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Die Lehrerpersonen sind gefordert

Seit Montag sind die Schulen geschlossen. Das bedeutet für die Lehrerinnen und Lehrer eine ganz besondere Herausforderung. Sie müssen jetzt kreativ sein und Lösungen finden.

20.03.2020 / 12:00 / von: nst
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Die Primarschulen möchten keinen neuen Stoff vermitteln, sondern das bereits bekannte vertiefen. (Bild:KEYSTONE/Christian Beutler)

Die Primarschulen möchten keinen neuen Stoff vermitteln, sondern das bereits bekannte vertiefen. (Bild:KEYSTONE/Christian Beutler)

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Es ist eine ganz neue Situation für die Lehrerinnen und Lehrer. Sie müssen den Kindern Aufgaben für zu Hause geben. Doch auch das ist nicht so einfach, sagt die Primarlehrerin Manuela Hofer: «Wenn Eltern mehrere Kinder zu Hause haben, der Vater oder die Mutter noch Home Office machen muss und dafür nur ein Computer zur Verfügung haben, dann ist das sehr schwierig.»

Auch die Oberstufenschüler sind gefordert, sagt Oberstufenlehrerin Eva-Maria Bucher: «Sie haben oft Fragen, wie sie ihre Arbeiten online stellen können, oder verstehen teilweise die Fragestellungen nicht. Da ist es nicht so einfach wie sonst, ihnen zu Helfen.»

Der Lehrerverband zieht eine positive erste Bilanz, sagt die Präsidentin des Lehrer Verbandes Dagmar Rösler: «Was ich gehört habe, funktioniert die Kommunikation zwischen Eltern, Lehrer und Schülern gut.»

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