine Sensation gesorgt, als er im zweiten Wahlgang die Kandidaten der SP und der FDP hinter sich gelassen hat. Bekannt wurde der Unternehmer vor allem als «Vater der Abzockerinitiative».

Minders schärfster Konkurrent ist Regierungsrat Christian Amsler. Er soll den Ständeratssitz der FDP zurückerobern, den sie bei den Wahlen 2011 verlorenen haben.

Nationalraswahlen:

Bei den Nationalratswahlen treten die bisherigen Thomas Hurter (SVP) und Martina Munz (SP) wieder an. Sie werden von knapp 30 Kandidierenden herausgefordert. 

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